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Sturmwelten #1

L' impero del mare

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Da quando per la prima volta le navi hanno solcato l'immensità dell'oceano, tutto il Corbane parla delle Isole Tempestose: un impero in mezzo ai mari, dove si trovano straordinari tesori, la magia e i pericoli. Imbarcandosi su una nave per lasciarsi alle spalle il vecchio mondo, il giovane nobiluomo Jaquento ha in testa perciò un unico obiettivo: vuole scoprire quel leggendario impero insulare. Ma appena arrivato Jaquento si imbatte nella nave pirata Peccato mortale, il cui carismatico capitano Deguay lo rapisce trasportandolo in un mondo tanto affascinante quanto imperscrutabile. Frattanto anche la nave da guerra Mantìcora fa rotta verso le acque delle Isole Tempestose. Per la giovane Roxane è la prima missione in qualità di ufficiale. Ma ben presto il viaggio viene guastato dai malumori del capitano, deciso a mettere tutto a repentaglio pur di catturare una misteriosa nave nera. Quando, finalmente, tanto i pirati quanto la marina raggiungono la loro preda davanti alla costa dell'isola degli schiavi Hequia, Jaquento deve prendere una decisione da cui non dipende soltanto il destino delle isole...

665 pages, Paperback

First published March 3, 2008

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About the author

Christoph Hardebusch

41 books21 followers
Christoph Hardebusch, geboren 1974 in Lüdenscheid, studierte Anglistik und Medienwissenschaft in Marburg und arbeitete anschließend als Texter bei einer Werbeagentur. Sein Interesse an Fantasy und Geschichte führte ihn schließlich zum Schreiben. Seit dem großen Erfolg seines Debüt-Romans „Die Trolle“ ist er als freischaffender Autor tätig. Christoph Hardebusch lebt mit seiner Frau in Heidelberg.

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Community Reviews

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38 (22%)
4 stars
78 (46%)
3 stars
33 (19%)
2 stars
14 (8%)
1 star
5 (2%)
Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Wortmagie.
529 reviews80 followers
November 13, 2015
Unwiderstehlich!

Christoph Hardebusch ist wohl vorrangig für seine Reihe Die Trolle; bekannt. Eine Zeit lang gab es ja diesen Trend, zu jedem fantastischen Volk eine eigene Serie zu veröffentlichen: „Die Zwerge“ von Markus Heitz, „Die Orks“ von Stan Nicholls, „Die Elfen“ von Bernhard Hennen oder auch „Die Goblins“ von Jim C. Hines. „Die Trolle“ hat mich nie interessiert, einfach, weil ich Trolle allgemein nicht übermäßig interessant finde. Dementsprechend habe ich mir auch nie angesehen, was Christoph Hardebusch abseits dieser Serie geschrieben hat. Wie ich dann trotzdem auf seine Sturmwelten-Trilogie stieß, weiß ich nicht mehr, aber ich wusste sofort, dass es die perfekte Lektüre für mich ist. Eine Fantasy-Welt voller Piraten, Magie und nautischen Abenteuern – da musste ich einfach schwach werden. ;)
 
Die Sturmwelt – Gewässer voller Magie, Gefahren und Abenteuer. Zwischen unerforschten Inseln, inmitten der launischen See kreuzen nur die mutigsten Matrosen oder diejenigen, die nichts mehr zu verlieren haben. Wie ein Flüstern zieht sich ein Gerücht durch diese Welt: von einem schwarzen Schiff, dessen Ladung so wertvoll ist, dass Marine, Händler und Piraten sie gleichermaßen begehren. Mächtige Interessen prallen vor einer gesetzeswidrigen Sklavenkolonie aufeinander, obwohl niemand weiß, woraus diese Ladung besteht. Versprechungen, Gier und Verrat lassen die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen. Auf der Jagd nach einem dunklen Geheimnis bilden sich neue Allianzen und nur die geduldige, unbarmherzige See weiß, wohin die Reise geht…
 
Ich liebe dieses Buch! Die Atmosphäre ist bombastisch und so real, dass ich beim Lesen oft völlig in der Sturmwelt verschwand. Ich hatte das Gefühl, die salzige See riechen und die Brise in meinem Gesicht spüren zu können. Ich weiß nicht, wie Christoph Hardebusch es angestellt hat, aber es ist ihm gelungen, die besänftigende Wirkung des Meeres in die Seiten seines Buches zu bannen. Wann immer ich es aufschlug und mich darin verlor, fühlte ich mich zutiefst entspannt und zufrieden. Das ist mir in diesem Maße noch nie passiert. Nie habe ich mich so ruhig beim Lesen eines spannenden High Fantasy Romans gefühlt. Ich bin hingerissen, „Sturmwelten“ hat eine ganz eigene Aura, die so schillernd und facettenreich ist wie die See im Sonnenlicht. Ich bin überglücklich, dass ich diese Trilogie entdeckt habe. Die beruhigende Wirkung dieses ersten Bandes wird herrlich vom Aufbau der Handlung unterstützt. Hardebusch beginnt die Trilogie bedächtig und ausgeglichen; er führt seine LeserInnen sanft in die Sturmwelt ein und nimmt sich viel Zeit, um Charaktere und Gegebenheiten vorzustellen, sodass es leicht ist, sich dort zurecht zu finden und heimisch zu fühlen. Mir gefiel diese Gelassenheit ausnehmend gut, denn in einer Trilogie mit knapp 2.000 Seiten ist es nicht nötig, überhastet in die Handlung zu stürzen. Diese bestreiten die LeserInnen abwechselnd aus der Perspektive der fünf Hauptcharaktere. Sie sind sehr unterschiedlich, wodurch eine angenehme Mischung aus Erlebnissen und Ansichten entsteht. Für mich sind die beiden interessantesten Figuren Jaquento, der Pirat wider Willen und Roxane, die pflichtbewusste Marineoffizierin. Ihr Reiz ergibt sich aus ihrer augenscheinlichen Gegensätzlichkeit in Kombination mit ihrer prickelnden Interaktion. Sie stehen auf entgegengesetzten Seiten des Gesetzes, teilen aber die Leidenschaft für die See. Zwischen ihnen knistert es gewaltig; ich bin schon sehr gespannt darauf, wie weit Hardebusch diese Anziehung treiben wird. Eine kleine Romanze gäbe der Geschichte zusätzliche Würze. ;) Darüber hinaus lässt Hardebusch eine Vielzahl von Nebenfiguren auftauchen, die mal mehr, mal weniger im Fokus stehen, aber ohne Ausnahme liebevoll und rund gezeichnet sind. Besonders den Piraten-Kapitän Deguay, auf dessen Schiff sich Jaquento gezwungenermaßen aufhält, fand ich herausragend. Er ist ein manipulativer, hinterhältiger und machthungriger Mistkerl, eine fantastische Figur und der perfekte, ebenbürtige Gegenspieler für Jaquento. Ich habe eine Schwäche für die Bösen und liebe es, dass Hardebusch mit Deguay einen intelligenten, hochinteressanten Antagonisten geschaffen hat, indem noch viel Potential für die weiteren Bände steckt. Das einzige, das ich an diesem ansonsten fabelhaften Buch bemängeln muss, ist, dass das System von Magie und Religion nicht so ausdrücklich erklärt wird, wie ich es mir gewünscht hätte. Mein Wissen musste ich mir anhand von Andeutungen und beiläufigen Bemerkungen selbst erschließen. Ich denke allerdings, dass Hardebusch auf diese Thematik vermutlich in den nächsten Bänden genauer eingehen wird, weshalb es an meiner Bewertung nichts ändert.
 
Die Sturmwelt ist ein Ort, der mich auf besondere Weise bezaubert hat, weil Christoph Hardebusch all meine romantischen Vorstellungen vom Leben auf See in eine spannende, vielversprechende Handlung eingearbeitet hat. Beim Lesen von „Sturmwelten“ bekam ich Lust, meine Sachen zu packen, mich von meinem normalen Leben zu verabschieden und einfach auf einem Schiff anzuheuern, um frei und stolz über die Weltmeere zu schippern. Natürlich ist das keine Option, aber es war wundervoll, diese Fantasie mithilfe des Romans zu träumen. Für mich war „Sturmwelten“ daher eine Lektüre, die mich in eine der unwiderstehlichsten High Fantasy – Welten überhaupt entführte. Ich bin restlos begeistert von Christoph Hardebuschs eingängiger und anschaulicher Schreibweise, seinen kreativen Ideen und der fesselnden Verwegenheit seiner gesamten Geschichte. Ich bin furchtbar neugierig auf den nächsten Band „Unter schwarzen Segeln“ und kann euch „Sturmwelten“ nur wärmstens ans Herz legen, wenn ihr ebenso wie ich eine Schwäche für Seefahrerabenteuer habt. Ich verspreche euch, ihr bekommt all das, was dieses Genre so verführerisch macht: Kämpfe zu Wasser, exotische Inseln und ab und zu eine gehörige Portion Seemannsgarn.
Profile Image for Michael.
613 reviews72 followers
May 12, 2008
Sturmwelten ist der erste Band einer Triologie.

Zum Inhalt.
Eine uns unbekannte Frau besucht ein Orakel und erhält eine mysteriöse Prophezeiung……

So führt Christoph Hardebusch in Die Geschichte ein.

Danach werden Schritt für Schritt die Hauptpersonen in wechselnden Hanldungssträngen eingeführt. Dabei lässt sich der Autor Zeit und erfreut uns mit seinem Detailreichtum.
Das kennen wir auch schon von anderen Büchern (z.B. Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin).

Kommen wir nun zu den Handlungsträgern:
Da haben wir Jaquento, ein junger Aliger, der aus seiner Heimat geflohen ist und unerwartet unter Piraten landet……….
Roxane ist eine junge Offizierin, die ihre erstes Kommando unter einem dem Wahnsin verfallenden Kapitän antritt…….
Die zwei Sklaven Majagua und Sinao müssen um ihr Leben und das ihrer Mitgefangenen kämpfen…..Dabei ist die Sklaverei doch offiziell abgeschafft worden…
Und dann haben wir da noch,Franigo. Ein Dichter, der sich für etwas Besseres hält und seinen Weg an den Hof sucht….

Alle Haupt- und Nebenfiguren, haben Ecken und Kanten. Sie werden im wahrsten Sinne des Wortes mit Leben erfüllt…

Die uns zugängliche Welt besteht aus:
- dem mächtigen Kontinent Corbane, der an das Europa des 17./18. Jahrhunderts erinnert
- die Sturmwelt,,der eine Ähnlichkeit zu den von den Piraten umkämpften Karibikinseln aufweist

Bei der Schilderung seiner Welt schafft es der Autor auf eindrucksvolle Weise, diese
Welt Lebendig werden zu lassen.: Man riecht förmlich das Meer, die Masten knarren, man spürt Sonne und Salzwasser auf der Haut.
Das ist allerbestes Kino im Kopf!!
Ich habe mich sofort an das PC-Spiel ANNO 1702 erinnert gefühlt.

Es existiert zwar Magie. Diese wird jedoch spärlich eingesetzt. Man benutzt sie zum Heilen und Abwehren.


Für mich hat jedes Buch einen Rhythmus. In diesem Fall passt er perfekt zum Buch.
Die Geschichte perlt so vor sich hin. Man wird langsam aber sicher in Ihren Bann gezogen ohne das das Ganze aufgesetzt oder erzwungen wird.
Die Sprach ist ausdrucksvoll und bildhaft


Bleibt noch zu erwähnen, das der Autor es sich hat nicht nehmen lassen unser Leseerlebnis noch durch Karten, Personenregister, Glossar sowie Literaturhinweisen zu Piraten, Seefahrt und Seekriegsführung zu bereichern.

Das Titelbild ist ein wenig irreführend, da im ganzen Buch KEINE DRACHEN vorkommen

WARNUNG: Wer leicht Seekrank wird, sollte sich die Lektüre des Buches gut überlegen.

Wer auf Südseeromantik, Piraten und Abenteuer mit einer ordentlichen Portion Fantasy steht, ist hier gut aufgehoben.

Ich habe das Buch sehr genossen. Daher erhält es von mir fünf Sterne.

Leider erscheint Der nächste Band Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln erst im März 2009.
Profile Image for Halvéen.
80 reviews5 followers
July 4, 2010
Inhalt – Innen

Seit erstmals Schiffe den gewaltigen Ozean überquerten, spricht ganz Corbane von der Sturmwelt: Ein Reich inmitten der Weltmeere, dessen Schätze, Magie und Gefahren einzigartig sind. Als der junge Adelige Jaquento auf einem Schiff anheuert, um die alte Welt hinter sich zu lassen, kennt er deshalb nur ein Ziel: Er will das legendäre Inselreich entdecken. Doch kaum dort angekommen, gerät Jaquento auf das Piratenschiff Todsünde, dessen charismatischer Kapitän Deguay ihn in eine ebenso faszinierende wie undurchsichtige Welt entführt.
Zur gleichen Zeit nimmt auch das Kriegsschiff Mantikor Kurs auf Sturmwelt-Gewässer. Für die junge Roxane ist es ihr erster Einsatz als Offizierin. Doch schon bald wird die Fahrt von den düsteren Launen des Kapitäns überschattet, der alles daransetzt, ein mysteriöses schwarzes Schiff zu kapern.
Als schließlich sowohl die Freibeuter, als auch die Marine vor der Küste der Sklaveninsel Hequia auf ihre Beute treffen, muss Jaquento eine Entscheidung treffen, von der nicht nur das Schicksal der Inseln abhängt.

Meine Meinung

Das Thema Schiffe, Piraten, ect hat mich sofort angesprochen, obwohl ich mich im Vorfeld gar nicht großartig über die Story informiert habe. Das einzige was haften blieb, war, dass viele verschiedene Charaktere aus verschiedenen Gesellschaftlichen Schichten vorkommen, wie z.B. der Marine, Sklaven, der königliche Hof (mehr oder weniger), ect.
Im Endeffekt kann ich sagen, dass mir das Buch auch wirklich gut gefallen hat, abgesehen von wenigen, kleinen Kritikpunkten und ich werde mir auch bald die Fortsetzung (Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln) zulegen.

Die Kapitel sind jeweils aus der Sicht der einzelnen Charaktere geschrieben, die anfangs noch nichts miteinander zu tun haben, doch im Laufe der Story vermischen sich die geschichtlichen Handlungsstränge. Zwar wirkt ein Drittel bis Dreiviertel des Buches im Hinblick auf die Haupthandlung, die noch in zwei weiteren Bänden vertieft wird, eher wie ein Prolog, doch Langweilig wurde es deshalb nicht. Es gab vielleicht einige kleinere Passagen hier und dort, die nicht ganz so interessant waren oder wo ein Kapitel des Charakters Franigo - der zwar nicht uninteressant ist, aber zumindest in diesem ersten Band noch in keinerlei Zusammenhang mit den anderen Charakteren steht, wohingegen alle anderen früher oder später miteinander interagieren - an einer spannenden Stelle eingeschoben wurde, doch dennoch war ich meist immer wieder sehr schnell im Geschehen versunken, wenn ich einmal im Lesefluss war.

Wie bereits erwähnt kommen hier einige Hauptcharaktere vor, die alle aus verschiedenen Ecken und Positionen der Welt(en) kommen. Der primäre Hauptcharakter bzw Charaktere sind wohl einmal der Adelige Jaquento, der sein Land verlassen hat und nun eher unfreiwillig einer Piratenbande beitritt und zweitens die junge Marine-Offizierin Roxane, die gleich auf ihrer ersten Fahrt in diesem Rang unerwarteten Schwierigkeiten trotzen muss. Die anderen Hauptcharaktere sind die clevere Küchensklavin Sinao und der rebellische Feldsklave Majagua, außerdem noch der Poet Franigo, der sich unbedingt einen Namen unter den Höchsten aller Hohen machen möchte.
Somit hat man viele Blickwinkel, die die Welten Corbane und die Sturmwelt beleuchten. Man bekommt so ein recht gutes Bild, auch wenn ich mir bezüglich der Magie in den Welten noch etwas genauere Erklärungen gewünscht hätte. Zwar lernt man im Laufe des Buches etwas mit den Begriffen anzufangen, doch hundertprozentig klar war mir nicht was Vigoris und Arsanum nun wirklich ist. Vielleicht wird ja in den Folgebänden aber auch noch Näheres dazu erläutert, dennoch wäre es besser gewesen, man hätte sich nicht alles mehr oder weniger selbst zusammenreimen müssen. Gut finde ich aber die Idee, dass es Magier, die Maestre, und die Caserdote gibt, die Magie neutralisieren können. Angreifer und Verteidiger quasi.
Ein weiteres kleines Manko ist, dass trotz des Glossars mit einigen Begriffserklärungen, nicht alle Fremdwörter der fiktiven Sprachen oder Schiffstechnische Begriffe aufgeführt waren. Das waren aber insgesamt auch höchstens zwei, drei.
Mehr habe ich im Grunde auch gar nicht auszusetzen. Ansonsten haben mir die Charaktere, besonders Jaquento und Pertiz und auch die Geschichte sehr gut gefallen. Es gibt Seelschlachten, Meuterei, Aufstände, natürlich auch wieder einige Romanzen (muss ich das überhaupt erwähnen? Ich glaube es gibt kein Buch, in dem nicht ansatzweise mindestens eine Liebelei auftaucht. Die typische Beilage für alles eben, was nicht ohnehin eine Schnulze ist).
Da der erste Band, wie gesagt, nur der Auftakt ist, bin ich gespannt wie sich die Story noch entwickeln wird und was es mit dem geheimnisvollen schwarzen Schiff und Jaquentos Vergangenheit auf sich hat.

Alles in allem, kann ich nur sagen das Buch ist originell, spannend und vielseitig. Das Buch macht Lust auf mehr und Der Schreibstil hat mir auch sehr gefallen und die Qualität hat sich im Angesicht der unterschiedlichen Persönlichkeiten der Charaktere und deren Sichtweise deutlich gespiegelt.
„Nur“ vier Sterne also einmal wegen der kleinen oben aufgeführten Mankos und weil das Buch mir zwar gut gefallen hat, aber Fünf kriegen nur die, die mich wirklich emotional aufgewühlt und begeistert haben.
Profile Image for Ariadne.
70 reviews3 followers
March 23, 2020
WOW! Was für eine Reise. Hab die Serie definitiv zu lange vor mir hergeschoben, dabei weiß ich ja, welche Qualität ich vom Autor erwarten kann.
Auf zum nächsten Band!
Profile Image for MeltingPenguins.
95 reviews16 followers
February 10, 2017
Review in english, as a warning to all should this mess of a pile of uninspired boredom ever get an english translation.

There is are several surefire ways to ruin a story. Mr Hardebusch is walking all of them here.

From lifeless characters, stolen plots and in general an absolutely outrageous amount of purely superfluous babbling, it's all there.
The characters
It's really hard to like a story when the characters are not only lifeless, but so clichéd that one might start telling oneself that No, this and that won't happen, no one could write THAT clichéd. Mr Hardebusch can. And when he doesn't write uninspired clichés, he'll invoke. You know the deal. Instead of fleshing out a character and have them stand on their own two feet, he'll invoke the mental image of an already existing character/person and just change the slightest detail to pretend that the character is entirely unique. Let me put it like this, for example: The book was published in 2008. It's about pirates. The lead character is named Jaquento, which gets very soon shortened down to Jaq. He's hunting after a mysterious black ship... *heavy sideglances*
The Plot
What plot? I'm sorry, but on 700 pages there is barely anything resembling such a thing. The entirety of the first book in the trilogy is pointlessly introducing characters in a way that could have been done on about 50 for all of them, tops. We don't get to know the characters beyond the aforementioned clichés. It's just dragging on and on till about half-away through the story we get a glimpse of a plot. A glimpse. Nothing more. And not just that. Most of these 'plotthreads' are utterly pointless, if not outright aggravating and insulting. For example? There's two plotthreads about (black) slaves. Not because it's a topic that mustn't be hushed up. Naw. They are there because 1. It's a thing that happened IRL and, more importantly 2. For them to be saved by the white heroes. *massive unamused groan*
Also, point 1 is another obnoxious characteristic of the book:
Technical failures
Mr Hardebusch fails utterly at 'showing his work'. The book comes with two maps, a glossary and a list of references. One would think that good. If only.
Not only does Mr Hardebusch mess up the geography of his fictional world , the glossary is incomplete and misses a great amount of terms which's meaning is not obvious from the text, while at the same time listing words that don't need an explanation.
But worse yet: It's pretty obvious that while Mr Hardebusch might have read all that source material, he did NOT implement it into the world. Instead he'll often pointlessly babble down information as if he pasted them over from wikipedia or similar without them having any relevance to the scene and course of event AT ALL. It's really just showing off that he has READ these things, but he has NOT understood them.
The worldbuilding itself is also entirely uninspired. It's one thing to have nations based off of real world nations, and a complete different to have them be as lifeless as the characters inhabiting them.
Just like with Jaq before the nations, once they become a tiny bit more defined instead of being one big homogenous mess, don't seem to say 'This is X, vaguely based on Yth century England but with these important differences, this history etc'.
Instead they all say This is X, it is totally NOT Yth century England because these names are different and it's totally more progressive except it is NOT otherwise these plots wouldn't even happen.
You're not fooling anyone, mate.
In conclusion:
A waste of time and money. There are better pirate books out there that are not wasting the readers time with stories that would have fit on far less than 100 pages.
Profile Image for Chris.
28 reviews4 followers
December 31, 2021
Die Geschichte spielt sich hauptsächlich in einer Inselwelt ab in die es eine junge karriere-orientierten Offizierin sowie einen Flüchtigen, nun Piraten, verschlagen hat. Hinzu kommen die Perspektiven von 2 einheimischen Sklaven die in einem geheimgehaltenen Lager versuchen Hoffnung zu bewahren und einen Ausweg suchen. Der letzte Charackter um den es geht ist ein Poet, der versucht sich am königlichen Hof einen Namen zu verschaffen.

Das Setting sagt mir mit dem Piraten/New World-vibe sehr zu und insgesamt war die Geschichte angenehm zu lesen. Die Characktere sind größtenteils interessant, allerdings werden deren Vergangenheiten kaum behandelt und haben wenig bis gar keinen Einfluss auf das Handeln der Personen und deren Charackter. Dialoge wirken oftmals stumpf und von Witz fehlt auch jede Spur.

Der grobe Leitfaden der Geschichte ist spannend und trägt damit auch das gesamte Buch, denn die Geschwindigkeit der Geschehnisse nimmt immer mehr zu und jegliche Chrackterentwicklungen wirken übereilt und nicht ganz durchdarcht. Schnell nehmen die Characktere immer wichtigere Positionen in ihrer Umgebung ein und oftmals sind diese Ereignisse nicht ganz nachvollziehbar.

Beim "Finale" treffen verschiedene Fäden aufeinenader und wieder überschlagen sich wichtige Ereignisse. Hier hilft allerdings der Schreibstil des Autors und das letzte viertel des Buchs ist generell eher fesselnd.
Es lässt natürlich noch viele Türen für nächsten beiden Teile offen. Allerdings kann der erste Teil von Sturmwelten dann doch nicht ganz so sehr die Neugier wecken, insbesondere da die Hauptcharacktere eher plump und eindimensional rüberkommen.
Fantasy Aspekte sind in dieser Welt nicht wirklich dominant. Zwar gibt es Magie, die auch eine wichtige Rolle spielt allerdings eher zum ende des Buches hin.
Man muss dem Autor hier zu Gute halten, dass er auch ohne Tolkien-mäßige Fantasy Rassen ein interessantes Setting und eine Welt erschafft, in die man mehr eintauchen möchte.

Tldr:
+ Tolles Neue Welt/ Piraten setting
+ Solide Action Szenen
+ Übergreifender Plot ist interessant
- Characktere plump aber genügend verschiedene Perspektiven
- Zu einfach gestrickte Dialoge
- Nicht genügend Material für eine tiefgründigere Welt (World building sehr zurückhaltend)
- Storyentwicklungen teilweise eher übereilt und weniger nachvollziehbar
Mit etwas mehr worldbuilding und facettenreicheren Charackteren und generell mehr Zeit im "Ofen" wären es bestimmt ein Sterm mehr aber so nur:
3,5 Sterne tendenz zu 3.
-
Profile Image for Christof.
32 reviews
April 15, 2012
Abklatsch von C.S.Forester, wo Lt. Hornblower eine genau gleiche Situation mit seinem Kapitän bestehen muss. Inkl. genau gleicher Auflösung durch Fall in den Niedergang.
Da hätte ich dann zumindest eine Nennung in der verwendeten Literatur erwartet.
Hätte sonst 3 Sterne bekommen.
Profile Image for Ju.
Author 36 books12 followers
May 29, 2009
Nice German fantasy adventure aimed at a young readership. Full of panache and daring.
Displaying 1 - 8 of 8 reviews

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