Una hermandad clandestina que amenaza desde las sombras... Un secreto centenario oculto en las ruinas de un castillo... La lucha aún no ha terminado...
Edimburgo, 1826. Quentin Scott y su esposa, Mary, han llegado de Nueva York desolados por una terrible noticia: su tío, sir Walter Scott, ha muerto como consecuencia de un tiroteo. En Abbostford, la mansión familiar, que Quentin ha heredado, les comunican que el cuerpo del célebre escritor ha desaparecido.
Este es solo el primero de una cadena de extraños acontecimientos que los llevarán a investigar quién quería ver a su tío muerto, y es que el perspicaz sir Walter Scott conocía un secreto que se remonta a la dinastía de la casa Estuardo y que ha perdurado a través de una misteriosa hermandad que conspira para lograr la independencia de Escocia. Quentin y Mary son las únicas personas que pueden truncar sus planes. Ahora el futuro de toda la nación está en sus manos.
Der 1969 geborene Michael Peinkofer ist sowohl Autor wie auch Übersetzer und Filmjournalist, außerdem betreibt er an seinem derzeitigen Wohnort Kempten zusammen mit einem weiteren Gesellschafter die Firmen "Dreamagix Studios Leising" und "Peinkofer GbR". Seine Tätigkeiten im Bereich Journalismus orientieren sich an seinem Studium als gelernter Germanist mit den Nebenfächern Geschichte und Kommunikationswissenschaften - abgeschlossen hat er dies als Magister. Geschrieben hat Michael Peinkofer bereits 180 Romane und benutzt dafür sehr unterschiedliche Pseudonyme - auch auf Genre hat er sich nicht festgelegt, wurde aber vor allem für Fantasy-Romane bekannt. Einige seiner Pseudonyme sind beispielsweise "Marc van Allen" oder "Michael J. Parrish". Größere Bekanntheit erlangte er mit dem Roman "Die Bruderschaft der Runen" und der Romanreihe "Die Orks".
Schottland 1826: Quentin und seine Frau Mary reisen von New York zurück nach Edinburgh, um den Nachlass von Quentins Onkel Sir Walter Scott zu regeln. Sir Walter ist überfallen worden. Es gibt Hinweise auf seinen Tod, auch wenn man seine Leiche nicht gefunden hat. Auf dem Schiff, das Quentin und Mary zurück nach Europa bringt, lernen die beiden den Arzt McCauley sowie eine geheimnisvolle Frau namens Brighid kennen. Sie kam als blinder Passagier auf das Schiff und kann sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern. * Es geschieht noch so viel mehr in dem Buch, aber mehr möchte ich dazu nicht schreiben, denn es würde schon zu viel verraten. * Die Geschichte spielt im Jahr 1826, aber es gibt im ersten Abschnitt des Buches auch immer wieder Kapitel, die 1745 ff spielen. Zunächst weiß man nicht, was die beiden Handlungsstränge miteinander zu tun haben; das wird erst im Laufe der Geschichte klar. Bis dahin ist es sehr geheimnisvoll und rätselhaft, was ich sehr liebe! * Die ganze Atmosphäre des Buches ist wunderbar geheimnisvoll, rätselhaft und mysteriös. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil es einfach so spannend war und ich wissen wollte, wie denn nun alles zusammenhängt. * Die Charaktere sind sehr schön beschrieben. Sie haben Tiefe, wirken echt und lebendig. Die Handlung ist komplex und sehr durchdacht. Dieses Buch sollte man nicht nur "nebenbei" lesen, sondern mit voller Konzentration, damit man nichts "verpasst". * Es gibt zu dem Buch bereits einen ersten Teil, nämlich "Die Bruderschaft der Runen". Man kann aber "Das Vermächtnis der Runen" auch ohne Vorkenntnisse lesen. Ich kenne den ersten Teil leider auch noch nicht, hatte aber trotzdem keine Schwierigkeiten, in die Handlung dieses Buches hineinzufinden. * "Das Vermächtnis der Runen" bekommt fünf Sterne von mir, denn es war ein echter Lesegenuss!
Me ha gustado mucho. Aunque al principio se hace un poco complicado seguir el ritmo, ya que el autor va combinando los capítulos entre el presente y el pasado, te engancha. Sigue la historia de la primera novela "Trece runas", con intrigas, asesinatos y suspense. Aunque esta vez se hacen bastante evidentes, al menos para mí, algunos de los misterios que se plantean en la trama, el final me ha sorprendido. No me lo esperaba. La recomiendo
Am Anfang des Buches wird man ziemlich oft durch Zeit und Raum geworfen, was etwas verwirrend ist.
Nach und nach erkennt man jedoch die Zusammenhänge zwischen Rückblenden und ‘Jetzt-Zeit’.
Das Buch ist spannend und liest sich gut, auch werden alle losen Enden logisch verknüpft und die Rätsel aufgelöst.
Die handelnden Personen bleiben leider ziemlich ‘blutleer’ — zum Beispiel erfährt man über Quentin nichts, außer dass er für eine Zeitung schreibt, der Neffe von Sir Walter Scott ist und mit diesem vor vier Jahren ein Abenteuer bestanden hat, und langsam aber sicher an der Ablehnung durch seine Frau verzweifelt.
Von Mary erfährt man schon etwas mehr, aber nicht genug um dem Charakter Tiefe zu geben.
Eine der Nebenfiguren, Serena, ist ganz interessant, verschwindet aber von der Bildfläche bevor man sie richtig kennengelernt hat.
All diese Dinge tun jedoch der Spannung keinen Abbruch, also wer Interesse an Geschichte hat die gut recherchiert und gut verpackt ist, ist mit diesem Buch gut beraten.
Continuando con la obra anterior "Las trece runas", este nuevo episodio mantiene la misma tensión narrativa de la novela anterior. Mismos personajes para una nueva intriga con el trasfondo de la reivindicación histórica de la independencia escocesa, resulta ser una novela entretenida y ágil ciertamente previsible en su desenlace pero no por ello menos entretenida. Para pasar un buen en rato
No tan bueno como la primera parte, pero con todo y logra tenerte pendiente de la trama y del desenlace. No fue escrito exactamente con el mismo estilo, este daba más brincos en los tiempos y lugares y eso en ratos se volvía confuso. Da la impresión de que se escribió pensando que encajara con el primero; menos suspenso, menos drama. De cualquier manera me deja un buen sabor de boca y con ganas de leer más de Michael Peinkofer.