She rescued a stray. He’s anything but tame.Paige Daniels prefers dogs to people. Dogs don’t ghost you, judge your life choices, or care about unshaved legs. So when she finds a massive, injured husky mix in the woods during a storm, she does the logical thing. She loads him into her van, patches him up, and puts him in her ex’s hideous yellow bumblebee sweater.
Big mistake.
Because her stray isn’t a dog at all. He’s Travis Reese, an Alpha wolf shifter with enemies closing in, and a growl that rattles her bones. And he remember everything she said when she assumed he was just a big, fuzzy dog.
Now he’s holed up in her tiny apartment, eating all her food, insisting he’s her protector, and looking at her like she’s already his mate. Paige doesn’t need a broody Alpha claiming her…
But her heart (and her traitorous knees) might disagree.
This novella length story is perfect for fans funny fated mates, sunshine/grump chaos, and heroes who would absolutely wear a ridiculous sweater for their girl.
Sehr kurze und daher leider auch ziemlich oberflächliche und zu schnelle Geschichte, in der sich weder die Gefühle der Protagonisten in einem nachvollziehbaren Tempo entwickeln können noch ein richtiges Setting für die eigentliche Story gegeben ist. Es bildet sich null Spannung.
Wirklich schade, da ich die Hauptprotagonistin eigentlich echt sympathisch und witzig fand und auch die Idee, dass die Hundesitterin den Wolf rettet und dadurch in die ganze Gestaltwandlerwelt "hineingezogen" wird, durchaus Potential hat. Aber es ist nicht wirklich ein ausgereiftes Buch, eher eine Zusammenfassung von etwas was es sein könnte.
I just really don't think a romance can be done very well as a novella. Call me a skeptic but, regardless of a fated mates element to a paranormal romance, there needs to be something more than fate to make the relationship. I wanted to like these characters. I wanted to like the story. I wanted to think it was comedic. But everything felt just a little unfinished or not polished enough.
I loved the reveal of Travis being a shifter. I thought that it was funny enough. But there was so much focus on the silly that the jokes just felt like they weren't really landing. We kept going back to the fact that Paige hadn't shaved her legs in months, or she had dressed a wolf in a highlighter yellow bumblebee sweater, or she gave the giant wolf that is also a man a bath. It just didn't work for me. Maybe the problem lies with the fact that rom-coms are so hit or miss when it comes to my tastes, but this felt too rushed, unfinished, and unformed.
2.5 Sciapo, sciapo e ancora sciapo. No, tempo perso... neanche è spicy, dunque, ma perché? C'è qualcosa di peggio dell'essere un libro brutto, ed è essere un libro trascurabile.
Du findest einen richtig großen Hund, der verletzt ist.
Du nimmst ihn mit nach Hause und steckst ihn in einen quietschgelben Pullover.
Doch der Hund entpuppt sich als Werwolf
Und plötzlich bist du mittendrin in einem paranormalen Kampf.
Und süß ist der Wolfsmensch obendrein…
Zum Inhalt (Booklet): Sie rettete einen Streuner. Er ist alles, außer zahm.
Paige Daniels mag Hunde lieber als Menschen. Hunde ghosten dich nicht, verurteilen deine Lebensentscheidungen nicht und es ist ihnen egal, ob deine Beine rasiert sind. Als sie während eines Sturms einen massiven, verletzten Husky-Mischling im Wald findet, tut sie das einzig Logische: Sie lädt ihn in ihren Van, verarztet ihn und zwängt ihn in den scheußlichen gelben Hummel-Pullover ihres Ex.
Großer Fehler.
Denn ihr Streuner ist überhaupt kein Hund. Er ist Travis Reese, ein Alpha-Wolfs-Gestaltwandler, dessen Feinde ihm dicht auf den Fersen sind. Und sein Knurren lässt Paiges Knochen erzittern. Das Schlimmste? Er erinnert sich an alles, was sie gesagt hat, als sie dachte, er sei nur ein großer, flauschiger Hund.
Jetzt hockt er in ihrer winzigen Wohnung, frisst ihr sämtliches Essen weg, besteht darauf, ihr Beschützer zu sein und sieht sie an, als wäre sie bereits seine Gefährtin. Paige braucht keinen launischen Alpha, der Anspruch auf sie erhebt ...
... aber ihr Herz (und ihre verräterischen Knie) sehen das vielleicht anders.
Cover:
Das Cover ist zwar recht passend, konnte mich aber nicht überzeugen, denn es wirkt schon recht kindisch. Doch, das ist das passende Wort. Im comicartigen Stil bekommen wir hier einen ersten Einblick, worum es in dem Buch geht. Das ist recht passend, wirkt aber irgendwie nicht so, wie man es sich wünschen würde. Es sieht so ein bisschen aus, als würde es sich hier um ein Kinderbuch handeln. Wir sehen hier einen Wolf und eine junge Frau – das passt zum Inhalt, aber ich finde es nicht ansprechend.
Eigener Eindruck:
Paige findet bei ihrer Gassirunde einen riesengroßen Hund, der verletzt ist. Klar, dass ihre Tierliebe dazu führt, dass sie ihn mit nach Hause nimmt. Da sie sich nicht anders zu helfen weiß, steckt sie den übergroßen Hund in einen quietschgelben Pullover. Das findet der aber gar nicht so lustig, besonders nicht, als der Hund sich als Werwolf entpuppt. In seiner Ehre etwas gekränkt ist Werwolf Travis jedoch trotzdem dankbar und auch, wenn die beiden sich zeitweise mehr streiten als alles andere, so ist Travis gewillt Paige zu beschützen, denn die Wölfe die ihn angegriffen haben sind weiterhin hinter ihm her und Paige somit in Gefahr. Und dann ist da auch noch etwas, was Travis gänzlich aus dem Konzept bringt…
Dies ist der erste Teil einer fünfteiligen Reihe aus der Feder von Amber Hex. Die Geschichte beginnt recht locker, sodass man sich schnell hineinfindet und es liest sich eigentlich auch ganz entspannt, wären da nicht immer diese Logikfehler, welche den Leser innehalten lassen. So schleppt die gute Paige den Werwolf ja in ihr Auto – Seiten später wird der Wolf dann aber als pure Masse Gewalt von ca. 150 Kilo benannt. Nun frag ich mich, ob sie Superkräfte hat oder einfach nur regelmäßig in die Muckibude geht. Genau das Gleiche ist die Situation, dass er ja doch recht schnell gefunden wird und die die Wohnung einfach einrennen könnten, da gibt es dann aber auch noch ein Schauspiel drumherum… wenig glaubhaft ist das schon. Ja und dann natürlich die Beziehung zwischen den Hauptfiguren. Liebe auf den ersten Blick, erledigt – hier gibt es einfach keinen emotionalen Aufbau. Die sind gleich sowas von verliebt… langweilig! Ja und dann natürlich die Logik der Protagonistin Paige. Verletzter Hund? Wie wär es mit Tierarzt anstatt selbst rumzudoktorn? Geschweige denn, dass sie das so ganz lässig über sich ergehen lässt, dass es paranormale Wesen gibt. Sie akzeptiert alles viel zu einfach, nimmt dabei aber noch so einige Fettnäpfchen mit und ja, man ist als Leser geneigt sie öfter mal zu schütteln. Kurzum, wer eine spannungsgeladene, emotionale Geschichte mit Tiefgang sucht, der sollte hier die Finger davon lassen. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass die Story eher aus einer KI entwickelt wurde. Schade.
Fazit:
Starker Anfang, recht plump im Verlauf. An sich eine nette Idee, jedoch sehr unrund umgesetzt und leider so stumpf, dass man sich schon ein bisschen wundern muss, wie die eigentlich guten Bewertungen zustande kommen. Mich persönlich hat das richtig enttäuscht. Wer kurze Storys und sprunghafte Szenen verknusen kann, der bekommt hier eine recht laue Gestaltwandlerromanze bei der man nicht viel nachdenken muss. Das kann für einen kurzen Lesespaß ganz gut sein, war dann aber leider doch nicht meins.
"Allungo una mano. Lentamente, preannunciando il movimento per non spaventarla. Le sistemo un ricciolo arancione ribelle dietro l'orecchio. Il suo respiro si blocca. «Mi ha tenuto al caldo» dico piano. «Probabilmente mi ha salvato la vita. Quindi... grazie.» Lei si sporge verso il mio tocco, solo di una frazione di centimetro. Gli occhi le si chiudono. «Prego.» Per un momento, non esiste maledizione. Niente Riley. Niente politiche del branco. Ci sono solo il calore della sua pelle contro le mie dita e il profumo di vaniglia che mi sta facendo uscire lentamente, inesorabilmente fuori di testa."
Una breve storia molto classica sul genere ma anche molto ironica e con una protagonista decisamente vivace e coraggiosa, che non solo non accetta la solita mossa dell' "eroe idiota che ti protegge" (parole testuali XD) ma al momento decisivo è pronta a combattere e farsi avanti pur di non fare la parte della donzella in difficoltà. Molto dolce e tenera la scena del maglione con il piccolo calabrone <3