Im Juni 2036 stößt der Astronaut Perry Rhodan auf dem Mond auf ein havariertes Raumschiff der Arkoniden. Damit verändert er die Weltgeschichte. Die Terranische Union wird gegründet, sie beendet die Spaltung in Nationen. Ferne Welten rücken in greifbare Nähe. Eine Ära des Friedens und Wohlstands scheint bevorzustehen.
Doch dann bringt das Große Imperium das irdische Sonnensystem unter seine Kontrolle. Die Erde wird zu einem Protektorat Arkons. Die Terranische Union beugt sich zum Schein den neuen Herrschern, während der Widerstand wächst.
Als Perry Rhodan erkennt, dass er auf der Erde nichts mehr ausrichten kann, beschließt er, Hilfe von außen zu suchen. Mit einer Handvoll Gefährten macht er sich nach Derogwanien auf. Seine Hoffnung: Nur Callibso, der Puppenspieler, kann die Menschheit retten ...
Rüdiger Schäfers routiniert geschriebener Roman behandelt die Gruppe um Perry Rhodan, die durch einen Transmittlersprung nicht an das Ziel Derogwanien, sondern auf Tramp transportiert wurden, wo Mannschaftsmitglieder der WELTENSAAT operieren, um eine Agende gegen die Ilts zu verfolgen. Gleichzeitig findet auf der Erde ein Schauprozess statt, bei der ein Arkonide angeklagt wird, ein irdisches Mädchen ermordet zu haben. Mit dem Prozess und dem zu erwartenden Todesurteil (der Arkonide ist allerdings unschuldig) will Satrak für Ruhe im Protektorat sorgen. Gleichzeitig forscht Jemmico, der Celista, nach den Geheimnissen der Vergangenheit und findet einen Haluter in Stasis, den er aufwecken läßt und damit eine Kette von Ereignissen lostritt, die er nicht mehr kontrollieren kann. Außerdem bricht Chezkel auf um die Überreste der terranischen Flotte zu zerstören, denn er hat deren Aufenthaltsort gefunden... Es scheint so langsam zum Zyklusende zu kommen, denn die Ereignisse streben einen Höhepunkt zu, gleichzeitig kommt immer mehr Licht ins Dunkel, doch für jede Erklärung gibt es eine neues Rätsel, es bleibt spannend.