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Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love: Everleigh University-Trilogie, Band 1
Der neue große Wurf der SPIEGEL-Bestsellerautorin Tina Kö Maxton Hall trifft auf Gossip Girl
Ein Studium an der legendären Eliteuniversität Everleigh – wer träumt nicht davon!? Um ihrer Mutter und sich selbst einen gewissen Lebensstandard zu finanzieren, macht Natalie kurzerhand das, was jede pragmatische Studentin tun wü Sie gründet einen Fake-Girlfriend-Service. Sie spielt die perfekte Freundin für alle, die eine überzeugende Begleitung brauchen – mit zwei glasklaren kein Sex und definitiv keine echten Gefühle. Doch als ausgerechnet der skandalträchtige Lord Benjamin Ashford, Sohn eines bekannten Dukes, ihre Dienste benötigt, um der Schließung seiner Konten zu entgehen, ist das Chaos vorprogrammiert. Der jüngste Ashford-Spross ist nicht nur gutaussehend, sondern auch viel zu charmant und dreist, um Natalie kaltzulassen. Und überhaupt sind Regeln doch dazu da, um gebrochen zu werden, oder?
Humor, High Society und herrliches Chaos – eine unwiderstehliche College Romance zum Verlieben
Fake Dating Opposites Attract Forced Proximity Elite University
Ein Studium an der legendären Eliteuniversität Everleigh – wer träumt nicht davon!? Um ihrer Mutter und sich selbst einen gewissen Lebensstandard zu finanzieren, macht Natalie kurzerhand das, was jede pragmatische Studentin tun wü Sie gründet einen Fake-Girlfriend-Service. Sie spielt die perfekte Freundin für alle, die eine überzeugende Begleitung brauchen – mit zwei glasklaren kein Sex und definitiv keine echten Gefühle. Doch als ausgerechnet der skandalträchtige Lord Benjamin Ashford, Sohn eines bekannten Dukes, ihre Dienste benötigt, um der Schließung seiner Konten zu entgehen, ist das Chaos vorprogrammiert. Der jüngste Ashford-Spross ist nicht nur gutaussehend, sondern auch viel zu charmant und dreist, um Natalie kaltzulassen. Und überhaupt sind Regeln doch dazu da, um gebrochen zu werden, oder?
Humor, High Society und herrliches Chaos – eine unwiderstehliche College Romance zum Verlieben
Fake Dating Opposites Attract Forced Proximity Elite University
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Published August 25, 2026
About the author
Tina Köpke
29 books73 followersTina Köpke lebt zusammen mit ihrem Mann und ihrem Hund in Berlin. Ihre Reise als Autorin begann mit der Mini-Buchserie "Royal Me" (2017), die den Indie Autor Community Preis gewann. Seitdem hat sie eine Bandbreite von Romanen veröffentlicht, die ihre spirituellen Vorbilder widerspiegeln: wie Wednesday Addams verwebt sie obskure und teils makabre Urban Fantasy mit düsterer Romantik, während sie wie Elle Woods Leichtigkeit und Verführung in humorvolle Liebesgeschichten einbringt. Vielseitig wie Taylor Swift erzählt sie Geschichten, die stets das Herz berühren.
Von sexy Liebesromanen bis hin zu schrägen Romantasy-Abenteuern - Tina Köpkes Schreiben unterstreicht ihre teils stark unterschiedlichen Interessen und ihre Fähigkeit, in verschiedene Welten einzutauchen. Wenn sie nicht gerade an ihrem Schreibtisch zu finden ist, geht sie gerne mit ihrer kleinen Familie in der Natur spazieren, schaut TV-Serien oder liest bei einer Tasse Kräutertee ein Buch.
Von sexy Liebesromanen bis hin zu schrägen Romantasy-Abenteuern - Tina Köpkes Schreiben unterstreicht ihre teils stark unterschiedlichen Interessen und ihre Fähigkeit, in verschiedene Welten einzutauchen. Wenn sie nicht gerade an ihrem Schreibtisch zu finden ist, geht sie gerne mit ihrer kleinen Familie in der Natur spazieren, schaut TV-Serien oder liest bei einer Tasse Kräutertee ein Buch.
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Community Reviews
Displaying 1 - 28 of 28 reviews
September 16, 2026
BREAKING NEWS 📰
Das war es leider nicht für meine Wenigkeit..
Der Schreibstil hat mir leider gar nicht zugesagt. So richtig greifen kann ich es nicht, ob es an dem „stumpfen“ Geplapper der Protagonisten lag oder das mir hier mehr „ausschmücken“ gefehlt hat.
Grundsätzlich springen wir zwischen zwei POVs - Natalie und Benjamin. Dabei sind die Kapitel gut zwischen beiden aufgeteilt und auch knackig kurz - was ich bekanntlich ja liebe. 🌝
Die beiden Protagonisten fand ich durch die Fahne langweilig. Grundsätzlich hat mich der Klappentext angesprochen, weil die Idee hinter Fake-Girlfriend und daddys reicher Sohn echt nice ist.
Aber beide haben sich so anstrengend verhalten. Sowohl Natalie als auch Benjamin waren mir als Charaktere einfach zu stumpf und zu wenig Charakter. I saw the vision, aber mir hat einfach noch was gefehlt.
Aufgrund dessen hat mir dann auch die Geschichte um die Beiden nicht mehr zugesagt. Die Spannung ist dadurch verloren gegangen und es war mir schlichtweg egal, was am Ende aus den Beiden geworden ist. Super schade, aber vielleicht wurde ich auch schon durch die „Royals“-Reihe von Lena Kiefer verdorben.
Also solltest du noch nicht die Reihe gelesen haben und dieses Buch noch lesen wollen - lies es vor Lena Kiefers Reihe. Dann wird das bestimmt ein ganz toller Read für dich. 💛
Das war es leider nicht für meine Wenigkeit..
Der Schreibstil hat mir leider gar nicht zugesagt. So richtig greifen kann ich es nicht, ob es an dem „stumpfen“ Geplapper der Protagonisten lag oder das mir hier mehr „ausschmücken“ gefehlt hat.
Grundsätzlich springen wir zwischen zwei POVs - Natalie und Benjamin. Dabei sind die Kapitel gut zwischen beiden aufgeteilt und auch knackig kurz - was ich bekanntlich ja liebe. 🌝
Die beiden Protagonisten fand ich durch die Fahne langweilig. Grundsätzlich hat mich der Klappentext angesprochen, weil die Idee hinter Fake-Girlfriend und daddys reicher Sohn echt nice ist.
Aber beide haben sich so anstrengend verhalten. Sowohl Natalie als auch Benjamin waren mir als Charaktere einfach zu stumpf und zu wenig Charakter. I saw the vision, aber mir hat einfach noch was gefehlt.
Aufgrund dessen hat mir dann auch die Geschichte um die Beiden nicht mehr zugesagt. Die Spannung ist dadurch verloren gegangen und es war mir schlichtweg egal, was am Ende aus den Beiden geworden ist. Super schade, aber vielleicht wurde ich auch schon durch die „Royals“-Reihe von Lena Kiefer verdorben.
Also solltest du noch nicht die Reihe gelesen haben und dieses Buch noch lesen wollen - lies es vor Lena Kiefers Reihe. Dann wird das bestimmt ein ganz toller Read für dich. 💛
September 9, 2026
~ »Du bist echt eine wandelnde Red Flag, hat dir das schon mal jemand gesagt?« »Nein, aber ich mag Rot lieber als so was Konturloses wie Beige, daher kann ich damit leben.« ~
~ »Du bist doch nicht kaputt.« »Du siehst nur nicht genau hin, aber überall an mir gibt es Risse. Feine, empfindliche Risse.« ~
~ Wie von allein gleiten meine Hände in seine, und unsere Finger verschränken sich. Es fühlt sich so gut an. So richtig. Als hätte man ein Puzzle beendet. Das berühmte letzte Stück, bevor das Bild fertig ist. ~
~ »Du bist doch nicht kaputt.« »Du siehst nur nicht genau hin, aber überall an mir gibt es Risse. Feine, empfindliche Risse.« ~
~ Wie von allein gleiten meine Hände in seine, und unsere Finger verschränken sich. Es fühlt sich so gut an. So richtig. Als hätte man ein Puzzle beendet. Das berühmte letzte Stück, bevor das Bild fertig ist. ~
September 10, 2026
Als großer Fan von Romanen und Jugendbüchern der Autorin habe ich mich auch sehr auf ihren neuen Auftakt gefreut. Und auch die Geschichte von Natalie und Benjamin hat mir wirklich wahnsinnig gut gefallen und ich habe das Buch sehr geliebt.
Allein die Storyline rund um Natalies "Vermarktungsstrategie" ließ mich auf jeden sofort schmunzeln. Als dann jedoch Benjamin vor ihrer Tür steht, will sie aus einem ganz bestimmten Grund ablehnen. Doch sie lässt sich auf den Deal ein und verstrickt sich dabei immer mehr. Und so wird aus dem Fake-Boyfriend plötzlich ein richtiger… Diese Entwicklung war für mich auf jeden Fall das Highlight des Buches.
Ich muss sagen, die Geschichte vereint einfach viele meiner absolut liebsten Tropes. Und so war auch die Handlung durchweg sehr unterhaltsam und spannend zugleich. Manche Szenen haben mich dabei überrascht, andere konnte ich zum Teil vorhersehen. Dennoch wurde ich durchweg wahnsinnig gut unterhalten.
Dabei habe ich Natalie als sehr wortgewandt, taff und schlagfertig wahrgenommen, die auf jeden Fall weiß was sie vom Leben will und was eben auch nicht. Sie entwickelt sich jedoch auch unglaublich über die Geschichte hinweg, was ich großartig fand.
Benjamin hingegen wird von außen oftmals falsch eingeschätzt und als jemand dargestellt, der er eigentlich nicht unbedingt ist. Ich fand ihn auf jeden Fall sehr charmant und charakterstark und mochte ihn entsprechend auch sehr gerne.
Die beiden haben auf jeden Fall eine ganz eigenen Vibe. Und genau dieser hat die Handlung auch so besonders gemacht. Ich fand, ihre Chemie hat gestimmt und dennoch müssen sich die beiden einigen Höhen und Tiefen im Verlauf der Geschichte stellen. Wie im echten Leben ja auch. Besonders im Kopf hängen geblieben sind mir auch ihre Schlagabtausche.
Für mich haben aber vor allem auch die Nebenprotagonisten die Geschichte ideal abgerundet und ihr weitere Tiefe verliehen.
Auch das Setting an der Universität, das die Autorin sehr detailreich eingefangen hat, hat mir unglaublich gut gefallen. Ich hätte am liebsten selbst sofort dort studiert. Generell kommt aber auch der Glamour keinesfalls zu kurz und so gibt es einfach in meinen Augen die perfekte Balance.
Dabei war der Schreibstil von Tina Köpke wieder einmal großartig! Sie schreibt authentisch, humorvoll und dennoch spannungsgeladen zugleich. Ich habe das Buch deshalb auch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Denn ich bin einfach nicht mehr losgekommen von der Geschichte selbst.
Schön fand ich dabei die Perspektivwechsel, um beide Charaktere verstehen und vor allem näher kennenlernen zu können. Das war bei diesem Buch tatsächlich auch wirklich sehr hilfreich in meinen Augen.
Die Gestaltung finde ich im Vergleich zu klassischen New Adult Büchern außergewöhnlich. Der Stil erinnert mich sehr an Pop Art, wenn auch direkt die einzelnen Elemente der Geschichte aufgegriffen werden. Ich habe entsprechend ehrlicherweise auch keine klare Meinung zum Cover, da ich es einerseits ansprechend finde, ich mich jedoch auch über ein schlichtes Design sehr gefreut hätte. Dennoch sticht das Cover im Bücherregal und im Buchhandel auf jeden Fall heraus.
Insgesamt ein spannender Titel, der mir wirklich richtig gut gefallen hat und den ich deshalb auch jedem nur ans Herz legen kann. Eine wirklich schöne und dennoch besondere New Adult Geschichte. Umso größer ist jetzt meine Vorfreude auf die noch kommenden beiden Bände, die bereits angekündigt wurden. Ich bin mir sicher, dass auch diese wieder großartig werden.
Allein die Storyline rund um Natalies "Vermarktungsstrategie" ließ mich auf jeden sofort schmunzeln. Als dann jedoch Benjamin vor ihrer Tür steht, will sie aus einem ganz bestimmten Grund ablehnen. Doch sie lässt sich auf den Deal ein und verstrickt sich dabei immer mehr. Und so wird aus dem Fake-Boyfriend plötzlich ein richtiger… Diese Entwicklung war für mich auf jeden Fall das Highlight des Buches.
Ich muss sagen, die Geschichte vereint einfach viele meiner absolut liebsten Tropes. Und so war auch die Handlung durchweg sehr unterhaltsam und spannend zugleich. Manche Szenen haben mich dabei überrascht, andere konnte ich zum Teil vorhersehen. Dennoch wurde ich durchweg wahnsinnig gut unterhalten.
Dabei habe ich Natalie als sehr wortgewandt, taff und schlagfertig wahrgenommen, die auf jeden Fall weiß was sie vom Leben will und was eben auch nicht. Sie entwickelt sich jedoch auch unglaublich über die Geschichte hinweg, was ich großartig fand.
Benjamin hingegen wird von außen oftmals falsch eingeschätzt und als jemand dargestellt, der er eigentlich nicht unbedingt ist. Ich fand ihn auf jeden Fall sehr charmant und charakterstark und mochte ihn entsprechend auch sehr gerne.
Die beiden haben auf jeden Fall eine ganz eigenen Vibe. Und genau dieser hat die Handlung auch so besonders gemacht. Ich fand, ihre Chemie hat gestimmt und dennoch müssen sich die beiden einigen Höhen und Tiefen im Verlauf der Geschichte stellen. Wie im echten Leben ja auch. Besonders im Kopf hängen geblieben sind mir auch ihre Schlagabtausche.
Für mich haben aber vor allem auch die Nebenprotagonisten die Geschichte ideal abgerundet und ihr weitere Tiefe verliehen.
Auch das Setting an der Universität, das die Autorin sehr detailreich eingefangen hat, hat mir unglaublich gut gefallen. Ich hätte am liebsten selbst sofort dort studiert. Generell kommt aber auch der Glamour keinesfalls zu kurz und so gibt es einfach in meinen Augen die perfekte Balance.
Dabei war der Schreibstil von Tina Köpke wieder einmal großartig! Sie schreibt authentisch, humorvoll und dennoch spannungsgeladen zugleich. Ich habe das Buch deshalb auch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Denn ich bin einfach nicht mehr losgekommen von der Geschichte selbst.
Schön fand ich dabei die Perspektivwechsel, um beide Charaktere verstehen und vor allem näher kennenlernen zu können. Das war bei diesem Buch tatsächlich auch wirklich sehr hilfreich in meinen Augen.
Die Gestaltung finde ich im Vergleich zu klassischen New Adult Büchern außergewöhnlich. Der Stil erinnert mich sehr an Pop Art, wenn auch direkt die einzelnen Elemente der Geschichte aufgegriffen werden. Ich habe entsprechend ehrlicherweise auch keine klare Meinung zum Cover, da ich es einerseits ansprechend finde, ich mich jedoch auch über ein schlichtes Design sehr gefreut hätte. Dennoch sticht das Cover im Bücherregal und im Buchhandel auf jeden Fall heraus.
Insgesamt ein spannender Titel, der mir wirklich richtig gut gefallen hat und den ich deshalb auch jedem nur ans Herz legen kann. Eine wirklich schöne und dennoch besondere New Adult Geschichte. Umso größer ist jetzt meine Vorfreude auf die noch kommenden beiden Bände, die bereits angekündigt wurden. Ich bin mir sicher, dass auch diese wieder großartig werden.
September 11, 2026
Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love von Tina Köpke ist der erste Band der Everleigh University Trilogie und hat mich komplett umgehauen! 🤭😉🥰🤪🥹🤗🥳
Die Ashford Brüder haben alles. Sie sehen unglaublich gut aus, sind super reich und leben in Saus und Braus. Doch als Ben über die Stränge schlägt, haben seine Eltern genug und drehen ihm den Geldhahn zu... wenn er nicht endlich zur Ruhe kommt und eine vernünftige Partnerschaft eingeht.
Tja, und genau da kommt Natalie Fiedling ins Spiel. Doch, ob sie dem Arrangement wirklich zustimmen wird? Schließlich ist Ben Ashford nicht irgendjemand und sie hat ihre Prinzipien.
OH MEIN GOTT!
Reiche Menschen mit Problemen in der High Society! Ich liiiiebe es! Dieses Buch gab mir komplett Gossip Girl & The Royals Vibes.
So viel Drama, Eskapaden, Exzesse, Partys in Hülle und Fülle! Hab ich komplett verschlungen! 👏👏👏
Natalie baute sich nach dem Trubel mit ihrem Dad eine eigene Agentur auf um ihre Mum zu unterstützen. Sie hilft jungen Männern dabei deren Ex-Freundinnen zurückzugewinnen, oder auch einfach eins reinzuwürgen. Alles gegen Bezahlung. Doch mehr läuft da nie. Das gehört zu ihren Prinzipien.
Doch eines Tages braucht ausgerechnet Lord Benjamin Ashford ihre Hilfe? Auf keinen Fall! Denn er ist viel zu berühmt und berüchtigt, was natürlich ihrem Business schaden könnte. Wäre da allerdings nicht das schöne Geld, das Natalies Mum wirklich gebrauchen kann... also willigt Natalie schließlich ein Bens Fake-Freundin zu spielen.
Ooooh, und was dann beginnt? GROẞARTIG!
Mir hat Natalie von Anfang total gefallen. Sie ist stark, selbstbewusst und durchsetzungsstark. Tja, da muss erst mal der kleine Lord Benjamin mithalten können!
Oh man, und Ben ist ein Thema für sich. Anfangs ist er soooo arrogant, von sich selbst komplett eingenommen und viel zu drüber.
Eine brillante und explosive Mischung zweier super unterschiedlicher Charaktere!
Und genau DAS hat mir SO GUT GEFALLEN! 😍🥰🤪 Diese SPANNUNG zwischen Ben & Natalie von Anfang!
Sie sind wie Feuer und Wasser, Hund und Katze. Sucht euch ein gegenteiliges Paar aus.
Ich habe jeden einzelnen Schlagabtausch soooo gefeiert! 👏😍
Und umso schöner hat mir die Charakterentwicklung gefallen.
Je mehr Zeit beide miteinander verbrachten, desto mehr öffnete sich Natalie. Und auch Ben wuchs mir immer mehr ans Herz, weil echt mehr hinter all der Fassade steckte!
Da habe ich ihm völlig Unrecht getan. 🙏🫠
Hach, ja. Aber was wäre die Welt der Schönen und Reichen OHNE eine große Portion Drama? Nichts! Und das kam hier absolut nicht zu kurz. Manchmal war ich echt am Verzweifeln und wollte ihnen Vernunft einbläuen... Doch am Ende wird alles gut! 😍🥳💃✨️🤪
Ich bin schon gespannt wie es dann mit Warren (Bens älterer Bruder) und Josie (Natalies beste Freundin) weitergehen wird! ❤️
Also wer Lust hat auf eine Menge Flair der High Society mit viel Drama, Herzklopfen und Fake-Dating kann Natalie und Ben ruhig eine Chance geben. 😉
Vielen lieben Dank an Tina Köpke und dem Reverie Verlag für das Rezensionsexemplar via NetGalley.
Dies ist meine ehrliche Rezension mit meinen eigenen Worten.
Die Ashford Brüder haben alles. Sie sehen unglaublich gut aus, sind super reich und leben in Saus und Braus. Doch als Ben über die Stränge schlägt, haben seine Eltern genug und drehen ihm den Geldhahn zu... wenn er nicht endlich zur Ruhe kommt und eine vernünftige Partnerschaft eingeht.
Tja, und genau da kommt Natalie Fiedling ins Spiel. Doch, ob sie dem Arrangement wirklich zustimmen wird? Schließlich ist Ben Ashford nicht irgendjemand und sie hat ihre Prinzipien.
OH MEIN GOTT!
Reiche Menschen mit Problemen in der High Society! Ich liiiiebe es! Dieses Buch gab mir komplett Gossip Girl & The Royals Vibes.
So viel Drama, Eskapaden, Exzesse, Partys in Hülle und Fülle! Hab ich komplett verschlungen! 👏👏👏
Natalie baute sich nach dem Trubel mit ihrem Dad eine eigene Agentur auf um ihre Mum zu unterstützen. Sie hilft jungen Männern dabei deren Ex-Freundinnen zurückzugewinnen, oder auch einfach eins reinzuwürgen. Alles gegen Bezahlung. Doch mehr läuft da nie. Das gehört zu ihren Prinzipien.
Doch eines Tages braucht ausgerechnet Lord Benjamin Ashford ihre Hilfe? Auf keinen Fall! Denn er ist viel zu berühmt und berüchtigt, was natürlich ihrem Business schaden könnte. Wäre da allerdings nicht das schöne Geld, das Natalies Mum wirklich gebrauchen kann... also willigt Natalie schließlich ein Bens Fake-Freundin zu spielen.
Ooooh, und was dann beginnt? GROẞARTIG!
Mir hat Natalie von Anfang total gefallen. Sie ist stark, selbstbewusst und durchsetzungsstark. Tja, da muss erst mal der kleine Lord Benjamin mithalten können!
Oh man, und Ben ist ein Thema für sich. Anfangs ist er soooo arrogant, von sich selbst komplett eingenommen und viel zu drüber.
Eine brillante und explosive Mischung zweier super unterschiedlicher Charaktere!
Und genau DAS hat mir SO GUT GEFALLEN! 😍🥰🤪 Diese SPANNUNG zwischen Ben & Natalie von Anfang!
Sie sind wie Feuer und Wasser, Hund und Katze. Sucht euch ein gegenteiliges Paar aus.
Ich habe jeden einzelnen Schlagabtausch soooo gefeiert! 👏😍
Und umso schöner hat mir die Charakterentwicklung gefallen.
Je mehr Zeit beide miteinander verbrachten, desto mehr öffnete sich Natalie. Und auch Ben wuchs mir immer mehr ans Herz, weil echt mehr hinter all der Fassade steckte!
Da habe ich ihm völlig Unrecht getan. 🙏🫠
Hach, ja. Aber was wäre die Welt der Schönen und Reichen OHNE eine große Portion Drama? Nichts! Und das kam hier absolut nicht zu kurz. Manchmal war ich echt am Verzweifeln und wollte ihnen Vernunft einbläuen... Doch am Ende wird alles gut! 😍🥳💃✨️🤪
Ich bin schon gespannt wie es dann mit Warren (Bens älterer Bruder) und Josie (Natalies beste Freundin) weitergehen wird! ❤️
Also wer Lust hat auf eine Menge Flair der High Society mit viel Drama, Herzklopfen und Fake-Dating kann Natalie und Ben ruhig eine Chance geben. 😉
Vielen lieben Dank an Tina Köpke und dem Reverie Verlag für das Rezensionsexemplar via NetGalley.
Dies ist meine ehrliche Rezension mit meinen eigenen Worten.
August 26, 2026
Review of advance copy
Leichte Unterhaltung, leider zu wenig Gossip Girl
In Royal Rumors geht es um Natalie, die sich neben der Uni etwas dazuverdient, indem sie sich als Fake-Girlfriend vermietet. Eigentlich funkt es zwischen ihr und ihren Kunden nie, bis Benjamin Ashford plötzlich ihre Hilfe benötigt …
Das Cover entspricht leider nicht meinem Geschmack. Der Comicstil passt meiner Meinung nach nicht zum Inhalt des Buchs, da er es eher wirr und überladen wirken lässt. Außerdem bin ich kein Fan davon, wenn Gesichter auf dem Cover zu sehen sind, da ich mir gerne selbst ein Bild von den Personen mache.
Natalie und Ben sind zwar sympathische Charaktere, aber leider mit zu wenig Tiefgang. Am Am Ende frage ich mich immer noch: Wer sind sie? Was sind ihre Träume, ihre Eigenarten, ihre Persönlichkeit?
Ihre Beziehung beruht eigentlich nur auf gegenseitiger optischer Anziehung, da es zwischen ihnen kaum tiefgehende Gespräche gab. Vor allem Bens Blick für Natalie fiel immer nur auf ihr Aussehen, besonders Brüste und Po waren ihm dabei sehr wichtig. Zudem ging es ihm in diesem Zusammenhang vor allem darum, sie körperlich näher kennenzulernen (wie oft erwähnt wurde, dass er wissen möchte, wie sie schmeckt), statt mehr über sie persönlich zu erfahren. Als er sie im Tanzstudio besuchte und sah, wie gedehnt sie war, war sein einziger Gedanke, warum er noch nie etwas mit einer Ballerina gehabt hatte …
Ich finde es sehr schade, dass wir so wenig über die beiden und ihre Persönlichkeiten erfahren haben und dass die männliche Rolle wieder sehr stereotypisch geschrieben wurde.
Es wurde immer wieder versucht, mit verschiedenen Situationen Spannung zu erzeugen. Meiner Meinung nach ist das leider nicht gelungen. Ein Beispiel ist der Laktose-Vorfall, der ohne Überleitung abrupt kam und nicht einmal richtig beschrieben wurde. Scheinbar war das ihr schlimmster Tag seit Langem, was ich ihr jedoch nicht abkaufen kann. Die Situation war so schnell wieder vorbei und wurde nicht einmal richtig beschrieben, sodass ich keine Chance hatte, mit Natalie mitzufühlen.
Allgemein wird leider oft zu wenig beschrieben, sondern alles eher schnell abgearbeitet.
Der Plot an sich hat mir gut gefallen, es hätte ihm aber nicht geschadet in einigen Punkten noch etwas mehr Tiefe zu bekommen. Wer also ein leichtes Buch für zwischendurch sucht, ist hier genau richtig. Der Schreibstil ist locker und hat dabei geholfen, auch trotz der Kritikpunkte weiterzulesen.
Im zweiten Teil geht es mit Josie und Warren weiter, von denen wir hier schon einen kleinen Teaser bekommen haben. Mal sehen, was ihre Geschichte so bringt …
Leichte Unterhaltung, leider zu wenig Gossip Girl
In Royal Rumors geht es um Natalie, die sich neben der Uni etwas dazuverdient, indem sie sich als Fake-Girlfriend vermietet. Eigentlich funkt es zwischen ihr und ihren Kunden nie, bis Benjamin Ashford plötzlich ihre Hilfe benötigt …
Das Cover entspricht leider nicht meinem Geschmack. Der Comicstil passt meiner Meinung nach nicht zum Inhalt des Buchs, da er es eher wirr und überladen wirken lässt. Außerdem bin ich kein Fan davon, wenn Gesichter auf dem Cover zu sehen sind, da ich mir gerne selbst ein Bild von den Personen mache.
Natalie und Ben sind zwar sympathische Charaktere, aber leider mit zu wenig Tiefgang. Am Am Ende frage ich mich immer noch: Wer sind sie? Was sind ihre Träume, ihre Eigenarten, ihre Persönlichkeit?
Ihre Beziehung beruht eigentlich nur auf gegenseitiger optischer Anziehung, da es zwischen ihnen kaum tiefgehende Gespräche gab. Vor allem Bens Blick für Natalie fiel immer nur auf ihr Aussehen, besonders Brüste und Po waren ihm dabei sehr wichtig. Zudem ging es ihm in diesem Zusammenhang vor allem darum, sie körperlich näher kennenzulernen (wie oft erwähnt wurde, dass er wissen möchte, wie sie schmeckt), statt mehr über sie persönlich zu erfahren. Als er sie im Tanzstudio besuchte und sah, wie gedehnt sie war, war sein einziger Gedanke, warum er noch nie etwas mit einer Ballerina gehabt hatte …
Ich finde es sehr schade, dass wir so wenig über die beiden und ihre Persönlichkeiten erfahren haben und dass die männliche Rolle wieder sehr stereotypisch geschrieben wurde.
Es wurde immer wieder versucht, mit verschiedenen Situationen Spannung zu erzeugen. Meiner Meinung nach ist das leider nicht gelungen. Ein Beispiel ist der Laktose-Vorfall, der ohne Überleitung abrupt kam und nicht einmal richtig beschrieben wurde. Scheinbar war das ihr schlimmster Tag seit Langem, was ich ihr jedoch nicht abkaufen kann. Die Situation war so schnell wieder vorbei und wurde nicht einmal richtig beschrieben, sodass ich keine Chance hatte, mit Natalie mitzufühlen.
Allgemein wird leider oft zu wenig beschrieben, sondern alles eher schnell abgearbeitet.
Der Plot an sich hat mir gut gefallen, es hätte ihm aber nicht geschadet in einigen Punkten noch etwas mehr Tiefe zu bekommen. Wer also ein leichtes Buch für zwischendurch sucht, ist hier genau richtig. Der Schreibstil ist locker und hat dabei geholfen, auch trotz der Kritikpunkte weiterzulesen.
Im zweiten Teil geht es mit Josie und Warren weiter, von denen wir hier schon einen kleinen Teaser bekommen haben. Mal sehen, was ihre Geschichte so bringt …
August 26, 2026
und plötzlich doch verliebt
Tina Köpke hat mit "Royal Rumors - How (not) to fall in love" eine erfrsichende High Society Romance geschrieben.
Hätte ich das Buchcover in der Buchhandlung gesehen hätte ich vermutlich zögerlich zugegriffen. Zum Glück hat es mich aber nicht davon abgehalten den Roman zu lesen. Auf dem Buchcover sind im Pop Art Stil Szenen aus dem Buch abgebildet die die beiden Protagonisten Ben und Natalie durchleben. Ben braucht nach seinen Exzessen eine Freundin und Natalie bietet diese Dienste mit ihrem Begleitservice an. Doch ist sie keine harmlose Begleitung sondern von Beginn an überzeugt sie durch Witz, Streitlust und Intellekt und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Es ist ein bisschen eine Mischung aus Gossip Girl, Maxton Hall und Bridgerton aber findet sich zwischen all diesen Klischees eine wunderbare ehrliche und auch immer wieder ernsthafte Story. Darunter leidet der Unterhaltungswert aber nie. Die Geschichte ist so gekonnt erzählt dass sie mich absolut fesselt und unterhält und ich mit den beiden Protagonisten mitfiebere. Die Autorin schafft es hier einen guten Bogen zu erzählen und gleichzeitig auf den nächsten Teil neugierig zu machen. Ich kann das Buch absolut empfehlen denn es macht einfach wirklich Spaß es zu lesen, man fühlt sich gut unterhalten und hat definitiv eine gute Zeit beim Lesen.
Tina Köpke hat mit "Royal Rumors - How (not) to fall in love" eine erfrsichende High Society Romance geschrieben.
Hätte ich das Buchcover in der Buchhandlung gesehen hätte ich vermutlich zögerlich zugegriffen. Zum Glück hat es mich aber nicht davon abgehalten den Roman zu lesen. Auf dem Buchcover sind im Pop Art Stil Szenen aus dem Buch abgebildet die die beiden Protagonisten Ben und Natalie durchleben. Ben braucht nach seinen Exzessen eine Freundin und Natalie bietet diese Dienste mit ihrem Begleitservice an. Doch ist sie keine harmlose Begleitung sondern von Beginn an überzeugt sie durch Witz, Streitlust und Intellekt und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Es ist ein bisschen eine Mischung aus Gossip Girl, Maxton Hall und Bridgerton aber findet sich zwischen all diesen Klischees eine wunderbare ehrliche und auch immer wieder ernsthafte Story. Darunter leidet der Unterhaltungswert aber nie. Die Geschichte ist so gekonnt erzählt dass sie mich absolut fesselt und unterhält und ich mit den beiden Protagonisten mitfiebere. Die Autorin schafft es hier einen guten Bogen zu erzählen und gleichzeitig auf den nächsten Teil neugierig zu machen. Ich kann das Buch absolut empfehlen denn es macht einfach wirklich Spaß es zu lesen, man fühlt sich gut unterhalten und hat definitiv eine gute Zeit beim Lesen.
September 20, 2026
Auf "Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love" war ich schon ziemlich gespannt, weil ich Tina Köpkes andere Bücher sehr gerne mag. Diesmal geht es allerdings weg von Romantasy und hin zu College Romance, Fake Dating und britischer High Society.
Natalie verdient sich neben ihrem Studium Geld mit einem Fake-Girlfriend-Service. Gefühle für ihre Kunden sind dabei natürlich absolut tabu. Dann engagiert ausgerechnet Lord Benjamin Ashford sie, weil seine Familie nach seinen letzten Eskapaden langsam genug von ihm hat. Dass die beiden ihre Fake-Beziehung irgendwann nicht mehr ganz so professionell betrachten, ist natürlich abzusehen.
Die Dynamik zwischen Natalie und Ben mochte ich richtig gerne. Besonders ihre Schlagabtausche haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Dazu kommen die Elite-Uni, die adelige Familie und die kleinen Royal-Rumors-Beiträge, die der Geschichte ein bisschen Gossip-Girl-Feeling geben.
Die Handlung ist stellenweise vorhersehbar und gerade beim Drama gegen Ende wusste ich relativ schnell, worauf es hinauslaufen wird. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten. Fake Dating funktioniert für mich einfach immer wieder und hier mochte ich besonders, wie nach und nach aus dem gespielten Interesse echte Gefühle werden.
Für mich eine humorvolle und leichte College Romance mit Fake Dating, High Society und jeder Menge Knistern. An die Hunting-Souls-Bücher kommt sie für mich zwar nicht ganz heran, aber ich bin trotzdem gespannt auf den nächsten Band.
Natalie verdient sich neben ihrem Studium Geld mit einem Fake-Girlfriend-Service. Gefühle für ihre Kunden sind dabei natürlich absolut tabu. Dann engagiert ausgerechnet Lord Benjamin Ashford sie, weil seine Familie nach seinen letzten Eskapaden langsam genug von ihm hat. Dass die beiden ihre Fake-Beziehung irgendwann nicht mehr ganz so professionell betrachten, ist natürlich abzusehen.
Die Dynamik zwischen Natalie und Ben mochte ich richtig gerne. Besonders ihre Schlagabtausche haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Dazu kommen die Elite-Uni, die adelige Familie und die kleinen Royal-Rumors-Beiträge, die der Geschichte ein bisschen Gossip-Girl-Feeling geben.
Die Handlung ist stellenweise vorhersehbar und gerade beim Drama gegen Ende wusste ich relativ schnell, worauf es hinauslaufen wird. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten. Fake Dating funktioniert für mich einfach immer wieder und hier mochte ich besonders, wie nach und nach aus dem gespielten Interesse echte Gefühle werden.
Für mich eine humorvolle und leichte College Romance mit Fake Dating, High Society und jeder Menge Knistern. An die Hunting-Souls-Bücher kommt sie für mich zwar nicht ganz heran, aber ich bin trotzdem gespannt auf den nächsten Band.
September 19, 2026
Ich bin immer noch ganz verliebt. Das Buch ist so unglaublich charmant, witzig und warmherzig, bin immer noch wie auf einer kleinen Wolke unterwegs.
Das Cover ist ganz okay aber tatsächlich nicht so meins, dafür hat mich der Klappentext aber dann gleich gecatcht und bei den ersten paar Seiten war klar absolut cooles Buch. Der Schreibstil ist super, leicht und sehr flüssig. Was ich aber so geliebt habe ist dieser lockere, coole Charme mit dem sich Natalie und Ben begegnen. Die Gespräche und Situationen zwischen den beiden sind so cool und witzig. Man möchte am liebsten sofort mitflirten. Die beiden haben mich total in ihren Bann gezogen, ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Außerdem kommt das Buch fast ganz ohne große Dramen aus und ist nicht überladen oder übertrieben. Man kann sich total in die beiden hineinversetzen und fiebert mit weil es total authentisch und natürlich wirkt.
Die Charaktere sind alle zusammen wirklich gut geschrieben. Keiner wirkt oberflächlich. Natalie ist absolut gut. Taff, witzig, loyal und total warmherzig. Und auch Ben mochte ich total gern, er ist einfach nur dermaßen charmant, dass man ihm nicht böse sein kann. Und die beiden in Kombi sind einfach super erfrischend. Mir hat aber auch Josie total gut gefallen. Eine super beste Freundin, die wirklich in jeder Lage hinter dir steht. Die Geschichte die mit ihr und Warren anfängt klingt auch schon richtig vielversprechend und ich freu mich total auf Band 2.
Das Cover ist ganz okay aber tatsächlich nicht so meins, dafür hat mich der Klappentext aber dann gleich gecatcht und bei den ersten paar Seiten war klar absolut cooles Buch. Der Schreibstil ist super, leicht und sehr flüssig. Was ich aber so geliebt habe ist dieser lockere, coole Charme mit dem sich Natalie und Ben begegnen. Die Gespräche und Situationen zwischen den beiden sind so cool und witzig. Man möchte am liebsten sofort mitflirten. Die beiden haben mich total in ihren Bann gezogen, ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Außerdem kommt das Buch fast ganz ohne große Dramen aus und ist nicht überladen oder übertrieben. Man kann sich total in die beiden hineinversetzen und fiebert mit weil es total authentisch und natürlich wirkt.
Die Charaktere sind alle zusammen wirklich gut geschrieben. Keiner wirkt oberflächlich. Natalie ist absolut gut. Taff, witzig, loyal und total warmherzig. Und auch Ben mochte ich total gern, er ist einfach nur dermaßen charmant, dass man ihm nicht böse sein kann. Und die beiden in Kombi sind einfach super erfrischend. Mir hat aber auch Josie total gut gefallen. Eine super beste Freundin, die wirklich in jeder Lage hinter dir steht. Die Geschichte die mit ihr und Warren anfängt klingt auch schon richtig vielversprechend und ich freu mich total auf Band 2.
September 13, 2026
Ich hatte mit diesem Buch einfach richtig viel Spaß! 😄
Die Geschichte ist frech, chaotisch und lebt für mich vor allem von den großartigen Wortgefechten zwischen Natalie und Benjamin. Die beiden liefern sich ständig Schlagabtausche, bei denen ich mehr als einmal schmunzeln musste. Dazu kommen jede Menge absurde und einfach herrlich lustige Momente, sodass ich das Buch regelrecht durchgesuchtet habe.
Aber hinter dem Humor steckt auch mehr: Neben High Society, Fake Dating und dem ganzen Chaos gibt es durchaus tiefgründigere Momente, die der Geschichte mehr Tiefe geben und dafür sorgen, dass die Charaktere nicht oberflächlich bleiben.
Und ganz ehrlich: Schon beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass ich diese Geschichte unbedingt als Film sehen möchte.
Die Kulisse der Eliteuniversität, die High-Society-Welt, die Dynamik zwischen Natalie und Benjamin und das ganze Chaos – ich konnte mir so viele Szenen direkt bildlich vorstellen.
Eine unterhaltsame College Romance mit viel Humor, herrlichem Chaos und einer gehörigen Portion Fake-Dating-Drama. Genau die Art von Buch, bei der man eigentlich nur „noch ein Kapitel“ lesen möchte … und plötzlich ist man durch.
Die Geschichte ist frech, chaotisch und lebt für mich vor allem von den großartigen Wortgefechten zwischen Natalie und Benjamin. Die beiden liefern sich ständig Schlagabtausche, bei denen ich mehr als einmal schmunzeln musste. Dazu kommen jede Menge absurde und einfach herrlich lustige Momente, sodass ich das Buch regelrecht durchgesuchtet habe.
Aber hinter dem Humor steckt auch mehr: Neben High Society, Fake Dating und dem ganzen Chaos gibt es durchaus tiefgründigere Momente, die der Geschichte mehr Tiefe geben und dafür sorgen, dass die Charaktere nicht oberflächlich bleiben.
Und ganz ehrlich: Schon beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass ich diese Geschichte unbedingt als Film sehen möchte.
Die Kulisse der Eliteuniversität, die High-Society-Welt, die Dynamik zwischen Natalie und Benjamin und das ganze Chaos – ich konnte mir so viele Szenen direkt bildlich vorstellen.
Eine unterhaltsame College Romance mit viel Humor, herrlichem Chaos und einer gehörigen Portion Fake-Dating-Drama. Genau die Art von Buch, bei der man eigentlich nur „noch ein Kapitel“ lesen möchte … und plötzlich ist man durch.
September 22, 2026
Als ich das Cover gesehen habe, war ich ehrlich gesagt etwas abgeschreckt, da es so gar nicht meinem Geschmack entspricht. Mittlerweile mag ich Personen auf dem Cover eigentlich recht gerne, allerdings nur, wenn sie gut illustriert sind. Mit diesem Comicstil kann ich irgendwie nichts anfangen. Dennoch habe ich mir das Buch näher angesehen, weil ich schon andere Bücher von Tina Köpke gelesen habe und mich der Klappentext neugierig gemacht hat. Ihr Schreibstil ist sehr direkt, was mir gefällt und lässt sich super flüssig lesen.
Die Idee der Story ist natürlich nichts Neues, da ich aber ein Fan von Serien wie Gossip Girl bin und außerdem richtig Lust auf das Buch hatte, war ich natürlich auf die Umsetzung gespannt.
Benjamin mochte ich aufgrund seiner super lockeren Art echt gerne. Ich kann mir nur ansatzweise vorstellen, wie fordernd es sein muss, in einer adeligen Familie aufzuwachsen. Immer in dem Wissen, dass alle Augen auf einen gerichtet sind und dass man nicht einfach wie viele andere ganz normale Dinge unternehmen kann, ohne dass direkt die Presse davon Wind bekommt. Ich konnte mich aber auch in seine Eltern hineinversetzen, die natürlich nur das Beste für ihre Kinder wollen und sich Sorgen um ihren Sohn machen, der regelmäßig über die Strenge schlägt.
Natalie kennt beide Welten und weiß deshalb nur zu gut, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Auch sie war mir richtig sympathisch und ihre Beweggründe fand ich nachvollziehbar. Dass sie ihrer Mutter helfen möchte, ihren Traum zu verwirklichen und dabei selbst zurücksteckt, war bewundernswert.
Benjamins Bruder Warren und Natalies Freundin Josie haben mir als Charaktere auch den ein oder anderen Lacher beschert. Man spürt diese gewisse Anziehungskraft zwischen den beiden, dennoch sind sie auf den ersten Blick eher wie Feuer und Wasser.
Das Setting und der ganze Vibe der Geschichte fand ich gelungen (die Autorin hat ein Talent dafür, so zu schreiben, als hätte man das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein) und die humorvollen Momente haben das Ganze unheimlich aufgelockert. Benjamin und Natalie waren zusammen einfach sehr unterhaltsam. Dass dieses ganze Fake-Dating-Ding nicht lange gutgehen würde und sich daraus echte Gefühle entwickeln würden, war zwar früh absehbar, hat mich aber nicht gestört. Ich bin mit gewissen Erwartungen an das Buch herangegangen und diese wurden auch erfüllt. Dass ich die Story nur innerhalb weniger Stunden durchgesuchtet habe, spricht denke ich für sich. :)
Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Band, der nächstes Jahr im Februar erscheinen soll und hoffe, dass ich dort mindestens genauso gut unterhalten werde!
Fazit:
"Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love" ist eine lockere und humorvolle Geschichte, die mich trotz des vorhersehbaren Plots richtig gut unterhalten konnte.
5/5 Sterne
Die Idee der Story ist natürlich nichts Neues, da ich aber ein Fan von Serien wie Gossip Girl bin und außerdem richtig Lust auf das Buch hatte, war ich natürlich auf die Umsetzung gespannt.
Benjamin mochte ich aufgrund seiner super lockeren Art echt gerne. Ich kann mir nur ansatzweise vorstellen, wie fordernd es sein muss, in einer adeligen Familie aufzuwachsen. Immer in dem Wissen, dass alle Augen auf einen gerichtet sind und dass man nicht einfach wie viele andere ganz normale Dinge unternehmen kann, ohne dass direkt die Presse davon Wind bekommt. Ich konnte mich aber auch in seine Eltern hineinversetzen, die natürlich nur das Beste für ihre Kinder wollen und sich Sorgen um ihren Sohn machen, der regelmäßig über die Strenge schlägt.
Natalie kennt beide Welten und weiß deshalb nur zu gut, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Auch sie war mir richtig sympathisch und ihre Beweggründe fand ich nachvollziehbar. Dass sie ihrer Mutter helfen möchte, ihren Traum zu verwirklichen und dabei selbst zurücksteckt, war bewundernswert.
Benjamins Bruder Warren und Natalies Freundin Josie haben mir als Charaktere auch den ein oder anderen Lacher beschert. Man spürt diese gewisse Anziehungskraft zwischen den beiden, dennoch sind sie auf den ersten Blick eher wie Feuer und Wasser.
Das Setting und der ganze Vibe der Geschichte fand ich gelungen (die Autorin hat ein Talent dafür, so zu schreiben, als hätte man das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein) und die humorvollen Momente haben das Ganze unheimlich aufgelockert. Benjamin und Natalie waren zusammen einfach sehr unterhaltsam. Dass dieses ganze Fake-Dating-Ding nicht lange gutgehen würde und sich daraus echte Gefühle entwickeln würden, war zwar früh absehbar, hat mich aber nicht gestört. Ich bin mit gewissen Erwartungen an das Buch herangegangen und diese wurden auch erfüllt. Dass ich die Story nur innerhalb weniger Stunden durchgesuchtet habe, spricht denke ich für sich. :)
Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Band, der nächstes Jahr im Februar erscheinen soll und hoffe, dass ich dort mindestens genauso gut unterhalten werde!
Fazit:
"Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love" ist eine lockere und humorvolle Geschichte, die mich trotz des vorhersehbaren Plots richtig gut unterhalten konnte.
5/5 Sterne
Review of advance copy
High Society, Klatsch und jede Menge Drama
Auf Royal Rumors bin ich vor allem wegen des Versprechens „Maxton Hall trifft auf Gossip Girl“ aufmerksam geworden und tatsächlich bekommt man hier genau die Mischung aus College Romance, High Society, Klatschpresse, ein bisschen Intrigen und Drama, die ich erwartet hatte.
Das Cover gefällt mir persönlich zwar nicht besonders, passt aber zumindest zur Geschichte, denn die Klatschpresse und die Gerüchte rund um die High Society spielen eine wichtige Rolle. Auch sonst ist Royal Rumors ein ziemlich typischer Vertreter des Romance-Genres: Man weiß relativ schnell, worauf die Geschichte hinauslaufen wird, und wirkliche Überraschungen oder unerwartete Wendungen gab es für mich nicht.
Natalie und Ben mochte ich als Protagonisten grundsätzlich gerne. Natalie ist durch ihre familiäre Vergangenheit und ihre Erfahrungen mit der Klatschpresse geprägt und steht Beziehungen deshalb zunächst sehr skeptisch gegenüber. Trotzdem lässt sie sich auf den Deal mit Ben ein. Was mir bei ihr allerdings etwas gefehlt hat, war die Entwicklung hin zu mehr Selbstständigkeit in ihren Entscheidungen. Immer wieder lässt sie sich von den Einstellungen und Meinungen anderer beeinflussen, leider meistens genau dann, wenn es wichtig gewesen wäre, sich eine eigene Meinung zu bilden oder diese zu vertreten.
Auch in die Gefühlswelt der beiden hätte ich gerne etwas tiefer hineingeschaut. Stellenweise wirkten die Protagonisten für mich etwas flach und manche Entwicklungen dadurch nicht ganz nachvollziehbar. Die Chemie zwischen Natalie und Ben war dafür definitiv vorhanden. Besonders ihre Kabbeleien zu Beginn haben mir richtig gut gefallen.
Etwas anstrengend fand ich dagegen die Nebencharaktere Warren und Josie. Ihre sehr seltsame und stellenweise übergriffige Dynamik war mir stellenweise einfach zu viel; insbesondere weil wir den Hintergrund ihrer Konflikte noch gar nicht wirklich kennen. Da die beiden offenbar noch ihren eigenen Band bekommen, kann ich mir allerdings vorstellen, dass sich einiges davon später noch aufklärt.
Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Er ist angenehm und locker und sorgt dafür, dass sich das Buch einfach wegliest. Trotz meiner Kritikpunkte wollte ich deshalb immer wissen, wie es weitergeht.
Insgesamt hatte ich mit Royal Rumors eine unterhaltsame Lesezeit. Wer College Romance mit Fake Dating, High Society, Klatschpresse und vorhersehbarem Romance-Plot mag, bekommt hier genau das, was draufsteht. Mir hätte die Geschichte an einigen Stellen etwas mehr Tiefe bei den Figuren gewünscht, aber für gute Unterhaltung hat es allemal gereicht.
Auf Royal Rumors bin ich vor allem wegen des Versprechens „Maxton Hall trifft auf Gossip Girl“ aufmerksam geworden und tatsächlich bekommt man hier genau die Mischung aus College Romance, High Society, Klatschpresse, ein bisschen Intrigen und Drama, die ich erwartet hatte.
Das Cover gefällt mir persönlich zwar nicht besonders, passt aber zumindest zur Geschichte, denn die Klatschpresse und die Gerüchte rund um die High Society spielen eine wichtige Rolle. Auch sonst ist Royal Rumors ein ziemlich typischer Vertreter des Romance-Genres: Man weiß relativ schnell, worauf die Geschichte hinauslaufen wird, und wirkliche Überraschungen oder unerwartete Wendungen gab es für mich nicht.
Natalie und Ben mochte ich als Protagonisten grundsätzlich gerne. Natalie ist durch ihre familiäre Vergangenheit und ihre Erfahrungen mit der Klatschpresse geprägt und steht Beziehungen deshalb zunächst sehr skeptisch gegenüber. Trotzdem lässt sie sich auf den Deal mit Ben ein. Was mir bei ihr allerdings etwas gefehlt hat, war die Entwicklung hin zu mehr Selbstständigkeit in ihren Entscheidungen. Immer wieder lässt sie sich von den Einstellungen und Meinungen anderer beeinflussen, leider meistens genau dann, wenn es wichtig gewesen wäre, sich eine eigene Meinung zu bilden oder diese zu vertreten.
Auch in die Gefühlswelt der beiden hätte ich gerne etwas tiefer hineingeschaut. Stellenweise wirkten die Protagonisten für mich etwas flach und manche Entwicklungen dadurch nicht ganz nachvollziehbar. Die Chemie zwischen Natalie und Ben war dafür definitiv vorhanden. Besonders ihre Kabbeleien zu Beginn haben mir richtig gut gefallen.
Etwas anstrengend fand ich dagegen die Nebencharaktere Warren und Josie. Ihre sehr seltsame und stellenweise übergriffige Dynamik war mir stellenweise einfach zu viel; insbesondere weil wir den Hintergrund ihrer Konflikte noch gar nicht wirklich kennen. Da die beiden offenbar noch ihren eigenen Band bekommen, kann ich mir allerdings vorstellen, dass sich einiges davon später noch aufklärt.
Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Er ist angenehm und locker und sorgt dafür, dass sich das Buch einfach wegliest. Trotz meiner Kritikpunkte wollte ich deshalb immer wissen, wie es weitergeht.
Insgesamt hatte ich mit Royal Rumors eine unterhaltsame Lesezeit. Wer College Romance mit Fake Dating, High Society, Klatschpresse und vorhersehbarem Romance-Plot mag, bekommt hier genau das, was draufsteht. Mir hätte die Geschichte an einigen Stellen etwas mehr Tiefe bei den Figuren gewünscht, aber für gute Unterhaltung hat es allemal gereicht.
September 3, 2026
Danke an Vorablesen und den Reverie Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.
Von der Autorin hatte ich bis jetzt noch nichts gelesen, aber hatte „Hunting Souls“ länger auf der Wunschliste. Hier hatte mich die Leseprobe angesprochen, die angeteaserte Kombination aus Maxton Hall und Gossip Girl, und der Fake Dating Trope. Das ist mein guilty pleasure. Und so durfte mich das Buch auf einem Kurztrip nach Schweden begleiten, weil ich mir davon Gossip, High Society und gute Unterhaltung erhofft habe.
»Saure Gurke?«
»Ich dachte, wir benennen uns jetzt nach leckeren Snacks.«
»Und du hältst saure Gurken für einen leckeren Snack?«
»Nein, deswegen passt es ja so gut zu dir.«
Nach den ersten Kapiteln habe ich große Hoffnung – es scheint sogar noch ein Sport-Element dazuzukommen, da Ben Fußball spielt und Nat Ballett tanzt. Leider kommt beides nur kurz am Rande vor… aber okay, es war ja auch nicht als Sports Romance angekündigt.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass die angekündigten High Society Vibes und „Royal Rumors“ (das Gossip Girl-Äquivalent) mir viel zu kurz gekommen sind. Man bekommt sehr wenig mit von der Lebenswelt der Adligen, und für mich entsteht da einfach keine Atmosphäre.
Die Lovestory konnte mich auch wenig überzeugen. Es ist ja Fake Dating, aber irgendwie auch Enemies to Lovers, und das ist alles logisch erklärt (Pluspunkt!) und anfangs mögen die beiden sich wirklich nicht und haben richtig guten Banter. Aber gefühlt sind sie von einer Seite zur anderen ganz plötzlich ineinander verliebt, und das war für mich nicht stimmig mit der Abneigung, die vorher die ganze Zeit aufgebaut wurde. Es werden viele Stereotype bedient und das Drama mit dem „fiesen Mädchen“ ist komplett vorhersehbar und basiert auf Miscommunication. Außerdem gab es auch zwei, drei Kommentare über Körper, die ich echt unpassend fand, und generell wirkt die Beziehung von Nat und Ben eher körperlich orientiert. Es hat mir da einfach an Tiefgründigkeit gefehlt.
So konnte dieses Buch meine Erwartungen an die Tropes überhaupt nicht erfüllen und ich lande eher bei 2.5 von 5 Sternen. Es gab ein paar lustige Stellen (z.B. wo Ben nach dem Lactose-Unfall lernt Tee zu kochen), aber mein Fall war es nicht.
Von der Autorin hatte ich bis jetzt noch nichts gelesen, aber hatte „Hunting Souls“ länger auf der Wunschliste. Hier hatte mich die Leseprobe angesprochen, die angeteaserte Kombination aus Maxton Hall und Gossip Girl, und der Fake Dating Trope. Das ist mein guilty pleasure. Und so durfte mich das Buch auf einem Kurztrip nach Schweden begleiten, weil ich mir davon Gossip, High Society und gute Unterhaltung erhofft habe.
»Saure Gurke?«
»Ich dachte, wir benennen uns jetzt nach leckeren Snacks.«
»Und du hältst saure Gurken für einen leckeren Snack?«
»Nein, deswegen passt es ja so gut zu dir.«
Nach den ersten Kapiteln habe ich große Hoffnung – es scheint sogar noch ein Sport-Element dazuzukommen, da Ben Fußball spielt und Nat Ballett tanzt. Leider kommt beides nur kurz am Rande vor… aber okay, es war ja auch nicht als Sports Romance angekündigt.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass die angekündigten High Society Vibes und „Royal Rumors“ (das Gossip Girl-Äquivalent) mir viel zu kurz gekommen sind. Man bekommt sehr wenig mit von der Lebenswelt der Adligen, und für mich entsteht da einfach keine Atmosphäre.
Die Lovestory konnte mich auch wenig überzeugen. Es ist ja Fake Dating, aber irgendwie auch Enemies to Lovers, und das ist alles logisch erklärt (Pluspunkt!) und anfangs mögen die beiden sich wirklich nicht und haben richtig guten Banter. Aber gefühlt sind sie von einer Seite zur anderen ganz plötzlich ineinander verliebt, und das war für mich nicht stimmig mit der Abneigung, die vorher die ganze Zeit aufgebaut wurde. Es werden viele Stereotype bedient und das Drama mit dem „fiesen Mädchen“ ist komplett vorhersehbar und basiert auf Miscommunication. Außerdem gab es auch zwei, drei Kommentare über Körper, die ich echt unpassend fand, und generell wirkt die Beziehung von Nat und Ben eher körperlich orientiert. Es hat mir da einfach an Tiefgründigkeit gefehlt.
So konnte dieses Buch meine Erwartungen an die Tropes überhaupt nicht erfüllen und ich lande eher bei 2.5 von 5 Sternen. Es gab ein paar lustige Stellen (z.B. wo Ben nach dem Lactose-Unfall lernt Tee zu kochen), aber mein Fall war es nicht.
September 6, 2026
Das Buch hat mich an mehreren Stellen enttäuscht.
Erst einmal wurde die Prämisse der Gossip Girl-Vibes für mich nicht gut erfüllt. Es gab einen Klatsch-Blog, aber die 5,6 Beiträge innerhalb des Buches waren inhaltlich so irrelevant für den Plot, dass man sich das auch einfach hätte sparen können.
Dann haben wir hier einen klassischen Fall von enemies-to-lovers die eigentlich gar keine enemies sind. Die beiden mögen sich zwar anfangs kurz nicht, aber das legen sie auch schnell (viel zu schnell) ab.
Für mich hat dann auch die Spannung gefehlt. Es gab genau einen Handlungsstrang, der etwas Spannung reingebracht hat, aber der kam erst im letzten Drittel und war dann auch sehr vorhersehbar.
Dazu möchte ich etwas ins Detail gehen.
Es hat mich zu tief verstört, wie leicht Natalie und Ben Amaia verziehen haben.
Was sie getan hat, war absolut nicht ohne. I mean, hallo? Sie hat literally Körperverletzung begannen, als sie Natalies Essen manipuliert hat. Das ist nicht in Ordnung und hätte ernsthaft schief gehen können.
Aber die beiden vergeben ihr sofort(!) und sind direkt wieder best friends. Nicht nur das, Natalie sagt sogar zu Ben, dass er ja auch irgendwie mit an ihrem Verhalten Schuld ist. Da musste ich das Buch kurz zur Seite legen vor Aggression.
Ben ist hier der einzige, der fast nie etwas falsch macht. Er ist schon etwas zu sehr Green Flag (hierfür kriegt das Buch von mir grundsätzlich Plupunkte. Konsens wurde sehr groß geschrieben. Allerdings war es schon sehr idealisiert bei Ben). Er hatte eine F+ mit Amaia. Von seiner Seite aus klar kommuniziert, dass da nicht mehr sein wird. Wie um alles in der Welt kann die Autorin es dann so darstellen, als wäre er mit Schuld an Amaias Racheakt???
Unpopular opinion, aber von mir bekommt das Buch auch für das Cover Abzüge. Was hat so ein Comic-Style mit einem High Society-Setting zu tun?
Ich könnte jetzt noch einen langen Absatz über Warren toxische Obsession mit Josie reden. Ich fasse das mal zusammen: Das geht absolut gar nicht. Und ich verstehe nicht, wie das irgendjemanden motivieren soll, das zweite Buch zu lesen.
Etwas positives zum Ende: Natalie und Ben hatten durchaus eine schöne Harmonie. Das flirten und gegenseitige Aufziehen wurde durchaus gut geschrieben.
Schade, dass das Drumherum die Dynamik der beiden so verblassen lässt.
Erst einmal wurde die Prämisse der Gossip Girl-Vibes für mich nicht gut erfüllt. Es gab einen Klatsch-Blog, aber die 5,6 Beiträge innerhalb des Buches waren inhaltlich so irrelevant für den Plot, dass man sich das auch einfach hätte sparen können.
Dann haben wir hier einen klassischen Fall von enemies-to-lovers die eigentlich gar keine enemies sind. Die beiden mögen sich zwar anfangs kurz nicht, aber das legen sie auch schnell (viel zu schnell) ab.
Für mich hat dann auch die Spannung gefehlt. Es gab genau einen Handlungsstrang, der etwas Spannung reingebracht hat, aber der kam erst im letzten Drittel und war dann auch sehr vorhersehbar.
Dazu möchte ich etwas ins Detail gehen.
Es hat mich zu tief verstört, wie leicht Natalie und Ben Amaia verziehen haben.
Was sie getan hat, war absolut nicht ohne. I mean, hallo? Sie hat literally Körperverletzung begannen, als sie Natalies Essen manipuliert hat. Das ist nicht in Ordnung und hätte ernsthaft schief gehen können.
Aber die beiden vergeben ihr sofort(!) und sind direkt wieder best friends. Nicht nur das, Natalie sagt sogar zu Ben, dass er ja auch irgendwie mit an ihrem Verhalten Schuld ist. Da musste ich das Buch kurz zur Seite legen vor Aggression.
Ben ist hier der einzige, der fast nie etwas falsch macht. Er ist schon etwas zu sehr Green Flag (hierfür kriegt das Buch von mir grundsätzlich Plupunkte. Konsens wurde sehr groß geschrieben. Allerdings war es schon sehr idealisiert bei Ben). Er hatte eine F+ mit Amaia. Von seiner Seite aus klar kommuniziert, dass da nicht mehr sein wird. Wie um alles in der Welt kann die Autorin es dann so darstellen, als wäre er mit Schuld an Amaias Racheakt???
Unpopular opinion, aber von mir bekommt das Buch auch für das Cover Abzüge. Was hat so ein Comic-Style mit einem High Society-Setting zu tun?
Ich könnte jetzt noch einen langen Absatz über Warren toxische Obsession mit Josie reden. Ich fasse das mal zusammen: Das geht absolut gar nicht. Und ich verstehe nicht, wie das irgendjemanden motivieren soll, das zweite Buch zu lesen.
Etwas positives zum Ende: Natalie und Ben hatten durchaus eine schöne Harmonie. Das flirten und gegenseitige Aufziehen wurde durchaus gut geschrieben.
Schade, dass das Drumherum die Dynamik der beiden so verblassen lässt.
This entire review has been hidden because of spoilers.
August 30, 2026
Natalie führt einen gut laufenden und über Mund-zu-Mund Propaganda funktionierenden Fake-Dating Service. Dabei hat sie klare Regeln: kein Sex und keine Gefühle. Als Lord Benjamin Ashford ihre Hilfe benötigt, um einer Schließung seiner Konten zu entgehen, ist Chaos eigentlich vorprogrammiert.
Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Natalie und Ben geschrieben. Man kann sich ein gutes Bild vom Gefühlsleben der beiden machen. Ich fand beide durchaus reflektiert, aber nicht frei von Problemen. Man konnte die Anziehung der beiden zueinander sehr gut erkennen und wie sie immer versucht haben professionell zu bleiben. Wobei ich die aufkeimenden Gefühle bei Ben noch einen Tick mehr gespürt habe. Die Tension hat mich aber von Anfang an glaubhaft abgeholt.
Ich mochte das Royal Rumors nicht überpräsent war, man aber diesen deutlichen Gossip Girl Vibe bekommen hat, der schon eine gewisse Spannung da reingebracht hat. Man ist die ganze Zeit am überlegen, wer steckt hinter Royal Rumors, kann man vielleicht einen Hinweis finden. Aber der Fokus der Geschichte liegt trotzdem ganz klar auf Natalie und Ben. Und ihrem Umfeld.
Die Charaktere, die man neben den beiden kennenlernen darf, wirken nicht nur wie Beiwerk, sondern runden die Geschichte ab. Ich mochte Natalies beste Freundin sehr gerne und fand die Beziehung von Ben und seinem älteren Bruder sehr knuffig. Wie beide manchmal genervt voneinander waren, sich auch durchaus mal gegenseitig Denkzettel verpasst haben und trotzdem immer füreinander da sind.
Die bissigen Dialoge und irgendwie auch die Pannen, während der Dates der beiden waren sehr lustig. Bei den Pannen war es aber nicht unbedingt fremdschäm-lustig, sondern ganz klar, sowas liest man auch nicht oft-mäßig. Das ein oder andere was passiert ist, wurde nicht näher erklärt, aber ich denke das spielt schon auf Band 2 an und wird dort dann erklärt werden.
Ein paar Dinge waren etwas zu offensichtlich, da war eigentlich schon sehr schnell klar, was passieren würde. Andererseits gab es auch ein paar Stellen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte.
Die Autorin hat insgesamt sehr flüssig geschrieben, ich mochte ihren Humor sehr und wollte das Buxh gar nicht aus der Hand legen. Ich kann es daher nur empfehlen.
Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Natalie und Ben geschrieben. Man kann sich ein gutes Bild vom Gefühlsleben der beiden machen. Ich fand beide durchaus reflektiert, aber nicht frei von Problemen. Man konnte die Anziehung der beiden zueinander sehr gut erkennen und wie sie immer versucht haben professionell zu bleiben. Wobei ich die aufkeimenden Gefühle bei Ben noch einen Tick mehr gespürt habe. Die Tension hat mich aber von Anfang an glaubhaft abgeholt.
Ich mochte das Royal Rumors nicht überpräsent war, man aber diesen deutlichen Gossip Girl Vibe bekommen hat, der schon eine gewisse Spannung da reingebracht hat. Man ist die ganze Zeit am überlegen, wer steckt hinter Royal Rumors, kann man vielleicht einen Hinweis finden. Aber der Fokus der Geschichte liegt trotzdem ganz klar auf Natalie und Ben. Und ihrem Umfeld.
Die Charaktere, die man neben den beiden kennenlernen darf, wirken nicht nur wie Beiwerk, sondern runden die Geschichte ab. Ich mochte Natalies beste Freundin sehr gerne und fand die Beziehung von Ben und seinem älteren Bruder sehr knuffig. Wie beide manchmal genervt voneinander waren, sich auch durchaus mal gegenseitig Denkzettel verpasst haben und trotzdem immer füreinander da sind.
Die bissigen Dialoge und irgendwie auch die Pannen, während der Dates der beiden waren sehr lustig. Bei den Pannen war es aber nicht unbedingt fremdschäm-lustig, sondern ganz klar, sowas liest man auch nicht oft-mäßig. Das ein oder andere was passiert ist, wurde nicht näher erklärt, aber ich denke das spielt schon auf Band 2 an und wird dort dann erklärt werden.
Ein paar Dinge waren etwas zu offensichtlich, da war eigentlich schon sehr schnell klar, was passieren würde. Andererseits gab es auch ein paar Stellen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte.
Die Autorin hat insgesamt sehr flüssig geschrieben, ich mochte ihren Humor sehr und wollte das Buxh gar nicht aus der Hand legen. Ich kann es daher nur empfehlen.
August 30, 2026
„Royal Rumors“ hatte ich ehrlich gesagt zunächst überhaupt nicht auf dem Schirm. Das Cover hat mich mit seinem Comicstil nicht direkt an eine klassische Romance- oder New-Adult-Geschichte denken lassen und auch das Royal-Thema hat mich nicht unbedingt angesprochen. Umso überraschter war ich, wie gut mir das Buch letztendlich gefallen hat!
Natalie gründet während ihres Studiums an der Eliteuniversität Everleigh einen Fake-Girlfriend-Service, um sich und ihrer Mutter finanziell etwas unter die Arme zu greifen. Dabei gibt es für sie zwei klare Regeln: kein Sex und vor allem keine echten Gefühle. Ausgerechnet der charmante und skandalträchtige Lord Benjamin Ashford wird schließlich ihr Kunde. Er braucht eine Fake-Freundin, um seine finanzielle Situation und seinen luxuriösen Lebensstil nicht zu gefährden – und mit Benjamin hat sich Natalie definitiv keinen einfachen Auftrag ausgesucht.
Ich fand es total süß zu beobachten, wie aus dem Fake-Dating nach und nach echte Gefühle entstehen. Obwohl von Anfang an klar ist, dass die beiden sich irgendwann näherkommen werden, hat sich die Entwicklung für mich trotzdem überraschend natürlich angefühlt. Ich konnte Natalie und Benjamin ihre Gefühle wirklich gut abkaufen und mochte es sehr, wie sich ihre Beziehung Schritt für Schritt verändert hat.
Besonders gefallen hat mir außerdem die Mischung aus College Romance, High Society, Humor und jeder Menge Chaos. Die Geschichte war unterhaltsam, romantisch und hatte genau die richtige Portion Drama, ohne für mich unnötig schwer zu werden. Benjamin ist dabei natürlich genau der Typ, bei dem man verstehen kann, warum Natalies eiserne Regeln langsam ins Wanken geraten.
Letztendlich hat mich „Royal Rumors“ vor allem deshalb so positiv überrascht, weil ich vorher wirklich wenig Erwartungen an das Buch hatte. Das Cover und das Royal-Thema hätten mich beinahe davon abgehalten, es zu lesen – und das wäre definitiv schade gewesen!
Eine richtig süße Fake-Dating-Romance mit sympathischen Charakteren, viel Humor und einer Liebesgeschichte, bei der ich sehr gerne dabei war. Für mich eine klare 5-Sterne-Überraschung!
Natalie gründet während ihres Studiums an der Eliteuniversität Everleigh einen Fake-Girlfriend-Service, um sich und ihrer Mutter finanziell etwas unter die Arme zu greifen. Dabei gibt es für sie zwei klare Regeln: kein Sex und vor allem keine echten Gefühle. Ausgerechnet der charmante und skandalträchtige Lord Benjamin Ashford wird schließlich ihr Kunde. Er braucht eine Fake-Freundin, um seine finanzielle Situation und seinen luxuriösen Lebensstil nicht zu gefährden – und mit Benjamin hat sich Natalie definitiv keinen einfachen Auftrag ausgesucht.
Ich fand es total süß zu beobachten, wie aus dem Fake-Dating nach und nach echte Gefühle entstehen. Obwohl von Anfang an klar ist, dass die beiden sich irgendwann näherkommen werden, hat sich die Entwicklung für mich trotzdem überraschend natürlich angefühlt. Ich konnte Natalie und Benjamin ihre Gefühle wirklich gut abkaufen und mochte es sehr, wie sich ihre Beziehung Schritt für Schritt verändert hat.
Besonders gefallen hat mir außerdem die Mischung aus College Romance, High Society, Humor und jeder Menge Chaos. Die Geschichte war unterhaltsam, romantisch und hatte genau die richtige Portion Drama, ohne für mich unnötig schwer zu werden. Benjamin ist dabei natürlich genau der Typ, bei dem man verstehen kann, warum Natalies eiserne Regeln langsam ins Wanken geraten.
Letztendlich hat mich „Royal Rumors“ vor allem deshalb so positiv überrascht, weil ich vorher wirklich wenig Erwartungen an das Buch hatte. Das Cover und das Royal-Thema hätten mich beinahe davon abgehalten, es zu lesen – und das wäre definitiv schade gewesen!
Eine richtig süße Fake-Dating-Romance mit sympathischen Charakteren, viel Humor und einer Liebesgeschichte, bei der ich sehr gerne dabei war. Für mich eine klare 5-Sterne-Überraschung!
September 5, 2026
Inhalt
Natalie studiert an einer Eliteuniversität und um sich etwas Geld dazu zu verdienen bietet sie einen Fake-Girlfriend-Service an. Dabei hat sie klare Regeln: keine Küsse und keine echten Gefühle. Das funktioniert gut bis eines Tages der skandalträchtige Lord Benjamin Ashford vor ihrer Tür steht um sie zu engagieren. Denn seine Eltern sperren ihm seine Konten, wenn er jetzt nicht endlich vernünftig wird und sich eine nette Freundin sucht. Warum fällt es ihr plötzlich nur so schwer sich an ihre eigenen Regeln zu halten?
Sprache
Ich mag die Stimmung in der Geschichte gern - es ist ein unterhaltsames Leseerlebnis. Wie bei Fake-Dating-Geschichten üblich, entwickeln sich im Laufe der Zeit natürlich echte Gefühle zwischen den beiden. Die Spannung zwischen Natalie und Benjamin baut sich aber langsam auf und ist für mich deshalb absolut nachvollziehbar gewesen. Außerdem mag ich den immer wiederkehrenden Schlagabtausch zwischen den beiden. Es gab süße und witzige Situationen mit den beiden, die mir sehr gut gefallen haben.
Das Ende ist dann richtig gemein und macht es den beiden nochmal schwer.
Die Eliteuniversität spielt als Setting nur eine kleine Rolle. Auch der royale Aspekt kommt nur hin und wieder zum Tragen.
Es gibt auch noch eine Nebengeschichte, zwischen Benjamins Bruder und Natalies bester Freundin, die wohl im zweiten Band dann die Hauptrolle übernimmt.
Charaktere
Natalie hat auch wohlhabende Eltern, allerdings waren sie nicht so mit den High Society Kreisen verbunden und inzwischen sitzt ihr Vater im Gefängnis.
Benjamin hat als Zweitgeborener nicht so viel Verantwortung zu tragen wie sein Bruder. Deshalb haben ihm seine Eltern bisher viel durchgehen lassen. Doch jetzt ist ihre Geduld am Ende.
Beide Protagonisten sind charakterstark und selbstbewusst, doch haben auch schon Narben davongetragen, die es schwer machen Vertrauen aufzubauen und echte Gefühle zuzulassen.
Fazit
Dieses Buch erfindet das Fake-Dating nicht neu, aber es war unterhaltsam zu lesen, ich mochte die Charaktere und den Verlauf der Geschichte.
Natalie studiert an einer Eliteuniversität und um sich etwas Geld dazu zu verdienen bietet sie einen Fake-Girlfriend-Service an. Dabei hat sie klare Regeln: keine Küsse und keine echten Gefühle. Das funktioniert gut bis eines Tages der skandalträchtige Lord Benjamin Ashford vor ihrer Tür steht um sie zu engagieren. Denn seine Eltern sperren ihm seine Konten, wenn er jetzt nicht endlich vernünftig wird und sich eine nette Freundin sucht. Warum fällt es ihr plötzlich nur so schwer sich an ihre eigenen Regeln zu halten?
Sprache
Ich mag die Stimmung in der Geschichte gern - es ist ein unterhaltsames Leseerlebnis. Wie bei Fake-Dating-Geschichten üblich, entwickeln sich im Laufe der Zeit natürlich echte Gefühle zwischen den beiden. Die Spannung zwischen Natalie und Benjamin baut sich aber langsam auf und ist für mich deshalb absolut nachvollziehbar gewesen. Außerdem mag ich den immer wiederkehrenden Schlagabtausch zwischen den beiden. Es gab süße und witzige Situationen mit den beiden, die mir sehr gut gefallen haben.
Das Ende ist dann richtig gemein und macht es den beiden nochmal schwer.
Die Eliteuniversität spielt als Setting nur eine kleine Rolle. Auch der royale Aspekt kommt nur hin und wieder zum Tragen.
Es gibt auch noch eine Nebengeschichte, zwischen Benjamins Bruder und Natalies bester Freundin, die wohl im zweiten Band dann die Hauptrolle übernimmt.
Charaktere
Natalie hat auch wohlhabende Eltern, allerdings waren sie nicht so mit den High Society Kreisen verbunden und inzwischen sitzt ihr Vater im Gefängnis.
Benjamin hat als Zweitgeborener nicht so viel Verantwortung zu tragen wie sein Bruder. Deshalb haben ihm seine Eltern bisher viel durchgehen lassen. Doch jetzt ist ihre Geduld am Ende.
Beide Protagonisten sind charakterstark und selbstbewusst, doch haben auch schon Narben davongetragen, die es schwer machen Vertrauen aufzubauen und echte Gefühle zuzulassen.
Fazit
Dieses Buch erfindet das Fake-Dating nicht neu, aber es war unterhaltsam zu lesen, ich mochte die Charaktere und den Verlauf der Geschichte.
September 9, 2026
Das Buch versprüht wieder eine gewisse Leichtigkeit, wie man sie von Young- und New-Adult-Liebesromanen heutzutage gewohnt ist. Dadurch bin ich persönlich immer recht gut durch die Geschichte gekommen. Was mir allerdings gefehlt hat, war die inhaltliche Tiefe beziehungsweise ein größeres übergeordnetes Thema, aus dem wie auch hier häufig leider Kommunikationsprobleme, Trennungen oder Missverständnisse hervorgehen. Gerade dieses tiefgreifende Thema bildet für mich normalerweise einen wichtigen Ausgleich zur Liebesgeschichte, doch dieses Mal hat es für mich nicht die gewünschte Wirkung entfaltet.
Den mittlerweile sehr vertrauten Aufbau solcher Geschichten bin ich außerdem zunehmend leid. Hier wurde er zumindest durch den „Lord-Status“ des Protagonisten und den Vertrag zwischen den beiden Hauptfiguren etwas interessanter gestaltet und dadurch für mich abwechslungsreicher als in vielen vergleichbaren Büchern. Trotzdem konnte mich die Geschichte letztendlich nicht richtig mitreißen.
Der Schreibstil war angenehm und hat sich flüssig lesen lassen. Gleichzeitig vermute ich immer mehr, dass das Genre in dieser Form einfach nicht mehr ganz meinen Geschmack trifft. Für mich war die Handlung zu vorhersehbar, und das betrifft nicht nur die großen Entwicklungen, sondern selbst die vermeintlichen Wendungen. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, nicht bereits zu wissen, was als Nächstes passieren würde. Dadurch entstand für mich leider kaum Spannung, die mich wirklich gebannt vor dem Buch sitzen ließ.
Insgesamt glaube ich jedoch, dass das Buch ziemlich genau das hält, was es verspricht: leichte, romantische Unterhaltung mit den typischen Elementen des Genres. Wer genau danach sucht und aus Überzeugung zu diesem Buch greift, wird vermutlich auch genau das bekommen, was er sich davon verspricht. Für mich persönlich wünsche ich mir von einem Buch inzwischen allerdings mehr Tiefe und weniger Vorhersehbarkeit, weshalb mich die Geschichte am Ende leider nicht vollständig überzeugen konnte.
Den mittlerweile sehr vertrauten Aufbau solcher Geschichten bin ich außerdem zunehmend leid. Hier wurde er zumindest durch den „Lord-Status“ des Protagonisten und den Vertrag zwischen den beiden Hauptfiguren etwas interessanter gestaltet und dadurch für mich abwechslungsreicher als in vielen vergleichbaren Büchern. Trotzdem konnte mich die Geschichte letztendlich nicht richtig mitreißen.
Der Schreibstil war angenehm und hat sich flüssig lesen lassen. Gleichzeitig vermute ich immer mehr, dass das Genre in dieser Form einfach nicht mehr ganz meinen Geschmack trifft. Für mich war die Handlung zu vorhersehbar, und das betrifft nicht nur die großen Entwicklungen, sondern selbst die vermeintlichen Wendungen. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, nicht bereits zu wissen, was als Nächstes passieren würde. Dadurch entstand für mich leider kaum Spannung, die mich wirklich gebannt vor dem Buch sitzen ließ.
Insgesamt glaube ich jedoch, dass das Buch ziemlich genau das hält, was es verspricht: leichte, romantische Unterhaltung mit den typischen Elementen des Genres. Wer genau danach sucht und aus Überzeugung zu diesem Buch greift, wird vermutlich auch genau das bekommen, was er sich davon verspricht. Für mich persönlich wünsche ich mir von einem Buch inzwischen allerdings mehr Tiefe und weniger Vorhersehbarkeit, weshalb mich die Geschichte am Ende leider nicht vollständig überzeugen konnte.
Review of advance copy
Natalie und Ben sind typische Protagonisten in einer YA Enemies-to-Lovers Romanze, nur hier in einer sehr reichen Version. Ben ist ein Lord, der Zweitgeborene, der keine Party auslässt und ständig in den Klatschblättern zu finden ist. Als seine Eltern drohen, ihm den Geldhahn zuzudrehen, wenn er nicht endlich etwas ernsthafter wird und dies beweist, indem er eine feste Freundin vorweisen kann, wendet sich Ben an Natalie. Die hat nämlich ein besonderes Geschäftsmodell: Sie bietet sich als Fake-Freundin an, für genau solche Fälle wie Ben. Ihre Bedingungen sind klar - keine Küsse, keine Gefühle, reines Fake Dating. Aber was, wenn auf einmal doch ungeplant alles anders läuft als gedacht...?
Die Geschichte spielt im Sommer an einer britischen Eliteuniversität für sehr Reiche und (auch) Adelige. Ben ist ein klassischer Bookboyfriend: groß, sportlich, schlagfertig und sehr attraktiv. Natalie ist eine wunderschöne Blondine mit familiären Problemen. Zwischen den beiden funkt und knistert es von Beginn an und das bringt die Autorin wirklich sehr unterhaltsam rüber.
Die Enemies-to-Lovers-Romanze ist das, was ich erwartet habe und absolut vorhersehbar gewesen (ich habe tatsächlich alle Wendungen erwartet), aber das ist kein Manko. Die Figuren sind gut geschrieben und ihre Stimmen unterschiedlich genug, dass es mich beim Lesen sehr gut unterhalten hat. Die beiden Protas aus Band 2 sind mehr als nur eingeführt, das ist sehr gut gemacht - Bens älterer Bruder Warren und Natalies Zimmergenossin Josie.
Der Schauplatz des Romans und die Zeit ist sehr gut gewählt, so dass die wunderschönen Sommerkleider und Ballkleider eine wichtige Rolle bekommen haben und die Gartenparties und Sommerdates zum Träumen verleitet haben.
Mein Fazit - locker geschriebener, süßer Sommerroman ohne Überraschungen, der perfekt in den Sommerurlaub passt, besonders für Fans von Bridgerton und Gossip Girl.
Die Geschichte spielt im Sommer an einer britischen Eliteuniversität für sehr Reiche und (auch) Adelige. Ben ist ein klassischer Bookboyfriend: groß, sportlich, schlagfertig und sehr attraktiv. Natalie ist eine wunderschöne Blondine mit familiären Problemen. Zwischen den beiden funkt und knistert es von Beginn an und das bringt die Autorin wirklich sehr unterhaltsam rüber.
Die Enemies-to-Lovers-Romanze ist das, was ich erwartet habe und absolut vorhersehbar gewesen (ich habe tatsächlich alle Wendungen erwartet), aber das ist kein Manko. Die Figuren sind gut geschrieben und ihre Stimmen unterschiedlich genug, dass es mich beim Lesen sehr gut unterhalten hat. Die beiden Protas aus Band 2 sind mehr als nur eingeführt, das ist sehr gut gemacht - Bens älterer Bruder Warren und Natalies Zimmergenossin Josie.
Der Schauplatz des Romans und die Zeit ist sehr gut gewählt, so dass die wunderschönen Sommerkleider und Ballkleider eine wichtige Rolle bekommen haben und die Gartenparties und Sommerdates zum Träumen verleitet haben.
Mein Fazit - locker geschriebener, süßer Sommerroman ohne Überraschungen, der perfekt in den Sommerurlaub passt, besonders für Fans von Bridgerton und Gossip Girl.
August 31, 2026
Klatsch, Küsse und ein ziemlich schlechter Plan
Natalie verdient sich neben ihrem Studium mit einem ungewöhnlichen Geschäftsmodell Geld, denn sie bietet sich als Fake-Freundin an. Für Familienfeiern, Dates oder um eine Ex eifersüchtig zu machen und solange ihre Regeln eingehalten werden: keine Gefühle, kein Sex, keine Küsse. Doch dann landet ausgerechnet der adelige Benjamin Ashford als Kunde bei ihr. Und was zunächst nach einem einfachen Auftrag aussieht, wird schnell komplizierter, denn zwischen den beiden stimmt die Chemie eindeutig zu gut.
Royal Rumors profitiert vor allem von ihren beiden Hauptfiguren, denn Natalie und Benjamin haben eine tolle Dynamik, liefern sich schlagfertige Wortgefechte und sorgen mit ihren trockenen Kommentaren immer wieder für humorvolle Momente. Vor allem Natalie begeistert dabei durch ihre selbstbewusste, direkte Art, während Benjamin zunächst wie der typische verwöhnte Party-Lord wirkt, im Laufe der Geschichte aber deutlich mehr Facetten zeigt. Das High-Society- und Royal-Setting passt dabei überraschend gut zur Geschichte und bietet genau die richtige Mischung aus Glamour, Klatsch und Drama und die eingestreuten Beiträge der Klatschpresse lockern die Handlung zusätzlich auf. Natürlich ist einiges vorhersehbar, aber die Entwicklung der Beziehung wirkt trotzdem angenehm glaubwürdig und nicht überstürzt. Der Schreibstil ist zudem locker, flüssig und angenehm, wodurch man angenehm gut durch die Geschichte kommt. Und auch wenn manche Missverständnisse und dramatischen Situationen etwas weniger davon gebraucht hätten, bleibt die Geschichte insgesamt leicht und unterhaltsam. Genau das macht sie zu einer schönen Lektüre für zwischendurch.
Eine charmante Fake-Dating-Romance mit sympathischen Figuren, viel Humor und einem unterhaltsamen High-Society-Setting, welche einfach Spaß macht und für einige unbeschwerte Lesestunden sorgt. Die Vorfreude auf die Geschichte von Benjamin’s Bruder ist nach diesem Auftakt definitiv vorhanden.
Natalie verdient sich neben ihrem Studium mit einem ungewöhnlichen Geschäftsmodell Geld, denn sie bietet sich als Fake-Freundin an. Für Familienfeiern, Dates oder um eine Ex eifersüchtig zu machen und solange ihre Regeln eingehalten werden: keine Gefühle, kein Sex, keine Küsse. Doch dann landet ausgerechnet der adelige Benjamin Ashford als Kunde bei ihr. Und was zunächst nach einem einfachen Auftrag aussieht, wird schnell komplizierter, denn zwischen den beiden stimmt die Chemie eindeutig zu gut.
Royal Rumors profitiert vor allem von ihren beiden Hauptfiguren, denn Natalie und Benjamin haben eine tolle Dynamik, liefern sich schlagfertige Wortgefechte und sorgen mit ihren trockenen Kommentaren immer wieder für humorvolle Momente. Vor allem Natalie begeistert dabei durch ihre selbstbewusste, direkte Art, während Benjamin zunächst wie der typische verwöhnte Party-Lord wirkt, im Laufe der Geschichte aber deutlich mehr Facetten zeigt. Das High-Society- und Royal-Setting passt dabei überraschend gut zur Geschichte und bietet genau die richtige Mischung aus Glamour, Klatsch und Drama und die eingestreuten Beiträge der Klatschpresse lockern die Handlung zusätzlich auf. Natürlich ist einiges vorhersehbar, aber die Entwicklung der Beziehung wirkt trotzdem angenehm glaubwürdig und nicht überstürzt. Der Schreibstil ist zudem locker, flüssig und angenehm, wodurch man angenehm gut durch die Geschichte kommt. Und auch wenn manche Missverständnisse und dramatischen Situationen etwas weniger davon gebraucht hätten, bleibt die Geschichte insgesamt leicht und unterhaltsam. Genau das macht sie zu einer schönen Lektüre für zwischendurch.
Eine charmante Fake-Dating-Romance mit sympathischen Figuren, viel Humor und einem unterhaltsamen High-Society-Setting, welche einfach Spaß macht und für einige unbeschwerte Lesestunden sorgt. Die Vorfreude auf die Geschichte von Benjamin’s Bruder ist nach diesem Auftakt definitiv vorhanden.
September 14, 2026
Die Autorin Tina Köpke mag ich seit ihrer Reihe "Hunting Souls" total gerne, aber ich muss sagen, dass ihr humorvoller Schreibstil und die Romance-Sparte zumindest für mich kein Match waren. Erwartet hatte ich Drama, Gossip und exzessive Parties in einem glamourösen Setting. Bekommen habe ich stattdessen Fake-Dating, einen recht lieben Blog, der noch einmal zusammenfasst und ein recht vorhersehbares Drama ...
Aber noch einmal zurück zum Anfang: In "Royal Romours" geht es um Nathalie, die eine Fake-Dating-Agentur hat, um sich ein wenig dazuzuverdienen. Ben wird durch ihre Mitbewohnerin auf sie aufmerksam und engagiert sie, da seine Familie möchte, dass er sesshaft wird. Was folgen, sind recht viele Fake-Dates, bei denen immer mehr verschwimmt, was real und was noch gespielt ist. Die Anziehung der beiden baut sich hierbei glaubwürdig und langsam auf. Die Dates sind ebenfalls abwechslungsreich und irgendwie scheint immer etwas schief zu gehen - warum, erfährt man dann später noch.
Ben und Nat sind glaubwürdige und liebenswürdige Charaktere, aber auch hier hat mir mitunter die Tiefe gefehlt, die es für mich gebraucht hätte, um mitzufiebern. Die glamourösen Kreise, in denen sich Ben und Nathalie bewegen, sind definitiv nur eine Randnotiz, ebenso wie ein Großteil der Nebencharaktere. Der Fokus lag hier ja vor allem auf Weston und Josie, sicher um den nächsten Band anzubahnen, aber deren Beziehung fand ich auch recht merkwürdig und das ganze Hin und Her hat nicht dazugeführt, dass ich mehr über die beiden erfahren wollte ... Irgendwie war es mir alles ein wenig zu schablonenhaft, kratzte zu sehr an der Oberfläche. Die Auflösung des Dramas rundum Nats und Bens Beziehung war dann auch keine große Überraschung.
Wahrscheinlich bleibe ich der Autorin lieber im Fantasy-Bereich treu, denn dieses Buch konnte mich nicht vollends überzeugen.
Aber noch einmal zurück zum Anfang: In "Royal Romours" geht es um Nathalie, die eine Fake-Dating-Agentur hat, um sich ein wenig dazuzuverdienen. Ben wird durch ihre Mitbewohnerin auf sie aufmerksam und engagiert sie, da seine Familie möchte, dass er sesshaft wird. Was folgen, sind recht viele Fake-Dates, bei denen immer mehr verschwimmt, was real und was noch gespielt ist. Die Anziehung der beiden baut sich hierbei glaubwürdig und langsam auf. Die Dates sind ebenfalls abwechslungsreich und irgendwie scheint immer etwas schief zu gehen - warum, erfährt man dann später noch.
Ben und Nat sind glaubwürdige und liebenswürdige Charaktere, aber auch hier hat mir mitunter die Tiefe gefehlt, die es für mich gebraucht hätte, um mitzufiebern. Die glamourösen Kreise, in denen sich Ben und Nathalie bewegen, sind definitiv nur eine Randnotiz, ebenso wie ein Großteil der Nebencharaktere. Der Fokus lag hier ja vor allem auf Weston und Josie, sicher um den nächsten Band anzubahnen, aber deren Beziehung fand ich auch recht merkwürdig und das ganze Hin und Her hat nicht dazugeführt, dass ich mehr über die beiden erfahren wollte ... Irgendwie war es mir alles ein wenig zu schablonenhaft, kratzte zu sehr an der Oberfläche. Die Auflösung des Dramas rundum Nats und Bens Beziehung war dann auch keine große Überraschung.
Wahrscheinlich bleibe ich der Autorin lieber im Fantasy-Bereich treu, denn dieses Buch konnte mich nicht vollends überzeugen.
September 14, 2026
"Royal Rumors" hat mir gut gefallen. Insbesondere zu Beginn fand ich Nathalies Karriereweg und ihre familiären Hintergründe in der Welt der Reichen und Schönen interessant. Ihr Nebenjob, als Date bezahlt zu werden, war spannend und einer der Aufhänger, warum ich das Buch lesen wollte. Dies und das Versprechen, eine Geschichte ala Gossip Girl zu bekommen, führten dazu, dass ich das Buch gerne lesen wollte.
Im Laufe des Buches kommt eins zum anderen und Ben, der männliche Protagonist, engagiert Nathalie, um seine Freundin zu spielen. Auf verschiedenen Fake-Dates versuchen sie der Öffentlichkeit weis zu machen, wie sehr sie sich lieben und schonbald verlieben sie sich wirklich. Dabei ist der Aufbau der Beziehung der beiden definitiv im Vordergrund. Die Hintergründe dieser elitären Welt, das Universitätsleben oder familiäre Verwicklungen bleiben überwiegend im Hintergrund, was ich als sehr schade empfand.
Auch die Klatsch-Presse namens Royal Rumors war sehr zahm und konnte es mit Gossip Girls keineswegs aufnehmen. Hier habe ich so meine Vermutungen, um wen es sich handeln könnte und ich kann mir auch gut vorstellen, dass hier ein Bogen zum dritten Band gesponnen wird.
Das Drama am Ende war leider auch recht vorhersehbar. Daher gab es lustige Momente, aber ich hatte einen anderen Fokus erwartet.
Im Laufe des Buches kommt eins zum anderen und Ben, der männliche Protagonist, engagiert Nathalie, um seine Freundin zu spielen. Auf verschiedenen Fake-Dates versuchen sie der Öffentlichkeit weis zu machen, wie sehr sie sich lieben und schonbald verlieben sie sich wirklich. Dabei ist der Aufbau der Beziehung der beiden definitiv im Vordergrund. Die Hintergründe dieser elitären Welt, das Universitätsleben oder familiäre Verwicklungen bleiben überwiegend im Hintergrund, was ich als sehr schade empfand.
Auch die Klatsch-Presse namens Royal Rumors war sehr zahm und konnte es mit Gossip Girls keineswegs aufnehmen. Hier habe ich so meine Vermutungen, um wen es sich handeln könnte und ich kann mir auch gut vorstellen, dass hier ein Bogen zum dritten Band gesponnen wird.
Das Drama am Ende war leider auch recht vorhersehbar. Daher gab es lustige Momente, aber ich hatte einen anderen Fokus erwartet.
Review of advance copy
Leider eine Enttäuschung
Als ich das schöne Cover gesehen habe und dann auch noch, dass es so sein soll wie Maxton Hall und Gossip Girl, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Meine Erwartungen haben sich jedoch leider absolut nicht erfüllt und ich muss sagen, dass ich wirklich enttäuscht von diesem Buch bin.
Wir verfolgen die beiden Protagonisten Natalie Fielding und Benjamin Ashford. Nat hat eine Art Dating Service und Ben ist der Sohn eines Lords und braucht eine Freundin, damit ihm die Konten nicht gesperrt werden. Also eigentlich eine Win Win Situation für beide. Die Charaktere blieben sehr flach und man hat nur ab und zu etwas über ihre Gefühle oder ihre Vergangenheit erfahren. Auch die Beziehung zwischen den beiden habe ich absolut nicht gefühlt, denn das Ganze ging mir einfach viel zu schnell. Sie haben sich kaum richtig gekannt und dennoch war plötzlich von Liebe die Rede und da habe ich mich dann auch gefragt, wo diese so plötzlich herkommt. Des öfteren wurden die Protagonisten auf ihre Körper reduziert, sodass ich an manchen Stellen den Eindruck hatte, dass es ihnen vor allem um das Aussehen der anderen Person geht, statt um den Charakter, da sie auch nie wirklich mal ein tiefgründigeres Gespräch geführt haben.
Das Ende konnte mich ebenfalls nicht wirklich überzeugen und ich fand es eher vorhersehbar und teilweise etwas unschlüssig.
Trotz all dieser negativen Sachen, fand ich den Schreibstil dennoch gut zu lesen. Das Buch würde ich eher Leuten empfehlen, die leichte Geschichten für zwischendurch ohne sehr viel Tiefgang mögen und auch gegen etwas Spice nichts einzuwenden haben.
Als ich das schöne Cover gesehen habe und dann auch noch, dass es so sein soll wie Maxton Hall und Gossip Girl, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Meine Erwartungen haben sich jedoch leider absolut nicht erfüllt und ich muss sagen, dass ich wirklich enttäuscht von diesem Buch bin.
Wir verfolgen die beiden Protagonisten Natalie Fielding und Benjamin Ashford. Nat hat eine Art Dating Service und Ben ist der Sohn eines Lords und braucht eine Freundin, damit ihm die Konten nicht gesperrt werden. Also eigentlich eine Win Win Situation für beide. Die Charaktere blieben sehr flach und man hat nur ab und zu etwas über ihre Gefühle oder ihre Vergangenheit erfahren. Auch die Beziehung zwischen den beiden habe ich absolut nicht gefühlt, denn das Ganze ging mir einfach viel zu schnell. Sie haben sich kaum richtig gekannt und dennoch war plötzlich von Liebe die Rede und da habe ich mich dann auch gefragt, wo diese so plötzlich herkommt. Des öfteren wurden die Protagonisten auf ihre Körper reduziert, sodass ich an manchen Stellen den Eindruck hatte, dass es ihnen vor allem um das Aussehen der anderen Person geht, statt um den Charakter, da sie auch nie wirklich mal ein tiefgründigeres Gespräch geführt haben.
Das Ende konnte mich ebenfalls nicht wirklich überzeugen und ich fand es eher vorhersehbar und teilweise etwas unschlüssig.
Trotz all dieser negativen Sachen, fand ich den Schreibstil dennoch gut zu lesen. Das Buch würde ich eher Leuten empfehlen, die leichte Geschichten für zwischendurch ohne sehr viel Tiefgang mögen und auch gegen etwas Spice nichts einzuwenden haben.
Review of advance copy
"Royal Rumors" war für mich tatsächlich das erste Buch der Autorin und hat mich direkt angesprochen, weswegen ich es unbedingt lesen wollte.
Das Cover entspricht leider nicht ganz meinen Geschmack, dafür fand ich den Klappentext und die Geschichte dahinter viel spannender.
Natalie "verkauft" ihre Dienste als Fake-Girlfriend und hat dabei klare Regeln - keine Küsse, keine Annäherungen, keine Gefühle.
Ben ist der klassische royale Lord und macht Prinz Harry Konkurrenz - keine Party wird ausgelassen, was seine Eltern dazu veranlasst, ihm klare Grenzen zu setzen. Entweder er findet eine Freundin und wird sesshaft oder ihm wird der Geldhahn zu gedreht. So kommt er auf Natalie und alles nimmt seinen Lauf.
Der Schreibstil war super flüssig und locker zu lesen, das hat mir sehr gut gefallen. Allerdings hat mir etwas Tiefe bei den Charakteren gefehlt, emotional konnte mich das Buch leider nicht so ganz abholen, was ich ziemlich schade finde, da man unheimlich viel daraus machen hätte können.
Was ich super finde, dass die Charaktere vom zweiten Teil nicht nur kurz erwähnt wurden, sondern die ganze Geschichte schon mitbegleitet haben.
Alles in allem eine tolle Geschichte für zwischendurch, die meiner Meinung nach noch etwas Tiefgang vertragen hätte können.
Das Cover entspricht leider nicht ganz meinen Geschmack, dafür fand ich den Klappentext und die Geschichte dahinter viel spannender.
Natalie "verkauft" ihre Dienste als Fake-Girlfriend und hat dabei klare Regeln - keine Küsse, keine Annäherungen, keine Gefühle.
Ben ist der klassische royale Lord und macht Prinz Harry Konkurrenz - keine Party wird ausgelassen, was seine Eltern dazu veranlasst, ihm klare Grenzen zu setzen. Entweder er findet eine Freundin und wird sesshaft oder ihm wird der Geldhahn zu gedreht. So kommt er auf Natalie und alles nimmt seinen Lauf.
Der Schreibstil war super flüssig und locker zu lesen, das hat mir sehr gut gefallen. Allerdings hat mir etwas Tiefe bei den Charakteren gefehlt, emotional konnte mich das Buch leider nicht so ganz abholen, was ich ziemlich schade finde, da man unheimlich viel daraus machen hätte können.
Was ich super finde, dass die Charaktere vom zweiten Teil nicht nur kurz erwähnt wurden, sondern die ganze Geschichte schon mitbegleitet haben.
Alles in allem eine tolle Geschichte für zwischendurch, die meiner Meinung nach noch etwas Tiefgang vertragen hätte können.
September 3, 2026
Vielen lieben Dank an Netgalley für das Rezensionsexemplar!🤍
Als ich gesehen hab das dieses Buch für Fans von Gossip Girl empfohlen wird musste ich es einfach lesen. Leider haben mir die Gossip Girl Vibes hier etwas gefehlt, Royal Rumors kam für meinen Geschmack zu wenig vor und hatte zu wenig Impact auf die Geschichte.
Unsere beiden Protagonisten waren nett, aber bis zum Ende hatte ich keine richtige Ahnung wer die beiden sind. Abseits der Liebesgeschichte lernt man die beiden als Menschen kaum kennen und sie bleiben bis zum Ende hin flach.
Das war ein Grund weshalb ich die Liebesgeschichte nicht wirklich fühlen konnte. Leider hab ich zwischen den beiden keine wirkliche Anziehung gespürt, abseits der körperlichen. Warum mögen die beiden sich? Was genau finden sie gut aneinander?
Von jetzt auf gleich war von Liebe die Rede ohne für mich ersichtlichen Grund.
Wirklich Spannung kam leider auch nicht auf, alles ist sehr schnell passiert.
Der Schreibstil hat mir aber wirklich gut gefallen, der war sehr leicht und ich bin super durchs Buch gekommen.
Für was leichtes zwischendurch ist das Buch super, aber falls ihr Tiefgang sucht ist das hier wahrscheinlich eher nichts für euch.
Als ich gesehen hab das dieses Buch für Fans von Gossip Girl empfohlen wird musste ich es einfach lesen. Leider haben mir die Gossip Girl Vibes hier etwas gefehlt, Royal Rumors kam für meinen Geschmack zu wenig vor und hatte zu wenig Impact auf die Geschichte.
Unsere beiden Protagonisten waren nett, aber bis zum Ende hatte ich keine richtige Ahnung wer die beiden sind. Abseits der Liebesgeschichte lernt man die beiden als Menschen kaum kennen und sie bleiben bis zum Ende hin flach.
Das war ein Grund weshalb ich die Liebesgeschichte nicht wirklich fühlen konnte. Leider hab ich zwischen den beiden keine wirkliche Anziehung gespürt, abseits der körperlichen. Warum mögen die beiden sich? Was genau finden sie gut aneinander?
Von jetzt auf gleich war von Liebe die Rede ohne für mich ersichtlichen Grund.
Wirklich Spannung kam leider auch nicht auf, alles ist sehr schnell passiert.
Der Schreibstil hat mir aber wirklich gut gefallen, der war sehr leicht und ich bin super durchs Buch gekommen.
Für was leichtes zwischendurch ist das Buch super, aber falls ihr Tiefgang sucht ist das hier wahrscheinlich eher nichts für euch.
August 25, 2026
Maxton Hall trifft auf Gossip Girl.
So wird das Buch beworben und ich habe jede einzelne Seite geleibt.
Bisher las ich von Tina Köpke "nur" ihr Fantasy Reihe Hunting Souls, die fand ich schon toll. Aber sie kann auch Romance. Und wie sie das kann.
Um sich und ihre Mutter über die Runden zu bringen, gründet Natalie kurzerhand eine Girlfriend-Agentur, genauer ein Fake-Girlfriend Agentur. Denn sie spielt nur die Freundin für allerlei Gelegenheiten. Und sie hat zwei strenge Regeln, an die sie sich hält. Kein S*x und keine Liebe. Dann braucht Benjamin ihre Hilfe, der Sohn eines echten Dukes. Und alles wird ein wenig anders, als von Natalie geplant.
Kurzweilig, lustig aber trotzdem auch romantiscg. Ich mochte es wirklich sehr. Toller Schreibstil, einfach zu lesen. Interessante Chataktere, die ich beide mochte. Ben machte zuerst den Eindruck eines typischen F*ckboys, aber der kann auch täuschen.
Ich hatte jedenfalls viel Spaß mit dem Buch, äußerst unterhaltsam.
So wird das Buch beworben und ich habe jede einzelne Seite geleibt.
Bisher las ich von Tina Köpke "nur" ihr Fantasy Reihe Hunting Souls, die fand ich schon toll. Aber sie kann auch Romance. Und wie sie das kann.
Um sich und ihre Mutter über die Runden zu bringen, gründet Natalie kurzerhand eine Girlfriend-Agentur, genauer ein Fake-Girlfriend Agentur. Denn sie spielt nur die Freundin für allerlei Gelegenheiten. Und sie hat zwei strenge Regeln, an die sie sich hält. Kein S*x und keine Liebe. Dann braucht Benjamin ihre Hilfe, der Sohn eines echten Dukes. Und alles wird ein wenig anders, als von Natalie geplant.
Kurzweilig, lustig aber trotzdem auch romantiscg. Ich mochte es wirklich sehr. Toller Schreibstil, einfach zu lesen. Interessante Chataktere, die ich beide mochte. Ben machte zuerst den Eindruck eines typischen F*ckboys, aber der kann auch täuschen.
Ich hatte jedenfalls viel Spaß mit dem Buch, äußerst unterhaltsam.
Review of advance copy received from Publisher
Ein Protagonist, neben dem Prinz Harry zu seinen besten Zeiten wie ein unschuldiger Chorknabe wirkt, eine Elite-Uni, Upper-Class und eine Protagonistin, die eine Art Aschenputtel-Story mitbringt. Das sind die Zutaten für einen sehr amüsanten Lese-Cocktail, prickelnd und spicy (was aber gut zur Story passt). Es entwickeln sich, nicht zuletzt dank der Klatschkolumne der Uni, Parallelen zu Bridgerton, nur in unsere heutige Zeit transportiert. Sehr modern und witzig umgesetzt. Protagonistin Natalie bestreitet den Lebensunterhalt mit einem Fake-Dating-Dienst, der durch ihren neuen Kunden Benjamin Ashford arg strapaziert wird. Denn die Chemie zwischen den beiden prickelt durch die Seiten! Der Stil dieser Romance ist passend locker-leicht und bietet ein kurzweiliges und amüsantes Lesevergnügen. Ich bin gut unterhalten worden und habe auch genau das von diesem Buch erwartet.
August 30, 2026
In Royal Rumors: How (not) to Fall in Love geht es um die Studentin Natalie, die einen Fake-Dating-Service anbietet. Es läuft gut bis plötzlich Lord Benjamin ihre Dienste anfragt und sie gefährlich nah am Auffliegen balancieren während gleichzeitig ihr Herz in Gefahr gerät.
Der Klappentext hatte mich schon sehr neugierig auf das Buch gemacht. Der Schreibstil hat mich dann auch überzeugt, das Buch zu lesen. Es ist witzig und locker geschrieben. Die Charaktere sind schlagfertig und sympathisch. Allerdings ist die Geschichte schon sehr vorhersehbar, das Ende kommt da dann nicht mehr wirklich überraschend.
Nichtsdestotrotz konnte ich das Buch schnell und gerne lesen, musste öfters schmunzeln und habe mich mit den Charakteren über das ganze Chaos geärgert.
Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen, der eine witzige Romanze für zwischendurch sucht.
Der Klappentext hatte mich schon sehr neugierig auf das Buch gemacht. Der Schreibstil hat mich dann auch überzeugt, das Buch zu lesen. Es ist witzig und locker geschrieben. Die Charaktere sind schlagfertig und sympathisch. Allerdings ist die Geschichte schon sehr vorhersehbar, das Ende kommt da dann nicht mehr wirklich überraschend.
Nichtsdestotrotz konnte ich das Buch schnell und gerne lesen, musste öfters schmunzeln und habe mich mit den Charakteren über das ganze Chaos geärgert.
Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen, der eine witzige Romanze für zwischendurch sucht.
September 21, 2026
Leider absolut nicht meins. Es fehlte eine Geschichte neben der Liebesgeschichte. Dazu waren die Gefühle (für mich!) nicht spürbar und es wiederholte sich alles sehr. Zudem war der Part mit den Beiträgen von „Royal Rumors“ viiiiel zu passiv und gering. Ich hatte da doch „Gossip Girl“ Vibes erwartet.
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