Zwei Freunde sind auf dem Weg zu einem Treffen des Ku-Klux-Klans. Nur blöd, dass die Anweisungen in der Email nicht genau genug waren... Statt auf die anderen Klanmitglieder stoßen Hermann und Thomas mitten im Wald auf einen Hundezwinger mit einem dreibeinigen Hund. Das Schicksal nimmt seinen Lauf und da sie sich inzwischen verirrt haben und die Nacht hereinbricht, wird ihre Freundschaft zunehmend auf die Probe gestellt. »Wie du dich wieder auffu¨hrst. Solltest dich mal sehen! Erst willst du was ändern, willst zum Klan. Dann kommt irgendein Köter und die Mu¨tze ist zu heiß. Du hast den Biss wieder nicht. Weißt nicht, was du willst. Kein Wunder, dass das mit dir und Sabine zu Neige gegangen ist.« Mit Friends legt der Hamburger Jan Soeken sein beeindruckendes Comicdebu¨t vor — selten hat ein deutscher Autor so mu¨helos eine Komödie inszeniert. Dem Plot liegt pikanterweise eine wahre Geschichte zugrunde, die im Zuge des NSU-Untersuchungsauschusses ans Tageslicht kam. Der SPIEGEL berichtete im Sommer 2012 u¨ber diese Affäre in Baden-Württemberg: Schwäbische Polizisten und der Ku-Klux-Klan.
Short story with about too quite dumb guys showing us few consequences of being good but naive and hesitant (Thomas), and determined, "sticking at nothing" (Hermann) willing to poison the dog in order to get to the KKK meeting. Not sure whether the title Friends is about those two guys (at the end Hermann wants to reconnect with Thomas so maybe he was doing it for the sake of his friend, really believing that KKK will help him) or it is about finding friend in a dog.
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The art style is quite nice and the general idea interesting, but it felt incomplete and a bit hard to understand. Not much to take away from it. A bit lackluster in my opinion.