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Fiona #1

Fiona: Der Beginn

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Das Haus und die Umgebung sind in Dunkel getaucht. Die Stille ist schnell den Nachtgeräuschen gewichen, die wohl völlig allnächtlich sind. Vögel, die nachts auf die Jagd gehen, das sanfte Rascheln der Blätter und Zweige im lauen Wind, die entfernten Lebenszeichen einer Stadt.

Ich gehe wieder in das Haus, die Terrassentür sorgfältig abschließend. James sitzt im Sessel, von Kopf bis Fuß in Schwarz gekleidet. Auf seinem Schoß liegt eine Maschinenpistole, die er aus den Tiefen des Kellers herauf gezaubert hat. Ich berühre sachte den Griff meiner automatischen Pistole, die ich in den Gürtel gesteckt habe.

„Was hast du eigentlich den beiden draußen erzählt, nach wem sie Ausschau halten sollen?“

„Die Wahrheit.“

„Und, haben sie dir geglaubt?“

Ich schüttel den Kopf.

„Warum sitzen sie dann da?“

„Sie glauben vermutlich, ich wäre hysterisch und tun es, um mich zu beruhigen. Für Polizisten ist es das größte Vergnügen, bei Überwachungen die Nächte in einem engen Auto zu verbringen. Wußtest du das nicht?“

245 pages, Kindle Edition

First published May 5, 2011

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About the author

Zsolt Majsai

45 books

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Community Reviews

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Fiona.
677 reviews81 followers
September 9, 2020
Also als erstes sollte dieses Buch eine riesige Trigger-Warnung haben, denn es ist voller körperlicher und sexueller Gewalt. Es wird zwar wenig ins Detail gegangen, aber an Mord und Missbrauch wird hier wirklich nicht gespart. Im Gegenteil, es ist völlig überzogen.
Am Anfang hat mich das Buch sehr unterhalten. Es ist weder besonders gut geschrieben, noch hat die Story mich umgehauen, aber es hat mich unterhalten. Vom Niveau her zu vergleichen mit den Klischee-Krimiserien aus den USA (Lucifer, Castle, etc). Doch dann artet es wirklich aus. Gefühlt muss einfach immer noch einer drauf gesetzt werden, um noch mehr zu schocken. Und das wirkt einfach völlig an den Haaren herbei gezogen. Und wenn irgendeine Polizei in echt so ihren Job machen würde, dann wären die nach so einem Fall alle suspendiert, inklusive Bürgermeister, Minister, wirklich alle!
Ich möchte nicht spoilern, aber dieses Buch hatte so viele WTF?!-Momente, dass ich echt nicht mehr drauf klar gekommen bin. Also im negativen Sinne. Faszinierend finde ich nur, dass ich trotz dieser Story und den unterirdisch schlechten Dialogen trotzdem das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Aber weiterlesen werde ich die Reihe auf keinen Fall und empfehlen würde ich dieses Buch auch niemandem.
151 reviews2 followers
November 16, 2018
Ein Buch das sich wirklich in die Länge gezogen hat mit einer völlig in den Himmel gelobten protagonistin😅
Werde die Reihe nicht weiterverfolgen
Profile Image for Michaela Behr.
161 reviews3 followers
August 24, 2016
Inhalt:

Als Fionas Bruder Nathan umgebracht wird, nimmt ihre Mutter Fiona das Versprechen ab den Mörder zu töten. So begibt sie sich auf die Jagd...



Fazit:

Mal ein etwas anderes Buch. Geht so Richtung weiblicher "Rambo". Fand ich irgendwie nicht schlecht. Zwar lies ein bisschen das Gefühl für die Verstorbenen zu wünschen übrig und die Ausdrucksweise ist sehr deftig. Daher bin ich etwas zwischen 3 1/2 und 4 Sternen geschwankt. Aber da es zumindest für mich mal was neues ist, habe ich mich für die höhere Wertung entschieden. Es wird vom Verlag als DarkFantasy eingestuft. Dies konnte ich zumindest in Band 1 noch nicht feststellen. Hier war es eher ein Action-Roman. Vielleicht ändert sich das ja in den Folgebänden. Mir gefiel die taffe Art von Fiona, auch wenn sie ihn vieles Blauäugig hineingestürzt ist. Dafür ist ja aber Fiktion. ;) Mir hat's gefallen!
Profile Image for Estrelas.
933 reviews
October 2, 2021
Die 23-jährige Fiona, Tochter aus gutem Hause, ermittelt im Todesfall ihres jüngeren Bruders und gerät dadurch ins Visier einer Verbrecherbande.
Die Grundidee, den unerwarteten Tod eines Familienmitglieds nicht auf sich beruhen zu lassen, ist gut. Doch der Roman bietet neben reichlich Action auch jede Menge Unglaubwürdiges. Das geht schon damit los, dass die Protagonistin als Hilfspolizistin anheuert, und weiter damit, dass sie scheinbar selbst den härtesten Kerlen überlegen ist.
Am meisten aber stören ihre vulgäre und selbstgefällige Art, die sie zu einer echten Antiheldin machen, und unsinnige Dialoge, wie: „‚Wo gehst du hin?‘, erkundigte sich mein Vater. ‚Den Mörder finden.‘ ‚Wirst du es schaffen?‘ ‚Vielleicht.‘“ Auch wenn es inzwischen eine Neuauflage gibt, habe ich nach diesem ersten Teil (Ausgabe von 2014) kein Bedürfnis, die Reihe fortzusetzen.
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