Mina liebt Bücher und das Schreiben von spicy Monster-Romances unter Pseudonym. Ihr Leben in Salzburg könnte perfekt sein, wäre da nicht Viktor: Der attraktive, aber mürrische Neffe ihrer Chefin übernimmt die Buchhandlung – und wird zu Minas neuem Boss. Als eine von Minas pikanten Geschichten versehentlich in Viktors Postfach landet, ist das Chaos perfekt. Zwischen Fake-Dating und literarischen Geheimnissen müssen Mina und Viktor herausfinden, ob sie mehr verbindet als nur die Liebe zu Büchern ...
Literally in Love ist eine cozy New Adult RomCom voller Bücherliebe, Humor und Slow Burn – perfekt für alle, die sich nach herbstlicher Wohlfühlatmosphäre, Fake Dating und einer großen Portion Bookshop-Charme sehnen.
„Literally in Love“ ist eine super süße herbstliche Liebesgeschichte, perfekt für alle, die wie ich diese Jahreszeit lieben. Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da es in Salzburg spielt, und ich dieses Setting als großer Österreich-Fan einfach total toll fand. Ich mochte die cozy Vibes und Geschichten, die in der Buchhandlung spielen und gut gemacht sind, haben ja eigentlich eh schon gewonnen. Die Charaktere haben mir gut gefallen und ich habe gerne über sie gelesen. Auch der Schreibstil war flüssig und hat gut zur Geschichte gepasst. Was mich beim Lesen aber massiv gestört hat, war diese furchtbare Schriftart des Ebooks. Das hat zwar nichts mit der Geschichte zu tun, aber dadurch fand ich es einfach unabhängig von allem anderen, anstrengend zu lesen, sodass ich das ansonsten tolle Buch, nicht so ganz genießen konnte. Trotzdem ist „Literally in Love“ auf jeden Fall eine Empfehlung für den Herbst!
Literally in Love ist eine süße RomCom, die für mich perfekt in die Herbstzeit passt. Gerade zu dieser Jahreszeit liebe ich Bücher, die mich so richtig in diese gemütliche, herbstliche Atmosphäre eintauchen lassen.
Was mich ursprünglich auf das Buch aufmerksam gemacht hat, war tatsächlich die wunderschöne Gestaltung. Ich finde, es ist einfach ein unglaublich schönes Buch und definitiv ein kleiner Hingucker im Regal.
Die Geschichte an sich fand ich süß und unterhaltsam, allerdings hatte ich so meine Probleme mit Mina. Ich fand sie leider ziemlich oft etwas cringe und teilweise sogar wirklich anstrengend, wodurch es mir manchmal schwerfiel, mich komplett auf die Geschichte einzulassen. Insgesamt ist die Story schon ziemlich klischeehaft – aber manchmal ist genau das eben das, was man gerade braucht. Eine leichte, unkomplizierte Geschichte, die nicht zu emotional oder tiefgründig wird und die man einfach lesen kann, ohne sich groß den Kopf darüber zu zerbrechen.
Für mich also kein absolutes Highlight, aber definitiv eine süße Herbstlektüre für gemütliche Lesestunden 🍁📚.
Eine cozy Herbst-Romance, die in einer gemütlichen Buchhandlung spielt, mit viel Humor, Tiefgang und super authentischen Charakteren, die man einfach lieb haben muss. Besonders Mina ist mir mit ihrer schlagfertigen, liebenswert-chaotischen Art und ihrer Liebe für alles, was mit Herbst, Halloween und Horror zu tun hat, total ans Herz gewachsen. Vor jedem neuen Kapitel gibt es außerdem einen kleinen Auszug aus Minas Monster-Romance zu lesen - coole Idee.
Von mir gibt's eine fledermausige Empfehlung! 🦇🎃👻🧟♂️🍂
"Literally in Love" war die perfekte Herbstromance und ich war überrascht, aber jetzt habe ich tatsächlich Lust nach Salzburg zu reisen! Warum hat die Autorin sich darüber Gedanken gemacht? Das Setting passt perfekt und es hat unglaublich tolle Vibes! Ich wage zu bezweifeln, dass die so gut rübergekommen wären in einer 0815, vielleicht noch fiktiven, amerikanischen Kleinstadt. Auch die Verzweiflung des Studentenlebens von Mina und ihren Freundinnen war so real, das konnte man aus jeder Seite greifen.
Ich mochte Mina und wie sie gezeichnet war, unglaublich gern. Sie hat wirklich was von einer Krähe und dieses "ich bin halt nicht nett und angepasst, that's your problem, not mine" war sehr erfrischend. Dass sie dadurch entsprechend auch schon schlechte Erfahrungen gemacht hat und sich entsprechend für nicht liebenswert hält, war ziemlich tragisch aber ich glaube, Viktor hat sie am Ende vom Gegenteil überzeugt.
In klassischer "Literally in Love" Manier gibt es auch hier wieder einen epischen Hook, und Mina schickt ihr Monstersmut-Manuskript statt an ihre Testleserin Viktoria an Viktor, ihren neuen Chef in der Buchhandlung. EPIC! (Ich hätte aber gern mehr Unterhaltungen von Mina und Viktoria gelesen, das hatte so Potential wie Mina mit ihr redet, grmpf.) Jedes Kapitel beginnt auch mit einem Zitat aus "His Ravenous Heart", dem Manuskript von Mina, das ich ja auch gern gelesen hätte. Das mit den Sexszenen mit einem Krähenmonster war aber leider nur ein Tease, den ich trotzdem sehr gefeiert habe.
Das Buch ist eine wunderschöne Romance voller Halloween und Herbst und Zucker auch wenn man selbst kein Halloween mag (sorry, und das schreibe ich auch noch an Halloween! Wahrscheinlich würde die Autorin mir ihr Buch um die Ohren hauen!).
Der einzige kleine Wermutstropfen waren die Freundinnen, denn Claire und Hazel konnte ich bis zum Schluss einerseits nicht gut auseinanderhalten und fand sie gleichzeitig auch etwas grenzüberschreitend und nervig. Ein paar mehr Nuancen hätten sie vielleicht sympathischer gemacht - oder mir hätte auch eine gereicht.
Auf jeden Fall eine Leseempfehlung und wenn ich mir etwas wünschen könnte, wäre das, dass Teresa Sporrer mehr Romance, die in Österreich spielt, schreibt und es einen Markt dafür gibt, denn das war wirklich en point.
Ich hab‘s geliebt und wollte nicht, dass es endet. Ein toller Buchladen, ganz viele Herbst Vibes und eine süße und vor allem NICHT kitschige Liebesgeschichte. Ich mochte die Dynamik zwischen Mina und ihren Mitbewohnerinnen, aber vor allem auch die in der Luft liegende Anziehung zwischen Mina und Viktor. Es war der perfekte Roman, im sich während einer Hitzewelle in die beste Jahreszeit zu träumen. Einziges Problem: ich will jetzt sofort einen Pumpkin Chai. 😊
Ich glaube, ich gebe das Romance-Genre langsam auf. Es nervt mich einfach zu oft mehr, als dass es mich unterhält – und leider war es auch hier wieder so.
Teresa Sporrer kann definitiv erzählen. Das Buch liest sich angenehm, ist sehr cozy, hat eine schöne herbstliche Atmosphäre und Viktor mochte ich tatsächlich. Aber dann gibt es eben auch wieder so viele Dinge, bei denen ich innerlich aussteige. Mina jammert kurz vor Halloween darüber, dass sie erst dazu gekommen ist, ganz wenige Verlagsvorschauen fürs Frühjahr anzuschauen – ich weiß nicht, in welchem Paralleluniversum sie arbeitet, aber so früh bekomme ich die nicht in großen Mengen. Dann dieses ständige „Mich kann niemand lieben, ich bin unliebbar“ und natürlich der Romance-Klassiker schlechthin: Würden die beiden einfach miteinander reden, wäre ein großer Teil des Chaos sofort erledigt. Dazu wirken die Figuren (Mina und ihre Freundinnen) für ihr Alter stellenweise erstaunlich teenagerhaft. Irgendwann möchte man eigentlich nur noch rufen: Redet doch miteinander!
Trotzdem: angenehm zu lesen, sehr herbstlich und insgesamt ein guter Einstieg in die Cozy Season. Nur vielleicht wieder einmal der Beweis dafür, dass Romance und ich einfach keine besonders glückliche Beziehung führen.
I think I’m slowly giving up on the romance genre. It simply annoys me more often than it entertains me, and unfortunately that was the case here again.
Teresa Sporrer can definitely tell a story. The book is easy to read, very cozy, has a lovely autumn atmosphere, and I actually really liked Viktor. But then there are all those things that make me mentally check out. Mina complains shortly before Halloween that she has only just managed to look through a few publishers’ spring catalogues — I don’t know what parallel universe she works in, but I certainly don’t get huge amounts of them that early. Then there is the constant “Nobody can love me, I’m unlovable” routine and, of course, the ultimate romance classic: if the two of them would simply talk to each other, a huge part of the chaos would disappear immediately.
On top of that, the characters — Mina and her friends in particular — sometimes behave surprisingly like teenagers considering their age. At some point, you just want to shout: Please, just talk to each other!
Still, it was pleasant to read, very autumnal, and overall a nice start to cozy season. Maybe it is simply further proof that romance and I are not exactly a happy match.
"Literally in love" klang wieder nach der genau passenden Geschichte für jeden Buchwurm. Mina arbeitet neben ihrem Studium in einer kleinen Buchhandlung in Salzburg. Die Besitzerin übergibt den Laden an ihren Neffen Viktor und zwischen ihm und Mina ist direkt eine besondere Anziehung.
Ich fand die Geschichte an sich nicht schlecht, aber so richtig bin ich leider nicht in ihr angekommen. Die Handlung hat sich für mich teilweise sehr gezogen und kam nicht so richtig voran. Einige Szenen habe ich als etwas sprunghaft empfunden, dass ich das Gefühl hatte was verpasst zu haben, bis diese Szene dann wieder aufgenommen und aufgeklärt wurde. Viele Szenen war sehr in die Länge gezogen und auch die Chemie bzw. das Verhältnis zwischen Mina und Viktor konnte ich anfangs nur wenig nachempfinden.
Die Chemie zwischen den beiden wird im Laufe des Buches besser, aber so richtig warm geworden bin ich mit den beiden ebenfalls nicht.
Das Setting in der Buchhandlung hat mir gefallen, aber die Herbststimmung hat mich nicht ganz überzeugt, da sich vieles nur um Halloween.
Das Buch war insgesamt nett zu lesen, aber konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen.
Eher 3.5 Sterne, aber für 4 hat’s nicht gereicht. Sehr cute, bisschen wenig Spice und manchmal möchte man schreien: „Redet doch miteinander!“. Aber insgesamt ein guter Herbsteinstieg.
3.5/5 Durchwachsene Herbstlektüre 🤓 Alles an diesem Buch schreit cozy Herbstbuch und ich habe mich seit Release auf die Story gefreut 🥰 Der Einstieg viel mir super leicht ☺️ ich mag den Erzählstil, die Wortgewandtheit und den Witz der Autorin sehr 🥰 Wie der Herbst beschrieben wurde hat mein Autumn Girl Herz erwärmt 🍁❤️ die Atmosphäre und dieses ganz besondere Gefühl dieser Jahreszeit wurde perfekt eingefangen ❤️ Mina mochte ich als Protagonistin anfangs auch direkt ☺️ ihre tollpatschige Art führt zu etlichen witzigen Situationen 🤣 ich fand ihre bissige und schon fast zynische Art erfrischend und sehr unterhaltsam 🤣 Allerdings hielt das nicht wirklich lang an 🙁 je mehr die Geschichte voran schritt desto unsympathischer wurde sie mir 😞 Mina sieht so oft nur das in den Menschen, was sie sehen will. Sie denkt so schlecht von sich und redet sich das permanent immer und immer wieder ein, ohne aus diesem Teufelskreis ausbrechen zu wollen 🙁 Sie interpretiert so viel in Worte und Gesten ihres Umfeldes rein ohne das Gespräch zu suchen und die Situation aufzuklären ☹️ Ich habe leider keine Entwicklung bei ihr gesehen außer ganz zum Schluss , da macht sie plötzlich eine 180 Grad Wende damit es ein Happy End gibt 🙄 Viktor war ein schüchterner Good Boy der einen eigenen POV benötigt hätte, damit ich mehr Tiefe von seinem Inneren bekommen hätte. Mina und Viktor bekommen allerdings genügend Zeit sich anzunähern und das mochte ich sehr 🥰 Schade fand ich dass die Salzbuger Buchhandlung als Schauplatz gar nicht so viel Raum eingenommen hat ☹️ ich hätte mir da gerne mehr Buchhändler Tätigkeiten gewünscht . Weil so war das Setting für mich sehr austauschbar und hätte auch in einem Cafè spielen können 🙁 Generell finde ich, dass ihr sehr viele Themen aufgemacht werden und dabei nur angekreuzt werden ohne richtig in die Tiefe zu gehen: Die psychischen Päckchen, welche Mina und Viktor tragen. Die komplizierten Familienverhältnisse. Die Überlebenskunst im harten Studentenleben. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung. Das Monster Smut Manuskript. Das wird so grob angeschnitten und irgendwie in die Story eingebaut aber leider ohne weiter vertieft zu werden 😕 Weniger wäre da wahrscheinlich mehr gewesen ☹️
Eine gemütliche Buchhandlung in Salzburg, Herbstvibes, ganz viel Bücherliebe und ein grumpy Bookboyfriend? Ich bin dabei!
Mina liebt Bücher, den Herbst und schreibt heimlich spicy Monster Romance. Als ausgerechnet ihr neuer Chef Viktor eine ihrer Geschichten zugeschickt bekommt, ist das Chaos natürlich vorprogrammiert.
Ich habe den herbstlichen Flair beim Lesen so geliebt. Eine kleine Buchhandlung, bunte Blätter, Halloween und dieses Gefühl, sich mit einer Decke und einem heißen Getränk einzukuscheln. Mina fand ich super sympathisch, auch wenn sie mit einigen Unsicherheiten zu kämpfen hat. Und Viktor? GIRL. ❤️🔥 Anfangs ist er ziemlich mürrisch, aber je mehr man über ihn erfährt, desto mehr schließt man ihn ins Herz. Ich liebe solche Bookboyfriends einfach. Er ist so lieb zu Mina und beweist immer wieder, dass hinter seiner anfänglich kühlen Art ganz viel steckt. Die Lovestory zwischen den beiden ist ein richtig langsamer Slow Burn. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die beiden etwas schneller miteinander reden, denn durch die vielen Missverständnisse musste ich schon ein paar Mal innerlich die Augen verdrehen. Trotzdem habe ich bei ihren süßen Momenten mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wann sie endlich zueinanderfinden. Auch Minas Freundinnen mochte ich sehr. Die Mädels halten zusammen, unterstützen sich und bringen noch mehr Wärme in den Alltag zwischen Studium, WG Leben und Buchhandlung. 🫶🏻
Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz und Minas geheime Leidenschaft fürs Schreiben sorgt für einige lustige Momente. Ich mochte auch die kleinen Auszüge aus ihren eigenen Büchern, weil sie noch einmal eine ganz andere Seite von ihr zeigen. Und die Liebe zu Büchern zieht sich einfach durch alles. 📖🤎
Ein paar Dinge hätten für mich noch etwas mehr ausgearbeitet werden dürfen. Vor allem das Fake Dating hätte gerne einen größeren Anteil bekommen können. Auch bei der Annäherung zwischen Mina und Viktor hätte ich mir hin und wieder etwas mehr Tempo gewünscht. Trotzdem hatte ich richtig schöne Lesestunden und konnte wunderbar in den herbstlichen Vibe eintauchen. Nicht alles war perfekt, aber ich habe mich beim Lesen einfach wohlgefühlt und genau das macht für mich solche Bücher aus. Eine schöne Romance für gemütliche Lesetage mit Pumpkin Spice und einer kuscheligen Decke! 🎃📚
3,25⭐️ Es hat getan was es tun soll 😅 Es ist herbstlich und cozy die nebencharaktere waren iconic aber die romance hab ich so gar nicht gefühlt 🫢 Er rennt zu seiner Tante (Die Besitzerin der Buchhandlung die er übernehmen soll in der unsere Fmc arbeitet) nachdem er keine 2 Wörter mit der Fmc gewechselt hat und sagt dass er nicht mit ihr arbeiten kann weil er sich zu sehr zu ihr hingezogen fühlt. ER HAT SIE GERADE ERST ZUM ERSTEN MAL GESEHEN VOR 5 MIN. CREEEPY. Restraining order!!!🔒
Das Setting war wirklich süß und cozy, und grundsätzlich hatte das Buch eine schöne Atmosphäre. Mit der weiblichen Hauptfigur bin ich allerdings überhaupt nicht warm geworden – sie war mir oft zu nervig und teilweise auch einfach unnötig fies. Der männliche Hauptcharakter war dagegen so flach, dass bei mir leider gar nichts hängen geblieben ist.
Was mich außerdem ziemlich gestört hat, war das Pacing. Am Anfang hat sich alles unglaublich gezogen und war teilweise viel zu langsam, nur damit gegen Ende plötzlich alles im Schnelldurchlauf passiert ist.
Insgesamt also ein ganz nettes Buch für zwischendurch, aber leider nichts, das mir besonders im Gedächtnis bleiben wird.
Das Cover: Das Cover passt für mich wunderbar zu Literally in Love. Bücher, Herbst und eine gemütliche Buchhandlung vermitteln direkt die Atmosphäre, die auch die Geschichte ausmacht. Es wirkt warm, verspielt und macht definitiv Lust auf einen Herbsttag zwischen Bücherregalen. Ich liebe den Illustrationsstil und die Liebe zum Detail.
Meine Meinung: Teresa Sporrer ist für mich schon lange keine unbekannte Autorin mehr. Ich kenne ihre Bücher und ihren Schreibstil bereits seit Jahren und greife deshalb immer wieder gerne zu ihren Geschichten. Bei Literally in Love haben mich vor allem das Buchhandlungssetting, die herbstliche Atmosphäre und die Kombination aus Romance und Bücherliebe angesprochen.
Mina liebt Bücher und arbeitet neben ihrem Studium in einer kleinen Buchhandlung in Salzburg. Nebenbei schreibt sie unter einem Pseudonym spicy Monster-Romances. Ihr Leben ist also eigentlich schon interessant genug, bevor ausgerechnet Viktor ihr neuer Chef wird.
Denn Viktor ist der Neffe ihrer Chefin und übernimmt die Buchhandlung. Der Start zwischen den beiden verläuft alles andere als harmonisch. Als dann auch noch eines von Minas pikanten Manuskripten versehentlich in Viktors Postfach landet, ist das Chaos natürlich perfekt.
Mina mochte ich grundsätzlich gerne. Sie ist kreativ, chaotisch und hat eine große Leidenschaft für Bücher und das Schreiben. Besonders ihre geheime Autorinnenkarriere fand ich eine schöne Idee, weil sie Mina eine zusätzliche Seite gibt. Sie ist nicht einfach nur die Mitarbeiterin in einer Buchhandlung, sondern hat ihre eigenen Träume, Unsicherheiten und Vorstellungen davon, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte.
Viktor bildet dazu einen passenden Gegenpol. Er wirkt zunächst eher mürrisch und distanziert, zeigt aber nach und nach, dass deutlich mehr hinter seiner Fassade steckt. Gerade diese langsam sichtbare weichere Seite hat mir gefallen.
Und damit sind wir auch beim Slow Burn. Der war wirklich slow. Sehr slow.... Manchmal schon fast zu slow. Mina und Viktor bekommen viel Zeit, sich kennenzulernen und ihre Beziehung zu entwickeln. Grundsätzlich mag ich das sehr gerne, weil Gefühle dadurch glaubwürdiger entstehen können. Hier hatte ich allerdings zwischendurch das Gefühl, dass die Geschichte dadurch etwas auf der Stelle tritt. Es passiert nicht immer besonders viel und die Annäherung zieht sich teilweise doch ziemlich.
Die Chemie zwischen den beiden ist trotzdem vorhanden. Ihre anfänglichen Spannungen, die kleinen Sticheleien und die Tatsache, dass sie beruflich miteinander auskommen müssen, sorgen für einige schöne Momente. Ich mochte besonders, dass Viktor nicht sofort komplett auftaut und Mina nicht innerhalb von zwei Kapiteln ihr ganzes Leben nach ihm ausrichtet.
Das Setting ist für mich definitiv eines der Highlights. Eine kleine Buchhandlung in Salzburg, Herbst, Bücher und eine WG mit Freundinnen sind einfach eine Kombination, bei der ich schwer nein sagen kann. Dazu kommen Minas geheime Monster-Romances, die der Geschichte eine humorvolle und etwas ungewöhnliche Note geben.
Auch die Freundschaften haben mir gefallen. Minas Mitbewohnerinnen bringen zusätzliche Wärme und Humor in die Handlung und sorgen dafür, dass sich die Geschichte nicht ausschließlich um die Romance dreht.
Der Schreibstil von Teresa Sporrer liest sich gewohnt angenehm. Es gibt humorvolle Dialoge, emotionale Momente und viele kleine Details, die das Buch zu einem gemütlichen Herbstread machen. Gerade die Buchliebe kommt schön zur Geltung und macht das Setting besonders charmant.
Ein kleines Wiedersehen mit zwei Charakteren aus älteren Büchern der Autorin war für mich außerdem ein besonders schöner Moment. Ich liebe solche Verbindungen zwischen Geschichten, wenn man plötzlich bekannte Gesichter entdeckt und sich kurz fühlt, als würde man alte Bekannte treffen.
Mein Fazit: Insgesamt ist Literally in Love für mich eine süße, cozy Romance mit einem tollen Setting und sympathischen Figuren. Ich hätte mir stellenweise etwas mehr Tempo und vielleicht ein bisschen weniger Umwege bei der Entwicklung zwischen Mina und Viktor gewünscht. Trotzdem hat mir das Buch schöne Lesestunden beschert und es wird dem Trope Slow Burn mehr als gerecht.
Ein schöner Herbstread für alle, die Bücherliebe und Romance miteinander verbinden möchten.
Literally in Love war für mich einfach ein wunderschönes Buch und genau die Art von Romance, die ich mir manchmal wünsche: eine liebevoll erzählte Geschichte, sympathische und glaubwürdige Charaktere, eine Romanze, die sich ganz natürlich entwickelt, und dazu noch eine wunderschöne Gestaltung.
Ich habe wirklich nichts gefunden, was mich beim Lesen gestört hätte. Es war eine Geschichte, die ich innerhalb von zwei Tagen verschlungen und dabei einfach nur genossen habe.
Mina
Mina hat sich für mich ungewöhnlich persönlich angefühlt. Sie ist Anglistik-Studentin und verbringt ihr Leben zwischen Vorlesungen, Universität und Büchern – und damit ist sie natürlich sehr nah an meinem eigenen Alltag.
Dadurch konnte ich ihre Gedanken und ihre Situation unglaublich gut nachvollziehen. Viele Kleinigkeiten haben sich einfach vertraut angefühlt, und ich hatte beim Lesen immer wieder dieses schöne Gefühl, dass ich gerade eine Geschichte lese, in der ein Teil meines eigenen Lebens wiederzufinden ist.
Und dann ist ausgerechnet der männliche Hauptcharakter auch noch Buchhalter – also genau wie mein Freund. Dadurch hatte das Buch für mich tatsächlich noch eine ganz besondere persönliche Note.
Die Romanze
Die Romanze war für mich das absolute Highlight.
Sie entwickelt sich langsam und vor allem natürlich. Die beiden Figuren lernen sich kennen, bauen Vertrauen auf und entwickeln ihre Gefühle Schritt für Schritt. Nichts fühlte sich überstürzt oder künstlich an.
Genau diese Entwicklung hat mir so gut gefallen. Die Beziehung steht nicht einfach plötzlich da, sondern man kann als Leser tatsächlich nachvollziehen, warum die beiden sich ineinander verlieben.
Es war einfach eine wunderschöne Romance, bei der ich die ganze Zeit mitfiebern und gleichzeitig entspannen konnte.
Die Charaktere
Auch die Charaktere haben mich vollkommen überzeugt.
Sie wirken ausgereift und lebendig, haben ihre eigenen Persönlichkeiten und vor allem ihre eigene Stimme. Niemand fühlte sich wie eine bloße Funktion für die Handlung an.
Gerade Mina konnte ich sehr gut verstehen, aber auch die anderen Figuren hatten genug Persönlichkeit, um sich wie echte Menschen anzufühlen.
Das hat für mich einen großen Teil des Charmes des Buches ausgemacht.
Schreibstil
Der Schreibstil war für mich ebenfalls genau richtig.
Er ist flüssig und angenehm zu lesen, gleichzeitig aber detailreich genug, um eine richtige Atmosphäre entstehen zu lassen. Besonders die Beschreibungen des Herbstes haben mir sehr gut gefallen.
Auch die romantischen Szenen waren wunderschön beschrieben, ohne dass die Beschreibungen überladen wirkten. Es war einfach genau die richtige Menge an Details, um sich die Umgebung und die Gefühle der Figuren vorstellen zu können.
Dadurch hatte das Buch für mich eine sehr gemütliche und angenehme Atmosphäre.
Gestaltung und Extras
Auch außerhalb der eigentlichen Geschichte ist das Buch wunderschön gemacht.
Besonders gefreut habe ich mich über das Bonusmaterial - die Sticker. Die Sticker sind nicht nur ein kleines Extra, sondern so schön gestaltet, dass ich mir daraus direkt ein passendes Lesezeichen gebastelt habe.
Solche kleinen Details machen für mich einfach einen Unterschied und passen perfekt zu der liebevollen Atmosphäre des gesamten Buches.
Fazit
Literally in Love war für mich eine traumhafte Geschichte auf allen Ebenen.
Eine wunderschöne und glaubwürdige Romanze, tolle Charaktere, ein flüssiger und atmosphärischer Schreibstil, eine herbstliche Wohlfühlstimmung und dazu noch eine wunderschöne Gestaltung mit tollen Extras.
Ich wollte genau so eine Geschichte lesen: eine schöne Romance, die sich natürlich entwickelt, mich mit ihren Charakteren mitfühlen lässt und die ich einfach genießen kann.
Und genau das hat Literally in Love für mich perfekt erfüllt.
Mit diesem Buch bekommt man genau das, was die Aufmachung verspricht: Eine schön geschriebene Liebesgeschichte in einer Buchhandlung mit ganz viel cosy Herbststimmung. Das Coverdesign von Thia Perez fängt die beiden Hauptcharaktere Mina und Viktor mit ihren Eigenheiten wunderbar ein, bis hin zu Details wie Minas Piercings. Auch der herbstliche Farbschnitt der Erstauflage mit Laub, Büchern und Coffee-to-go-Bechern trägt dazu bei, die herrlich beschriebene Oktoberstimmung im Roman mit Decken, Sweatern und Pumpkin Spice Latte zu verstärken. Sehr gefallen hat mir dabei das Salzburg-Setting – meiner Meinung nach die schönste Stadt Österreichs, und Österreich hat viele schöne Orte. Insbesondere die Szene, in der Mina es sich am Salzach-Ufer auf einer Picknickdecke gemütlich macht, konnte ich mir wunderbar vorstellen.
Viktor ist ein sympathischer MMC, der Mina respektiert und achtet – quasi eine walking green flag. Die Romanze zwischen den beiden nimmt sich Zeit und es gelingt ihr dadurch, eine überzeugende emotionale Bindung zwischen den Hauptcharakteren herzustellen. Auch Minas Freundschaft zu ihren Mitbewohnerinnen Claire und Hazel ist wunderbar dargestellt. Vor allem die Momente, in denen die drei über die Uni sprechen, wirken sehr aus dem Leben gegriffen: Ich habe selbst Geschichte (wie Claire) und Anglistik (wie Mina) studiert und Claire, die sich beim Serien-Schauen über jedes historisch falsche Detail mokiert, ist definitiv jemand, den ich kenne! Von solchen Szenen hätte ich gerne noch mehr gelesen.
Etwas überraschend fand ich, wie wenig Raum Minas Dasein als Monster-Romance-Autorin in diesem Roman einnimmt. Ja, sie nutzt vor allem die Semesterferien zum Schreiben, aber müsste es nicht zumindest ein paar Szenen geben, in denen erwähnt wird, wie sie Rückmeldungen ihrer Testleserin oder einer Lektorin einarbeitet und das fertig geschriebene Buch für die Veröffentlichung vorbereitet? Einen Teil von Minas anfänglichen Schwierigkeiten mit ihrem Studium kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Gibt es in Salzburg denn keine Beratung, die dabei hilft, sicherzustellen, dass man gerade am Anfang des Studiums, wenn man sich noch nicht so recht auskennt, keine Kurse vergisst? Das sind aber letztlich Details.
Insgesamt habe ich es sehr genossen, diesen Roman zu lesen und ich kann ihn nur allen empfehlen, die gerne cosy Herbst-Romance lesen möchten, in der das Lesen selbst, eine Buchhandlung und das Salzburg-Setting eine große Rolle spielen.
Dieses Jahr bin ich ja absolut ready für seasonal Romance und ganz besonders natürlich für meine absolute Lieblingsjahreszeit 🍁🍂🎃. Das Angebot ist gefühlt auch enorm und man sieht fast nur noch orange Bücher. Oder geht’s nur mir so? 😂 Eins davon ist für mich aber besonders herausgestochen und die Storyline von „Literally in Love“ hat mich sofort gekriegt. Insgesamt hatte ich auch ein paar richtig cozy Lesestunden mit dem Buch und kann es euch nur ans Herz legen.
Was mir ganz besonders wichtig war in dieser Geschichte: die Herbstvibes! Und die waren hier wirklich on point. Cozy Buchhandlungssetting, eine Protagonistin, die diese Jahreszeit zelebriert, Monster-Romance und eine Halloweenparty. Es war alles da und dahingehend wurden alle meine Ansprüche erfüllt. Auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Mina und Viktor finden sich anfangs nicht so toll, nähern sich aber nach und nach an und es entsteht eine zuckersüße Liebesgeschichte. Was ich nicht ganz so gut nachvollziehen konnte war, wieso sie sich am Anfang eher angekeift haben. Die Grundlage hierfür war etwas dünn und auch wenn es nicht komplett Misskommunikation war, hätten sie sich diese anfängliche Abneigung auch sparen können. 😅
Freundschaft spielt auch eine sehr große Rolle, Mina hat zwei tolle Mitbewohnerinnen, die sie in jeder Lebenslage unterstützen. Manchmal fand ich die Mädels ein bisschen drüber, aber das ist wieder sehr persönliche Kritik. Bücher und die Liebe zu ihnen und das herbstliche Salzburg als Setting haben die Geschichte nochmal abgerundet und insgesamt ergibt diese Mischung eine ganz tolle, süße RomCom. Auch wenn der Humor nicht immer 100% meins war, habe ich auch oft geschmunzelt und das Buch sehr gerne gelesen.
Weshalb es nicht so richtig zum Highlight wurde hat ganz persönliche Gründe, weil das Buch hier und da nicht hundertprozentig meinen Geschmack getroffen hat. Ansonsten kann ich es von Herzen empfehlen, wenn ihr nach einer lockerleichten, witzigen RomCom mit Herbstvibes sucht. 4⭐️
Das war das erste Buch der Autorin für mich (obwohl noch eins auf meinem SuB schlummert) und mich hat vor allem die sehr bildliche Sprache beeindruckt. Nun muss ich sagen, dass ich selbst schon mal in Salzburg war und daher das Setting besser verorten konnte. Durch den Schreibstil hat sich bei mir ein herbstliches Gefühl breit gemacht, dass einfach Lust macht und ich schon auf die spooky Season hinfiebere.
Mina ist Studentin, aber auch Autorin von Monster/Krähen Geschichten und arbeitet in einer Buchhandlung. Viktor ist der neue Besitzer der Buchhandlung und hat eigentlich nichts mit Büchern am Hut. Leider versendet Mina ihr neustes Werk nicht an ihre Testleserin, sondern an Viktor…
Mir hat die Grundidee des Buches und der Vibe sehr gefallen. Zu Beginn jedes Kapitels gab es einen Auszug aus Minas Buch. Das hat mir sehr gefallen und im Grunde den Verlauf von Minas und Viktors Liebesgeschichte widergespiegelt. Die wirklich schlechte Kommunikation zwischen beiden war für mich das Haar in der Suppe. Mina ist bezüglich ihrer Ängste gefühlstechnisch so passiv, dass Viktor einem teils wirklich leid tun kann. Ich konnte zwar Mina verstehen aufgrund ihrer Erfahrungen, aber das hat es ja nicht besser gemacht. Auch Viktor war mir zu passiv und ohne klare Ansage. Ein grundehrliches Gespräch hätte vieles vermieden. Prinzipiell hat das zu beiden gepasst, macht es für mich meist die Geschichte immer etwas kaputt. Ich konnte nur bedingt die Anziehung spüren, da für mich immer so vieles unausgesprochen war.
Was mich ganz besonders traurig gemacht hat, waren Minas Eltern. So wenig Unterstützung zu bekommen ist hart und für mich absolut nicht nachvollziehbar. Ich glaube sie wollten einfach auch nicht ihre eigene Tochter verstehen…
Den Herbst/Halloween Vibe habe ich voll gespürt, nur die fehlende Kommunikation hat es etwas trüb gemacht.
Mina liebt Bücher über alles. Daher arbeitet sie neben ihrem Studium in einer kleinen Buchhandlung in Salzburg und schreibt heimlich unter Pseudonym romantische Geschichten. Als ihre Chefin jedoch in den Ruhestand geht, übernimmt ausgerechnet Viktor die Buchhandlung, ihr neuer Chef, mit dem der Start alles andere als reibungslos verläuft. Noch komplizierter wird es allerdings, als eines ihrer spicy Manuskripte versehentlich bei ihm landet. Zwischen Missverständnissen, Fake Dating, Buchliebe und jeder Menge Gefühlen kommen sich die beiden dabei jedoch langsam näher.
Literally in Love bietet eine wundervolle Kombination aus Buchhandlung, herbstlichem Salzburg und einer großen Portion Bücherliebe, die sicherlich nicht nur Liebhaber von gemütlichen Herbstgeschichten überzeugen kann. Mina ist dabei eine sympathische Protagonistin mit Ecken und Kanten und ihre Unsicherheiten wirken nachvollziehbar, ohne sie unsympathisch zu machen. Viktor überzeugt als ruhiger Gegenpol, der deutlich mehr Tiefe besitzt, als es zunächst den Anschein hat. Sehr schön ist zudem, dass sich die Liebesgeschichte Zeit nimmt. und das langsame Kennenlernen im Mittelpunkt steht, wodurch die Entwicklung glaubwürdig wirkt. Doch auch die Freundschaften spielen eine wichtige Rolle und geben der Geschichte zusätzliche Wärme. Der lockere, humorvolle Schreibstil sorgt zudem dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen.
Eine charmante Wohlfühl-Romance voller Buchliebe, Herbststimmung und sympathischer Figuren, die mit ihrer gemütlichen Atmosphäre, einer gelungenen Slow-Burn-Liebesgeschichte und vielen kleinen amüsanten Momenten begeistern kann.