New York, 1960-er und 2000-er Jahre; Genre: Tagebuch-Roman um einen bisexuellen, jüdischen Schriftsteller.
Der in Neuengland geborene, später mit einem Mann verheiratete Autor Mark Merlis (1950-2017) hat nur vier Romane veröffentlicht, mit ziemlichen Abständen dazwischen. Er galt allerdings von Anfang an als höchst respektabel, erhielt fürs erste Buch 1994 den Ferro-Grumley Award for LGBT Literature (zum Gedächtnis zweier an Aids verstorbener Mitglieder der New-Yorker Schriftstellerriege „Violet Quill“), später einen Lambda Award. Seine Themen und Schauplätze bewegten sich im Bereich bürgerlicher Ostküsten-Intellektueller.
Schauen wir zuerst hinten ins Buch, entdecken wir vier Anzeigen für andere schwule Romane aus den USA. Bloß einer gibt als Verlag Albino an. Die drei anderen sind allerdings, wie „Halbstark“, von Joachim Bartholomae aus dem Englischen übersetzt worden und dann bei „Männerschwarm“ in Hamburg erschienen. Dort war Bartholomae Verlagsleiter, bis er seine Firma in eine Sektion von Albino (Berlin) überführte, was faktisch die Fortsetzung des Pleite gegangenen, einst sehr erfolgreichen Gmünder-Verlags, mit etwas anderen Mitteln, ist. Und da beginnen die mehreren kleinen Unglücksfälle dieser Ausgabe. Ich würde zwar nicht sagen, was man zum Teil Bartholomaes Übersetzung von David Santos Donaldsons „Grönland“ (ebenfalls Albino) vorgeworfen hat, dass es ungeschickt übersetzt wurde, aber es kommen ein paar Stellen, wo man sich fragt, musste das wirklich sein. Zum Beispiel das Wort „Hintertupfingen“ im Tagebuch eines jüdischen Intellektuellen im Manhattan der sechziger Jahre? Gut, es sollte hinterste Provinz bedeuten, jwd, Arsch der Welt, down under, Ghosttown, good ole Dixie, aber ist Hintertupfingen nicht in Ober- oder Niederailwangern? Irgendwann steht da dann auch „Apell“, vielleicht weil Bartholomae bisweilen aus Frankreich übersetzt, dort heißt es „appeler“, vor allem wohl, weil es Gmünder zwar gar nicht mehr gibt, aber Übersetzer, wenn man schon mal welche hat, die Korrekturen auch noch lesen können, spart doch Geld.
Der größte Übersetzerfehler ist jedoch der Titel „Halbstark“. Im Original hieß der Roman JD. Was ein unglücklicher und unattraktiver Titel war. JD steht für James Dean und der kommt überhaupt nicht vor. Der Schriftsteller im Buch heißt JA, Jonathan Ascher, mit c. Er schreibt, manche Leute müssten überlegen, wo das c hin soll, wenn er sagt: „Ascher mit c“. Dieser Dr. Ascher, ein Literaturwissenschaftler, ist schon etwas über 30 Jahre tot, als, ungefähr im Jahr des Irak-Kriegs von George Bush Junior, ein 50-jähriger jüdischer, schwuler und HIV-betroffener Literaturwissenschaftler von einer Provinz-Uni Jonathans Witwe Martha anfleht, ins Archiv mit Jonathans Nachlass eindringen zu dürfen, um eine Biografie zu erarbeiten. Ascher war, für eine kurze Folge von Jahren, hauptsächlich um 1970 im Zusammenhang mit den Protesten gegen den Vietnamkrieg und die Regierung von Richard Nixon und Henry Kissinger, Held der Studentenbewegung gewesen. Nahezu ausschließlich wegen diesem einen Buch, „JD“, in dem James Dean nur sein Aufhänger war, es vielmehr generell um den unruhigen, jungen, amerikanischen Mann ging, der der Elterngeneration die Verfügungsgewalt übers eigene Leben und die Zukunft zu entreißen versucht. Oder, wie der Biograf im Wartestand, Philip Marks, sagt, es ging um Dr. Aschers Leben als verheirateter, ewig versteckter, sexuell umtriebiger Schwuler, der damit zu Rande kommen musste, dass seine Chancen auf dem Fleischmarkt schwanden. Und der beides, schwules Begehren und Antiautoritarismus, auf den eigenen Sohn, Mickey Ascher, eher ein Neutrum, projizierte.
Man kann so lange lesen, wie man will, wie das Buch JD aussah, ob es überhaupt eine Romanhandlung hatte oder vor allem ein Essay war, kriegt man nie mit. Das ist auch nicht nötig, es reicht, dass wir „Originalseiten“ aus Dr. Aschers Tagebuch lesen können, von denen Martha bis jetzt nichts ahnte. Wichtig zu wissen, dass Ascher, an dessen frühe Romane aus den fünfziger Jahren sich keiner mehr erinnert, im Wesentlichen ein One-Book-Author war, dass JD eine Schreibblockade folgte, dass der Ruhm von JD mittlerweile verblasst ist und ranzig geworden ist, dass es um drei Personen geht, Martha, die still und geduldig ihren Ärger wegschluckende Ehefrau, Mickey, der zwar hübsche, sonst aber sehr undefinierte Sohn, fast schon ein Nichts auf zwei Beinen – und vor allem um Dr. Ascher, diesen brillanten Rhetor. Ein Wolf-Autor, der nicht merkt, wie er das Leben derer, die er zu lieben glaubte, nach und nach verschlungen hat. Da hat Merlis sich eine hübsche Spielfigur ausgesucht, eine Kreuzung aus Allen Ginsberg und Norman Mailer. (Deren Ruhm etwas größer war und länger vorhielt.)
„JD“ wird in den USA auch noch als Abkürzung für „Juvenile Delinquent“, jugendlicher Straftäter, verwendet. Sowohl der Verweis auf James Dean wie der auf Jugendkriminalität führt jedoch in die Irre, da wir es mit einem, zwar von unwillkommenen Lehraufträgen an einem New Yorker College, aber doch ganz angenehm lebenden Kneipen- und Partygänger in seinen Fünfzigern zu tun haben. Aschers Sohn ist für wesentliche Teile des Buchs erst 14, später 20 Jahre alt und fällt eben auch nicht durch Gewalt, Raserei oder Rebellion auf, sondern dadurch, dass er jeder Anstrengung und Verpflichtung aus dem Weg geht. Außer Kiffen keine Hobbys, außer diffus erwähnten Lutscherinnen-Begegnungen keine Freundinnen. Mickey vermasselt seine Prüfungen, sein Studium, um schließlich als einer der Allerletzten doch noch nach Vietnam geschickt zu werden. Dort stirbt er und Jonathan nicht lange nach ihm. „Juvenile Delinquent“, man versteht, wieso Joachim Bartholomae es „Halbstark“ nennen wollte, aber der deutsche Titel hat mit dem Inhalt nichts zu tun, zumal er sich nur auf das Buch bezieht, das der Protagonist irgendwann geschrieben hat. Ein erklärendes Titelbild gibt es nicht, bloß Farben.
Martha muss entscheiden, ob sie Philip dieses Geheimtagebuch Jonathans überlässt oder ob sie es vernichtet. Ihr ist klar, dass es die letzte Chance sein kann, den ins Vergessen rutschenden Ascher für die US-Literaturgeschichtsschreibung doch noch zu retten. Dass sie, eine wenig gefragte Illustratorin von Kochbüchern und Food-Bildbänden, bald tot sein wird, es die letzte Gelegenheit ist, öffentlich die verdiente Gerechtigkeit für sich selbst, die umsonst gelebt hat, so sieht sie es, und für den verlorenen Sohn zu erlangen.
Das ist sauber gemacht. Es liest sich mühelos, scheint klar und leicht geschrieben und entfaltet mit der Zeit, man staunt geradezu, weil es zuerst nicht danach aussah, einen starken Sog der Spannung. Wie im Krimi muss man einfach wissen, wie das ausgeht. Allerdings kann man dieses Buch auch als Beleg für meine alte Theorie nehmen, dass Bücher, die über die volle Länge auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen handeln, entweder auf der einen oder auf der anderen irgendwann zu lahmen anfangen. Hier ist schnell klar, dass wir die Auszüge aus Aschers Tagebuch begeisterter lesen als die Anmerkungen, die eine Martha in den 2000-ern dazu noch macht, ziemlich zugenäht. Dies auch, weil sie einerseits ihren selbstherrlichen Ehemann, den sie oft genug gehasst hatte, noch mal verteidigen will, andererseits auf jeden Vorwurf in ihrer eigenen Richtung mit Blockade reagiert. Über eine kleine, schon lange ganz allein in einer Wohnung lebende Frau von Mitte siebzig, die Zwiebeln und Porree malt, gibt es so sehr viel nicht zu sagen.
Was einem in der ersten Hälfte des Romans schnell am Wickel packt, ist die schwule Version von einem Campus-Roman, in dem Studenten fast nie eine Rolle spielen, die Spöttereien bei den Alkoholgelagen des durchweg männlichen Lehrkörpers die Hauptsache sind. Jonathans Kollegen, wenigstens die er regelmäßig trifft, sind durch die Bank „Tunten“. Insgeheim liebt der Mann diesen Aspekt seiner Person nicht so - und folglich erst recht nicht die Anderen, an denen er das studieren kann. „Schwule“ oder „Homosexuelle“ kennt Jonathan nicht, sondern „Tunten“ und „ihre Jungs“. Die meisten sind, im Gegensatz zu Jonathan (verheiratet, Vater), mit festen Partnern zusammen. Alle werden sie langsam älter, sind aber allemal jünger als Jonathan. Martha hatte man als Studentin kritisiert, Vaterkomplex, sie ziehe das Klischee von einer unschuldigen Studentin durch, die sich in einen mehr als zwanzig Jahre älteren Professor verliebt.
1964, 1966, 1970, die Jahre mit den erhaltenen Tagebuchseiten, da hat man in diesen akademischen Schwulenzirkeln natürlich eine Menge Klatsch über die erotischen Dummheiten der Bekannten aus der Clique ausgetauscht, machte sich über Lyndon B. Johnson lustig, prophezeite das baldige Ende des Vietnamkriegs („viel zu teuer“), verstand weder Woodstock noch den ersten Christopher-Street-Day („alles Tunten, die es sich leisten können“). Und auf dem Heimweg ging es vor allem darum, schnell noch einen Stricher aufzutreiben, dem man in einer Zufahrtsstraße hinter der Bar einen blasen konnte.
Mir kam es geistreich vor und scharfzüngig mit einigen Anklängen an Nabokovs „Pnin“ oder die Campus Trilogy aus Rummidge (Birmingham) des Engländers David Lodge. Zum Weglesen und Vergessen. Ich fragte mich die ganze Zeit, wo will er damit je hin! Es schäumte nicht über vor Sex, eher tuntiges Geschwätz: „Der Dings von dem Dings, der hat nicht nur Französisch gelernt, sondern er soll allgemein extrem zungenfertig sein.“ Tragisch oder brutal konnte es wohl nicht mehr werden, das Buch war zu lange zu heiter gewesen, und Martha und Jonathan pflegten ihr Abkommen. Jeden Sommer würde sie mit Mickey wochenlang zu Jonathans Bruder nach New England reisen, mit dem er kein Wort mehr sprach. Allein in New York konnte Dr. Ascher dann viel „spazieren gehen“. Was er mit den Jahren sowieso fast jeden Abend tut, oft allerdings nur in die Bierkneipe unten an der Straße, um mit Taxifahrern und Müllmännern über Sport zu plauschen, dafür muss er nun regelmäßig die Sportseiten der New York Times lesen; Fernsehübertragungen dauern ihm zu lang. In Wahrheit geht es darum, dass neben seinen Dozentenverpflichtungen keine Zeit mehr bleibe, um mal mit Martha zu reden oder ein neues Buch zu schreiben.
Irgendwann war's klar: Er schreibt ein Buch über schwules Begehren – für Frauen. Schließlich hat Jonathan mit Martha nie davon gesprochen und jetzt kriegt sie es doch noch zu lesen und hat sich selbst ins Schweigen vergittert. Gegen Ende stellt Mickey dem Vater doch noch die Frage: „Was ist für dich das Gute dran, einen Schwanz zu lutschen?“ Das kann er ihm nicht erklären. Und Merlis scheint's versucht zu haben, kann es bei den Frauen aber auch nicht, die sein Buch gut finden. (Nicht nur sollen, sie finden es wirklich gut, mittlerweile lässt sich das im Internet feststellen.)
An dieser Stelle verscherze ich mir Sympathien und dekretiere flott von der Leber weg und in Bausch und Bogen: Zuletzt verstehen Frauen schwules Begehren, schwulen Sex und schwule Promiskuität sowieso nicht! Sie sind dann auch meistens nicht bereit, das zuzugeben, dass sie es nicht verstehen, sondern dekretieren: „So wie wir es fühlen und wie wir es machen, ist es menschlich, ist es natürlich, ist es normal, sollte es bei allen in Zukunft auch sein, damit wir mal humaner leben!“ Und, finde ich, Mark Merlis hat es zwar eine Zeitlang versucht, dann aber gemerkt, er kann den Umgang mit Sex bei Schwulen den Nicht-Schwulen nicht erklären, wie er ihn Schwulen erklären könnte. Er sollte es „wie für Frauen“ erklären. Dann sind sie zwar gegen das, was Jonathan da dauernd tut, aber das Buch, in dem er sich allmählich als Ungeheuer entlarvt, das können sie noch lieben.
Sehr sanft und geschickt hat Merlis alles vorbereitet, indem er früh, mittels Marthas Einschüben zwischen den Tagebüchern, die Leser sehen ließ, dass Ascher eine Therapie aufgab, weil sein Therapeut ihm enttäuscht vorwarf, kein Über-Ich zu haben. Man könnte sagen: kein Gewissen, keine Reue, keine Moral, kein Schamgefühl, kein Schranken für die egoistischen Triebe. Zugleich erfahren wir, dass er über Jahre die Bahnhofstoiletten abklapperte und Fickdates mit den Gespielen seiner besten Freunde hinter deren Rücken abmachte. Als Nächstes erleben wir ihn anlässlich eines Tagungsbesuchs Mitte der sechziger Jahre in einer Großstadt des Südens, wo 16-jährige Jungen, die ihn mit „Sir“ ansprechen, fürs Geblasenwerden 10 Dollar verlangen, fürs Selbst-Blasen 20. Jonathan, der stets Ersteres bevorzugt, gibt freiwillig 20 und lässt sich erzählen, dass es unter den Handwerkern und Arbeitern einer Vorstadt üblich sei, dass die Teenager auf den Strich gehen, wie es Opa, Papa und Onkels vor ihnen taten.
Für Martha ist es der Kipppunkt. (Und für die allermeisten Frauen, die Merlis' Roman am Ende gut finden, offenkundig ebenso.) Jetzt ist klar, dass der Freibeuter der sechziger Jahre, dieser charismatische Gedichteschreiber, letztlich ein gnadenloser Egoist und sexueller Verbrecher war. (Also kein jugendlicher Krimineller, sondern Mitte fünfzig.) 16, das steht für Kind. Und Tradition der Prostitution im armen Süden steht für hemmungsloses Ausspielen der Macht, die einem das System zugeteilt hat. Gerade wer so privilegiert war, Professor werden zu können, dürfte nicht mehr so handeln. Des Weiteren bedeutet Prostitution, dass schwache Menschen verbraucht und dann aussortiert werden. Auch der Schwule ist hier wieder ein Mann, der andere Menschen benutzt und verbraucht, um es netter zu haben.
Die Leserinnen können schlicht nicht nachfühlen, dass Liebe und Sex für Schwule immerdar getrennt existieren - können. Wenn auch nicht unbedingt immer müssen. Und dass fast jede Form von Sex einen Wert in sich selber trägt. Dass es bei schwulem Sex kaum einmal streng geschiedene Macht und Überwältigung gibt. Eher ist es ein nie endendes Spiel, ein Sport für Mannschaftskameraden, Brüder, ob sie gerade 16 oder 60 sind. Der Junge ist nicht das Objekt, sondern ein angebeteter Genius. Mag er noch so viel verlangen und nachher nach Hause tragen, während er es macht, in diesen Momenten, fühlt er das Feuer schwuler Ekstase. Schwules ist vielfach auf Dauer nicht angelegt, sondern erfüllt sich in der Energie eines flüchtigen Augenblicks. Mit Verlässlichkeit, Geborgenheit und Sicherheit, wie Martha sie gerne hätte, hat das schlicht nichts zu tun.
Aber, hoppla!, erst konnte ich das eine Weile nicht fassen, Merlis hatte gemerkt, wie man eine Geschichte mit einem Autor, der lauter kleine Sexabenteuer hat, doch noch zur Epochenmär macht. Wo er nun schon Kinder sexuell ausbeutet (einer, den wir davor als „naturgegebenen“ Passiven für behaarte, mediterrane Athleten kennen gelernt hatten, – ein Unterschied, irgendwie) und wir informiert sind, dass „Halbstark“ das Buch übers eigene Vergehen und ein sich Wiederfinden im Sohn ist, bricht Jonathan Aschers unbesiegbare Leidenschaft für den eigenen Sohn, Mickey, aus. Jetzt steht im Raum, dass es einen Inzest gegeben haben könnte. Und da steht der ziemlich lange noch herum. Ist vielleicht das, worüber Martha wie Jonathan sich oft geärgert hatten, das Verläppern von Mickeys Erwachsenwerden in Passivität, Unentschlossenheit, Feigheit und viel Gras vielleicht die Folge von Jonathans Verbrechen? Ist der Junge nicht wegen Nixon in Vietnam gestorben, sondern wegen den Übergriffen eines geilen Vaters?
Da gäbe es aber doch noch eine Sache, die definitiv schiefgegangen ist: Nirgendwo im Buch gibt es eine Stelle, an der wir Leser in Mickey hinein kommen. Er ist nicht unser Held, er ist wie ein Schrank im Kinderzimmer. Wir nehmen zur Kenntnis, dass Martha und Jonathan ihn lieben. Wir nicht. Und wir wüssten nicht, warum wir das tun sollten.
Und dann: Ein Kollege sagt Martha, Jonathan wäre in den letzten Jahren komplett übergeschnappt. Wir lesen in den Manuskripten, dass er schon vor 1970 zum Schluss gekommen war, die Menschheit habe ihr eigenes Überleben verraten. Zur Auswahl hätten das Überleben der Menschheit oder Einfamilienhäuser in den Vorstädten und Burger King gestanden. Die Menschen hätten sich für Burger King entschieden. Martha, während George Bush Junior Krieg führt, sieht das genauso. (Trump würde sie zu anderen Erkenntnissen wohl auch nicht führen, aber sie müsste inzwischen gestorben sein.) Da hätte ich zu gerne mehr als ein paar einzelne, so kernige Zeilen über Dr. Aschers Weltsicht gelesen. Aber die Menschheit hat entschieden, dass ich lesen muss, dass sich alte Männer nicht an Sechzehnjährige ranwanzen dürfen. Nun ja, irgendwer musste es ja wohl mal sagen.