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Rynestig #1

Rynestig: Wolfsmohn

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„Was ich nicht weiß. Macht mich nicht heiß.“ So oder so ähnlich müssen die Autoren von diversen Sagen – oder Märchenbüchern gedacht haben, als sie einfach irgendwelche Halbwahrheiten abdruckten.
Damit wird ab sofort aufgeräumt.
Aber total.
Aus diesem Grund entschloss sich eine der letzten Waldelfen die Erinnerungen an ihr langes Leben aufzuschreiben. Ihr habt bis jetzt geglaubt, weiße Frauen zu beobachten wäre lustig? Wölfe verspeisten nur so zum Spaß Menschen?
Oder Zwerge sind kleine, goldgierige Stinker? Na gut, sind sie. Einige von ihnen jedenfalls.
Als Kräuterfrau und Halbelfe war Margarethe ein turbulentes Leben garantiert. Wer kann denn außer ihr schon von sich behaupten, auf einem Werwolf geritten oder von einer Nymphe aufgeklärt worden zu sein.
Worüber? Ich werde mich hüten, hier und jetzt alles zu verraten. Macht euch ein paar schöne Stunden und lest es doch einfach selbst.

248 pages, Kindle Edition

First published March 12, 2015

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Community Reviews

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Mateicee.
611 reviews29 followers
December 6, 2024
Ich habe mir das Buch kostenlos auf mein Kindl geladen und nicht viel erwartet. Völlig zu unrecht! Das Buch war klasse, absolut flüssig zu lesen und wirklich spannend.

Unsere Protagonistin ist die Halbelfe Margarethe die, statt einen alten, fetten Bauern zu heiraten bei ihrer Tante einer Kräuterfrau in die Lehre geht. Damit hat sie sich für ihre Elfenseite entschieden, was sie verpflichtet Jungfrau zu sein und zu bleiben (Wir werden sehen, ich habe da so meine Zweifel). Margarethe zieht die Aufmerksamkeit der gefährlichen weißen Frau auf sich, aber auch die des (wie könnte es anders sein) unverschämt gutaussehenden Wolfmannes Clemes auf sich.

Das Buch ist spannend, lustig, interessant und die Handlungen und Wendungen machen bisher Sinn. Ich bin sehr gespannt auf Band zwei.
Profile Image for Nadjab.
2,222 reviews
September 3, 2015
Erste Sätze
Wo immer ich hinhöre, überall Lügen.
Die Menschen sind schon ein Schlag für sich.



Klappentext
„Was ich nicht weiß. Macht mich nicht heiß.“ So oder so ähnlich müssen die Autoren von diversen Sagen – oder Märchenbüchern gedacht haben, als sie einfach irgendwelche Halbwahrheiten abdruckten.
Damit wird ab sofort aufgeräumt.
Aber total.
Aus diesem Grund entschloss sich eine der letzten Waldelfen die Erinnerungen an ihr langes Leben aufzuschreiben. Ihr habt bis jetzt geglaubt, weiße Frauen zu beobachten wäre lustig? Wölfe verspeisten nur so zum Spaß Menschen?
Oder Zwerge sind kleine, goldgierige Stinker? Na gut, sind sie. Einige von ihnen jedenfalls.
Als Kräuterfrau und Halbelfe war Margarethe ein turbulentes Leben garantiert. Wer kann denn außer ihr schon von sich behaupten, auf einem Werwolf geritten oder von einer Nymphe aufgeklärt worden zu sein.
Worüber? Ich werde mich hüten, hier und jetzt alles zu verraten. Macht euch ein paar schöne Stunden und lest es doch einfach selbst.



Meine Meinung
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und zwar aus der Sicht von Margarethe Alb. Margarethe erzählt ihre Geschichte, weil ihre Freundin Osanna sie gebeten hat, sie aufzuschreiben. Letztlich steckt hinter Margarethe zwar die Autorin Osanna Stephan, aber ich finde es interessant, wie die Autorin diese Geschichte aufgebaut hat, denn sie beginnt auf jeden Fall etwas anders.
Margarethe ist gerade siebzehn geworden und wird von ihren Eltern zu einer Entscheidung gezwungen: entweder einen Mann heiraten, den sie nicht ausstehen kann, oder als ewige Jungfrau bei ihrer Patentante Magdalena als Kräuterfrau in Lehre gehen. Beide Möglichkeiten scheinen ihr nicht wirklich lebenswert, doch sie hat keine Wahl, auch wenn sie zu anfangs nicht weiß, dass es daran liegt, dass sie eine Halbelfe ist. Sie entdeckt die Magie und die magische Welt nach und nach und entwickelt sich weiter. Sie ist neugierig, mutig, sorglos und ein wenig naiv. Sie wird stärker und selbstbewusster. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und fand ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehbar.

Die Geschichte beginnt relativ ruhig. Man lernt erst nach und nach Margarethe, ihre Arbeit und die Welt kennen. Somit wird man nicht komplett in die Handlung hineingeworfen. Doch dann beginnen sich die Ereignisse zu überspitzen und Margarethe befindet sich plötzlich im Mittelpunkt einer Welt, die sie bisher nicht kannte. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen, allerdings konnte mich das Buch nicht von Beginn an fesseln und brauchte etwas um mit der Protagonistin warm zu werden und mich in die Geschichte einzufinden. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen.


Bewertung
Da ich ein wenig brauchte, um mit der Protagonistin warm zu werden und in die kurze Geschichte hineinzukommen, gebe ich dem Buch

3,5 von 5 Würmchen
Displaying 1 - 2 of 2 reviews

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