Für Tinka sollte es der coolste Sommer ever werden. Doch wenn einen die beste Freundin versetzt, sind Ferien auf Sylt einfach nur noch langweilig. Bis Tinka Kitesurfer Sven kennenlernt, der sie in seine Clique aufnimmt und mit seinem durchdringenden Blick ihr Herz sofort zum Kentern bringt. Bald aber merkt Tinka, dass er und die anderen ihr etwas verschweigen. Es ist fast zu spät, als Tinka begreift, dass sie selbst die dunkle Vergangenheit wieder heraufbeschworen hat.
Mal wieder ein klarer Fall von „Genau das richtige Buch zur richtigen Zeit“ - bin nur so durch die Seiten geflogen. Neben dem wunderbaren Schreibstil mochte ich vor allem das realistische Setting (Sylt, Kite-Clique) mit tollen Querverweisen (Gosch, Surfspots, usw.), die Berliner Hauptprotagonistin sowie ihre Großeltern und Piet als auch die verdichtete Storyline in kurzen Kapiteln auf etwa mehr als 200 Seiten.
Den leichten, aber auch spannenden Jugendroman heute direkt am Strand an der Ostsee im Buchladen zu entdecken und an einem Tag zu lesen, war wirklich schön! 🥰🏄🏼♀️🌊🌞🪁🤙🏼
Die 16jaehrige Tinka hatte sich auf den Italienurlaub mit Ihren Eltern gefreut aber dieser faellt leider ins Wasser. Stattdessen faehrt sie auf den Hof von Ihren Grosseltern nach Sylt um dort Ihre Sommerferien zu verbringen. Schon bald macht sie Bekanntschaft mit einer Clique, die Kite surfen betreibt. Insbesondere der gutaussehende Sven hat es Ihr angetan aber dann passieren merkwuerdige Dinge auf der Insel...
An die doch sehr jugendliche Sprache musste ich mich erstmal gewoehnen aber dann hat es mir richtig gut gefallen. Ich war noch nie auf Sylt aber konnte es mir aufgrund der Beschreibungen ganz gut vorstellen. Mir hat inbesondere der Schauplatz und das ganze drumherum gut gefallen. Die Grosseltern waren mir auch sehr sympatisch. Die Story war nicht langweilig und alles in allem gute Unterhaltung.
Naja, eigentlich ist es ja nicht so dolle, eine Reihe mit Band 3 anzufangen. Aber die Reihe ist auch eher locker, es spielen halt alle Bücher auf Sylt und die Buchhandlung "Büchernest" kommt immer vor In diesem Buch ist das aber nur sehr am Rand der Fall und es ist definitiv ein Jugendbuch und zwar jetzt NICHT unbedingt eines, das sich auch super für Erwachsene eignet.
Nichtsdestotrotz habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt, und da die ganze Story in den Sommerferien spielt, hat auch der Zeitpunkt, zu dem ich es gelesen habe, gut gepasst. Ist jetzt sicher kein literarisches Meisterwerk, aber ganz nett zum zwischendrin lesen.
Es war immerhin so gut, dass ich Lust habe, die anderen Bücher der Reihe auch noch zu lesen - ich vergebe gute 3 von 5 Sternen.
So schnell wie ich das Buch angefangen habe so schnell habe ich es auch beendet. Für Jugendliche ist das Buch sicherlich besser geeignet aber auch für mich war es ein leichter Sommer Roman. Wäre das Buch detaillierter im Inhalt und etwas länger würde es einen Stern mehr geben. Die Liebesgeschichte und auch die Spannung war vorhanden und auch schön zu lesen. Aber mir kam die Romantik etwas zu kurz. Aber sonst ist es ein schönes Sommer Buch für Zwischendurch.
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Eigentlich wollte Tinka gar nicht zu ihren Großeltern nach Sylt. Doch als sie erst mal da ist und den attraktiven Kitesurfer Sven trifft, wird alles anders. Tinka lernt die ganze Clique kennen und erfährt von einem großen Geheimnis, worüber allerdings geschwiegen wird. Der harmlose Urlaub und Sommer ihres Lebens, verläuft ganz anders, denn plötzlich fühlt sich Tinka verfolgt und gerät in Gefahr.
Meine Meinung:
Gabriella Engelmann hat hier mal wieder einen schönen Jugendroman geschrieben. Immer wieder, wenn ich Bücher der Autorin lese, versinke ich völlig darin. Sofort verliebt man sich in die liebevollen Details, die bildliche Kulisse und die authentischen Charaktere. Man spürt die Liebe, die die Autorin für Sylt empfindet.
Tinka ist eine Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt. Schnell lernt Tinka den Kitesurfer Sven kennen, der ein richtiger Sunnyboy ist. Genauso wie die gesamte Clique, die Tinka schnell mit aufnimmt, bis auf eine, die zickt gerne mal rum. Tinka findet allgemein schnell Anschluss und ist selbstbewusst. Wir lernen also einige Charaktere kennen, die alle ganz individuell sind. Von manchen erfährt man mehr, andere bleiben eher im Hintergrund. Wie im echten Leben auch. Besonders lieb gewonnen habe ich die Großeltern von Tinka.
Als Leser bekommt man einiges über das Kitesurfen beigebracht. Das fand ich sehr interessant, denn bisher hatte ich gar keine Ahnung davon.
Spannend wird es, als Tinka sich beobachtet fühlt und ihr immer wieder kleine Missgeschicke geschehen. Anfangs geht man noch von versehen aus, später dann nicht mehr. Doch bis zum Schluss weiß man nicht wer oder was dahinter steckt.
Es gibt auch immer wieder kleine romantischere Szenen, doch diese werden oft ruiniert, von Tinka selber. Denn seitdem ihr Großvater über einige Legenden Sylts gesprochen hat, sieht sie Dinge im Meer. Sind sie wirklich da oder nur eingebildet? Diese Momente passen sehr gut ins Buch und bringen ein wenig Sylts Geschichte näher. Mir hat das sehr gut gefallen.
Gabriella Engelmann schafft es also uns in romantische Augenblicke zu entführen, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Bisher war ich zwar noch nicht auf Sylt, konnte mich aber sofort dorthin träumen.
Am Ende war ich sehr überrascht und wäre nie auf diese Idee gekommen. Das hat für Erstaunen gesorgt.
Fazit:
Gabriella Engelmann schafft es in „Sturmgeflüster“ eine gesunde Mischung aus Romantik, Spannung und Mystik zu schaffen. Authentische Charaktere, die wunderschöne Kulisse Sylts und das Thema Kitesurfen runden das ganze ab. Ein klasse Jugendroman.
Klappentext Sonne, Wind und Wellen! Für Tina öffnet sich eine neue Welt, als sie auf Sylt den attraktiven Kitesurfer Sven kennenlernt. Mit seinen meerblauen Augen bringt er Tinas Herz sofort zum Kentern. Es könnte der Sommer ihres Lebens werden. Gäbe es da nicht ein dunkles Geheimnis, über das Sven und seine Clique beharrlich schweigen. Tina fühlt sich beobachtet und weiß bald nicht mehr, wem sie auf der Insel wirklich trauen kann. Es ist fast zu spät, als sie begreift, dass sie selbst eine düstere Vergangenheit wieder heraufbeschworen hat.
Autor Gabriella Engelmann, gebürtige Münchnerin, entdeckte in Hamburg ihre Freude am Schreiben. Nach Tätigkeiten als Buchhändlerin, Lektorin und Verlagsleiterin genießt sie die Freiheit des Daseins als Autorin von Romanen, Kinder- und Jugendbüchern. Bei Arena ist sie mit ihrer Märchenreihe bekannt geworden.
Der erste Satz Nach einer knappen Woche absoluter Flaute, in der sich die Kitesurfer die Zeit mit Kickern oder im Whirlpool vertrieben hatten, herrschte an diesem Tag zur Abwechslung Sturm.
Meine Meinung Frisch zurück aus meinem Nordseeurlaub auf St.Peter Ording, habe ich in meiner Lieblingsbuchhandlung dieses Buch entdeckt. Beim betrachten des Covers war ich in Gedanken sofort wieder weg. Als ich im Klappentext erfuhr das sich die Geschichte auf Sylt abspielt musste es einfach mit, Sylt war ein traumhaft schönes Erlebnis das ich nicht mehr missen möchte. Gabriella Engelmann hat einen wunderschönen locker leichten Schreibstil, das Buch habe ich regelrecht verschlungen. Zu Beginn der Geschichte wird in einem Personenregister die einzelnen Charaktere beschrieben, eine tolle Idee die einem im Namenschaos weiterhilft. Zur Geschichte mit Tinka und ihren Sommerferien des Lebens möchte ich euch gar nicht zu viel verraten, wer auf eine reine Liebesgeschichte hofft bekommt noch mehr. Von Anfang bis Ende haben mich die leider nur 200 Seiten gefesselt. Danke für diese tolle Sommergeschichte auf Sylt.
Fazit Sturmgeflüster ist ein locker leichtes Jugendbuch für jung und alt.
Inhalt: Tinka muss ihre Ferien bei ihren Großeltern auf Sylt verbringen. Darauf hat sie erstmal wenig Lust, da sie denkt ihr stehen Wochen voller langweile bevor. Bald lernt sie Sven und seine Kitesurfe Clique kennen. Sven ist ihr absoluter Traumtyp und von Langeweile kann keine Rede mehr sein. Doch dann passieren mysteriöse Dinge und es scheint als hätte die Clique etwas zu verbergen.
Meine Meinung: Auf den ersten Seiten befindet sich ein Personenregister, darüber habe ich mich sehr gefreut. Mir passiert es oft, das ich Namen verwechsle und das ist eine gute Hilfe. Außerdem steigt man damit direkt in die Geschichte ein und findet sich zurecht. Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Gabriella Engelmann hat einen lockeren und authentischen Schreibstil, bei dem die Seiten dahin fliegen. Tinka ist ein normaler Teenie und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Mit ihrer offenen und neugierigen Art war sie mir sehr sympathisch. Auch die anderen Charaktere konnten mich überzeugen. Mit den unterschiedlichen Eigenschaften war jeder besonders und wuchs einem ans Herz. Auch die Sylter Atmosphäre wurde schön beschrieben. Man hat das Gefühl als wäre man dort gewesen. Ich habe mit einer Liebesgeschichte gerechnet und war positiv überrascht, dass die Geschichte mehr bot. Eine Sommergeschichte mit viel Gefühl aber genau so viel Geheimnissen und Dramatik. Es war wirklich richtig spannend und ich rätselte mit. Die Mischung aus den verschiedenen Genres ist toll umgesetzt und authentisch erzählt. Mir haben besonders die Geschichten über das Übernatürliche gefallen, welche die Großeltern Tinka erzählt haben. Ich stehe total auf Mystisches.
Fazit: Ein Buch das ich kaum aus der Hand legen konnte. Sehr spannend und gefühlvoll. Kann man auf jeden Fall auch in den ,,kälteren“ Jahreszeiten lesen und lohnt sich für jedes Alter. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht.
Wahnsinn, wie viel auf nur 200 Seiten passieren kann...
Das Buch hat mich absolut positiv überrascht, denn es war ganz anders als ich erwartet habe. Es gab zwar auch die locker leichte Sommer-Liebesgeschichte, aber diese hat auch noch einen leicht düsteren touch, der mir ziemlich gut gefallen hat. Man hat gemerkt, dass sich die Autorin viel mit dem Kiten, der Insel Sylt und vielem anderen beschäftigt hat. Die Gegebenheiten waren sehr gut recherchiert und wurden glaubwürdig dargestellt. Als Schleswig-Holsteinerin hab ich mich in dem Buch wie zu Hause gefühlt, auch wenn ich von der anderen Küste bin.
Kleine Kritik habe ich aber auch: Die Auflösung am Ende war mir etwas zu weit hergeholt und zu konstruiert. Stellenweise war mir der Schreibstil zu jugendlich.
Insgesamt ist das Buch aber eine perfekte Sommerlektüre, dich ich sehr gerne gelesen. Außerdem war es mein erste Buch der Autorin, aber mit Sicherheit nicht das letzte.