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German Diaries: 28. September 1936 – 1. April 1937
Samuel Beckett hat nur einmal in seinem Leben über längere Zeit Tagebuch geführt, nämlich auf seiner großen Deutschlandreise von September 1936 bis April 1937, die ihn u. a. nach Hamburg, Berlin, Dresden und München führte. Die sechs umfangreichen Hefte fanden sich im Nachlass.
Es handelt sich bei den „Deutschen Tagebüchern“ um die letzten bedeutenden Texte des Autors, die noch unveröffentlicht sind. Sie geben Aufschluss über die Entwicklung von Becketts Ästhetik in dessen Auseinandersetzung mit Literatur und mit bildender Kunst. Aber auch über die Motive, die ihn zur Ausweichbewegung dieser Reise veranlassten. Historisch bedeutsam sind sie wegen des unbestechlichen Blicks, den der junge irische Autor als teilnehmender Beobachter auf das Deutschland der frühen Nazijahre wirft.
Den Auswirkungen der NS-Kulturpolitik begegnet Beckett bei der Besichtigung abgehängter Bilder in den Depots von Museen sowie im Gespräch mit Künstlern und Sammlerinnen. Detailgenaue Beobachtungen des Alltags im nationalsozialistischen Deutschland durchziehen die gesamten Aufzeichnungen.
Der erste Band enthält die weltweit erste Veröffentlichung des mit deutschen Wörtern, Wendungen und Sätzen gespickten englischen Originals sowie die deutsche Übersetzung. Neben einem detaillierten, fortlaufenden Sachkommentar bietet Band zwei Einleitung und Nachbemerkungen der Herausgeber und der Übersetzerin, dazu Übersichten und Register, die als Werkzeuge die Tagebücher aufschlüsseln.
Es handelt sich bei den „Deutschen Tagebüchern“ um die letzten bedeutenden Texte des Autors, die noch unveröffentlicht sind. Sie geben Aufschluss über die Entwicklung von Becketts Ästhetik in dessen Auseinandersetzung mit Literatur und mit bildender Kunst. Aber auch über die Motive, die ihn zur Ausweichbewegung dieser Reise veranlassten. Historisch bedeutsam sind sie wegen des unbestechlichen Blicks, den der junge irische Autor als teilnehmender Beobachter auf das Deutschland der frühen Nazijahre wirft.
Den Auswirkungen der NS-Kulturpolitik begegnet Beckett bei der Besichtigung abgehängter Bilder in den Depots von Museen sowie im Gespräch mit Künstlern und Sammlerinnen. Detailgenaue Beobachtungen des Alltags im nationalsozialistischen Deutschland durchziehen die gesamten Aufzeichnungen.
Der erste Band enthält die weltweit erste Veröffentlichung des mit deutschen Wörtern, Wendungen und Sätzen gespickten englischen Originals sowie die deutsche Übersetzung. Neben einem detaillierten, fortlaufenden Sachkommentar bietet Band zwei Einleitung und Nachbemerkungen der Herausgeber und der Übersetzerin, dazu Übersichten und Register, die als Werkzeuge die Tagebücher aufschlüsseln.
1348 pages, Paperback
Published August 20, 2026
About the author
Samuel Beckett
957 books6,800 followersNovels of Samuel Barclay Beckett, Irish writer, include
Murphy
in 1938 and
Malone Dies
in 1951; a wider audience know his absurdist plays, such as
Waiting for Godot
in 1952 and
Krapp's Last Tape
in 1959, and he won the Nobel Prize of 1969 for literature.
Samuel Barclay Beckett, an avant-garde theater director and poet, lived in France for most of his adult life. He used English and French. His work offers a bleak, tragicomic outlook on human nature, often coupled with black gallows humor.
People regard most influence of Samuel Barclay Beckett of the 20th century. James Augustine Aloysius Joyce strongly influenced him, whom people consider as one modernist. People sometimes consider him as an inspiration to many later first postmodernists. He is one of the key in what Martin Esslin called the "theater of the absurd". His later career worked with increasing minimalism.
People awarded Samuel Barclay Beckett "for his writing, which—in new forms for the novel and drama—in the destitution of modern man acquires its elevation".
In 1984, people elected Samuel Barclay Bennett as Saoi of Aosdána.
Samuel Barclay Beckett, an avant-garde theater director and poet, lived in France for most of his adult life. He used English and French. His work offers a bleak, tragicomic outlook on human nature, often coupled with black gallows humor.
People regard most influence of Samuel Barclay Beckett of the 20th century. James Augustine Aloysius Joyce strongly influenced him, whom people consider as one modernist. People sometimes consider him as an inspiration to many later first postmodernists. He is one of the key in what Martin Esslin called the "theater of the absurd". His later career worked with increasing minimalism.
People awarded Samuel Barclay Beckett "for his writing, which—in new forms for the novel and drama—in the destitution of modern man acquires its elevation".
In 1984, people elected Samuel Barclay Bennett as Saoi of Aosdána.
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