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Letzte Stunde Tod
Wenn dein Albtraum ein Gesicht bekommt
Eine harmlose Verabredung ist für den jungen Lehrer Max Schilling der Auftakt eines Albtraums. Am nächsten Tag findet er sein Date ermordet vor – mit Max' Uhr in der Hand. Und der Killer ist noch in der Wohnung. Als Max im Krankenhaus aufwacht, glaubt ihm die Polizei nicht. Stattdessen gerät er selbst unter Verdacht. Eine tödliche Spirale aus unerklärlichen Unfällen und brutalen Morden beginnt in Max' Umfeld. Im Schatten lauert jemand, der Max besitzen will – oder vernichten. Ein erbarmungsloser Wettlauf gegen einen unsichtbaren Gegner beginnt.
Eine harmlose Verabredung ist für den jungen Lehrer Max Schilling der Auftakt eines Albtraums. Am nächsten Tag findet er sein Date ermordet vor – mit Max' Uhr in der Hand. Und der Killer ist noch in der Wohnung. Als Max im Krankenhaus aufwacht, glaubt ihm die Polizei nicht. Stattdessen gerät er selbst unter Verdacht. Eine tödliche Spirale aus unerklärlichen Unfällen und brutalen Morden beginnt in Max' Umfeld. Im Schatten lauert jemand, der Max besitzen will – oder vernichten. Ein erbarmungsloser Wettlauf gegen einen unsichtbaren Gegner beginnt.
368 pages, Paperback
Published March 26, 2026
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Community Reviews
Displaying 1 - 9 of 9 reviews
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April 5, 2026Einfach nur durchgehalten. Die positiven Rezensionen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wirkte hölzern und konstruiert.
April 8, 2026
Leute, ich muss reden. Und zwar über dieses Buch, das mich erst angelächelt und mir dann eiskalt das Herz gebrochen hat. Ich spreche von „Letzte Stunde Tod“.
Der Einstieg? Ein absoluter Sog. Man schlittert zusammen mit Max Schilling – einem jungen Lehrer, der eigentlich nur ein harmloses Date wollte – direkt in die Hölle. Sven Jacobs schreibt hier so flüssig und nahbar, dass man sich fast wie ein Teil von Max’ Freundesclique fühlt. Zwischen Max, seinem Kollegen Julian und der besten Freundin Amelie herrscht eine Dynamik, die so authentisch ist, dass ich mich sofort wohlgefühlt habe. Es hat diese trügerische Leichtigkeit, fast schon "cozy" Vibes... bis der erste Schnitt mit dem Messer erfolgt. Uffz!
Was mich so richtig gepackt hat, war die schiere Hilflosigkeit. Stellt euch vor, ihr seid das Opfer, aber die Polizei zeigt auf euch. Ab da wird die Geschichte zu einer unerbittlichen Spirale. Besonders diese dubiose App, die im Hintergrund die Fäden zieht, hat bei mir für einen massiven Suchtfaktor gesorgt. Dieses unterschwellige Gefühl, dass jemand im Schatten lauert, der Max nicht nur töten, sondern komplett vernichten will? Gänsehaut pur! Man begleitet Max durch eine Spirale aus Angst und wachsender Verzweiflung, fühlt sich ihm nah, leidet mit, hinterfragt mit ihm jede noch so kleine Wendung. Dass jemand wie er ins Visier gerät, wirkt dabei fast verstörender als jede blutige Szene.
Und davon gibt es einige! Allesamt clever eingesetzt, intensiv genug, um zu verstören. Der Spannungsbogen zieht sich dabei unerbittlich enger, ohne jemals nachzulassen. Kapitel für Kapitel steigert sich die Beklemmung, falsche Fährten werden gelegt, Theorien entstehen und zerbrechen wieder. Manche Wendungen wirkten auf mich ein wenig konstruiert, und ich hatte recht früh eine Vorahnung, in welche Richtung das Ganze läuft. Aber wisst ihr was? Das war mir egal. Die Atmosphäre war so dicht und das Tempo so hoch, dass ich die zweite Hälfte (trotzdem) in einem Rutsch verschlungen habe.
Was Sven Jacobs hier als Debüt abgeliefert hat, ist handwerklich richtig stark. Auch wenn ich mir zu den Charakteren manchmal noch einen Tick mehr emotionale Tiefe gewünscht hätte, hat mich vor allem das letzte Kapitel völlig fertiggemacht. Das war kein sanfter Ausklang – das war ein Nachhall, der mich noch lange zum Grübeln gezwungen hat. Schockierend, intensiv und verdammt mutig.
Fazit: Ein starkes, intensives Debüt mit Ecken und Kanten, aber genau dem richtigen Gespür für Spannung, Tempo und Atmosphäre. „Letzte Stunde Tod“ ist kein Thriller, den man einfach liest – es ist einer, den man erlebt. Und der einen danach nicht ganz unberührt zurücklässt.
Der Einstieg? Ein absoluter Sog. Man schlittert zusammen mit Max Schilling – einem jungen Lehrer, der eigentlich nur ein harmloses Date wollte – direkt in die Hölle. Sven Jacobs schreibt hier so flüssig und nahbar, dass man sich fast wie ein Teil von Max’ Freundesclique fühlt. Zwischen Max, seinem Kollegen Julian und der besten Freundin Amelie herrscht eine Dynamik, die so authentisch ist, dass ich mich sofort wohlgefühlt habe. Es hat diese trügerische Leichtigkeit, fast schon "cozy" Vibes... bis der erste Schnitt mit dem Messer erfolgt. Uffz!
Was mich so richtig gepackt hat, war die schiere Hilflosigkeit. Stellt euch vor, ihr seid das Opfer, aber die Polizei zeigt auf euch. Ab da wird die Geschichte zu einer unerbittlichen Spirale. Besonders diese dubiose App, die im Hintergrund die Fäden zieht, hat bei mir für einen massiven Suchtfaktor gesorgt. Dieses unterschwellige Gefühl, dass jemand im Schatten lauert, der Max nicht nur töten, sondern komplett vernichten will? Gänsehaut pur! Man begleitet Max durch eine Spirale aus Angst und wachsender Verzweiflung, fühlt sich ihm nah, leidet mit, hinterfragt mit ihm jede noch so kleine Wendung. Dass jemand wie er ins Visier gerät, wirkt dabei fast verstörender als jede blutige Szene.
Und davon gibt es einige! Allesamt clever eingesetzt, intensiv genug, um zu verstören. Der Spannungsbogen zieht sich dabei unerbittlich enger, ohne jemals nachzulassen. Kapitel für Kapitel steigert sich die Beklemmung, falsche Fährten werden gelegt, Theorien entstehen und zerbrechen wieder. Manche Wendungen wirkten auf mich ein wenig konstruiert, und ich hatte recht früh eine Vorahnung, in welche Richtung das Ganze läuft. Aber wisst ihr was? Das war mir egal. Die Atmosphäre war so dicht und das Tempo so hoch, dass ich die zweite Hälfte (trotzdem) in einem Rutsch verschlungen habe.
Was Sven Jacobs hier als Debüt abgeliefert hat, ist handwerklich richtig stark. Auch wenn ich mir zu den Charakteren manchmal noch einen Tick mehr emotionale Tiefe gewünscht hätte, hat mich vor allem das letzte Kapitel völlig fertiggemacht. Das war kein sanfter Ausklang – das war ein Nachhall, der mich noch lange zum Grübeln gezwungen hat. Schockierend, intensiv und verdammt mutig.
Fazit: Ein starkes, intensives Debüt mit Ecken und Kanten, aber genau dem richtigen Gespür für Spannung, Tempo und Atmosphäre. „Letzte Stunde Tod“ ist kein Thriller, den man einfach liest – es ist einer, den man erlebt. Und der einen danach nicht ganz unberührt zurücklässt.
April 5, 2026
𝗪𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗴 𝗹 𝗦𝘃𝗲𝗻𝘀 𝗗𝗲𝗯ü𝘁 😱
𝙻𝚎𝚝𝚣𝚝𝚎 𝚂𝚝𝚞𝚗𝚍𝚎 𝚃𝚘𝚍 𝚟𝚘𝚗 𝚂𝚟𝚎𝚗 𝙹𝚊𝚌𝚘𝚋𝚜
𝟺,𝟻 𝚟𝚘𝚗 𝟻 𝙾𝚝𝚝𝚒𝚜 🦦 🦦 🦦🦦
Eine harmlose Verabredung, ein blutüberströmtes Date und ein Killer, der noch in der Wohnung ist – dieses Buch steigt direkt mit einem Albtraum ein und lässt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los.
Ich bin extrem gespannt gewesen, wie sich die überarbeitete Version anfühlen würde. Und ganz ehrlich: Sie fühlt sich richtig an.
Vielleicht bin ich voreingenommen, weil ich Sven sehr gut kenne, aber genau das macht für mich auch den Charme aus. An so vielen Stellen habe ich einfach Sven wiedererkannt: seine Art, sein Humor, einzelne kleine Anekdoten (Stichwort Parmesan). Und wie soll ich so eine Geschichte nicht lieben?
Das Setting in Bonn hat mich sofort abgeholt. Ich bin dort aufgewachsen, also war es ein richtiges „Nach-Hause-Kommen“. Jede Straße, jeder Platz, jede Location war sofort im Kopf.
Was mich erneut überzeugt hat: die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil, sodass man einfach nur durch das Buch fliegt. Die Spannung ist konstant da mit einer unterschwelligen Bedrohung.
Ich mochte die Dynamik zwischen den Freunden sehr und auch die Lovestory fühlt sich stimmig an. Besonders Max war für mich in dieser Version greifbarer; ich war emotional viel dichter an ihm dran.
Richtig gut fand ich auch, dass einige Wiederholungen, die mich damals gestört hatten, überarbeitet wurden. Das hat der Geschichte spürbar gutgetan.
Und obwohl ich beim Reread natürlich wusste, wer hinter all dem steckt, hat mich der Epilog trotzdem wieder richtig abgeholt, das war einfach stark gemacht.
Wenn ich einen kleinen Kritikpunkt nennen müsste, dann wären es ein paar Dialoge, die für mich stellenweise leicht konstruiert wirkten. Aber das ist wirklich Meckern auf sehr hohem Niveau.
Insgesamt ist das ein tolles, starkes Debüt, das mich nicht nur aufgrund der persönlichen Verbindung begeistert hat. Spannend, flüssig, mit einem Setting, das für mich sofort funktioniert hat. Ich kann es euch nur weiterempfehlen.
@books_of_sven ich könnte nicht stolzer auf dich sein, dass du deinen Traum Wirklichkeit werden lassen hast. 💛
𝙻𝚎𝚝𝚣𝚝𝚎 𝚂𝚝𝚞𝚗𝚍𝚎 𝚃𝚘𝚍 𝚟𝚘𝚗 𝚂𝚟𝚎𝚗 𝙹𝚊𝚌𝚘𝚋𝚜
𝟺,𝟻 𝚟𝚘𝚗 𝟻 𝙾𝚝𝚝𝚒𝚜 🦦 🦦 🦦🦦
Eine harmlose Verabredung, ein blutüberströmtes Date und ein Killer, der noch in der Wohnung ist – dieses Buch steigt direkt mit einem Albtraum ein und lässt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los.
Ich bin extrem gespannt gewesen, wie sich die überarbeitete Version anfühlen würde. Und ganz ehrlich: Sie fühlt sich richtig an.
Vielleicht bin ich voreingenommen, weil ich Sven sehr gut kenne, aber genau das macht für mich auch den Charme aus. An so vielen Stellen habe ich einfach Sven wiedererkannt: seine Art, sein Humor, einzelne kleine Anekdoten (Stichwort Parmesan). Und wie soll ich so eine Geschichte nicht lieben?
Das Setting in Bonn hat mich sofort abgeholt. Ich bin dort aufgewachsen, also war es ein richtiges „Nach-Hause-Kommen“. Jede Straße, jeder Platz, jede Location war sofort im Kopf.
Was mich erneut überzeugt hat: die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil, sodass man einfach nur durch das Buch fliegt. Die Spannung ist konstant da mit einer unterschwelligen Bedrohung.
Ich mochte die Dynamik zwischen den Freunden sehr und auch die Lovestory fühlt sich stimmig an. Besonders Max war für mich in dieser Version greifbarer; ich war emotional viel dichter an ihm dran.
Richtig gut fand ich auch, dass einige Wiederholungen, die mich damals gestört hatten, überarbeitet wurden. Das hat der Geschichte spürbar gutgetan.
Und obwohl ich beim Reread natürlich wusste, wer hinter all dem steckt, hat mich der Epilog trotzdem wieder richtig abgeholt, das war einfach stark gemacht.
Wenn ich einen kleinen Kritikpunkt nennen müsste, dann wären es ein paar Dialoge, die für mich stellenweise leicht konstruiert wirkten. Aber das ist wirklich Meckern auf sehr hohem Niveau.
Insgesamt ist das ein tolles, starkes Debüt, das mich nicht nur aufgrund der persönlichen Verbindung begeistert hat. Spannend, flüssig, mit einem Setting, das für mich sofort funktioniert hat. Ich kann es euch nur weiterempfehlen.
@books_of_sven ich könnte nicht stolzer auf dich sein, dass du deinen Traum Wirklichkeit werden lassen hast. 💛
July 24, 2026
Letzte Stunde Tod von Sven Jacobs / Rezension
„Leider erkennt man häufig erst, was man für Fehler begangen hat, wenn es zu spät ist.“
Gestern habe ich mir diese Geschichte als Hörbuch angehört und es schlagen diesbezüglich zwei Herzen in meiner Brust.
Erst mal kurz zum Inhalt:
Max ist aktiv in der gay dating Szene. Nach einem Tête-à-tête mit Andy wird dieser ermordet aufgefunden. Ähnliche Vorfälle häufen sich und Max gerät zunehmend in Verdacht…
Die Geschichte startet spannend und die Spannung kann auch gehalten werden.
Ich hatte einen stressigen Tag und das Buch hat mich auf andere Gedanken gebracht und mich gut unterhalten. Ich finde, dass das viel Wert ist und ich bin AutorInnen grundsätzlich immer sehr sehr dankbar dafür, dass sie uns LeserInnen mit so viel Lese- und Hörstoff versorgen.
Großes Danke schön auch an den Sprecher Martin Kuupa. Er hat der Geschichte definitiv das gewisse Extra verliehen!
„Letzte Stunde Tod“ überzeugt wie gesagt mit einem guten Spannungsbogen und einem Plot, der mich immer neugierig auf das, was noch kommt zurückgelassen hat. Auch ich fand, dass einige Dialoge und Situationen nicht wirklich was zur Handlung beigetragen haben, aber so hat man die Charaktere einfach auch im Alltag näher kennengelernt.
Auf der anderen Seite hatte ich ein paar Probleme mit Max als Protagonisten und gegen Ende wurde mir alles etwas zu viel. Dass er nach dem ersten „Vorfall“ einfach weiter gedatet hat, war seltsam 🤨🫠. Das Buch drehte sich auch verhältnismäßig viel um Beziehungen und s e x. Handlungen. Es kommt auch etwas „Negatives“ mit einem Tier vor.
Das Ende als solches ist krass, aber für meinen Geschmack zu grausam. Das hat mich dann doch sehr getriggert und traurig gemacht.
Macht Euch gern ein eigenes Bild!
7/10 🍏🍏🍏🍏🍏🍏🍏
„Leider erkennt man häufig erst, was man für Fehler begangen hat, wenn es zu spät ist.“
Gestern habe ich mir diese Geschichte als Hörbuch angehört und es schlagen diesbezüglich zwei Herzen in meiner Brust.
Erst mal kurz zum Inhalt:
Max ist aktiv in der gay dating Szene. Nach einem Tête-à-tête mit Andy wird dieser ermordet aufgefunden. Ähnliche Vorfälle häufen sich und Max gerät zunehmend in Verdacht…
Die Geschichte startet spannend und die Spannung kann auch gehalten werden.
Ich hatte einen stressigen Tag und das Buch hat mich auf andere Gedanken gebracht und mich gut unterhalten. Ich finde, dass das viel Wert ist und ich bin AutorInnen grundsätzlich immer sehr sehr dankbar dafür, dass sie uns LeserInnen mit so viel Lese- und Hörstoff versorgen.
Großes Danke schön auch an den Sprecher Martin Kuupa. Er hat der Geschichte definitiv das gewisse Extra verliehen!
„Letzte Stunde Tod“ überzeugt wie gesagt mit einem guten Spannungsbogen und einem Plot, der mich immer neugierig auf das, was noch kommt zurückgelassen hat. Auch ich fand, dass einige Dialoge und Situationen nicht wirklich was zur Handlung beigetragen haben, aber so hat man die Charaktere einfach auch im Alltag näher kennengelernt.
Auf der anderen Seite hatte ich ein paar Probleme mit Max als Protagonisten und gegen Ende wurde mir alles etwas zu viel. Dass er nach dem ersten „Vorfall“ einfach weiter gedatet hat, war seltsam 🤨🫠. Das Buch drehte sich auch verhältnismäßig viel um Beziehungen und s e x. Handlungen. Es kommt auch etwas „Negatives“ mit einem Tier vor.
Das Ende als solches ist krass, aber für meinen Geschmack zu grausam. Das hat mich dann doch sehr getriggert und traurig gemacht.
Macht Euch gern ein eigenes Bild!
7/10 🍏🍏🍏🍏🍏🍏🍏
April 13, 2026
3 1/2 - aufgerundet auf 4 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟
Dieser Psychothriller ist das Erstlingswerk des Autors. und was soll ich sagen? ich habe es innerhalb von 3 Tagen gelesen, da es mich wirklich gut unterhalten hat. Bis kurz vorm Schluss wusste ich nicht, wer die Fäden zieht und was genau los ist. Es hat sich aufgrund der kurzen Kapitel super schnell weg lesen lassen und ist ein echter Pageturner. Der Spannungsaufbau- und Bogen sind da und auch Max als Hauptfigur ist für mich authentisch. Warum somit nicht komplett 5 Sterne?
.
Ich stehe einfach nicht auf Wiederholungen in Büchern und eine Wiederholung, die mich gestört hat, war, dass die Hauptfigur Eistee liebt. Das auch gut und schön aber in der Häufigkeit muss ich es nicht lesen. Vor allem als Sportlehrer und aktive Person würde jemand So viel Zucker in sich schütten?
.
und dann waren mir die Dialoge zwischenzeitlich zu holprig mit zu sehr gewolltem Humor. Hier kann es aber auch nur an mir liegen, dass es nicht meine Art von Humor getroffen hat oder für mich die Sprüche zu abgedroschen wirkten.
.
Trotzdem war dieser Thriller absolut lesenswert und ich kann ihn ganz klar empfehlen und hoffe, dass es einen zweiten Thriller geben wird. Denn Übung macht den Meister :)
Dieser Psychothriller ist das Erstlingswerk des Autors. und was soll ich sagen? ich habe es innerhalb von 3 Tagen gelesen, da es mich wirklich gut unterhalten hat. Bis kurz vorm Schluss wusste ich nicht, wer die Fäden zieht und was genau los ist. Es hat sich aufgrund der kurzen Kapitel super schnell weg lesen lassen und ist ein echter Pageturner. Der Spannungsaufbau- und Bogen sind da und auch Max als Hauptfigur ist für mich authentisch. Warum somit nicht komplett 5 Sterne?
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Ich stehe einfach nicht auf Wiederholungen in Büchern und eine Wiederholung, die mich gestört hat, war, dass die Hauptfigur Eistee liebt. Das auch gut und schön aber in der Häufigkeit muss ich es nicht lesen. Vor allem als Sportlehrer und aktive Person würde jemand So viel Zucker in sich schütten?
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und dann waren mir die Dialoge zwischenzeitlich zu holprig mit zu sehr gewolltem Humor. Hier kann es aber auch nur an mir liegen, dass es nicht meine Art von Humor getroffen hat oder für mich die Sprüche zu abgedroschen wirkten.
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Trotzdem war dieser Thriller absolut lesenswert und ich kann ihn ganz klar empfehlen und hoffe, dass es einen zweiten Thriller geben wird. Denn Übung macht den Meister :)
July 6, 2026
Wenn Influencer Bücher schreiben, bin ich immer sehr gespannt. Das Debüt von Sven Jacons wollte ich unbedingt lesen.
So richtig überschwänglich ist die Freude nun nach dem Beenden des Buches nun nicht mehr, aber ich denke, dass der Autor durchaus Potenzial hat.
Der Protagonist war mir leider etwas zu strahlemännisch angelegt. Sportlich, guter Job, Erfolg bei Männern – mir fehlten die Ecken und Kanten. Leider ein Problem, dass ich meist bei männlichen Autoren erlebe.
Die blutigen Szenen des Buches waren sehr gut beschrieben. Spannung kam für mich allerdings keine so wirklich auf. An einigen Stellen schien das Buch doch sogar etwas zäh, aber nie so, dass ich nicht wissen wollte, wie es weiter geht.
Leider fand ich relativ schnell absehbar, wer der Täter sein wird – auch, wenn es dahingehend noch einen kleinen Kniff gab (der in meinen Augen aber nicht so richtig Sinn ergeben hat).
Auch sprachlich fand ich das Buch nicht immer so ganz gelungen („er schaltete die Dusche aus“ anstatt „Er drehte das Wasser ab“).
Insgesamt war es okay und ich würde auch die nächste Geschichte des Autors lesen, aber vom Hocker gerissen hat es mich leider nicht.
So richtig überschwänglich ist die Freude nun nach dem Beenden des Buches nun nicht mehr, aber ich denke, dass der Autor durchaus Potenzial hat.
Der Protagonist war mir leider etwas zu strahlemännisch angelegt. Sportlich, guter Job, Erfolg bei Männern – mir fehlten die Ecken und Kanten. Leider ein Problem, dass ich meist bei männlichen Autoren erlebe.
Die blutigen Szenen des Buches waren sehr gut beschrieben. Spannung kam für mich allerdings keine so wirklich auf. An einigen Stellen schien das Buch doch sogar etwas zäh, aber nie so, dass ich nicht wissen wollte, wie es weiter geht.
Leider fand ich relativ schnell absehbar, wer der Täter sein wird – auch, wenn es dahingehend noch einen kleinen Kniff gab (der in meinen Augen aber nicht so richtig Sinn ergeben hat).
Auch sprachlich fand ich das Buch nicht immer so ganz gelungen („er schaltete die Dusche aus“ anstatt „Er drehte das Wasser ab“).
Insgesamt war es okay und ich würde auch die nächste Geschichte des Autors lesen, aber vom Hocker gerissen hat es mich leider nicht.
April 29, 2026
Letzte Stunde Tod hat mich völlig überrascht, denn eigentlich greife ich nie zu Psychothrillern, aber dieses Buch war ein echter Page-Turner, der mich eines Besseren belehrt hat.
Gerade für ein Debüt ist der Roman bemerkenswert souverän: spannend konstruiert, atmosphärisch und mit einem Erzählfluss, der mich bis zur letzten Seite getragen hat. Durch die vielen kleinen Details und Dialoge konnte man sich sehr gut in Max, Julian und Amelie hineinversetzen. Besonders beeindruckt haben mich die medizinischen Abschnitte – so präzise, korrekt und gleichzeitig zugänglich habe ich das in dieser Form noch nie in einem Roman gelesen.^^
Auch der Schauplatz hat für mich einen besonderen Reiz entfaltet: Bonn als Kulisse wirkt lebendig und authentisch, und spätestens beim Duft von Popcorn aus dem Woki war ich komplett in der Geschichte angekommen.
Wenn das der Auftakt ist, bin ich umso gespannter auf das, was noch kommt. Ich habe gehört, dass bereits am nächsten Buch gearbeitet wird – ich kann es kaum erwarten.
Klasse Buch, Sven, mach weiter! :)
Gerade für ein Debüt ist der Roman bemerkenswert souverän: spannend konstruiert, atmosphärisch und mit einem Erzählfluss, der mich bis zur letzten Seite getragen hat. Durch die vielen kleinen Details und Dialoge konnte man sich sehr gut in Max, Julian und Amelie hineinversetzen. Besonders beeindruckt haben mich die medizinischen Abschnitte – so präzise, korrekt und gleichzeitig zugänglich habe ich das in dieser Form noch nie in einem Roman gelesen.^^
Auch der Schauplatz hat für mich einen besonderen Reiz entfaltet: Bonn als Kulisse wirkt lebendig und authentisch, und spätestens beim Duft von Popcorn aus dem Woki war ich komplett in der Geschichte angekommen.
Wenn das der Auftakt ist, bin ich umso gespannter auf das, was noch kommt. Ich habe gehört, dass bereits am nächsten Buch gearbeitet wird – ich kann es kaum erwarten.
Klasse Buch, Sven, mach weiter! :)
April 12, 2026
Max Schilling sucht ein Abenteuer für die Nacht. Durch eine Dating-App ist schnell ein Partner gefunden. Am nächsten Tag vermisst Max seine Uhr und will sie von seinem Date abholen. Merkwürdige Nachrichten locken ihn in die Wohnung und ins Schlafzimmer seines Dates. Was Max dort vorfindet ist das Grauen...
Schilling ist ein beliebter Lehrer und hat tolle Kollegen. Doch seit dem grauenhaften Fund, läuft bei Max alles drunter und drüber. Seine besten Freunde stehen ihm bei wo sie können. Doch niemand ahnt in welcher Gefahr Max schwebt, bis es zu spät ist.
Diesem Psychothriller umfängt eine tolle spannende Atmosphäre. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die enge Freundschaft zu Max war direkt spürbar, genauso die Gefahr. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Hier und da gab es paar langatmige Kapitel. Den Titel "letzte Stunde Tod" finde ich etwas irreführend. Im großen und ganzen war es ein spannender Thriller.
Der Schluss hat mich umgehauen.
Gerne mehr davon.
Schilling ist ein beliebter Lehrer und hat tolle Kollegen. Doch seit dem grauenhaften Fund, läuft bei Max alles drunter und drüber. Seine besten Freunde stehen ihm bei wo sie können. Doch niemand ahnt in welcher Gefahr Max schwebt, bis es zu spät ist.
Diesem Psychothriller umfängt eine tolle spannende Atmosphäre. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die enge Freundschaft zu Max war direkt spürbar, genauso die Gefahr. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Hier und da gab es paar langatmige Kapitel. Den Titel "letzte Stunde Tod" finde ich etwas irreführend. Im großen und ganzen war es ein spannender Thriller.
Der Schluss hat mich umgehauen.
Gerne mehr davon.
April 7, 2026
Letzte Stunde Tod hatte einige gute Momente, aber auch einige Szenen zwischendrin, bei denen ich mich immer noch frage, warum es sie gab oder warum darüber nie wieder gesprochen wurde.
Ich war mir außerdem schon ab Kapitel 5 sicher, zu wissen wer der Täter und was das Motiv ist (und hatte Recht mit meiner Vermutung), was die Spannung komplett rausgenommen hat.
Für mich persönlich war es super lustig, dass der Charakter Julian Richter Mathelehrer ist, weil ich selbst auch mal einen Herrn Richter als Mathelehrer hatte
Ich war mir außerdem schon ab Kapitel 5 sicher, zu wissen wer der Täter und was das Motiv ist (und hatte Recht mit meiner Vermutung), was die Spannung komplett rausgenommen hat.
Für mich persönlich war es super lustig, dass der Charakter Julian Richter Mathelehrer ist, weil ich selbst auch mal einen Herrn Richter als Mathelehrer hatte
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