A young witch must join forces with the boy she once loved in the magical Ash Trials to earn sanctuary for both their feuding families—or risk losing their magic forever. A bewitching romantic fantasy perfect for fans of Lightlark and Powerless.
Iris Montparsson and her two sisters are the only surviving members of their great witch coven, and they’re running out of magic. Their altar—the center of their power—has stopped refilling, and Witch Hunters are closing in. The Montparssons must resort to the joining forces with their enemy, the Landevilles, to enter the annual Ash Trials.
The Ash Trials take place at Gallows House, a glittering and opulent mansion that only appears once a year, on Halo’swen. Winning brings sanctuary; defeat brings death. But allying with the enemy means Iris will have to partner with August Landeville . . . the boy she once foolishly fell in love with.
Their new alliance is tentative—and for Iris, the thought of working with August seems impossible when her heartbreak never truly healed. But what is heartbreak when winning the Ash Trials is her only hope of survival for herself, and all she loves?
E. V. Woods is a YA author from the U.K, who has been writing for almost as long as she can remember. She wrote her first short story when she was six, her first full length novel at 15, and since then, simply hasn’t stopped. She adores all things fantastical, and loves to write tales threaded with both darkness and magic, curses and hope.
E. V. Woods is an avid traveller, a huge music fan, and holds a BA in English Literature with Creative Writing from the University of Birmingham. She is endlessly curious and always looking to discover something new, whether that be from reading books, watching TV shows whilst curled up with her cats, or from one of the many adventures she spends hours daydreaming about having.
Eine Hexen-Romantasy, die mit düsterer Herbststimmung wirbt, klang für mich nach genau dem richtigen Buch für die dunkle Jahreszeit. Ich war gespannt auf die verfeindeten Familien und die gefährliche Reise zum Gallows House.
Das Cover finde ich ganz schön. Ehrlich gesagt habe ich aber den Eindruck, dass es für den deutschen Markt stark angepasst wurde. Das englische Original mit dem Titel The Ash Trials passt für mich deutlich besser zum Buch.
Der Schreibstil liest sich flüssig und angenehm. Ich bin von praktisch durch das Buch geflogen. Erzählt wird aus Iris’ Sicht, wodurch ich schnell einen Zugang zu ihr gefunden habe.
Die Grundidee hat mir richtig gut gefallen. Zwei Hexenfamilien, deren gemeinsame Magiequelle versiegt ist, geben sich gegenseitig die Schuld und sind langsam dem Tod geweiht. Dazu die gefährliche Reise zum Gallows House.
Auch die düstere Atmosphäre mochte ich sehr. Das Herrenhaus und die tödlichen Wälder geben dem Buch etwas Unheimliches, und diese bedrohliche Stimmung zieht sich durch die ganze Geschichte.
Iris fand ich als Hauptfigur spannend. Sie ist nicht einfach nur die klassische Heldin, sondern hat durchaus Ecken und Kanten, und ich bin ihr gern durch die Geschichte gefolgt. Positiv fand ich außerdem, dass der Roman ohne Spice auskommt. Dadurch bleibt der Fokus ganz auf der Handlung und den Figuren, und ich lese eine Romantasy auch gern mal ganz ohne explizite Szenen.
So gut mir Idee, Stimmung und Iris gefallen haben, so sehr hat mich an anderer Stelle gestört, dass sehr viel angerissen und dann nicht richtig zu Ende gebracht wird. Es passiert unheimlich viel auf den knapp 400 Seiten, und dadurch bleibt einiges an der Oberfläche, wo ich mir mehr Tiefe gewünscht hätte.
Am deutlichsten fällt das für mich beim Magiesystem auf, das insgesamt viel zu kurz kommt. Die versiegende Quelle ist eigentlich der Kern der ganzen Geschichte, trotzdem habe ich nie richtig verstanden, wie die Magie funktioniert und nach welchen Regeln sie wirkt. Da hätte ich mir viel mehr gewünscht.
Ähnlich ging es mir mit dem Gallows House und den Prüfungen. Beides hätte deutlich mehr Raum gebraucht. Ich hätte gerne viel mehr über das Haus selbst erfahren und darüber, was dort eigentlich alles passiert. So blieb für mich ein spannender Ort größtenteils ungenutzt.
Dazu kommt, dass das Ende auf mich gehetzt wirkt, weil zum Schluss zu viele Fäden auf einmal zusammenlaufen müssen. Für mich wäre das Ganze als Dilogie die bessere Wahl gewesen. Dann hätten die Magie, das Haus, die Prüfungen und auch die Beziehung zwischen Iris und August den Platz bekommen, den sie gebraucht hätten. Als Einzelband war mir einfach zu viel auf einmal hineingepackt.
Und dann ist da noch der Punkt, auf den ich mich am meisten gefreut hatte: die Herbststimmung. Die habe ich leider kaum gespürt. Düster ist das Buch auf jeden Fall, aber die herbstlichen Vibes, die der Klappentext verspricht, kamen bei mir nicht an.
Da ich schon absolut im Herbst-Modus angekommen bin, ist es für mich auch langsam wieder die Zeit im Jahr, in der ich mehr Fantasy lese. Und mein erstes herbstliches Fantasy-Buch war Death of a Witch welches für mich den perfekten Einstieg bot.
E.V. Woods entführt den Leser in Death of a Witch in eine Welt, in der Magie nicht nur ein Geschenk, sondern auch eine Bürde ist. Denn die Menschen haben Angst vor Hexen und Hexenjäger jagen sie. Da ist es nicht gut, dass die Familien Montparsson und Landeville seit Jahrhunderten immer weniger Magie ihr eigen nennen. Die einzige Chance ist es, dass die verfeindeten Familien sich zusammenschließen und bei der mächtigsten Hexe um Zuflucht bitten. Doch so einfach, wie es sich anhört, ist diese Bitte nicht.
Iris und August waren beide Protagonisten, die ich richtig gerne mochte. Beide hatten ihre Stärken und ihre Schwächen, wobei besonders Iris mich manchmal ein paar Nerven gekostet hat. Sie war so zerrissen zwischen dem, was sie fühlt, und dem, was ihre Familie von ihr erwartet, dass ich ihre Entscheidungen zwar verstanden, aber noch lange nicht gutgeheißen habe.
Die Beziehung zwischen Iris und August fand ich dafür umso schöner. Sie ist zwar eher zart gehalten, passt aber zur Geschichte. Besonders gelungen fand ich, wie ihre Magie eng mit ihren Emotionen verwoben ist. Jeder Zauber, jede Entscheidung trägt Gewicht und zeigt nur weitere Facetten ihrer Beziehung auf.
Bei den Nebenfiguren bin ich am Anfang ab und an mit den Namen durcheinandergekommen, aber als das einmal klar war, fand ich auch diese sehr passend. Manche bleiben bewusst rätselhaft, andere hätte ich gern geschüttelt, so blind vor Wut waren sie. Aber alles in allem haben sie emotionale Eckpunkte in die Geschichte gebracht, die mir sehr gefallen haben.
Mein absolutes Highlight war allerdings das Setting. Es war düster und wild, aber gleichzeitig auch wunderschön gezeichnet. Die Wälder wirkten lebendig, was sie vielleicht auch waren, und bildeten zusammen mit der Magie und dem Haus einen eindrucksvollen Schauplatz.
Für mich gab es zwei kleinere Mankos, und das waren der Schreibstil, bei dem ich etwas gebraucht habe, um mit ihm warm zu werden, und dass manche Wendungen leicht vorhersehbar waren, sodass der Spannungsbogen etwas gelitten hat. Dennoch bleibt die Geschichte fesselnd, vor allem durch die emotionale Tiefe der Protagonistin und die moralischen Fragen, die sich aus ihren Entscheidungen ergeben.
Alles in allem war Death of a Witch für mich ein düster-magischer Roman, der zwar kleinere Schwächen hatte, aber für mich auch der perfekte Start in die herbstliche Jahreszeit war. Einfach cozy und perfekt für ein paar gemütliche Lesestunden.
Vom Klappentext her, hörte sich das Buch ganz interessant an. Mit Verbindung zum tragischen Romeo und Julia Setting war dann meine Neugier geweckt, weil ich gern mal wieder was anderes lesen wollte. Leider konnte mich die Geschichte mich nicht ganz so gut umhauen. Das rein kommen in die Story war nicht das Problem, eher das einiges doch was gedauert hat bis es voran ging. An und für sich fand ich die Auflösung zum Ende hin nicht schlecht, nur der Weg dahin hat mich oft schwanken lassen was ich von der Geschichte halten soll. Die Prüfungen fand ich recht spannend gemacht, auch wie das mit den Hexenfamilien funktioniert. Da hätte man gern auch noch weiter drauf eingehen können. Bei beiden Protas waren jetzt so halb mein Fall. Iris fand ich zwar sympathisch, aber während den Prüfungen hätte ich sie gern geschüttelt. August, war für mich was farblos, obwohl er für Iris immer zur Stelle war. August hatte keine greifbare Präsenz für mich gehabt. Die Prüfungen an sich sind nicht ohne und teils brutal, etwas womit man im ersten Moment nicht wirklich rechnet. Die Liebesbeziehung hat einen Slow Burn Anteil und wurde gut umgesetzt. Auch wenn die Geschichte gegen Ende und damit meine ich gegen End noch interessant wurde und auch so noch ein paar Teile der Geschichte gab, die ganz gut waren. Konnte mich die Geschichte aber nicht so packen und überzeugen wie ich gehofft habe. Death of a witch läßt mich mit wirklichen gemischten Gefühlen zurück. Ich würde aber nochmal ein anderes Buch der Autorin ausprobieren.
Da ich sehr gerne Geschichten und Bücher über Hexen lese, war ich bei *Death of a Witch* sofort neugierig. Gothic Romantasy ist genau mein Genre – ich liebe düstere Atmosphären, Magie und natürlich eine gute Lovestory. Und all das hat mir dieses Buch geboten.
Iris lebt gemeinsam mit ihren Schwestern, die wie sie Hexen sind, in einem gemeinsamen Haus. Doch ihre Magie schwindet seit Jahren immer mehr und scheint langsam zu versiegen. Alles begann mit dem mysteriösen Verschwinden einer Vorfahrin vor vielen Jahren. Einen möglichen Ausweg bietet nur die Teilnahme an einem Spiel der Grande Dame. Wer es erfolgreich besteht, kann in ihrem Zirkel Schutz in einem beeindruckendem Anwesen sichern.
Iris nimmt an dem Spiel teil – doch sie ist nicht die Einzige. Auch August Landeville ist dabei, und zwischen ihren Zirkeln herrscht seit langer Zeit erbitterte Feindschaft. Dabei kennen Iris und August sich schon seit früher, mochten sich damals sogar sehr. Doch aufgrund der Feindschaft ihrer Familien mussten sie lernen, einander zu hassen. Nun sind sie gezwungen, zusammenzuarbeiten. Ob das gut gehen kann?
Gleichzeitig kommt Iris einem großen Geheimnis auf die Spur, das noch viel mehr mit ihrer Familie und ihrer Vergangenheit zu tun haben könnte.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Besonders die Lovestory, die sich nach und nach entwickelt, fand ich wunderbar umgesetzt. Die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre hat perfekt zur Geschichte gepasst und auch an spannenden Momenten hat es nicht gefehlt. Hexen, Hexenjäger, Magie, Intrigen und natürlich Liebe – für mich ein richtig toller Mix!
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin. Auch das Worldbuilding hat für mich gut funktioniert und war für einen Standalone absolut ausreichend.
Das Cover finde ich passend zur Geschichte, allerdings habe ich ein wenig das Gefühl, dass es zwischen den vielen Fantasy-Büchern etwas untergeht. Dabei hat die Geschichte definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient.
Einzig beim Epilog hätte ich mir gewünscht, dass einige Dinge etwas ausführlicher abgeschlossen werden. Hier ging mir manches ein bisschen zu schnell.
Insgesamt kann ich *Death of a Witch* aber wirklich nur wärmstens empfehlen. Wer düstere Romantasy mit Hexen, Magie, Geheimnissen, Intrigen und einer schönen Lovestory mag, sollte sich dieses Buch definitiv anschauen!
Ach, dies war eine süße und cozy Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Es geht so spannend und voller düstere Stimmung los. Hier geht es um Hexen, die gejagt werden. Bis zwei verfeinert Hexenzirkel auf eine Reise gehen müssen. So spannend und sowohl wieso sie verfeinert sind als auch die Mitglieder und alles drum herum. Das Setting der Hexenwald und auch die Welt die hier erschaffen wird, sind so düster und mystische. Ich kann mir sehr gut vorstellen wieso die Geschichte in den Herbst passt. Die beiden Protagonisten um die es geht, haben eine Vergangenheit. Wie sollte es anders sein aber dies macht alles für mich rund. Es geht mir am Ende doch alles etwas schnell und die Geschichte hätte oft ein wenig mehr Tiefe vertragen können. Das war vorallem bei den Prüfungen der Fall. Ich mag aber Iris und August, wie sich alles entwickelt und wo hier der Fokus liegt. Ich vergebe hier gerne 3,5 Sterne weil ich die Geschichte und die Figuren sehr gerne hatte. Die Entwicklung zwischen ihnen war auch wirklich gut. Ich kann die Story rund um die Zirkel und einer Welt die so feindlich ist, nur empfehlen.
Nachdem mich sowohl Klappentext als auch Leseprobe direkt überzeugt haben, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen, schließlich passt es auch perfekt zum bald nahenden Herbst. Und auch das Cover finde ich richtig schön, wer kann schon nein sagen bei dieser coolen Kombination aus lila und Pflanzen? Und ich bin auch richtig gut in die Geschichte reingekommen und habe besonders Iris ins Herz geschlossen. Allerdings hat sie dann eine ganz andere Wendung genommen als erwartet und es ging vor allem um die Ash Trials, womit ich nicht gerechnet hatte. Daher musste ich mich da erstmal dran gewöhnen. Und dann gibt es auch immer wieder etwas vorhersehbare Wendungen und Spannung kam nicht so richtig auf. Trotzdem habe ich es gerne für die Charaktere und die Atmosphäre gelesen, aber glaube es hätte der Handlung auch gut getan, wenn sie nicht ganz so viele Unterthemen aufgemacht hätte, die dann am Ende teilweise gar nicht mehr so relevant waren.
Vibes & Themen: 🌙 Witchy Fantasy · 🖤 verfeindete Hexenfamilien · 🌲 gefährliche Wälder · ⚔️ Magic Trials · 🥀 Romeo-und-Julia-Vibes · 💔 verbotene Liebe · ✨ schwindende Magie · 🛏️ only one Bed · 🐎 only one Horse
Worum geht es? Seit 150 Jahren stehen sich die Hexenfamilien Montparsson und Landeville feindlich gegenüber. Beide geben der jeweils anderen Familie die Schuld daran, dass ihre Magie immer weiter versiegt. Inzwischen geht es längst nicht mehr nur um Macht – ohne neue Magie droht beiden Familien der Tod. Ausgerechnet Iris Montparsson und August Landeville müssen deshalb gemeinsam zum Gallows House reisen und dort um Hilfe bitten. Allein würden sie die gefährlichen Wälder nicht überleben.
Nur wie soll man jemandem vertrauen, dessen Familie man sein ganzes Leben lang als Feind betrachtet hat? Und was passiert, wenn unter all dem Misstrauen plötzlich alte Gefühle wieder auftauchen?
Zwei verfeindete Hexenfamilien, eine gefährliche Reise und eine Fehde, deren Ursprung längst niemand mehr richtig zu kennen scheint.
Meine Gedanken Ich war wirklich gespannt auf Death of a Witch. Der Klappentext klang vielversprechend und mit witchy Geschichten bekommt man mich normalerweise ziemlich schnell. Dazu die Anlehnung an Romeo und Julia.
Eigentlich genau die Zutaten, die bei mir funktionieren müssten.
Leider ist der Funke dieses Mal nicht übergesprungen. Mein größtes Problem war die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Mir hat sprachlich die Atmosphäre gefehlt. Statt richtig in diese düstere Hexenwelt abzutauchen, fühlte sich das Buch für mich oft wie eine Aneinanderreihung von Ereignissen an.
Ich wollte zwar wissen, was als Nächstes passiert. Aber ich habe es nicht wirklich gefühlt.
Iris & August Auch zu den Figuren blieb bei mir leider eine gewisse Distanz.
Die Welt hätte Potenzial gehabt.
Die Familiengeschichte hätte Potenzial gehabt.
Und auch Iris und August hätten für mich viel intensiver funktionieren können.
Doch sowohl die Figuren als auch ihre Beziehungen blieben mir zu oberflächlich. Vor allem Iris hat mich zwischendurch wirklich zur Verzweiflung gebracht.
Warum miteinander reden, wenn man stattdessen einfach schweigen kann? 😅
Kommunikation ist definitiv nicht ihre Stärke.
Sie hält lange an einer Fehde fest, deren Ursprung kaum jemand noch wirklich kennt, verschweigt wichtige Dinge und trifft Entscheidungen, die ich teilweise überhaupt nicht nachvollziehen konnte.
August konnte mich da etwas mehr für sich gewinnen. Bei ihm habe ich zumindest stellenweise Gefühle gespürt und konnte eine stärkere Verbindung aufbauen.
August hatte für mich mehr emotionale Tiefe – Iris leider vor allem sehr viele unausgesprochene Gedanken.
Romance & Chemie Gerade bei einer Geschichte mit Romeo-und-Julia-Anleihen hatte ich auf eine intensive, vielleicht sogar tragische Romance gehofft. Doch genau hier hat mir etwas Entscheidendes gefehlt: das Knistern.
Ich habe die Chemie zwischen Iris und August kaum gespürt. Und ohne dieses Gefühl funktioniert für mich auch die verbotene Liebe nicht richtig. Wenn zwei Menschen eigentlich nicht zusammen sein dürfen, möchte ich dieses:
„Ihr solltet wirklich die Finger voneinander lassen – aber bitte tut es auf gar keinen Fall.“
Hier war ich emotional deutlich distanzierter.
Spice gibt es übrigens keinen.
Die Romance bleibt insgesamt sehr zurückhaltend und dürfte deshalb auch gut für jüngere Leser:innen funktionieren.
Geheimnisse & verschenktes Potenzial Besonders schade fand ich eine Enthüllung in Teil 2 des Buches. Da kommt ein Geheimnis ans Licht, bei dem ich sofort dachte:
Okay. Jetzt wird es interessant.
Das hätte für mich richtig viel Potenzial gehabt. Für die Figuren. Für ihre Beziehung. Für die gesamte Fehde.
Und dann? Wird daraus viel zu wenig gemacht.
Gerade hier hätte ich mir gewünscht, dass Konsequenzen folgen, dass Fragen gestellt werden und dass endlich miteinander gesprochen wird. Stattdessen schweigt Iris weiter und trifft Entscheidungen, die mich eher frustriert als mitgerissen haben.
Da lag für mich so viel ungenutztes Potenzial.
Die Trials Was für mich deutlich besser funktioniert hat, war der Abschnitt mit den Prüfungen.
Die Magic Trials haben endlich mehr Spannung in die Geschichte gebracht.
Hier hatte ich stärker das Gefühl, wissen zu wollen, wie die Figuren aus den Situationen wieder herauskommen. Die Gefahren und Herausforderungen haben der Handlung das Tempo gegeben, das mir zuvor teilweise gefehlt hatte. Und wahrscheinlich waren sie auch einer der Gründe, warum ich am Ende doch weitergelesen habe.
Trials ⚔️⚔️⚔️⚔️ | Spannung ⚡⚡⚡⚡ | Gefahr 🌲🌲🌲🌲
Warum habe ich trotzdem weitergelesen? Trotz meiner Kritik habe ich das Buch nicht abgebrochen. Zum einen wollte ich schon wissen, wie alles ausgeht. Zum anderen wusste ich, dass es ein Einzelband ist. Und manchmal macht genau das einen Unterschied.
Wenn ich weiß, dass ich am Ende einen Abschluss bekomme, halte ich auch mal ein paar Längen mehr aus.
Das Finale wollte ich schließlich noch mitnehmen.
Was bleibt? Death of a Witch hatte für mich eine richtig interessante Ausgangsidee. Verfeindete Hexenfamilien. Schwindende Magie. Eine gefährliche Reise. Trials. Und eine Liebesgeschichte mit Romeo-und-Julia-Vibes.
Eigentlich genau mein Beuteschema.
Leider haben mich weder Sprache noch Figuren emotional genug erreicht. Die Welt blieb mir zu oberflächlich, zwischen Iris und August fehlte mir die Chemie und einige Entwicklungen hätten für meinen Geschmack deutlich konsequenter verfolgt werden können.
Der Mittelteil mit den Trials war spannender und hat mich schließlich bis zum Ende getragen.
Eine nette, schnell lesbare Witchy Romantasy – aber für mich leider ohne den Zauber, den ich mir davon erhofft hatte.
Jüngeren Leser:innen, die eine unkomplizierte Hexen-Romantasy ohne Spice suchen und etwas Schnelles zum Wegsnacken möchten, könnte die Geschichte aber deutlich besser gefallen.
🦉🦉🦉 / 5 Spice: 0 🔥 / 5 Chemie: ✨ / 5
Drei Eulen für eine spannende Grundidee mit Hexen, Fehde und gefährlichen Prüfungen – bei der mir leider Atmosphäre, Tiefe und vor allem das Knistern gefehlt haben. 🌙🥀
Inhalt: Die Hexenfamilien Montparsson und Landevilles sind seit Generationen verfeindet. Sie geben sich gegenseitig die Schuld für das Verschwinden eines Familienmitglieds und dafür, dass ihr Altar sich seitdem nicht mit neuer Magie füllt. Doch nun bleibt ihnen nichts anderes übrig, als ihre Fehde vorübergehend ruhen zu lassen. Denn ihre Magie ist so gut wie aufgebraucht. Ihre einzige Chance: ein Familienmitglied muss zum Gallow House reisen und an den jährlichen Prüfungen teilnehmen. Nur wenn sie diese bestehen, können sie mit ihren Familien dort dauerhaft Schutz und Zuflucht finden. Iris Montparsson und August Landevilles werden ausgewählt, sich gemeinsam auf die gefährliche Reise zu begeben. Ausgerechnet, denn die beiden verband einmal mehr als nur Feindschaft. Doch können sie einander je wieder vertrauen?
Meine Meinung: Das wunderschöne Cover hat mich auf Anhieb in seinen Bann gezogen - ebenso wie die Geschichte selbst. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen und so findet man sehr schnell in die Handlung hinein. Dies liegt nicht zuletzt auch an den Charakteren, allen voran den beiden Protagonisten Iris und August, die man einfach mögen muss. Iris hat ein großes Herz. Anfänglich noch eher naiv und ängstlich, entwickelt sie sich in Laufe der Geschichte immer mehr zu einer starken Frau. August kommt ihr auf der Reise mehr als einmal zur Hilfe und wird dafür nicht gerade mit Dankbarkeit überschüttet. Als Leser hofft man sehr, dass man ihm vertrauen kann, weilman es einfach so gerne möchte. Ich hätte mir gewünscht, dass ein Teil der Geschichte auch aus Augusts Sicht erzählt wird, um ihn noch besser kennenzulernen und beiden Familien eine Stimme zu geben.
Die Handlung ist eine Mischung aus spannender Fantasy und romantischer Liebesgeschichte. Die Reise zum Gallow House sowie die Prüfungen fordern Iris und August so einiges ab und zwingt sie dazu, zusammenzuarbeiten. Als Leser fragt man sich ebenso wie die beiden, was hinter den Mauern des Gallow House wirklich vor sich geht, denn vieles scheint nur Fassade. Das letzte Drittel fand ich persönlich besonders stark, nicht zuletzt weil dort so einiges über die Ereignisse vor 150 Jahren ans Licht kommt.
Besonderes Highlight für mich war die Atmosphäre des Buches. Der düsterer Wald, in denen diverse Kreaturen lauern. Das verlassene Spukdorf, in dem eine der tödlichen Prüfungen spielt. Aber auch das festlich geschmückte Gallow House und die Feierlichkeiten. Alles war so bildhaft und authentisch beschrieben, dass man als Leser richtig eintauchen kann in die Geschichte.
Fazit: Spannende Romantasy-Geschichte mit zwei gelungenen Protagonisten und einer düsteren Atmosphäre, die einen als Leser in ihren Bann zieht.
Titel: Death of a Witch Autorin: E. V. Woods Verlag: Kyss Preis: 18,99 € Seitenzahl: 400 Seiten Übersetzerin: Angela Koonen
Inhalt:
Du kannst dir nicht aussuchen, wen du liebst. Aber du kannst dagegen kämpfen …
Seit 150 Jahren herrscht eine erbitterte Fehde zwischen den Hexenfamilien Montparsson und Landeville. Sie geben sich gegenseitig die Schuld daran, dass die Quelle ihrer Magie versiegte. Inzwischen sind nur noch ein paar Tropfen übrig und die Familien dem Tod geweiht.
Trotz des tiefen Misstrauens müssen sich Iris Montparsson und August Landeville daher zusammentun, um die gefährliche Reise zum Gallows House anzutreten, wo sie Zuflucht bei der Obersten ihrer Zunft erbitten wollen. Denn allein werden sie die tödlichen Wälder niemals überleben. Doch können sie sich vertrauen, wenn es um Leben oder Tod geht? Oder um das eigene verräterische Herz?
Meine Meinung:
Der Klappentext zu "Death of a Witch" hat sich einfach nur unglaublich gut angehört und so viele Elemente vereint, die ich wahnsinnig liebe, weswegen ich das Buch ganz dringend lesen musste und es mir auch gut gefallen hat.
Das Cover von "Death of a Witch" finde ich richtig mystisch und magisch. Es passt gut zur Geschichte und strahlt einfach schon eine fantastische Atmosphäre aus. So finde ich es auch richtig cool, wie man im Hintergrund das Haus und den Mond sehen kann. Auch die Farbgebung harmoniert sehr gut miteinander und ist einfach ein direkter Hingucker. Zudem passt es mit den Ästen und Pflanzen auch sehr gut zum Inhalt des Buches.
Iris ist für mich leider etwas oberflächlich geblieben. Mir hat die Tiefe bei ihr gefehlt, was ich sehr schade fand. Man konnte zu ihr noch relativ viel erfahren, da das Buch aus ihrer Sicht geschrieben wurde, aber es hat mir doch irgendwie was bei ihr gefehlt. Ich konnte zwar trotzdem eine gewisse Entwicklung bei ihr feststellen, gerade im Bezug zu der Person, die sie am Anfang des Buches war.
Bei August hatte ich ein ähnliches Problem, wie mit Iris und würde sogar sagen, dass es bei ihm noch ein wenig schlimmer war. Bei ihm hat auch die Tiefe gefehlt, aber auch so hatte ich das Gefühl relativ wenig zu ihm zu erfahren. Dabei haben mir einige Elemente an ihm eigentlich ganz gut gefallen, weswegen ich es schade fand, dass diese nicht weiter ausgearbeitet wurden.
Die Liebesgeschichte zwischen Iris und August hat sich in einem langsam Tempo entwickelt, so dass wir hier eine Slow Burn Romane hatten. Man konnte hier gut nachvollziehen, wie sich die Gefühle zwischen ihnen entwickelt hatten. Zudem hatte es auch etwas leicht verbotenes, da Iris und August aus verfeindeten Hexenfamilien stammen. Somit hat das Buch auch den forbidden love Trope, der in meinen Augen sehr gut umgesetzt wurde.
Die Handlung war spannend und so kam ich in einem guten Tempo voran. Es gab einige Wendungen, die nicht immer direkt aufgegriffen wurden, aber doch eine Rolle in dem Buch gespielt haben. Auch kamen einige Geheimnisse ans Licht, die hier auch Spannung in die Geschichte gebracht haben. Die Aschespiele waren ein interessantes Elemente, das mich überraschen konnte und so fand ich es gut zu verfolgen, wie sich diese entwickelt haben. Es gab einige sehr düstere und brutale Elemente, die mich sehr überraschen konnten, gerade da die Liebesgeschichte nicht sehr spicy war, fand ich war das eine sehr interessante Kombination. Ansonsten hätte es fast schon ein Jugendbuch sein können. Allerdings fand ich, dass die die Liebesgeschichte gut integriert war, hätte mir aber noch ein paar mehr Informationen zu den verschiedenen Familien gewünscht. Insgesamt hätte ich mir einfach noch mehr Tiefe in dem Buch und eine bessere Ausarbeitung der Nebencharaktere gewünscht. Ich fand es schade, dass die Schwestern von Iris sehr blasse geblieben sind und hätte es gut gefunden, wenn hier generell mehr Nebencharaktere besser zum Vorschein gekommen wären.
Das Worldbuilding hat mir gut gefallen, hätte aber noch ein bisschen besser ausgebaut werden können. Manchmal hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht, gerade was die Magie angeht. Dennoch muss ich sagen, dass die Atmosphäre wirklich fantastisch war. Die Wälder haben etwas sehr mystisches in die Geschichte gebracht und eine tolle Spannung ins Buch gebracht. Es war für mich sogar das Highlight in der Geschichte.
Der Schreibstil von E. V. Woods hat mich von der ersten Seiten an komplett in den Bann ziehen. Die Atmosphäre war wirklich wahnsinnig gut und hat mich alles um mich herum vergessen lassen können. Obwohl ich mir von der Tiefe her mehr gewünscht hätte, nicht nur von der Handlung her, sondern auch was die Charaktere betrifft. Dennoch ist es ein gutes Buch für den Herbst und für alle die Hexengeschichten lieben.
Ich mag diese Art von Liebesgeschichten. Wenn noch Magie und Hexerei mit als Draufgabe von der Partie ist, ist das noch schöner. Kitsch hin oder her, manchmal ist es eben Kitsch. Die Geschichte der Montague und Capulet wiederholt sich nun in einer magischen Welt. Hexen und Hexer werden zwar von Hexenjägern gejagt, aber Abwehr- und Verwirrzauber können die Jäger und Dörfler im Zaum halten. Wenn nicht das eine kleine Problem wäre, dass bei Montague und Capulet, wollte sagen Montparsson und Landeville der Kelch, der sich jahrhundertelang magisch mit Zauberkraft gefüllt hat, nun plötzlich versiegt ist und nur noch ein Rest Magie da ist. Aus irgendeinem obskuren Grund, der weit in der Vergangenheit zurückliegt, sind sich diese beiden Familien spinnefeind. Iris Montpersson und August Landeville werden aber von ihren Clanchefinnen sprich älteren Schwestern, auf eine gefährliche Reise zur Hexe Mercy Grey, die Grande Dame der Hexenwelt von Gallows House geschickt, um an den Ascheprüfungen teilzunehmen. Die Sieger können in Mercys Zirkel aufgenommen werden. Denn ein einmal komplett der Magie entleerter Kelch kann den Hexenzirkel nicht mehr schützen. Iris und August machen sich auf den Weg, aber die Wettbewerbsbedingungen haben sich geändert. Mercy ist doch nicht so die Wohltäterin, die sie sich den Schein gibt. Obwohl Iris und August die Prüfungen bestehen, verkündet Mercy ihnen, dass nur eine Familie die Aufnahme in ihren Zirkel gewährt wird. Dass diese Aufnahme an gefährliche und unlautere Bedingungen gebunden ist, erfahren wir durch eine Dienerin, die Iris in die schmutzigen Geheimnisse von Gallows House einweiht. Nach unzähligen Abenteuern unterwegs und in Gallows House, klärt sich aber das Geheimnis der leeren magischen Kelche auf, Iis und AUgust dürfen nun offen zu ihrer Liebe stehen, die Hexenkreise der Landeville und Montpersson arbeiten gemeinsam und erlösen viele Hexen vom Dienst im Gallows House. Der spannende Erzählstil wird leider immer wieder von leicht ermüdenden weil unnötigen Wiederholungen der Autorin unterbrochen. Dass Iris und August sich von früher schon kannten, dass Iris sich dann gegen August gewandt hat, aus Gründen der Loyalität ihrem Hexenzirkel gegenüber reicht wenn es einmal geschildert wird, sagen wir auch zwei mal. Alles was drüber geht stempelt die Lesenden als unmündige erinnerungslose und erinnerungsunfähige Gestalten ab. Leider wurde auch der Erzählstrang nicht weiter entwickelt wie Hexe Mercy auf ihren Machtentzug reagiert. Oder ist das vielleicht Thema eines Folgeromans?
Wow! The writing of this book was phenomenal and the flow was so natural it was extremely easy to get sucked into the story. This story was loosely based on Romeo and Juliet while everything else was completely original! E. V. Woods did a great job building a world and characters that you could understand, but also get frustrated with! The FMC is a strong, but also kind witch who struggles with trying to find the best balance between personal choice and choices for her family. You can easily feel the struggle she goes through in all of the choices she has to make. I mean, the very first chapter had me already invested in the story which is honestly extremely hard to find in books! The childhood lovers to enemies to lovers was beautifully written! The progress was so smooth and natural with nothing being rushed. The forced proximity was so great and made me giggle with excitement! But the best part about the book was the twists that came! E. V. Woods did an amazing job making the twists slightly expected, but yet still managing to surprise you with just how much of a twist it was! There were many moments in this story where you felt like things would be going in a postive direction and then there would be a twist! The ending and the epilogue made me feel so many emotions from stressed to a sweet happy to a “Heck Yeah!!” This story has very low spice, with a lot of emotional tension, forced proximity, trials, mystery, and a lot of suspense. This is a perfect fall read, especially in October! The Ash Trials by E.V. Woods was a definite 4.5 star read! I can't wait for this book to come out and to buy it! I have already started recommending this book to everyone I know!
Gutes Buch für Düstere Herbsttage Inhalt: Iris Montparsson und August Landville stammen aus zwei verfeindete Hexenclans, die sich jeweils die Schuld am versiegen ihrer Magie geben. Als kaum noch Magie übrig ist und die beiden Familien dem Tod geweiht sind, müssen sie zusammenarbeiten, um Zuflucht bei der Obersten zu erbitten. Doch können sich sich wirklich vertrauen?
Meine Meinung (spoilerfrei): Das Buch hat mir alles in allem sehr gut gefallen. Die Geschichte war dauerhaft spannend und hat gleichzeitig dauerhaft eine leicht düstere Stimmung, wie an einem verregneten Herbsttag verbreitet.
Besonders gut gefallen haben mir die Charaktere. Sowohl Iris als auch August sind sehr authentisch geschrieben und es hat mir sehr viel Freude bereitet ihnen bei ihre Charakterentwicklung zu zusehen. Man konnte sehr gut ihre inneren Zwiespalte sehen und auch irre jeweiligen Moralvorstellung und Entscheidungen waren sehr nachvollziehbar.
Ebenfalls positiv aufgefallen ist mir die Stimmung, die in dem Buch herrscht. Durch das Setting in einem mystischen Wald bzw. Häusern, die in diesem Wald stehen, herrscht die ganze Zeit eine düstere Grundstimmung über dem Buch, die dadurch verstärkt wird, dass das Buch im Herbst spielt. Zu dieser Stimmung passt auch das wunderschöne Cover und die Gestaltung der Innenklappen, die dafür sorgen, dass man sich die Settings noch besser vorstellen kann.
Die Geschichte an sich war durchweg spannende und hatte einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte.
Alles in allem kann ich das Buch jedem empfehlen, der ein Buch für den Herbst sucht, dass keine cosy Romance Geschichte sondern eine eher düstere Romantasy Geschichte beinhaltet.
A standalone young adult fantasy full of witches, betrayal, love, suspense, and growth. Iris Montparsson and August Landeville belong to 2 separate covens that have been enemies for centuries. They fell in love when they were young, but Iris swore him off to stay true to her coven and ancestors. Years later, the Montparsson magic has drained to its near end, having not replenished since the disappearance of Maya Montparsson. In a desperate attempt to save her family, Phoebe, the Matriarch of the Montparssons and Iris’ oldest sister, comes up with an idea to make a truce with the Landevilles only to find out they they, too, have been slowly losing their magic since the disappearance of Elias Landeville. The only thing left to do is send Iris and August to Grand Dame Mercy’s house for Halo’swen to compete in the Ash Trials for a chance to join her coven and remain safe from the Witch Hunters. Will Iris and August be able to set aside their differences and the hatred between their covens to work together so that both families will be safe, or will they fail and be doomed to the fate of the Witch Hunters?
I enjoyed this book a lot overall, even though Iris’ seemingly constant internal battles on what she should do vs what she wanted to do really frustrated me at times. I loved August’s character! The story as a whole was well paced, and Part 3 had me on the edge of my seat NEEDING to know what was going to happen next! I would love to see another book set in this world - maybe the story of Elias and Maya, Grand Dame Mercy, or Elena!
In dies Buch erwarten wir einen Hexen, eine uralte Familienfehde, düstere Herbst-Vibes und Gefühle, die eigentlich gar nicht sein dürften.
Bei „Death of a Witch“ habe ich genau die Mischung von einer atmosphärischen Hexen-Romantasy bekommen, die ich mir erhofft habe.
Seit 150 Jahren stehen die Familien Montparsson und Landeville miteinander im Streit. Iris und August sind aber gezwungen, sich gemeinsam auf eine gefährliche Reise zu begeben. Hier müssen sie sich nicht nur den Gefahren der Wälder stellen, sondern auch dem tiefen Misstrauen zwischen ihren Familien. Und als wäre das nicht schon kompliziert genug, spielen plötzlich auch noch die eigenen Gefühle eine Rolle.
Besonders die Kombination aus der alten Familienfehde und der verbotenen Liebe hat mir richtig gut gefallen. Die Romeo-und-Julia-Vibes sorgen definitiv für eine schöne Spannung. Ich hab mich immer wieder gefragt, ob die Beiden es schaffen. Gerade auch über die Vergangenheit hinwegzusehen und einander wirklich zu vertrauen.
Auch die düstere, herbstliche Atmosphäre passt wunderbar zur Geschichte. Die Magie, die gefährliche Reise und die Prüfungen machen das Ganze zu einem tollen Leseerlebnis. Definitiv für alle, die es gerne geheimnisvoll und ein bisschen düster mögen.
Für mich hätte die Geschichte an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe vertragen können, aber insgesamt hat mir die Mischung aus Fantasy, Romantik und dunkler Magie richtig gut gefallen. Gerade die Idee hinter der versiegenden Magie und dem jahrhundertealten Konflikt fand ich spannend.
Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich mag die Pflanzen und auch, dass man im Hintergrund ein Anwesen sehen kann. Es passt für mich sehr gut zum Inhalt der Geschichte, aber auch strahlt es direkt eine mystische und magische Atmosphäre aus.
Iris und August sind zwei Charaktere, die für mich noch ein bisschen besser ausgebaut hätten sein können. Ich mochte beide auf ihre Weise, hatte aber das Gefühl nicht so viel über sie zu lernen, was ich irgendwie schade fand. Ich hätte mir zu beiden mehr Hintergrundinfos gewünscht, besonders August war sehr blass, weil die Geschichte aus Iris Sicht erzählt wurde und man so mehr über sie erfahren konnte.
Die Gefühle, die sich hier entwickelt habe, konnten mich leider auch nicht vollkommen begeistern, was ich auch etwas schade fand. Dadurch das Iris und August so blass geblieben sind, kamen die Gefühle bei mir auch nicht so gut an, weil einfach die Tiefe gefehlt hat, was ich sehr schade fand.
Das was mich am meisten am Buch begeistern konnte, war die Atmosphäre, welche mich von Anfang bis Ende absolut gefangen nehmen konnte. Die Geschichte ist absolut atmosphärisch und hat mich nicht mehr losgelassen.
Dies spricht auch für das Talent von E. V. Woods krass, bildliche und atemberaubende Geschichten zu erschaffen. Das Buch war mit seinen Thematiken nicht immer leicht, aber egal was passiert ist, ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen, so begeistert war ich.
Der Klappentext von „Death of a Witch“ hat direkt mehrere meiner liebsten Elemente vereint und ich war sofort neugierig auf die Geschichte.Ich liebe einfach alles rund um Hexen und mythische Kreaturen, weshalb ich das Buch lesen musste.
Die Geschichte rund um Iris und August konnte mich grundsätzlich gut unterhalten. Die beiden stammen aus verfeindeten Hexenfamilien, wodurch ihre Beziehung eine schöne Forbidden Love-Dynamik bekommt. Die Gefühle entwickeln sich langsam und nachvollziehbar, sodass der Slow Burn für mich gut funktioniert hat. Gleichzeitig hätte ich mir bei beiden Charakteren deutlich mehr Tiefe gewünscht. Ruby ist als Protagonistin jung und das merkt man auch an ihrem oftmals naiven Verhalten. Gerade eine Sache im Hinblick auf ihre Beziehung mit August wirkte dann doch sehr konstruiert und unverhältnismäßig. August war als Figur interessant, blieb aber ebenfalls sehr oberflächlich.
Die Handlung konnte mich mit ihren Geheimnissen und Wendungen immer wieder neugierig machen. Besonders überrascht haben mich die teilweise ziemlich düsteren und brutalen Elemente, die einen interessanten Kontrast zur eher zurückhaltenden Romance gebildet haben.
Beim Worldbuilding hätte ich mir zwar noch mehr Erklärungen zur Magie und den verschiedenen Hexenfamilien gewünscht, trotzdem hat mir die Grundidee sehr gut gefallen.
Insgesamt hätte ich mir etwas mehr Tiefe bei den Charakteren und Nebenfiguren gewünscht. Die Handlung war aber spannend und die Welt Interessen. Ingesamt bin ich zufrieden mit dem Buch, auch wenn noch Luft nach oben vorhanden ist. Wer Hexen mag, sollte auf jeden Fall zugreifen.⭐️3,5/5⭐️
"Death of a Witch“ hat mich mit seiner magischen Atmosphäre und dem herbstlichen Setting sofort neugieriggemacht!
Zwei verfeindete Hexenfamilien, eine langsam versiegende Magie und dazu Iris und August, die ausgerechnet gemeinsam auf eine gefährliche Reise gehen müssen - für mich klang das nach einer richtig tollen Mischung.
Besonders gut gefallen hat mir der atmosphärische Schreibstil. Die Wälder und die Magie und die haben etwas Düsteres und Märchenhaftes an sich. Auch die Dynamik zwischen Iris und August mochte ich sehr. Die beiden müssen ihre Vorurteile und die Feindschaft ihrer Familien überwinden, wodurch sich ihre Beziehung schön und eher langsam entwickelt.
Die Grundidee rund um die beiden Hexenfamilien und das Verschwinden der Magie fand ich spannend. Gerade beim Worldbuilding und bei den magischen Prüfungen hatte ich allerdings manchmal das Gefühl, dass aus den Ideen noch mehr hätte herausgeholt werden können und manche Entwicklungen waren für mich zu vorhersehbar, gerade wenn man viel in diesem Genre liest.
Trotzdem hatte die Geschichte für mich viele schöne Momente und vor allem eine Atmosphäre, in die ich mich gerne fallen gelassen habe. Wer Lust auf Hexen, Magie und eine düstere, herbstliche Atmosphäre hat und sich nicht an dem Fehlen von Details im Worldbuilding stört, könnte mit „Death of a Witch“ definitiv seine Freude haben.
,,Death of a Witch” ,von E.V. Woods ist ein Einzelband ,was mich total überrascht hat und warum erzähle ich dir jetzt!
Was ich geliebt habe?
🍂 die Atmosphäre im Buch passt perfekt zum Herbst,es ist zum Teil gemütlich,aber auch düster gerade der Schattenwald.Wundervolles Setting. 🍂 Iris& August sind zwei wundervolle Figuren die zeigen ,was es wirklich bedeutet sich zu lieben und sogar bis an seine Grenzen zu gehen. 🍂Alles ohne Spice und Tension nur die Sehnsucht sich offen lieben sie dürfen doch das ist verboten. 🍂Die Rivalität ist ein großes Problem die das ganze Buch dominiert. 🍂 die Prüfungen sind gefährlich und innovativ,Sehr brutale Szenen. 🍂ruhiger Schreibstil, in der dritten Perspektive geschrieben. 🍂Es hat mich zum weinen gebracht ,wie sehr hass alles zerstört. 🍂Die Thematik rund um Mensch und Hexen. 🍂 eine richtig tolle unsympathische Antagonistin. 🍂wundervoller Epilog. 🍂August 🥺❤️🔥
Was ich nicht mag?
🍂der langsame Einstieg die ersten 100 Seiten.
Für mich ein absolutes Buch was ich unterschätzt hatte. Danke für den tollen Buddy Read Jasmin.
Unbedingt für jeden geeignet, der es tragisch mag.
Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag!
A forbidden romance, rival families, dangerous magic and a competition where losing could cost you your life? This is exactly the kind of premise that makes me want to drop everything and disappear into a book.
What immediately drew me to The Ash Trials was the complicated history between Iris and August. There is something particularly compelling about a love story where the feelings between two people are only part of the problem. When family loyalties, generations of hatred and the threat of death stand between them, falling in love becomes so much more complicated than simply choosing each other.
I also love when romantasy gives us more than romance alone. The dwindling magic, the threat of the Witch Hunters and the brutal stakes of the Ash Trials create a world where the characters have far more to worry about than whether they can be together. I want the magic, the danger, the secrets and the kind of impossible decisions that make you desperate to know what happens next.
E.V. Woods brings together the ingredients I look for in a romantasy: a dangerous world, a love complicated by history and loyalties, and stakes that extend far beyond the relationship itself. The Ash Trials has the makings of a captivating read for anyone who loves their romance tangled up in magic, danger and a little heartbreak.
Death of a Witch hat mich schon mit der Mischung aus Hexen, verfeindeten Familien und düsterer Herbststimmung neugierig gemacht. Besonders die Idee, dass die Magie langsam versiegt und damit das Überleben der Hexenfamilien bedroht ist, fand ich richtig spannend. Iris Montparsson und August Landeville stammen aus zwei Familien, die sich seit 150 Jahren hassen. Trotzdem müssen ausgerechnet die beiden zusammenarbeiten und sich auf eine gefährliche Reise begeben. Dabei bekommen wir nicht nur Magie und tödliche Prüfungen, sondern natürlich auch jede Menge Gefühle. Die Romeo-und-Julia-Vibes und die Entwicklung von Childhood Friends zu Enemies to Lovers haben für mich gut zur Geschichte gepasst. Am besten hat mir die Atmosphäre gefallen. Die gefährlichen Wälder, die Hexenmagie und das insgesamt eher düstere Setting passen perfekt in den Herbst. Auch die Grundidee des Magiesystems fand ich interessant. An manchen Stellen hätte ich mir allerdings etwas mehr Tiefe gewünscht. Vor allem das Worldbuilding und einige Nebenfiguren hätten noch stärker ausgearbeitet werden können. Auch die Spannung konnte für mich nicht durchgehend das Niveau des sehr starken Anfangs halten. Trotzdem eine schöne Romantasy für alle, die Hexen, Magic Trials, verbotene Liebe und düstere Herbst-Vibes mögen.
Grundlegend eigentlich ne geile Idee. Zwei verfeindete Hexenfamilien, schwindende Magie, alte Geheimnisse und dazu diese absolut geniale, düstere, herbstliche Atmosphäre. Im Grunde genau mein Ding! Vor allem das Setting und die ganze Idee hinter der Magie haben es mir echt angetan und auch die Dynamik zwischen Iris und August war grundsätzlich spannend.
So richtig rund hat es sich dann aber leider doch nicht angefühlt. Im Moment treffe ich immer wieder auf Bücher, die sich in der Mitte echt ziehen, und hier war das leider auch so. Vielleicht hab ich einfach mit Leseflauten-Symptomen zu kämpfen ... wer weiß. Aber dadurch hat irgendwie alles eher nur oberflächlich gut gewirkt. Mir haben Spannung, Hintergründe und ein bisschen mehr Figurentiefe gefehlt, to be honest. Man hätte da einfach noch ein bisschen mehr rausholen können.
AAAAAber die Atmosphäre war mega und die Idee wirklich, wirklich gut!!!! Vielleicht bin ich auch einfach zu anspruchsvoll geworden!
In dem Buch geht es um zwei sehr alte verfeindete Hexenfamilien. Den beiden Familien geht langsam ihre Magie aus und Iris und August müssen sich zusammentun, um bei den Asche Prüfungen teilzunehmen. Wenn sie diese gewinnen haben sie die Chance im Gallows House unterzukommen und so für ihre Familien zu sorgen. Doch nicht nur die Magie der Familien steht auf dem Spiel, sondern auch die Herzen von Iris und August, welche eine Vergangenheit haben.
Ich mochte das Buch sehr. Die düstere Atmosphäre ist perfekt für den Herbst und man wird förmlich in die Geschichte eingesogen. Ich konnte das Buch nicht weglegen und habe es verschlungen.
Ich mag die beiden Hauptcharaktere sehr und finde ihre Verbundenheit einzigartig und wunderschön.
Ich kann das Buch allen empfehlen, welche eine spannende düstere Fantasygeschichte für den Herbst suchen und dabei auch ein bisschen was romantisches lesen wollen.
The Ash Trials had a concept I really wanted to love. The world itself was interesting, and the world-building gave the story a solid foundation, but I never felt fully connected to the characters. That was the biggest issue for me. I wanted more depth from them, especially because so much of the story depends on caring about what they are going through. Without that stronger connection, a lot of the emotional moments did not land the way I think they were supposed to. The second-chance romance was fine, but I had the same problem there. The setup worked, and I could see what the story was trying to do, but because I never became invested in the characters individually, I had a hard time becoming invested in them together. There were definitely things I liked, especially the concept and the world, but overall this one stayed more interesting to me in theory than it did emotionally. A solid 3 stars.
Eine düstere, magische Geschichte mit tollen Charakteren, einer spannenden Handlung und einer schönen Portion Romance. 🖤✨
In Death of a Witch geht es um zwei verfeindete Familien, deren Magie langsam versiegt. Um eine Chance auf Rettung zu haben, müssen beide Seiten ihre Feindschaft hinter sich lassen und zusammenarbeiten, um bei einer anderen Hexe Zuflucht zu finden. 🔮
Ich hatte richtig viel Spaß mit der Geschichte. Sie war spannend, kreativ und fesselnd und hat mich sehr gut unterhalten. Besonders die Kombination aus Second Chance, Forbidden Love und Forced Proximity hat mir gefallen. ❤️
Die Charaktere waren sympathisch und haben für mich einen großen Teil des Charmes der Geschichte ausgemacht. Auch die Atmosphäre konnte mich überzeugen: düster, magisch und gleichzeitig hoffnungsvoll. Die bildhafte Sprache hat dabei wunderbar zur Geschichte gepasst und die magische Welt lebendig gemacht.
Das Tempo war für mich genau richtig. An ein paar wenigen Stellen gab es zwar kleine Längen, insgesamt ließ sich das Buch aber leicht und flüssig lesen. Eine Wendung konnte ich bereits ein wenig erahnen, was meiner Lesefreude aber keinen Abbruch getan hat.
🖤 Mein Lieblingszitat: „Ich habe mich für dich entschieden. Ich werde mich immer für dich entscheiden.“
Dieser Satz ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Gerade im Hinblick auf die verfeindeten Familien und die verbotene Liebe steckt darin für mich unglaublich viel Gefühl. 🥹❤️
Mein Fazit: Death of a Witch ist eine tolle Fantasy-Romance für alle, die düstere Magie, spannende Geschichten, interessante Charaktere und verbotene Liebe mögen. Besonders die Geschichte, die Atmosphäre und die Charaktere haben für mich herausgestochen.
✨ 4/5 Sterne und eine klare Empfehlung für Fantasy- und Romantasy-Fans!
Iris und Augusts Familien trennt ein ewig andauernder Fluch, der ihnen verbietet zusammen zu sein und ihren Familien darüber hinaus immer mehr die Magie entzieht. Als letzten Ausweg müssen sie sich schließlich zusammentun und bei gefährlichen Ascheprüfungen antreten, um eine Zuflucht zu erhalten. Iris ist einem schnell sympathisch. Die Geschichte wird aus ihrer Sicht in der dritten Person erzählt. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und August entwickelt sich langsam und wird sehr authentisch geschildert. Wer spicy Romanzen liebt, ist hier Fehl am Platze. Ich hingegen war froh, mal wieder ein Fantasybuch zu lesen, dass die Liebesgeschichte eher wie bei Twilight langsam aufbaut. Die Geschichte ist spannend. Es gibt immer wieder interessante Überraschungen und gefährliche Momente. Zudem wird eine eher unheimliche Atmosphäre aufgebaut. Das Magiesystem ist außergewöhnlich und auch die Familienfehde hat mir gefallen. Besonders die Auflösung ist wieder voller Gefühle und wirklich schön gelöst. Das Buch ist in sich abgeschlossen und auch damit erneut eine tolle Abwechslung zu den vielen Reihen. Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich kann es Fans von Magiebüchern mit einer zarten Liebesgeschichte nur weiterempfehlen.
Eine tolle, kurze Geschichte, welche perfekt in den Herbst passt! Wir begleiten eine Hexe und ein Hexer bei ihrer Mission ihre beiden Zirkel vor dem Untergang zu bewahren und dem damit einhergehenden Tod durch Hexenjäger. Leider ist mir die Geschichte ein bisschen zu oberflächlich geblieben und die Charaktere hatten nicht den Tiefgang, den ich mir gewünscht hätte. Auf der anderen Seite ist es ein kurzes Buch, zumindest für ein Fantasybuch, und es ist eine abgeschlossene Geschichte. Also ein perfektes Herbstbuch für zwischendurch.
I have been lucky enough to read this book ahead of it's publication next January. I'm not an avid reader, but this got me hooked until I'd finished it. I went through a range of emotions whilst reading it, which I was surprised about, and I need to warn people, you will need some tissues!!! Stunning love story, gripping story telling, and you just want to know what happens next, so it's super hard to put down!!
I started out really liking this Romeo & Juliet-like witch fantasy. But the melodrama got to be too much for me to really enjoy. I ended up skimming the last third of the book. Too much gratuitously florid language, too much of the same angsty mental games on the part of protagonist Iris. Maybe if it had been told from August's point of view instead? He wasn't so set on being conflicted.
For fans of witchworld fantasy dripping with adjectives and suppressed romance.
Seit ewigen Zeiten sind sich die Hexenfamilien spinnefeind, sie geben sich gegenseitig die Schuld, dass die Quelle der Magie versiegt. Damit sie überleben können müssen die Familien zusammenarbeiten und so schicken sie Iris Montparsson und August Landeville gemeinsam auf Mission.
Schon immer habe ich Hexenbücher gerne gelesen, seit Die kleine Hexe. So wollte ich auch dieses unbedingt lesen, auch wenn die Hexen mittlerweile nicht merähr klein sind. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Verlag macht einfach tolle Bücher. Bei Iris und August hat mir allerdings ein wenig an Tiefe gefehlt. Trotzdem fand ich es mystisch, das Setting hat mir gefallen und die Lovestory war auch sehr unterhaltsam. Alles in allem eine tolle Story, die mich sehr gur unterhalten konnte. Spannend mit einer sich langsam entwickelnden Lovestory und einem guten Ende. Von mir bekommt es eine Leseempfehlung.