Wie gut kennen Sie Ihre Freunde und Kollegen? Ist der Mensch, mit dem Sie das Büro teilen, ein Fremder für Sie? Es ist gar nicht so leicht, andere Menschen richtig einzuschätzen. Denn viele der 15 bekannten Persönlichkeitsstile sind nicht gleich auf den ersten Blick zu erkennen, manche, wie der Narzissmus, fallen dagegen schnell auf. Aber was tut man, wenn der eigene Chef ein Narzisst ist? Oder sich der neue Flirt als hartnäckiger Querulant entpuppt? Dr. Jens Hoffmann ist Kriminalpsychologe und Experte für Profiling. In seinem Buch zeigt er die besten Tipps im Umgang mit Boss-Typen, Psychopathen, Narzissten, dramatischen Persönlichkeiten und anderen. Umrahmt von vielen Fallbeispielen aus seinem Berufsleben hat Dr. Jens Hoffmann sein Wissen so aufbereitet, dass jeder im Alltag davon profitiert und die Zeit der Täuschungen ein für alle Mal vorbei ist.
Jens Hoffmann é escritor e curador de arte. Nascido em 1974, em San José, Costa Rica, atualmente vive em Nova York, onde é diretor de Exposições e Programas Públicos do Jewish Museum. Também é curador-chefe da galeria Susanne Feld Hillberry no Museum of Contemporary Art Detroit. Anteriormente, foi diretor do CCA Institute for Contemporary Art, em São Francisco, e diretor de exposições e curador-chefe do Institute for Contemporary Art, em Londres. Seus trabalhos incluem a curadoria da 9a Bienal de Xangai (2012/2013), a 12aBienal de Istambul (2011) e a 2a Trienal de San Juan (2009). Também é co-diretor artístico do FRONT International: Trienal de arte contemporânea de Cleveland (2018) e diretor artístico da 2a. Bienal de Honolulu (2019). É editor fundador do The Exhibitionist: Journal on Exhibition Making, e editor da Mousse Magazine, de Milão. Escreveu uma série de artigos para publicações como Artforum, Frieze, Parkette Texte zur Kunst. Desde 2004, é professor associado na Noveo Academia de Bella Arte, em Milão. Em 2016, ganhou o prêmio de excelência curatorial da Associação Americana de Curadoria.
Kein uninteressantes Buch, ABER ich fand es total schade, dass beinahe ausschließlich auf die extremen Persönlichkeitstypen wie Narzisten und Psychopathen eingegangen wurde. Einige wenige andere Typen werden angerissen, nehmen aber kaum Raum ein. Eine Übersicht über alle bestehenden Typen und Formen hätte ich toll gefunden. Das fehlt leider ganz.
Häufig schweift das Buch ab und erzählt dabei zum X-ten mal vom Gefangenendilemma, dem Milgram-Experiment und auch sonst nicht viel Neues. Klar findet man Überschneidungen der Charakterzüge enger Freunde und Bekannter mit den hier beschriebenen Persönlichkeitsstilen. Aber wie der Autor schon eingangs erwähnt ist er selbst kein Psychologe.