»Diese Rachekomödie ist ein großer Spaß und ein genial konstruierter Pageturner.« The Bookseller Was tust du, wenn du entdeckst, dass jemand deine Ehe in eine Netflix-Serie verwandelt hat? Zwischen Drehbuchautorin Phoebe und ihrem vermeintlichen Opfer Kate entspinnt sich ein Kampf, den nur eine von ihnen gewinnen kann. Bestsellerautor John Lanchester entwirft eine funkenschlagende Rachekomödie, die Macht, Privilegien und Doppelmoral zwischen Boomern und Millenials verhandelt.
Kate lebt mit ihrem Ehemann Jack seit Jahrzehnten den Traum gut situierter Großstädter. Doch als eine Serie zum Megahit wird, verwandelt sich ihr Leben in einen Albtraum. Denn "Betrug" verhandelt intime Details ihrer eigenen Ehe. Kate will herausfinden, wer versucht, ihr Leben zu zerstören. Und warum. Phoebe ist die begehrteste junge Autorin der Stadt. Ihre Streaming-Serie bricht mit Tabus, ist amoral und voyeuristisch und trifft damit den Nerv der Zeit. Doch auf dem Höhepunkt ihres Erfolges scheint ihr privates Glück mit einem Mal zu kippen …
Der neue Roman von Bestsellerautor John Lanchester ist eine brillante Rachekomödie aus der Mitte unserer Gesellschaft. Ein bitterböser und hochkomischer Generationenroman über zwei sehr unterschiedliche Frauen, die sich ein atemloses Duell liefern.
John Lanchester is the author of five novels, including the best-selling The Debt to Pleasure and Capital. His books have won the Hawthornden Prize, the Whitbread First Novel Award, and the E. M. Forster Award, have been longlisted for the Booker Prize, and have been translated into more than twenty-five languages. He is a regular contributor to The New Yorker and The New York Review of Books. He lives in London.
Ich war sowohl vom Titel als auch vom Cover des Buches sofort überzeugt, der erste Satz ließ mich prompt an "Anna Karenina" denken. Ich mochte von Anfang an den bissigen und zynischen Schreibstil, sowohl in den Kapiteln von Kate als auch von Phoebe. Doch die versprochene "Rachekomödie" blieb aus: Phoebe verwandelt Kates Leben in eine boomende Netflixserie, um ihr damit einen Betrug vor Jahrzehnten heimzuzahlen, der das Leben von Phoebes Mutter angeblich zerstört hat. Dabei verabscheut Phoebe ihre Mutter zutiefst - wozu dann der ganze Aufwand? Über die gesamte Handlung hinweg lässt Phoebe kein gutes Haar an ihr, bezeichnet sie als Hexe und Vampir. Ich habe mich durchwegs gefragt, warum man eine Frau, die man nicht einmal kennt, für ein Ereignis büßen lassen will, bei dem man noch nicht einmal geboren war? Worin besteht da der Sinn? Die Umsetzung dieser "Rache" fand ich persönlich recht schwach, ich habe die ganze Zeit auf einen großen Knall erwartet - es kommt jedoch nur zu einer kurzen Begegnung zwischen Kate und Phoebe relativ am Ende des Romans. Und Kates Rache an ihrer Peinigerin finde ich völlig unglaubwürdig und viel zu sehr konstruiert als dass mich das Ende befriedigt zurückgelassen hätte. Leider habe ich von diesem Roman mehr und/oder etwas Anderes erwartet...
Dieser Roman ist in England im Milieu gut situierter Londoner Großstädter angesiedelt. Auf der einen Seite das Ehepaar Kate und Jack, beide Mitte bis Ende fünfzig, auf der anderen Seite Phoebe, TV-Serienschreiberin, und ihr Lebensgefährte Tony, beide um die dreißig. Kate, deren Ehemann plötzlich verstorben ist, entdeckt, dass ihr Eheleben in einer Netflix-Serie gründlich ausgebreitet wird. Geschrieben hat die sehr erfolgreiche Serie die junge Phoebe.
Jeweils in der Ich-Form erzählen Kate und Phoebe in relativ kurzen Kapiteln, unterbrochen von Szenenausschnitten aus der Serie.
Kate, die glaubte, eine gute Ehe zu führen, muß in der Serie erfahren, dass ihr Mann Jack wohl eine junge Geliebte hatte, wobei Intimitäten aus ihrem Eheleben zu Tage treten, die nur Kate und Jack wissen konnten. Wie nun konnte die Urheberin der Serie derart intimste Dinge aus dem Mikrokosmos der Ehe von Kate und Jack erfahren ? Kate, die noch um Jack trauert, fällt in ein tiefes emotionales Loch, ihr ganzes bisheriges Leben ist in Frage gestellt. Phoebe ihrerseits hat ein gestörtes Verhältnis zu ihrer Mutter.
Sowohl Kate als auch Phoebe nehmen in den Schilderungen ihrer Vergangenheit und ihrer gegenwärtigen Lebenssituation kein Blatt vor den Mund. Äußerst herablassend werden Freunde, Verwandte und Lebensgefährten beschrieben. Das ist teilweise durchaus entlarvend, was die Doppelmoral und die Arroganz der beiden Frauen anbelangt, zeigt aber auch die Armseligkeit und Selbstverkurvtheit der beiden, die es nicht schaffen, ihr Leben als das zu nehmen was es ist, nämlich eigentlich lebenswert.
Aus einer inneren Verletztheit heraus werden beide allein von Rachegelüsten getrieben. Das ist richtig bösartig und führt in keinster Weise zu Reue oder Mitgefühl für die Opfer. Der Autor schreibt unterhaltsam mit bissig ironischem Unterton, das Lachen bleibt dem Leser im Halse stecken. Die Kritik an dieser sich ihrer Privilegien nicht bewußten Gesellschaftsschicht ist offensichtlich. Social media, Streamingdienste wie netflix, smarte virtuelle Hausautomationssysteme und Kryptowährungen werden thematisiert, wie auch die Abgehobenheit der hier geschilderten Gesellschaftsschicht, ihr nobler Kleidungsstil, ihre architektonisch extravagant gestalteten Häuser, ihre exklusiven Kochkünste. Eine Abrechnung zwischen Boomern und Millenials, wie im Klappentext angedeutet, konnte ich im Roman jedoch nicht verorten.
Es ist vielmehr eine düster-vergnügliche Rachegeschichte, die sich bis zum Schluß spannend liest. Allerdings hat mir Alexandre Dumas Klassiker, Der Graf von Monte Christo, mit seinem deutlich versöhnlicheren Ende, doch besser gefallen. Ich vergebe vier Sterne.
Die Idee hinter „Das habe ich wegen dir getan“ fand ich wirklich richtig gut. Eine Frau entdeckt, dass ihr eigenes Eheleben die Vorlage für eine erfolgreiche Netflix-Serie geworden ist – und plötzlich muss sie sich fragen, wer ihr Leben öffentlich verarbeitet hat und vor allem warum. Das klang für mich nach einer spannenden, bissigen Rachegeschichte mit viel Potenzial.
Leider konnte mich die Umsetzung nicht so richtig überzeugen. Vor allem der teilweise sehr sperrige Schreibstil hat es mir schwer gemacht, in der Geschichte zu bleiben. Ich musste mich immer wieder durch einige Passagen kämpfen, und dadurch hat sich das Lesen stellenweise ziemlich gezogen.
Was mich außerdem besonders enttäuscht hat: Der Klappentext macht die Netflix-Serie zum großen Aufhänger des Romans. Ich wollte unbedingt erfahren, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass Phoebe Kates Leben als Vorlage für ihre Serie verwendet hat. Warum schreibt sie diese Geschichte? Was genau ist zwischen den beiden Frauen passiert? Und wie konnte Phoebe so viele intime Details aus Kates Leben kennen? Auf diese Fragen hätte ich mir deutlich mehr Antworten gewünscht.
Stattdessen stehen vor allem Kates Eheprobleme und die private und familiäre Situation von Phoebe im Mittelpunkt. Zwar wird dadurch einiges über die beiden Frauen und ihre unterschiedlichen Lebenswelten erzählt, aber für mich war das häufig einfach zu langatmig. Gerade weil ich mir von der Ausgangsidee so viel versprochen hatte, hatte ich irgendwann das Gefühl, dass die eigentlich spannendste Geschichte des Romans zu sehr in den Hintergrund rückt.
Leider konnte ich auch zu keiner der beiden Protagonistinnen wirklich eine Verbindung aufbauen. Weder Kate noch Phoebe waren mir besonders sympathisch, und auch ihre Konflikte haben mich deshalb emotional nicht so sehr erreicht, wie ich es mir gewünscht hätte.
Schade, denn die Grundidee hat für mich wirklich viel Potenzial. Eine Geschichte über eine gestohlene Lebensgeschichte, eine erfolgreiche Netflix-Serie, Ehe, Macht, Privilegien und die Frage, wem eine persönliche Geschichte eigentlich gehört, hätte für mich ein echtes Highlight werden können. Letztendlich habe ich mir von „Das habe ich wegen dir getan“ aber deutlich mehr versprochen.
Daher gibt es von mir drei Sterne – für eine interessante und ungewöhnliche Idee, die mich in der Umsetzung leider nicht überzeugen konnte.
Stell dir vor, dein Leben wird zur beliebtesten Streamingserie des Jahres und jeder kennt die intimsten Geheimnisse deiner Ehe. Obwohl das Buch als Rachekomödie beworben wird, würde ich es vielmehr als ein intensives Katz-und-Maus-Spiel zwischen zwei außergewöhnlichen Frauen beschreiben.
Im Mittelpunkt stehen Kate und Phoebe, zwei komplexe Protagonistinnen, die beide alles andere als perfekte Menschen sind. Sie versuchen gar nicht erst, moralisch überlegen zu wirken, und schrecken auch vor fragwürdigen Entscheidungen nicht zurück. Gerade das macht sie so faszinierend. Durch die wechselnden Perspektiven konnte ich beide Frauen verstehen, ihren Schmerz, ihre Wut und ihre Entschlossenheit nachvollziehen und zeitweise sogar mit beiden mit fiebern.
Besonders begeistert hat mich der originelle Plot. Mit jeder neuen Wendung wurde ich neugieriger und fragte mich ständig, wie die Leben der beiden Frauen eigentlich miteinander verwoben sind. Immer wenn ich dachte, jetzt sei das Ende erreicht, überraschte mich die Geschichte mit einer weiteren Enthüllung. Dadurch blieb die Spannung durchgehend hoch und das Buch entwickelte sich zu einem echten Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte.
Neben der packenden Handlung greift der Roman Themen wie Macht, Privilegien, Generationenkonflikte und den Einfluss moderner Streamingkultur auf. Diese Aspekte fügen sich organisch in die Geschichte ein, ohne die Spannung auszubremsen.
Wer eine klassische Rachekomödie erwartet, sollte seine Erwartungen etwas anpassen. Statt humorvoller Vergeltung erwartet einen ein clever konstruiertes, adrenalingeladenes Duell voller Überraschungen, bei dem man bis zur letzten Seite rätselt, wie alles zusammenhängt. Für mich war es vor allem ein spannender Roman mit starken Figuren und zahlreichen gelungenen Plot-Twists, der mich bis zum Schluss fesseln konnte.
“Das habe ich wegen dir getan” reiht sich mit seinen unsympathischen Hauptcharakteren direkt zwischen “Yesteryear” und “Yellowface” ein und schafft auf geniale Weise, dass man nahezu keinen der Charaktere leiden kann. Erzählt aus zwei unterschiedlichen Perspektiven setzen aich zwei Lebensgeschichten zusammen, von denen eine als Grundlage für eine Netflix-Serie dient. Die Serie ist authentisch, nah und weckt großes Interesse bei den Zuschauern. Leider wird auch Kates Interesse geweckt,die schnell bemerkt, dass eine der Hauptcharaktere eine günstige Nachahmung ihrer selbst zu sein scheint. Mir hat “Das habe ich wegen dir getan” besonders aufgrund gesellschaftskritischer Betrachtung und der schonungslosen Ehrlichkeit der Hauptcharaktere gefallen, obwohl genau das gleichzeitig zu meiner Abneigung gegen Kate und Phoebe geführt hat. Ich habe die Handlung weniger als einen typischen Zwist zwischen Boomern und Millenials wahrgenommen und vielmehr als egozentrischer Umgang mit Verletzlichkeit, Selbstbild und einer fehlenden Emphatie, die immer wieder zum Ausdruck kommt. Was bleibt ist ein trockenes Gefühl und die Hoffnung, niemals selbst an einen Menschen wie Phoebe, Kate oder Jack zu geraten, oder gar mit ihnen befreundet zu sein. Im Anbetracht der Handlung finde ich das Cover der englischen Ausgabe passender als das von Klett-Cotta gewählte Cover. Auch wenn mir die deutsche Gestaltung nach Lesen der Leseprobe gut gefallen hat, finde ich die männliche Gesichtssilhouette nach Lesen des Romans nicht mehr passend. Ich würde “Das habe ich wegen dir getan” allen Fans von Yellowface und Yesteryear empfehlen, die nicht genug davon bekommen können, eine große Abneiging gehen die Hauptcharaktere zu entwicklen und eine vielschichtige Storyline zu entwirren. Schon jetzt war der Roman eines meiner Lese-Highlights 2026.
Klappentext: Kate lebt mit ihrem Ehemann Jack seit Jahrzehnten den Traum gut situierter Großstädter. Doch als eine Serie zum Megahit wird, verwandelt sich ihr Leben in einen Albtraum. Denn "Betrug" verhandelt intime Details ihrer eigenen Ehe. Kate will herausfinden, wer versucht, ihr Leben zu zerstören. Und warum. Phoebe ist die begehrteste junge Autorin der Stadt. Ihre Streaming-Serie bricht mit Tabus, ist amoral und voyeuristisch und trifft damit den Nerv der Zeit. Doch auf dem Höhepunkt ihres Erfolges scheint ihr privates Glück mit einem Mal zu kippen …
„Das habe ich wegen dir getan“ von John Lanchester ist eine brillante Rachekomödie.
Mit seinem neuesten Roman „Das habe ich wegen dir getan“, beweist der britische Bestsellerautor John Lanchester einmal mehr sein feines Gespür für die Abgründe der modernen Gesellschaft.
Kate führt seit drei Jahrzehnten in Nord-London ein komfortables und perfektes Leben an der Seite ihres Ehemanns Jack. Nach dem Tod von Jack ist Kate traumatisiert. Sie sucht Ablenkung bei ihren Freundinnen und dem gemeinsamen Buchclub. Von den Freundinnen erfährt Kate von einer TV-Serie, die total IN ist. Als Kate die Serie anschaut, stellt sie fest, dass hier ihr Leben mit Jack thematisiert wird. Es ist eine bösartige Serie, geschrieben von der aufstrebenden Drehbuchautorin Phoebe. Es hat den Anschein, das die Ehe für Jack nicht das war, was sie für Kate bedeutet hatte.
John Lanchester erzählt die Geschichte zum einen tragisch aber auch mit viel skurrilem Humor.
Die Charaktere sind recht unterschiedlich und werden gut durch die Geschichte geführt.
„Ich habe es wegen dir getan“ ist eine Rachekomödie die mit viel Lesefreude bereitet hat.
Das habe ich wegen dir getan hat mich buchstäblich umgehauen - was für ein Buch!!! Kate ist eine gut situierte Frau, Ende 50, die glücklich mit ihrem Ehemann Jack, einem Architekten ist. Phoebe ist eine junge Drehbuchautorin, der ein Netflix-Erfolg gelingt mit ihrem Drehbuch zur Serie "Betrug". Betrug handelt von einem Ehepaar, das Jack und Kate so ähnlich ist, dass sie sogar wortgenaue Insider haben - wie kann das sein?! Die Geschichte entwickelt einen Sog und steckt voller Wendungen - und ehrlich, ich habe keine davon vorhergesehen! Wahnsinnig geschickt werden die Stränge aufgebaut und dann zu Plot Twists verbunden, die mich wirklich jedes Mal kalt erwischt haben. Die Frauen, die im Zentrum der Geschichte stehen, bekommen jede ihre eigene Stimme - und damit die Generation, die sie verkörpern. Es geht hier auch um eine Generationenkluft, aber vor allem geht es um Rache. Ein Buch, das wirklich eins der Lese-Highlights dieses Jahr für mich ist - und ich verrate nicht mehr vom Inhalt, denn man MUSS es einfach lesen! Eine uneingeschränkte Leseempfehlung voller Begeisterung von mir für dieses wirklich absolut großartige Buch!
„Das habe ich wegen dir getan“ hat mir insgesamt gut gefallen. Der Roman lässt sich leicht und schnell lesen und ist damit für mich eine ideale Urlaubslektüre. Die Mischung aus Rachekomödie, Ehe- und Generationenkonflikt sowie der Welt der Streaming-Serien sorgt für kurzweilige Unterhaltung.
Besonders gelungen fand ich die Idee, dass das eigene Leben plötzlich als Vorlage für eine erfolgreiche Netflix-Serie dient. Dadurch entsteht ein interessantes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Kate und Phoebe, das immer wieder amüsant und bissig ist. Lanchester nimmt dabei nicht nur die Figuren, sondern auch gesellschaftliche Themen wie Macht, Privilegien und die Unterschiede zwischen den Generationen aufs Korn.
Allerdings war die Handlung für mich – abgesehen vom Anfang – nur selten wirklich überraschend. Vieles entwickelt sich ziemlich vorhersehbar, sodass die Spannung für mich eher aus dem unterhaltsamen Schlagabtausch der beiden Frauen als aus unerwarteten Wendungen entsteht.
Trotzdem ist „Das habe ich wegen dir getan“ eine nette, kurzweilige Unterhaltung. Wer eine leichte Lektüre mit etwas schwarzem Humor, Rache, Beziehungsdrama und dem Flair einer Netflix-Serie sucht, macht mit diesem Roman wenig falsch. Für mich genau das richtige Buch für entspannte Urlaubstage.
Das Hardcover ist mit einem Schutzumschlag ausgestattet. Das Cover gefällt mir ganz gut, wobei ich nicht genau sagen kann, warum.
Kate und Jack sind beide Mitte, Ende 50 und seit vielen Jahren verheiratet. Die Ehe läuft gut, sie sind miteinander erwachsen geworden und gewachsen. Die Dynamik von Kate und Jack gefällt mir, sie ist witzig und es macht Spaß, davon zu lesen. Bis es zu einem Punkt kommt, an dem sich von jetzt auf gleich alles ändert.
Phoebe und Tony sind Mitte 30, sie Drehbuchautorin, er Lehrer. Tony steht in ihrem Schatten, ist eigentlich nur eine Randnotiz.
Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Kate und Phoebe erzählt.
Doch dieser Punkt X ist auch der Punkt, an dem die Geschichte langsam anstrengend wird. Es wirkt irgendwie zu gewollt, zu konstruiert und teilweise macht die Geschichte für mich überhaupt keinen Sinn mehr.
Alles in allem ist das Buch okay, aber von mir keine Leseempfehlung.