Hunde begleiteten Brian Sewell von frühester Kindheit bis ins hohe Alter. Sie teilten sein Zuhause, sein Leben und oft auch sein Bett, waren ihm Freunde, Vertraute und Tröster in schweren Zeiten. Vom edlen Whippet über Schäferhund, Boxer und Jack Russell bis zum undefinierbaren Mischling – meist waren es Tiere mit Schicksal: ausgesetzt, verletzt, im Tierheim zurückgelassen, und doch voller Lebensfreude, mit unverwechselbarem Charakter und von unerschütterlicher Treue. Voller Zuneigung schildert Sewell die besonderen Beziehungen zwischen Mensch und Hund – ehrlich, berührend und mit feinem Humor. Ein außergewöhnliches Buch über Freundschaft, Vertrauen und das Glück, sein Leben mit Hunden zu teilen.
Brian R Sewell (born 15 July 1931 in Market Bosworth, Leicestershire) was an English art critic and media personality. He wrote for the London Evening Standard and was noted for his acerbic view of conceptual art and the Turner Prize. He was been described as "Britain's most famous and controversial art critic".
Mit "Penny, Prince und Ginny – Die Hunde meines Lebens" hat Brian Sewell ein warmherziges, charmantes und sehr persönliches Buch geschrieben, das vor allem Hundefreunde berühren dürfte. Der Autor erzählt von den Hunden, die ihn über viele Jahre hinweg begleitet haben, und blickt dabei mit viel Zuneigung, Humor und Dankbarkeit auf gemeinsame Erlebnisse zurück.
Besonders schön ist, dass jeder Hund als eigene Persönlichkeit dargestellt wird. Penny, Prince und Ginny sind nicht einfach nur Haustiere, sondern treue Weggefährten mit ganz individuellen Eigenheiten, Stärken und kleinen Macken. Genau das macht die Geschichten so lebendig und authentisch. Beim Lesen spürt man deutlich, wie eng die Bindung zwischen dem Autor und seinen Hunden war und welche wichtige Rolle sie in seinem Leben gespielt haben.
Der Schreibstil ist angenehm, leicht zugänglich und oft von feinem Humor geprägt. Gleichzeitig gibt es immer wieder stille, nachdenkliche Momente, in denen deutlich wird, wie viel Trost, Freude und Nähe Tiere schenken können. Die eher kurzen Kapitel machen das Buch zudem sehr kurzweilig und laden dazu ein, immer wieder einzelne Abschnitte zwischendurch zu lesen. Auch die liebevolle Gestaltung und die Illustrationen tragen dazu bei, dass das Buch insgesamt sehr stimmig wirkt.
Insgesamt ist "Penny, Prince und Ginny" eine berührende Sammlung persönlicher Erinnerungen, die zeigt, wie prägend Hunde für ein ganzes Leben sein können. Besonders für Hundemenschen ist dieses Buch eine klare Leseempfehlung – gefühlvoll, humorvoll und mit viel Herz erzählt. Mit "Penny, Prince und Ginny – Die Hunde meines Lebens" hat Brian Sewell ein warmherziges, charmantes und sehr persönliches Buch geschrieben, das vor allem Hundefreunde berühren dürfte. Der Autor erzählt von den Hunden, die ihn über viele Jahre hinweg begleitet haben, und blickt dabei mit viel Zuneigung, Humor und Dankbarkeit auf gemeinsame Erlebnisse zurück.
Besonders schön ist, dass jeder Hund als eigene Persönlichkeit dargestellt wird. Penny, Prince und Ginny sind nicht einfach nur Haustiere, sondern treue Weggefährten mit ganz individuellen Eigenheiten, Stärken und kleinen Macken. Genau das macht die Geschichten so lebendig und authentisch. Beim Lesen spürt man deutlich, wie eng die Bindung zwischen dem Autor und seinen Hunden war und welche wichtige Rolle sie in seinem Leben gespielt haben.
Der Schreibstil ist angenehm, leicht zugänglich und oft von feinem Humor geprägt. Gleichzeitig gibt es immer wieder stille, nachdenkliche Momente, in denen deutlich wird, wie viel Trost, Freude und Nähe Tiere schenken können. Die eher kurzen Kapitel machen das Buch zudem sehr kurzweilig und laden dazu ein, immer wieder einzelne Abschnitte zwischendurch zu lesen. Auch die liebevolle Gestaltung und die Illustrationen tragen dazu bei, dass das Buch insgesamt sehr stimmig wirkt.
Insgesamt ist "Penny, Prince und Ginny" eine berührende Sammlung persönlicher Erinnerungen, die zeigt, wie prägend Hunde für ein ganzes Leben sein können. Besonders für Hundemenschen ist dieses Buch eine klare Leseempfehlung – gefühlvoll, humorvoll und mit viel Herz erzählt.
Das Leben mit Hunden - Geschichten voll inniger Zuneigung
Wer einmal einen Hund hatte, kann sich nur schwer ein Leben ohne vier Pfoten vorstellen – zumindest geht es mir so. Und Brian Sewell, dem Autor von „Penny, Prince und Ginny“, ging es ganz sicher ähnlich.
Auf etwa 180 Seiten widmet er jedem seiner Hunde ein eigenes Kapitel und erzählt aus ihrem gemeinsamen Leben. Ergänzt durch schön gezeichnete Illustrationen macht das Büchlein auch optisch einiges her.
Im Mittelpunkt jedes Kapitels stehen klar die Hunde und die Beziehung, die der Autor zu ihnen hatte. Gleichzeitig erhält man kleine Einblicke in Sewells eigenes Leben. Was alle Texte verbindet, ist die spürbare, innige Liebe zu seinen Vierbeinern, auch dann, wenn nicht jeder Hund besonders pflegeleicht war und das ein oder andere Möbelstück oder sogar eine Person darunter zu leiden hatte. Viele der geschilderten Erlebnisse kommen einem als Hundebesitzer vertraut vor, laden zum Schmunzeln ein oder führen zu zustimmendem Nicken.
Sewells Schreibstil ist humorvoll und kurzweilig. Besonders die traurigen Momente mit seinen geliebten Vierbeinern fängt er auf berührende Weise ein. Denn auch das gehört zum Leben mit Hunden, das Abschiednehmen, das nie leichtfällt.
Mit diesem Buch werden Sewells Hunde noch einmal zum Leben erweckt und es wird ihnen ein liebevolles Denkmal gesetzt. Für ihn waren sie nicht einfach nur Tiere, sondern Familienmitglieder mit ganz eigenem Charakter.
Auch wenn nicht jede Geschichte gleichermaßen fesselt, ist „Penny, Prince und Ginny“ für Hundeliebhaber absolut empfehlenswert.
Ein Leben ohne Hund ist möglich - aber sinnlos. So sieht das auch Brian Sewell, der in seinem Buch Kapitel für Kapitel die Leben seiner vergangenen und aktuellen Hunde Revue passieren lässt. Angefangen von seinem Hund aus Kindheitstagen, der irgendwie schon immer da war, über den ersten eigenen Hund, bis zu denen die ihm aufgedrückt wurden. Es sind liebevolle kurze Geschichten, die mal humorvoll und mal traurig sind, in die sich jeder Hundebesitzer hineinversetzen kann. Sei es, der erste Augenblick in dem man sich in einen Welpen verliebt, wenn man verzweifelt, weil dieser das Haus umdekoriert hat oder schlussendlich der schmerzhafte Abschied. Begleitet wird das ganze mit tollen Bildern, sodass man praktisch durch die Seiten durchfliegt. Am Ende fiel es mir schwer die einzelnen Hunde auseinanderzuhalten, trotzdem eine klare Empfehlung für alle die sich ein Leben ohne Hund nicht vorstellen können!
Penny, Prince und Ginny – Die Hunde meines Lebens ist ein Buch von Brian Sewell mit Illustrationen von Sally Ann Lasson. Auf 200 Seiten erzählt es die berührenden Geschichten des Autors und seiner Hunde.
Das Buch besteht aus vielen kurzen Kapiteln, in denen jeweils ein anderer Hund im Mittelpunkt steht. Diese Hunde sind enge Freunde, die den Autor durch verschiedene Lebensabschnitte begleitet haben. Jeder von ihnen hat seine eigene Persönlichkeit, Stärken und Eigenheiten und jeder hat eine einzigartige Bindung zu seinem Besitzer aufgebaut.
Der Schreibstil des Autors ist warmherzig und ruhig, voller feiner Emotionen. Die lebendigen Beschreibungen des Alltags machen das Buch außergewöhnlich authentisch. Mal humorvoll, mal ergreifend, schildert es nicht nur glückliche Momente, sondern auch zutiefst schmerzliche Augenblicke. Es ist ein aufrichtiges und bewegendes Buch!
Ich muss sagen, dass das Büchlein mich ratlos zurücklässt. Über allem dominiert für mich die Frage "Warum wurde dieses Buch jetzt ins Deutsche übersetzt und publiziert?"
Brian Sewell war ein äußerst kontroverser Kunstkritiker und exzentrischer Bestandteil der englischen Öffentlichkeit der vor über 10 Jahren verstarb. Nicht unbedingt ein großer Sympathieträger für viele Menschen, in Deutschland weitgehend unbekannt.
Das er ein sehr großer Hundefreund war steht zweifelsohne fest und es ist durchaus interessant über alle Hunde seines Lebens zu lesen. Leider liegt es in der Natur des Themas, dass quasi alle Kapitel nett anfangen und mit einem mehr oder weniger qualvollen oder tragischem Ende beschlossen werden was mich stark davon abgehalten hat die Lektüre zu genießen. Mir geht es da wie vielen, grausame Morde in Krimis? Her damit! Aber wehe ein Tier stirbt...
Manche seiner Ansichten und Aktionen kommen mehr als seltsam rüber (wie z.B. einen seiner toten Hunde im Korb auf dem Dach skelettieren zu lassen), sympathisch war er mir beim Lesen nie. Die Illustrationen sind in meinen Augen leider auch eher nichtssagend und blass.
Eine Art Biographie eines schwierigen Charakters anhand seiner vielen Vierbeiner...kann man lesen, muss man aber definitiv nicht.
Das Buch hat mich wirklich auf einer tiefen Ebene berührt. Es ist keine typische, kitschige Tiergeschichte, sondern ein unglaublich ehrlicher und persönlicher Rückblick auf die Hunde, die sein Leben geprägt haben. Was mir sofort aufgefallen ist, ist Sewells Schreibstil. Er schreibt sehr ruhig und unaufgeregt, fast schon bescheiden. Das Buch versucht gar nicht, künstlich auf die Tränendrüse zu drücken, die Emotionen entstehen eher zwischen den Zeilen, durch die kleinen Momente und Alltagsbeobachtungen.
Ein Geschenk meiner lieben Tochter. Und ein sehr anrührendes aber auch trauriges Buch, da jeder Hund nicht nur mit der Freude beschrieben wird, ein guter Begleiter zu sein, sondern auch der Schmerz des Abschieds. Bei 18 Hunden waren das eine Menge Abschiede im Leben des einen Menschen. Aber wie schön, dass er sein Leben lang von Hunden umgeben war
Was so keen to read this after finding it in a book store that I didn't even notice that it was in German. Loved it anyway! Not for every dog lover, since it covers each dog's life to the very end and doesn't pull any punches.