Wolfgang Schmidbauer wurde als zweiter Sohn des Juristen im Staatsdienst Eduard Schmidbauer und der Lehrerin Elisabeth Schmidbauer, geborene Günther, geboren.[1] Der Vater starb 1944 im Zweiten Weltkrieg in der Ukraine. Schmidbauer selbst äußerte 2024, dass dieser frühe Verlust seine eigene Vaterrolle geprägt habe. Er habe diese Rolle von seinen Kindern gelernt.[2] Schmidbauer wuchs an verschiedenen Orten in Bayern auf.[1]
Auf einer Exkursion lernte Schmidbauer 1964 seine erste Ehefrau Silke kennen, die 2005 starb.[3] Er hat drei Töchter[4] und lebt in München und in Dießen am Ammersee.
Aufgerundete 3 Sterne. Fand die Einleitung recht viel versprechend, aber den Inhalt dann doch nicht ganz so lehrreich wie erwartet. Zwar veranschaulicht der Autor viele zwischenmenschliche Probleme mit Beispielen aus dem echten Leben, jedoch ist die Sprache für Laien doch sehr anspruchsvoll. Mir persönlich hat der Lesefluss daher nicht sonderlich Spaß bereitet; ich kann mir aber vorstellen, dass das Buch für Psychologie-Studierende wertvoll sein kann.