Akuter Geldmangel hat Nina ausgerechnet in einen Pharmakonzern verschlagen. Dabei besitzt die kreative 27-Jährige für ihren neuen Job weder die nötige Qualifikation noch die passende Einstellung, von Lust ganz abgesehen. Zum Stress trägt nicht unerheblich auch ihre amerikanische Vorgesetzte Ellen McGill bei. Die kühle Ellen behandelt Nina tagtäglich von oben herab und raubt ihr mit ihrer gnadenlosen Arroganz den letzten Nerv. Und abends findet Ninas Freund auch noch, sie solle das alles nicht so eng sehen.
Nina beißt die Zähne zusammen und erträgt den Job. Schließlich ist sie extra nach Österreich gezogen, um mit Lukas glücklich zu werden. Doch dann hat sie ein atemberaubendes Erlebnis mit Ellen und entdeckt wohlgehütete Geheimnisse. Nicht zuletzt bei sich selbst.
In Carolin Schairers neuem Roman 'Ellen' geht es um die Liebe, die nicht stehen bleibt. Es geht ums Auseinanderleben, Abschiednehmen, ums Zusammenfinden und vor allem auch darum, Neues zuzulassen. Zum Beispiel die Liebe zwischen Frauen.
Carolin Schairer wuchs in Niederbayern auf. Bereits während der Schulzeit schrieb sie mehrere (unveröffentlichte) Romane, die von ihrem Freundeskreis und ihrer Familie gelesen wurden. Nach dem Abitur studierte sie an der KU Eichstätt Diplom-Journalistik und sammelte nebenbei in Praktika und als freie Mitarbeiterin Erfahrung im Medienbereich.
2001 zog es sie nach Wien, wo sie heute noch immer wohnt. Neben dem Schreiben der Diplomarbeit war sie bei einer Agentur für Medienbeobachtung sowie in der Markt-und Meinungsforschung tätig. Nach erfolgreichem Studienabschluss bekam sie einem Job im Pressebüro eines Finanzdienstleistungsunternehmens, erhielt Einblick in die Welt der Aktien und Fonds und wechselte danach als PR-Managerin in die Pharmabranche.
Mit ihrem Buch "Marie anderswie" war sie für den DELIA-Literaturpreis 2011 nominiert.
Maybe my tolerance for iffyness is very low right now, but again, the beginning is very weird and frankly I don't want to read a romance with this kind of beginning. No idea how to recover from it and get to a feel good place. So I'm out.