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Ein Testament zum Morden | Ein witziger Cosy Crime mit Gerüchten, Geheimnissen und einer ungewöhnlichen Ermittlerin (Die Teeladen-Morde 2)

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336 pages, Kindle Edition

Published July 2, 2026

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About the author

Michele Pariza Wacek

68 books1,484 followers
A USA Today Bestselling, award-winning author, Michele taught herself to read at 3 years old because she wanted to write stories so badly. It took some time (and some detours) but she does spend much of her time writing stories now. Mystery stories, to be exact. They're clean and twisty, and range from psychological thrillers to cozies, with a dash of romance and supernatural thrown into the mix. If that wasn't enough, she posts lots of fun things on her blog, including short stories, recipes and more, at MPWNovels.com.

Michele grew up in Wisconsin, (hence why all her books take place there), and currently lives there with her husband and Harvey, her rescue beagle, after spending nearly 30 years living in the mountains of Prescott, Arizona.

When she's not writing, she's usually reading, hanging out with her dog, or watching the Food Network and imagining she's an awesome cook. (Spoiler alert, she's not. Luckily for the whole family, Mr. PW is in charge of the cooking.)

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9 reviews
July 23, 2026
Vorab ein großes Dank für das Rezensionsexemplar “Ein Testament zum Morden”, geschrieben von Michele Pariza Wacek. Tatsächlich bin ich nur mit der Kurzbeschreibung ins Buch eingestiegen, weil ich die Prämisse “Großfamilie mit ihren Geheimnissen” einfach sehr gerne mag. Wie ich beim Lesen herausgefunden habe, ist das Buch Teil einer Reihe? Zumindest würde das die Vibes erklären, die ich zwischen Polizist Brandon Wyle und Teeverkäuferin Charlie Kingsley gespürt habe.

Aber nun zum Plot: Charlie, bekannt als verrückte Tee"hexe" von Redemption, begleitet ihre gute Freundin Claire für eine Testamentverlesung zum abgeschotteten Landhaus der Familie. Claire hat allerdings genau wie Charlie keinen guten Ruf im Örtchen, weil sie als Tochter einer geistig labilen Mutter dieselben Anzeichen zeigt — die im Grunde so aussehen, dass sie bestimmte Ahnungen hat. Ahnungen, die nie positiv ausgerichtet sind. Aber Claire ringt sich durch, will sich als schwarzes Schaf ihrer Großfamilie stellen und braucht dabei die Unterstützung ihrer Freundin Charlie.

Dort angekommen, fernab und im beginnenden Schneesturm, treffen wir nicht nur Claires Tante Iris, ihren Mann Martin, ihre Cousins Jeremy und Lucy, sondern auch ihre Schwester Amelia mit ihrem Mann Elliot. Amelia, die so gar nicht gut auf Claire anzusprechen ist. Wie sich im Laufe der Zeit herausstellt, hat jeder eine gewisse Meinung zu jedem, doch bevor wir das genauer erkunden können, geschieht es — der Mord, der uns alle erschüttert … oder so.

Vorneweg: Der Schreibstil ist super. Alleine deswegen habe ich die Geschichte zu Ende gelesen, einfach weil die Art, wie Wacek das Buch verfasst hat, so leicht und geschmeidig war, dass ich das Gefühl habe, mich dennoch bis zum Schluss durchringen zu wollen. Denn obwohl mir die Prämisse gefallen hat, hat mich die Auflösung nicht sehr überzeugt. Es wurde sehr gut aufgebaut, also die Spannung, doch irgendwie hing der Plot in der Schwebe. Fragen blieben ungeklärt bzw. wurden auf eine Weise beantwortet, dass ich irgendwie nicht richtig mitfühlen konnte.

Ja, das Buch wurde als Cozy Crime Literature kategorisiert, aber irgendwie habe ich mehr erwartet als “Du bist der Mörder, bye!”. Ich fand die Backstory so interessant, Billys Verschwinden, die Motive des Mörders, Jeremys Seltsamkeit, das Spukhaus … aber warum genau spukt es jetzt? Was verursachte diese komischen Geräusche? Was für Dreck hat Jeremy am Stecken? Nur um ein paar Fragen aufzuzählen. Irgendwie kam mir alles, was angerissen, aber nicht vollständig beleuchtet wurde … ja, zu kurz vor. Man hätte wirklich mehr machen können. In dem Zusammenhang hätte ich einfach mehr über bspw. Billy in Rückblenden oder ähnliches erfahren, das hätte der Geschichte etwas mehr Würze? gegeben.

Ich fand es positiv, wie die verschiedenen Personen reagiert haben, wie sie getragen von ihren Persönlichkeitsmerkmalen zu diesem und jenem Ereignis beigetragen haben (egal wie nervig dieses ständige im Kreisdrehen war), doch ausgerechnet unsere Hauptperson Charlie fand ich blass gezeichnet. Sie war interessant, aber ging doch unter in dem ganzen Geschehen.

Insgesamt war das eine gute Geschichte für Zwischendurch, mit einer Auflösung die solala war. Für den super Schreibstil gebe ich der gesamten Story 3.5 von 5 Sternen, aber ich denke, Cozy Crimes und ich werden doch nicht miteinander warm.
2 reviews
August 4, 2026
Charlie Kingsley wird von ihrer Freundin Claire gebeten, sie zu der Testamentseröffnung ihrer verstorbenen Großmutter zu begleiten. Die findet außerhalb von Redemtion statt, im Ferienhaus der Familie. So weit, so harmlos! Was Charlie nicht ahnt: sie wird wie ein Eindringling behandelt, ein Schneesturm schneidet das Anwesen von der Außenwelt ab und es gibt eine Leiche.....

Das Setting ist nicht gerade neu, aber Michele Pariza Wacek schafft es, einen Spannungsbogen aufzubauen, der sich mit einem Knall entlädt.

Dabei ist sowohl die Aufklärung des Mordes, als auch das Familiendrama sehr lesenswert. Den mystischen Grundaufbau hätte es gar nicht gebraucht. Ein Haus, dass Menschen umbringt?

Das düstere Familiendrama lässt einen genug erschauern und fühlt sich mehr nach Thriller an als nach Cozy-Crime.
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