Der Autor muss raus - da er schon auf einer Insel wohnt, verbringt er seine "Anderszeit" in der nächsten Großstadt, in Triest. Diese Stadt, seine Eigenheiten und Bewohner werden in kurzen Episoden dargestellt. Ebenso lässt sich der Autor beim kreativen Prozess über die Schulter schauen. Das liest sich - dank Literatur, Kino und kulinarischen Tipps - äußerst genussvoll. Ein Schreibstil, fließend, gar schwelgerisch, unterstützen das Lesevergnügen. Feinsinniger Humor lies mich oft schmunzeln und lachen, ebenso wie mich das Buch auch zum Nachdenken angeregt hat. Einfach wunderschön. Macht glücklich wie ein Teller Pasta!