Düster, erotisch, unwiderstehlich – die letzten Vampire kämpfen um das Schicksal der Welt
Butch O'Neal, der knallharte Ex-Cop aus Caldwell, New York, hat sich ein neues Leben bei den Vampiren der Bruderschaft der BLACK DAGGER aufgebaut. Doch da er ein Mensch ist, versuchen die vampirischen Krieger, Butch aus ihren Kämpfen gegen die Gesellschaft der Lesser herauszuhalten. Dieser Umstand zerrt gewaltig an Butchs Nerven. Und noch schlimmer wird es für ihn, alser sich in die wunderschöne Vampirin Marissa verliebt. Sowohl ihr Bruder als auch die Mitglieder der Glymera, der Vampiraristokratie, setzen alles daran, Butch und Marissa voneinander fernzuhalten. Doch als Butch von einem Lesser entführt und gefoltert wird und sein Leben am seidenen Faden hängt, lässt sich Marissa nicht länger davon abhalten, an die Seite des Mannes zu eilen, den sie liebt...
J.R. Ward is the #1 New York Times bestselling author of numerous novels, including the Black Dagger Brotherhood series. She lives in the South her family.
Butch und Marissa waren schon damals beim ersten lesen eines der schwächeren Pärchen für mich. Und das liegt nicht an Butch, sondern an Mimose Marissa 🙄😅 der Schreibstil und die Geschichte an sich waren dennoch wieder toll und schnell zu lesen.
Ich liebe Butch total. Er ist so verdammt cool und das, obwohl er praktisch einfach in die Bruderschaft mit reingezogen wurde. Leider muss ich auch gestehen, dass ich mir für ihn etwas Besseres gewünscht hätte als Marissa. Denn ich mag sie so überhaupt nicht. Sie ist eine von meinen absoluten "Hass" Charakteren. Sie ist so verdammt hochgestochen und meint nur, weil sie von der "Glymera" ist, ist sie etwas Besseres, es geschieht ihr Recht, das sie von denen missachtet wird, weil sie bei Wrath in Ungnade gefallen ist.
So ein Püppchen ist sie, so was mag ich absolut nicht, ich mag toughe Frauen. Sie sollte sich wirklich mal an Bella ein Beispiel nehmen. Gerade Butch der auch eher so der Rabauke ist, hat eine Frau verdient, die man nicht wie Glas behandeln muss. Noch hitverdächtiger, dass sie ihn ständig bevormundet und ihm vorschreibt, was er darf und was nicht, als wäre er ein kleines Kind.
Was Butch alleine mitmacht als er in Gefangenschaft gerät und dann auch noch Omega begegnet, ist echt grausam. Ich hatte wirklich schreckliche Angst um ihn und das was sie mit ihm gemacht haben. Ist es denn Zufall, dass nur Vishous ihn heilen kann? Mit der behandschuhten Hand die nichts kann außer zerstören??? Also ich glaube es ja nicht, ich finde die Verbindung zwischen den Zweien schon immer sehr faszinierend und frage mich was Ward sich dabei gedacht hat es so verdammt intensiv zu machen, wenn es nicht mehr wird als eine Freundschaft. Es mag vielleicht Ansichtssache sein, aber ich finde schon, das es sich nach "mehr" anfühlt.
Ich finde es wahnsinnig toll, dass John sich endlich mal auf die Beine stellt und was tut. Man kann schließlich nicht ewig auf einem Punkt hängen und rumjammern. Auch gut fand ich Xhex. Die ist doch wirklich mal sehr interessant, vor allem ihr kleines Geheimnis.
Die Geschichte um Butch und Marissa wird von der Autorin direkter, doch nicht minder spannend erzählt. Warum ich das Buch beinahe verschlungen habe, teile ich dir unten im Text mit.
Meine Meinung zum Cover: Die Cover der Black Dagger Reihe überzeugen wie immer mit ihrer Schlichtheit und der Düsternis. Genauso ist es auch bei diesem zu »Menschenkind«. Mir gefällt der Gestaltungsstil und die damit verbundene Einheitlichkeit.
Meine Meinung zum Inhalt: Mit Butch kam endlich jener Protagonist in den Vordergrund, welcher in meinen Augen ein Happy End verdienen würde. Leider schien dies aufgrund seiner Abstammung schwierig, doch zum Glück ließ er sich davon nicht unterkriegen. Mit der Entführung Butchs bekam die Geschichte einen stark veränderten Verlauf. Die Konsequenzen daraus waren hart und schrecklich. Gleichzeitig führte das Ganze zu einer wichtigen Aussprache.
Zu meiner Erleichterung gab es Sachen Liebe nicht das große Hin und Her. Erotische Szenen fehlten genauso wenig, die von der Autorin schön und realistisch beschrieben wurden. Die Gefühle und Worte wurden direkt ausgesprochen. Allerdings war damit nicht alles getan, denn jetzt kamen die Probleme mit all ihrer Wucht. Traurigerweise schien es keine Möglichkeit zu geben, dass sich eine Chance auftat. Butch veränderte sich aufs Massivste, zeigte neuen Seiten, die Folgenreiches erahnen ließen. Im selben Moment kam ein Verdacht in mir auf, der auch mit Vishous Handlungen zu tut hatte. Könnte er vielleicht … Doch wie? Nein, es schien nicht zu passen. Durch weitere Ereignisse wurde mein Verdacht jedoch genährt.
Die Lesser bzw. ganz besonders der Hauptlesser und Omega trieben ihre düsteren Pläne voran. Dabei war Mr. X nicht gleich zu durchschauen, doch etwas ganz Bestimmtes sorgte bei mir für eine gefährliche Vorahnung. Auch mit John ging es weiter, wobei er mich große Sorgen bereitete. Ich fragte mich, ob er die kommenden Ereignisse gut überstehen würde. Meine Aufmerksamkeit erregte zudem Vishous. Auch ihm machte die ganze Sache schrecklich zu schaffen. Scheinbar noch mehr als Butch, für den Marissas Sicherheit an erster Stelle stand. Marissas zeigte im Verlauf, dass sie ihr Selbstwertgefühl nicht gänzlich verloren hatte und bereit war, für ihr Glück einiges zu tun.
Der Band las sich unglaublich schnell, dabei fühlte es sich gar nicht wie knapp über 300 Seiten an. Trotz des Buddy-Reads verschlang ich die Seiten und konnte es kaum erwarten weiterzulesen. Der Austausch über die Kapitel machte mir großen Spaß. Die Spannung stieg immer weiter an und ließ mich mitfiebern. Das letzte Kapitel endete an einem extrem emotionalen Punkt. Der Verlag teilte die Geschichte wahrlich an einer gemeinen Stelle. Der nächste Band muss schnellstens gelesen werden!
Mein Fazit: Der siebte Band wurde von der Autorin J. R. Ward direkter erzählt. Die Ereignisse folgten klar aufeinander und die Gefühlsverhältnisse klärten sich bald auf. Die Entführung Butchs brachte schlimme Folgen für alle mit sich. Daraus entwickelte sich eine starke und spannende Handlung. Das Buch las sich wie im Flug und fühlte sich deshalb kürzer an. Marissa war gezwungen zu handeln. Vishous hatte einiges zu tun, um nicht durchzudrehen. John hatte mit seiner Wut und dem Schmerz zu kämpfen. Im Mittelpunkt standen jedoch Butch und Marissa, wobei dessen Abstammung eins der größten Probleme zu sein schien.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Buch stammt aus meinem eigenen Besitz (selbst gekauft) und wurde von mir nach dem Lesen freiwillig rezensiert.
Meine Meinung zum Cover: Wieder einmal wurde ein schönes Cover gemacht. Der rote Ton passt zum Inhalt. Meine Meinung zum Buch: In diesem Teil des Bandes hatte ich mehr das Gefühl der Angst um die Charaktere zu haben als in den Bänden davor. Ganz besonders um Butch. Was ihm passierte und was er durchmachen muss, muss der Horror auf Erden sein. Ich möchte nicht in seiner Haut stecken. Marissa und er sind so ein süßes Paar. Es hat echt lange gedauert, bis sie endlich miteinander gesprochen haben und ich hoffe so sehr, dass es mit den beiden eine schöne Zukunft geben wird. In Marissas Haut mag ich aber auch nicht stecken. So verstoßen zu werden nur traurig und ich hoffe, sie verliert nicht ihre Stärke. Zu John, der mein Herz seit langen schon erobert, hat bekam ein heftigen Flashback und ich hoffe das er sich gegenüber den Brüdern irgendwann mal öffnen wird. Man spürt sehr das ihm Tohr fehlt. Wo er ist, weiß noch immer keiner. Ich hoffe nur das er sich nichts angetan hat beziehungsweise ihm nichts passiert ist. Mr. X findet in der Zwischenzeit einen neuen Rekruten, der sehr stark ist, aber auch sein eigenen, Willen hat. Ich bin sehr gespannt, wie das alles weiter geht. Also wie ihr mit bekommen habt, war es für mich wieder sehr emotional gewesen. Diesen Band habe ich wieder mit der lieben Viktoria als Buddy-Read gelesen. Mein Fazit: Ängste um Butch dominierten mein Herz. Es war so spannend aber auch diesmal etwas ruhiger gewesen. Was ich gut fand, war das Marissa und Butch sich endlich ausgesprochen haben. Aber was passiert mit Butch nur? Es ist und bleibt spannend.
Endlich widmen wir uns der Geschichte von Butch, dem einzigen Menschen in den Reihen der Bruderschaft. Damals aus Loyalität zu Beth und um ihre Sicherheit bemüht in die Welt der Vampire eingetaucht, ist er mittlerweile eine feste Größe in deren Welt und einer der besten Freunde des Kriegers Vishous. Mitunter leidet er dennoch an seinem Status als schwacher Mensch, ob nun bei den Kampfeinsätzen gegen die Lesser oder seiner Liebe zu der Vampirin und Aristokratin Marissa wegen. Immer versuchen alle ihn zu beschützen. Damit kommt er als hartgesottener Cop verständlicherweise eher weniger klar. Als die Lesser ihn eines Tages entführen und foltern fühlt er sich in seinem Denken bestätigt, schwach und hilflos ist er. Doch in gewisser Hinsicht hat Omega ihm mit der Qual ein ganz besonderes Geschenk gemacht das sich auf eigenartige Weise zeigen wird. Doch noch immer versucht Marissa ihn vor sich selbst zu schützen, beide fühlen sich unwiderstehlich von einander angezogen, doch sie ist ein Vampir und braucht Blut. Und das kann er ihr auf Dauer nicht geben... Und auch Vishous Geschichte nimmt langsam Gestalt an.
Wieder ein grandioses Paar das J.R. Ward geschaffen hat. Der hartgesottene und in der Welt der Vampire doch so schwache Ex-Cop und die unschuldige, unberührte und von der Aristokratie verachtete Vampirin Marissa. Ich mag einfach wie die Autorin die Gefühle und Hintergründe ihrer Charaktere den Lesern nahebringt, man fiebert einfach immer mit. Man leidet mit Butch und spürt wie sehr er sich nach Marissa verzehrt, diese ihn jedoch immer wieder von sich stößt. Sie selbst, von der Aristokratie verstoßen aufgrund der Tatsache das sie als die verschmähte Verlobte des Vampirköngs Wrath gilt, hat so ihre Probleme mit ihrem Selbstwertgefühl und auch ihr Bruder Havers trägt nicht unbedingt zur Lösung ihrer Probleme bei. Wieder ein wunderbar "kaputtes" Paar das hier in diesem ersten Teil der Geschichte den Auftakt zu einer weiteren liebenswerten Liebesgeschichte bildet und das sich gegenseitig versucht aus dem Dunkel ans Licht zu ziehen. Auch die Erotik hier in diesem Band ist diesmal wieder sehr einfühlsam genau wie im letzten Band, hier auch der Tatsache geschuldet das Marissa noch unberührt ist.
Was lässt sich anderes sagen, ein weiterer toller Band einer grandiosen Vampir-Reihe bei dem ich wieder mal traurig über die Splittung der Geschichte in zwei einzelne Bände bin. Nach all dem Jahren gibt es jetzt zwar Doppelbände, das hätte man aber von Anfang an machen können.
Meine Meinung: J.R. Ward's siebtes Black Dagger Buch "Menschenkind" ist der erste Teil einer neuen Vampirgeschichte. In den Hauptrollen stehen diesmal Butch O'Neal, der Ex-Cop aus Caldwell und die Vampiraristokratin Marissa, die beide bereits im ersten Buch dieser Reihe das erste Mal vorgestellt wurden. Butch ist ein Mensch, der durch seine gute Freundin Beth Randall, die damals noch vor ihrer Transition zum Vampir stand, in Berührung mit der Bruderschaft der Black Dagger gekommen ist. Diese Brüder sind ein kleiner Kreis ausgewählter Vampirkrieger, die ihre Rasse vor den Lessern beschützen, untoten Menschen, die nach Talkum stinken und dessen Herzen ihrem Meister Omega gehören. Da Butch zuviel über die Bruderschaft weiß und er vorallem zu dem Bruder Vishous eine besondere Freundschaft entwickelt hat, durfte er bleiben. In seinem alten Leben würde ihn außerdem eh niemand vermissen. Seinen Job war er wegen übermäßiger, aber für ihn gerechtfertigter Polizeibrutalität sowieso los und seine Familie wollte nach dem Mord an seiner Schwester schon lange nichts mehr von ihm wissen. Als er Marissa das erste Mal sah, hatte er keine Ahnung von ihrer Welt. Nun steht er mitten drin und irgendwie doch nur am Spielfeldrand, denn er ist eben doch nur ein Mensch. Sein Schicksal wird in dem Moment besiegelt, als er von den Lessern entführt wird und sich Omega persönlich um ihn kümmert...
Butch O'Neal ist ein toller Charakter! Bisher kam er in jedem Buch irgendwie vor und man könnte ihn schon zu den Hauptcharakteren zählen, denn er war schon für viele verschiedene Handlungen von großem Wert. Er ist ein robuster Ex-Cop, der sich einfach aus seinem alten Leben verabschiedet hat und doch in der Vampirwelt keinen wirklichen Fuß auf den Boden kriegt. Er trägt teure Klamotten und betrinkt sich mit dem edelsten Sprit - alles aus der Kasse der Black Dagger, was ihn immer mehr niederdrückt. Denn er will seinen Freunden in deren Kampf helfen und nicht einfach nur schön aussehen. Dann ist da noch Marissa, die erste Frau in seinem Leben, die er bis aufs äußerste begehrt - und die natürlich nichts von ihm wissen will, schließlich ist er in jeglicher Hinsicht unwürdig. Denkt er. Doch die Wirklichkeit ist ganz anders, denn Marissa ist noch absolut unberührt und als ungewollte ehemalige Frau des blinden Königs Wrath, ist sie es nicht gewohnt gewollt und begehrt zu werden. Die Aufeinandertreffen der Beiden hatten deshalb immer eine eigenwillige Stimmung: Vorsichtig, abtastend, aber auch animalisch und beide mussten sich dem anderen irgendwie anpassen. Wenn man es so liest, wie alles beginnt, meint man, dass die Beiden einfach nicht zusammen passen können, doch es gibt so viele Ebenen, die sich verschieben können.
J.R. Ward hat in diesem Buch für Butch eine Tür geöffnet, die durch viele Täler ging und dessen Reise noch nicht zu Ende ist. Ebenfalls in diesem Buch wird auch wieder die Stimme des jungen John Matthew laut, der den Tod seiner Ziehmutter und das Verschwinden seinen Ziehvaters rächen will. Seine Entwicklung ist besorgniserregend, aber verspricht noch viel Spannung für die weiteren Bücher. Was mir an Story etwas zu kurz kam, waren die anderen Brüder. Phury, wo man im letzten Buch den deutlichen Eindruck eines Absturzes bekommen konnte - was ist mit ihm? Er kam fast gar nicht vor. Zsadist, der ebenfalls eine drastische Änderung durchlebt hat, hatte eine kleine Szene - was ich viel zu wenig finde, weil er mein absoluter Lieblingscharakter ist!! Und Rhage habe ich auch vermisst. Nur Vishous konnte man etwas besser kennenlernen, weil er Butch so nahe steht. Ich kann es kaum erwarten noch mehr über ihn zu erfahren, denn das was sich jetzt schon abzeichnet, gefällt mir. Rau, hart, gnadenlos und doch unglaublich loyal.
"Menschenkind" ist ja leider wieder nur ein Teil der Geschichte, also schnell weiter mit "Vampirherz".
This entire review has been hidden because of spoilers.
"Black Dagger 7" von J.R. Ward ist ein weiterer packender Beitrag zur beliebten Black Dagger-Reihe, der zwar vielleicht nicht ganz die Höhen des vorherigen Buches erreicht, dennoch aber eine bemerkenswerte Leseerfahrung bietet.
Die Geschichte konzentriert sich auf Butch, einen ehemaligen Cop, der eine tiefe Verbindung zur Vampiraristokratin Marissa hat. Butch ist bereit, alles zu tun, um zu ihr zu gehören, selbst wenn das bedeutet, ein Vampir zu werden. Die Handlung ist von dunklen Prophezeiungen und unüberwindbaren Hindernissen durchzogen, die die Leser auf eine spannende Reise mitnehmen.
J.R. Ward bleibt ihrem Talent treu, komplexe Charaktere zu erschaffen und deren inneren Konflikte zu erkunden. Butchs Opferbereitschaft und seine Liebe zu Marissa sind berührend, und die Autorin vermittelt die emotionalen Turbulenzen ihrer Beziehung auf beeindruckende Weise.
Die düstere und erotische Atmosphäre, die die Black Dagger-Reihe auszeichnet, bleibt in diesem Buch erhalten und bietet eine Mischung aus Spannung, Romantik und übernatürlichen Elementen. Die Leser werden in eine Welt voller Geheimnisse und Gefahren eingeführt, die das Lesevergnügen steigern.
Obwohl "Black Dagger 7" möglicherweise nicht ganz das Niveau des vorherigen Buches erreicht, ist es dennoch eine lohnende Leseerfahrung für Fans der Reihe. Es trägt zur Gesamtgeschichte bei und erweitert das Verständnis für die Charaktere und ihre Beziehungen. Mit einer Bewertung von 4 von 5 Sternen verdient es definitiv eine Empfehlung und lässt die Vorfreude auf den nächsten Teil der Reihe wachsen.
Was soll man sagen? Menschenkind und Vampirherz sind die deutschen Bände 7 und 8, die den Original 4. Band der Black Dagger Brotherhood Reihe bilden.
Dieses Mal stehen Butch und Malissa im Vordergrund und es passiert mal wieder einiges.
Butch hat immer mehr damit zu kämpfen, dass er nirgendwo dazu gehört. Zumindest nicht in einer Art und Weise die ihm wirklich gefällt. Für die Vampire im Kampf gegen die Lesser ist er als Mensch zu schwach. Doch eine Rückkehr in den Welt der Menschen ist für ihn unmöglich.
Einerseits soll somit verhindert werden, dass er etwas über die Bruderschaft verraten kann. Andererseits zeigt uns Butch, dass er tatsächlich lieber sterben würde als die Krieger und Freunde zu verraten. Selbst als die Lesser ihn foltern beschützt er sie noch und auch als er nicht weiß was genau geschehen ist will er sie nicht in Gefahr bringen.
Dazu kommt auch noch das Problem mit Marissa die sich nähren muss, als Mensch ist jedoch sein Blut zu schwach und die Gefahr ihn gar auszusaugen will Marissa nicht eingehen.
Im Hintergrund erfährt man immer wieder kleine Informationen über Butchs Familie aus Boston. Wobei man bereits merkt, dass die Liebe nicht sonderlich ausgeprägt ist.
Butch O'Neal ist bereits seit Band 1 an der Seite der Bruderschaft, jedoch lassen die Vampire ihn bei gefährlicheren Sachen immer außen vor. Schließlich ist er nur ein Mensch. Ein Mensch, der unsterblich in Wraths ehemalige Shellan Marissa verliebt ist. Als Butch entführt, gefoltert und durch Omega verseucht in Havers Krankenhaus landet, erfahren beide, dass ihnen durch die Glymera übel mitgespielt wurde: sie wurden gegenseitig verleugnet. Beide sind sich ihrer Gefühle füreinander bewusst, doch sein Menschsein birgt große Hindernisse.
J. R. Ward widmet sich nun einem weiteren Pärchen in den Reihen der Bruderschaft: Marissa und Butch. Butch, der menschliche Ex-Cop und WG-Partner von V und Marissa, die Ex-Shellan von Wrath, deren gesellschaftlicher Stand seit der Trennung sehr schwierig ist. J.R. Ward versteht es auch hier wieder, die Verflechtungen gut darzustellen, jedoch fehlte es meines Erachtens noch an nötigem Tiefgang. Die Geschichte kratzt noch an der Oberfläche: Was ist mit Butchs neuen Fähigkeiten? Warum versucht man Marissa und Butch voneinander fernzuhalten? Was hat Marissas Bruder mit allem zu tun? Gegebenenfalls schlüsselt das aber der nächste Band auf.
Wieder mal ein rund um gelungener Roman über die Brüderschaft der Black Dagger. Ich habe wieder mal mitgefiebert und war überrascht über die Wendungen, die es gab. Bin schon gespannt auf den nächsten Teil!
Angenehme leichte Lektüre für zwischendurch, aber sonst ist der Plot genau so aufgebaut wie in den Storys davor. Ich habe einen Stern mehr vergeben, da ich Butch als Charakter gerne mag und es gut finde das dieser mehr im Vordergrund ist.
Endlich wieder mal ein Band der mir richtig gut gefällt. Ich mag Butch und Marissa passt ganz gut zu ihm. Ihre Beziehungsgeschichte wird gut und glaubhaft erzählt.
I liked this book again. Not as well as the others, though. That's a little because of the characters. Marissa is not my type, but the story is well written.
NIEMALS hätte ich gedacht das ich Butchs Story so aufregend finden würde, den um ehrlich zu sein hatte ich in den Büchern von Wrath, Rhage und Zsadist überhaupt keine Bindung zu Butch aufnehmen können, er war zwar vorhanden aber war für mich so bedeutsam wie die Doggen der Bruderschaft. Auch hatte ich keine Verbindung mit Marissa aufbauen können, aber trotzdem fand ich sie interessant. DIESES BUCH hat alles verändert... Ich liebe Butch, Ich liebe Marissa {empfinde Mitleid für sie } und Ich liebe ihre Beziehung {soweit es man Beziehung nennen kann}. Die Autorin schafft es immer wieder das Ich am Ende sprachlos bin und es kaum aushalten kann das nächste Buch in den Fingern zu haben um zu lesen.
Was mich zum staunen gebracht hat ist die Tatsache wie die Autorin Butchs Story entwickelt hat, also ein Mensch ist er bestimmt nicht mehr denn Omega { Wurde auch endlich Zeit das er sich zeigt, kann aber gleich wieder in sein Loch zurück} musste ja sich was besonderes für den O'Neal einfallen lassen. Butch ist der neue Superman ;)
Butch/Marissa : Also wie wir wissen steht Butch schon lange auf unsere Blonde Schönheit und Die Königliche Barbie wohl auch auf ihn, nur Missverständnisse haben halt dafür gesorgt das sie sich nicht einander genähert haben. Ich bin sehr froh das sie sich jetzt näher stehen und das sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen, okey sagen wir mal Fast freien Lauf lassen, den da sind noch ein Paar Aspekte die im weg stehen. Wie auch immer....Mir gefällt es die Entwicklung ihrer Beziehung zu verfolgen, es ist zwar chaotisch und gefühlvoll, aber auch total spannend. Man merkt beim lesen wie viel er für sie empfindet und was er alles für sie opfern würde... Das Butch so sein kann ist mir neu, aber es gefällt mir. Und....kommen wir zum peinlichen Teil, also um ehrlich zu sein war es bisschen ungewohnt ja schon peinlich zu lesen wie sie zur Sache gehen wollten, trotzdem fand ich es süß..die Ahnungslosigkeit von Marissa in Bezug auf Sex hatte irgendwas niedliches an sich und hat mich oft zum schmunzeln gebracht.
Butch/Vishous : Ich liebe dieses Duett! Ich liebe, liebe, liebe diese Beiden zusammen. Diese Freundschaft geht unter die Haut. Diese spezielle Bindung von Butch und V ist einzigartig und dies kann man deutlich lesen, jedes mal wenn ich ihre Stellen gelesen hab hatte ich eine volle Ladung Glücksgefühle...Ich weiß auch nicht so genau was ich an dieser Bindung liebe,aber es ist nun mal so. Sie teilen einfach alles, sie trauern um einander, sind für einander da egal wann, ziehen sich um voreinander {Schamgefühle existieren nicht } und seit neusten beobachten sie ihren , sagen wir mal Bruder , beim Sex. Und Vishous Sexleben war die Überraschung des Tages...Ich hatte ja gar keine Ahnung das er auf so was steht, Leder, Knebeln, Fesseln....das volle Programm an Hardcore Sex. Zurück zum Thema, also Ich hoffe das ich noch oft von ihren Momenten zu lesen bekommen werde..Auch hat man Vishous besser kennen gelernt, was mir persönlich total gefällt. Ich bin gespannt auf V's story
John/Zsadist : Ich muss sagen Zsadist hat sich echt gebessert, es führt nur dazu das ich ihn mehr und mehr liebe. Seit Welssies Tod und Tohrs verschwinden ist der arme John auf sich allein gestellt, deshalb bin ich so froh das Zsadist sich um ihn kümmert. Man merkt schon beim lesen das sie eine Bindung haben und das Zsadist sich um John sorgt. Ich bin froh das es Zsadist ist, zum einen kann er zeigen das es nicht so herzlos ist und zum anderen kann er schön Babysitten lernen den seine Tochter Nalla wird er bestimmt pflegen müssen..Bitte mehr davon !
Andere Themen im Buch :
- Havers { Ich hasse Ihn } - Rehvenge und Marissa { Ich liebe Rehv, aber er und Marissa? Ähhh...nein } - Lessers und Omega -Butchs Vergangenheit & Familie
Butch O'Neil, der knallharte Ex-Cop aus Caldwell, New York, hat sich ein neues Leben bei den Vampiren der Bruderschaft der Black Dagger aufgebaut. Doch da er ein Mensch ist, versuchen die vampirischen Krieger, Butch aus ihren Kämpfen gegen die Gesellschaft der Lesser herauszuhalten. Dieser Umstand zerrt gewaltig an Butchs Nerven. Und noch schlimmer wird es für ihn, als er sich in die wunderschöne Vampirin Marissa verliebt. Sowohl ihr Bruder als auch die Mitglieder der Glymera, der Vampiraristokratie, setzen alles daran, Butch und Marissa von einander fernzuhalten. Doch als Butch von einem Lesser entführt und gefoltert wird und sein Leben am seidenen Faden hängt, lässt sich Marissa nicht länger davon abhalten, an die Seite des Mannes zu eilen, den sie liebt...
Als endlich Butch und Marissa eine Liebe gegen jede Regel verbindet, verliert Butch allmählich den Glauben daran, dass sie es jemals schaffen werden, die Widerstände, die sie trennen zu überwinden. Also lässt er sich auf eine gefährliches Spiel ein: Er folgt den Visionen des Vampirs Vishous, der in ihm den Zerstörer aus einer uralten Prophezeiung sieht und Butch eine Möglichkeit eröffnet, selbst zum Vampir zu werden. Doch der Weg in die Bruderschaft der Black Dagger bringt den menschlichen Krieger in tödliche Gefahr, denn die Gesellschaft der Lesser setzt alles daran, die Ankunft des Zerstörers zu verhindern.
Die Gemeinschaft der Black Dagger sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurde. Und sie schweben in tödlicher Gefahr: denn die Black Dagger sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen. Doch Wrath, ihr blinder König, weiß sich mit allen Mitteln zu wehren...
"Menschenkind" ist der erste von zwei Teilen der Geschichte über Butch O'Neil. Der zweite Teil trägt den Titel "Vampirherz". Der Heyne Verlag hat den im englischen Original vierten Band einfach geteilt und vertreibt damit in Deutschland gleich zwei Bücher, statt einem. Eine unglaubliche Unsitte!
Nachdem ich in den letzten Wochen und Monaten hauptsächlich historische Romane gelesen habe, fiel es mir anfangs etwas schwer in die moderne (Umgangs-)Sprache von J.R. Ward wieder hineinzufinden. Erst nach dem ersten Drittel habe ich gut in den Schreibstil rein gefunden und konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Es ist ein regelrechter Page-Turner: im schnellen Tempo und eine ereignisreiche Handlung folgt der nächsten.
Manchmal sind die coolen Spruche der Brüder zuviel des Guten, aber immerhin ist ihre Sprache konsequent. Nur wenn sie es mit ihren Shellans, also ihren Herzdamen, zu tun haben, sind sie plötzlich der gefühlvollen und normalen Sprache mächtig. ;-)
Die Bücher von J.R. Ward sind eine willkommene Abwechslung, aber für jemanden, der auf einen– sagen wir mal – blumigen und eher konservativen Schreibstil Wert legt, könnte diese „moderne“ Schreibweise sehr gewöhnungsbedürftig sein.
Bis vor einem Jahr führte Butch O´Neal das Leben eines ganz normalen Cops, wenn er auch zur härteren Sorte gehörte. Eine Autobombe vor einem Nachtclub veränderte jedoch alles, denn seitdem musste er erkennen, dass es noch andere Wesen auf der Erde gibt, als nur die Menschen. Er hat den Polizeidienst quittiert und Vampire, insbesondere die Brüder der Black-Dagger-Bruderschaft, zählen mittlerweile zu seinen Freunden. Mit ihnen kämpft er gegen die Lesser, die die Vernichtung der Bruderschaft anstreben. Doch nicht nur seine Freunde sind Vampire, auch die Frau, die sein Herz im Sturm erobert hat, ist eine Vampirin, sogar eine Aristokratin.
Marissa ist die Frau, für die Butchs Herz schlägt, doch sie und Butch trennt noch so viel mehr, als nur seine Menschlichkeit. Vor nicht allzu langer Zeit war sie die Frau, von der sich der Vampirkönig nährte. Seitdem er Beth, eine Freundin Butchs, an seiner Seite hat, sind ihre Dienste nicht mehr für den König notwendig. Marissa fühlt sich dahingehend zurückgesetzt, denn in ihren eigenen Augen hat sie den Status einer Abgelegten.
Butch, der an der Seite der Brüder kämpft, wird bei einem solchen Kampf von Lessern schwer verletzt. Obwohl er ein Mensch ist, bringt Vishous seinen Freund in die Klinik von Havers, der diesem auch hilft, obwohl es zwischenzeitlich nicht gut aussieht für den Ex-Cop. Auch Marissa wird darauf aufmerksam, dass sich Butch in der Klinik ihres Bruders aufhält und sie muss es sich eingestehen - der Anziehungskraft, die sie beide verspüren, kann sie sich nicht entziehen. Sehr schnell kommen sich die beiden heimlich näher, doch Butch macht eine Entdeckung, die ihn erkennen lässt, dass die Lesser ihm mehr angetan haben, als es auf den ersten Blick erschien ...
Der 7. Band der Black-Dagger-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass man in diesem Band sehr viel über das Gefühlsleben des eher raubeinigen Butch erfährt, denn ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass dieser Mann so vielschichtig ist. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Butch hat mich hier förmlich umgehauen, denn anfangs dachte ich wirklich, es gäbe keine Frau, die zu ihm passen würde und dann verliert ausgerechnet dieser Macho sein Herz an eine Frau aus bester Gesellschaft, die so ganz anders ist, als er selbst. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir dieser Band tolle Lesestunden bereitet hat, wobei mir das Ende des Teils hier wieder zu abgehackt kam. Man merkt wieder, dass das Buch im Original an dieser Stelle noch nicht vorbei ist - in der Übersetzung jedoch geteilt wurde.
Ich habe mich sehr auf Butch und Marissas Geschichte gefreut und meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Endlich konnte man mehr Einblicke in Butchs Lebensgeschichte bekommen und erleben wie er von einem einsamen schmuddeligen Polizisten zu einem Mitglied der Gemeinschaft der Black Dagger wurde. Ganz am Anfang der Reihe mochte ich Butch überhaupt nicht, aber das hat sich mit jedem Buch gebessert. Die Entführung durch die Lesser und das Aufeinandertreffen mit Omega waren erst ein Schock, aber doch ein wichtiges Puzzleteil in seiner Entwicklung. Dadurch sind er und Marissa schließlich auch wieder aufeinandergetroffen. So konnten die Missverständnisse zwischen ihnen durch Havers Versuch sie auseinanderzuhalten aus dem Weg geräumt werden und endlich schafften sie es ihre Gefühle füreinander auszuleben. Doch das war meist nur von kurzer Dauer, da immer wieder neue Entwicklungen in Bezug auf Butch ihre Situation erschwert haben. Sie mussten einige große und kleine Hürden nehmen auf ihrem Weg zum Happy End. Zu Marissa muss ich sagen, dass mir ihre Entwicklung sehr gefallen hat. Sie wurde von einer unsicheren, einsamen, ahnungslosen Frau zu der selbstbewussten, willensstarken und unabhängigen blonden Schönheit.
Vishous und Butch haben eine ganz besondere Verbindung zueinander, die in dem weiteren Verlauf noch eine größere Bedeutung nimmt. Die Jungfrau der Schrift bringt ihre Beziehung in einem Satz auf den Punkt: Sie sind zwei Hälften die ein Ganzes bilden. Man hatte auch Einblicke in Vishous Leben und da kamen so einige düstere Geheimnisse und spezielle Vorlieben raus. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie seine Geschichte weitergehen wird und was genau in der Vergangenheit passiert ist, das er so geworden ist. Und ich hoffe ich bekomme noch mehr Szenen mit Butch und Vishous.
Auch die anderen Black-Dagger Mitglieder sind wie immer aufgetaucht. Vor allem John hatte noch mit Wellsies Tod und Tohrs Verschwinden zu kämpfen, aber findet auch endlich Anschluss bei den Anderen insbesondere zu Zsadist. Rhevenge und Xhex sind sehr interessante Charaktere über die ich unbedingt noch mehr lesen will!
Fazit Insgesamt ist es eine gelungene Fortsetzung und meiner Meinung nach auf jeden Fall eine der besten Geschichten der Reihe. Sobald man einmal in die Bücher reingefunden hat, kann man sie nicht mehr aus der Hand legen.
Zum Inhalt: Butch O'Neal hat sein Herz vom ersten Tag an die wunderschöne Marissa verloren, doch sie ist eine Vampirin und er ein Mensch. Als Butch plötzlich von den Lessern entführt wird und ihm etwas von Omega eingepflanzt wird, wird er unter Quarantäne in die Klinik von Havers', Marissas Bruder, gebracht, wo sie sich endlich nach Monaten wiedersehen.
Meine Meinung: Ein gelungener Anfang der Geschichte, der spannend und bisher recht emotional ist. Es gibt die ein oder andere unerwartete Wendung und es macht Spaß, dem Verlauf der Geschichte zu folgen. Marissa und Butch gefallen mir als Charaktere gut und man erfährt ein wenig über beide während des Buches, auch wenn es scheinbar unüberwindbare Hürden zwischen ihnen gibt.
Gesamtfazit: Ein gelungener Auftakt der Geschichte und eine gelungene Fortsetzung.
Nach längerer Zeit hatte ich mal wieder Lust auf einen Black Dagger Roman; ich wollte Spannung, Erotik, Liebe und Vampire. Und ich wurde nicht enttäuscht.
J. R. Ward schreibt sehr flüssig, daher sind die Bücher leicht zu lesen. Es macht Spaß und man weiß was man bekommt; eine Liebesgeschichte mit viel Spannung und Erotik, und wieder einmal aus einer anderen Perspektive. Diesmal mit Butch und Marissa als "Hauptpersonen".
Das ist das tolle an diesen Büchern: man liest aus der Perspektive sehr vieler verschiedener Charaktere, das macht sie alle glaubhaft und die Geschichte rund. Auch wird auf Themen wie Gewalt in der Ehe etc. eingegangen.
Endlich erfahren wir was aus Butch und Marissa wird. Bis jetzt war ihre Geschichte immer nur ein Nebenteil, doch nun erfahren wir endlich, ob die beiden endlich zusammen kommen oder nicht. Auch die Beziehung zwischen dem ehemaligen Cop und V vertieft sich. Spannend ist vor allem die Veränderung die Butch durchmacht und wie alle damit umgehen. Auch nähert sich John immer mehr seiner Verwandlung.