Darum geht es:
Die Journalistin Lisa Freiberg führt in Berlin ein aufregendes Leben. Als ihre beste Freundin bei einem Unfall stirbt, bricht ihre Welt zusammen.
Sie kündigt ihren Job und flieht nach Madeira.
Sie hofft dort ihren Frieden zu finden und, mit etwas Abstand, wie es in ihrem Leben weiter gehen soll.
Bei einem Spaziergang lernt sie Hermingo kennen, einen alten bilden Maler, der Nähe der Berge wohnt.
Er hat ein tragisches Geheimnis, das den journalistischen Spürsinn von Lisa weckt. Während sie sein Geheimnis ergründet, entdeckt sie ihre Liebe für Madeira und die Natur der Insel. Und sie findet heraus, was sie in Zukunft machen möchte.
Eigentlich wollte ich dieses Buch schon vor meinen Urlaub lesen. Jetzt hatte ich endlich die Zeit hierfür und konnte so noch einmal nach Madeira reisen.
Und Anna Levin beschreibt die Insel einfach wundervoll – ich fühlte mich direkt wieder zurückversetzt.
Die Geschichte um Lisa, Felippe und Hermingo ist nicht nur eine einfache Beziehungsgeschichte, sondern auch eine Geschichte über die Natur der Insel und ihr empfindliches Gleichgewicht.
Ein wichtiger Punkt, den niemand ausser Acht lassen sollte!
Von mir bekommt das Buch:
4 von 5 Sterne