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Einfach nicht altern?: Die Wissenschaft der Langlebigkeit verständlich erklärt | Alles über Longevity und die Zukunft des Alterns
Endlich verstä Der Hype ums ewige Leben
Endlich verstä Der Hype ums ewige Leben
Was lange als Science-Fiction galt, wird greifbare Realitä Menschen könnten bald 100 oder sogar 120 Jahre alt werden – und das bei bester Gesundheit. Die Wissenschaft steht vor diesem Durchbruch und wir sehen uns mit vielen verschiedenen Ansätzen, Forschungsergebnissen, Praktiken, Tipps und Empfehlungen um das Thema Longevity konfrontiert. Dieses Buch erklärt die revolutionären Entwicklungen und wichtigsten Erkenntnisse der Altersforschung, zeigt die konkreten Möglichkeiten für ein langes, gesundes Leben und stellt sie auf den Prüfstand. Fundiert und verständlich geschrieben erläutern Jennifer Sieglar und Tim Schreder, wie wir alle von dieser Entwicklung profitieren können und worauf es beim Jungbleiben wirklich ankommt.
Endlich verstä Der Hype ums ewige Leben
Was lange als Science-Fiction galt, wird greifbare Realitä Menschen könnten bald 100 oder sogar 120 Jahre alt werden – und das bei bester Gesundheit. Die Wissenschaft steht vor diesem Durchbruch und wir sehen uns mit vielen verschiedenen Ansätzen, Forschungsergebnissen, Praktiken, Tipps und Empfehlungen um das Thema Longevity konfrontiert. Dieses Buch erklärt die revolutionären Entwicklungen und wichtigsten Erkenntnisse der Altersforschung, zeigt die konkreten Möglichkeiten für ein langes, gesundes Leben und stellt sie auf den Prüfstand. Fundiert und verständlich geschrieben erläutern Jennifer Sieglar und Tim Schreder, wie wir alle von dieser Entwicklung profitieren können und worauf es beim Jungbleiben wirklich ankommt.
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Published July 27, 2026
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Community Reviews
Displaying 1 - 1 of 1 review
August 10, 2026
Ich habe Einfach nicht altern als Hörbuch gehört und bin ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Inhaltlich hatte ich über weite Strecken den Eindruck, dass hier bereits bekannte Erkenntnisse aus der Altersforschung zusammengetragen und in Buchform neu aufbereitet wurden.
Viele der genannten Studien, Daten und wissenschaftlichen Konzepte sind keineswegs neu und stammen aus der Arbeit etablierter Wissenschaftler und Altersforscher. Gerade die Arbeiten von David Sinclair und anderen bekannten Forschern sind bereits ausführlich publiziert und teilweise auch in eigenen Büchern dargestellt worden. Beim Hören hatte ich deshalb immer wieder das Gefühl: Vieles davon habe ich bereits an anderer Stelle gehört – und dort deutlich fundierter und wissenschaftlich näher an der eigentlichen Forschung.
Was mich zusätzlich gestört hat, ist der Ton des Buches. Die Autoren treten teilweise mit einer bemerkenswerten Gewissheit auf, obwohl sie selbst keine Mediziner oder auf dem Gebiet der Altersforschung tätigen Wissenschaftler sind, sondern journalistisch recherchiert haben. Gegen gute Wissenschaftskommunikation ist selbstverständlich nichts einzuwenden – im Gegenteil. Aber dann sollte aus meiner Sicht auch klar zwischen eigener wissenschaftlicher Expertise, der Interpretation fremder Forschung und der populärwissenschaftlichen Zusammenfassung bestehender Erkenntnisse unterschieden werden.
Mein Eindruck ist daher weniger, dass hier grundlegend neue Erkenntnisse vermittelt werden, sondern dass bereits vorhandenes Wissen aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und als eigenes großes Gesamtbild präsentiert wird. Das kann für jemanden, der sich bisher kaum mit dem Thema beschäftigt hat, durchaus interessant sein. Wer sich allerdings schon intensiver mit Longevity und der aktuellen Altersforschung beschäftigt hat, bekommt meiner Meinung nach wenig wirklich Neues.
Für mich wirkt das Buch deshalb eher wie eine populärwissenschaftliche Zusammenfassung bereits bekannter Forschung als wie ein eigenständiger oder besonders tiefgehender Beitrag zum Thema Altern. Die selbstbewusste Präsentation steht dabei für meinen Geschmack nicht ganz im Verhältnis zur tatsächlichen wissenschaftlichen Eigenleistung der Autoren.
Viele der genannten Studien, Daten und wissenschaftlichen Konzepte sind keineswegs neu und stammen aus der Arbeit etablierter Wissenschaftler und Altersforscher. Gerade die Arbeiten von David Sinclair und anderen bekannten Forschern sind bereits ausführlich publiziert und teilweise auch in eigenen Büchern dargestellt worden. Beim Hören hatte ich deshalb immer wieder das Gefühl: Vieles davon habe ich bereits an anderer Stelle gehört – und dort deutlich fundierter und wissenschaftlich näher an der eigentlichen Forschung.
Was mich zusätzlich gestört hat, ist der Ton des Buches. Die Autoren treten teilweise mit einer bemerkenswerten Gewissheit auf, obwohl sie selbst keine Mediziner oder auf dem Gebiet der Altersforschung tätigen Wissenschaftler sind, sondern journalistisch recherchiert haben. Gegen gute Wissenschaftskommunikation ist selbstverständlich nichts einzuwenden – im Gegenteil. Aber dann sollte aus meiner Sicht auch klar zwischen eigener wissenschaftlicher Expertise, der Interpretation fremder Forschung und der populärwissenschaftlichen Zusammenfassung bestehender Erkenntnisse unterschieden werden.
Mein Eindruck ist daher weniger, dass hier grundlegend neue Erkenntnisse vermittelt werden, sondern dass bereits vorhandenes Wissen aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und als eigenes großes Gesamtbild präsentiert wird. Das kann für jemanden, der sich bisher kaum mit dem Thema beschäftigt hat, durchaus interessant sein. Wer sich allerdings schon intensiver mit Longevity und der aktuellen Altersforschung beschäftigt hat, bekommt meiner Meinung nach wenig wirklich Neues.
Für mich wirkt das Buch deshalb eher wie eine populärwissenschaftliche Zusammenfassung bereits bekannter Forschung als wie ein eigenständiger oder besonders tiefgehender Beitrag zum Thema Altern. Die selbstbewusste Präsentation steht dabei für meinen Geschmack nicht ganz im Verhältnis zur tatsächlichen wissenschaftlichen Eigenleistung der Autoren.
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