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A Vow of Light and War (Element Academy 1): Epische Enemies to Lovers Fantasy Romance mit Academy-Vibes und Arenakämpfen
Soraya hat dem Königshaus alles geschworen – nur keine Vergebung.
Seit Sorayas Bruder durch Kronprinz Cruz verurteilt wurde, verkörpert er für sie alles, was sie hasst: Macht und Willkür. Und als sie sich ohne jede Vorwarnung der gnadenlosen Aufnahmeprüfung in die legendäre Element Academy stellen muss, steht ausgerechnet Cruz Castillo wieder vor ihr. Und seine Nähe erschüttert sie mehr als sein Urteil. Was sich wie ein Fluch anfühlt, bringt eine Wahrheit ans Licht, die nicht nur Soraya und Cruz überrascht, sondern ein ganzes System aus Blut, Magie und Gehorsam ins Wanken bringt.
Seit Sorayas Bruder durch Kronprinz Cruz verurteilt wurde, verkörpert er für sie alles, was sie hasst: Macht und Willkür. Und als sie sich ohne jede Vorwarnung der gnadenlosen Aufnahmeprüfung in die legendäre Element Academy stellen muss, steht ausgerechnet Cruz Castillo wieder vor ihr. Und seine Nähe erschüttert sie mehr als sein Urteil. Was sich wie ein Fluch anfühlt, bringt eine Wahrheit ans Licht, die nicht nur Soraya und Cruz überrascht, sondern ein ganzes System aus Blut, Magie und Gehorsam ins Wanken bringt.
704 pages, Hardcover
Published August 31, 2026
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Community Reviews
Displaying 1 - 21 of 21 reviews
August 14, 2026
Da müssen süchtig machende Substanzen drin sein. Hab’s so inhaliert und möchte unbedingt sofort Band 2. 😮💨
September 1, 2026
Dieses Buch ist für mich ein Auf und Ab der Gefühle – und das leider nicht unbedingt im positiven Sinne.
Zuerst zu dem, was mir gefallen hat: Das Buch ist, wie alle anderen auch schon geschrieben haben, wunderschön. Die Karte ist toll und auch die Beschreibungen der Welt sind schön gestaltet. Aber nicht nur das Buch an sich ist hübsch, sondern auch die Welt, die darin beschrieben und aufgebaut wird, ist vielseitig, spannend und neu. Die kurzen Ausschnitte aus Gesetzestexten und Büchern von Soraya waren stets informativ und interessant, ohne zu viel vom nächsten Kapitel vorwegzunehmen.
Nun aber zu den Dingen, die mich persönlich nicht abholen konnten: So ziemlich der gesamte „romantische“ Teil des Buches. Angeblich handelt es sich bei der Geschichte um Enemies to Lovers, dafür wäre aber die Voraussetzung, dass Soraya und Cruz wirklich Feinde sind. Bis auf den angeblichen Hass, den Soraya aufgrund der Vorfälle mit ihrem Bruder für Cruz empfindet, ist davon allerdings nichts zu spüren.
Sie sagt immer wieder, dass sie ihn hasst, doch ihre Handlungen spiegeln etwas anderes wider. Sie will seine Anerkennung und Aufmerksamkeit. Er stiehlt ihr zum Beispiel immer wieder ihr Messer und stellt dann Bedingungen auf, damit sie es zurückbekommt. Jedes Mal spielt sie nach seinen Regeln. Nie versucht sie ernsthaft, sich zu wehren, oder gibt das Messer vorerst auf, bis sie stark genug ist, ihre eigenen Bedingungen zu stellen. Sie benimmt sich in diesen Situationen wie sein Hündchen, das ein paar Tricks aufführen soll.
Auch das ganze Liebesdreieck mit Cruz’ Bruder Cassian ist für mich unglaublich weit hergeholt. Aus irgendeinem Grund hat Cassian Soraya einmal am Anfang des Buches gesehen und sich sofort in sie verliebt. Zumindest wäre das für mich der einzige Grund, warum der zweite Prinz von Kiryll ihr innerhalb der ersten Seiten sofort sein Herz ausschüttet – einer Wildfremden, die er nur durch ihren Bruder kennt, der vom Königreich zuvor für sein Verhalten hart bestraft wurde. Wenn Cassian also nicht gerade im nächsten Buch ein böses Genie ist, das sich von Anfang an an Soraya rangeschmissen hat, weil er weiß, dass sie mächtig ist, oder er das genaue Gegenteil vorhat und es irgendwie geschafft hat, seinen Bruder an sie zu binden, um ihn aus dem Weg zu räumen, kann ich mir nicht erklären, warum er überhaupt ein so riesiges Interesse an ihr hat.
Noch dazu sind die Eifersuchtsanfälle von Cruz für mich nur schwer verständlich. Natürlich zeigt auch er Interesse an Soraya, aber zu dem Zeitpunkt im Buch, an dem es anfängt, finde ich es trotzdem seltsam. Er soll dieser vollkommen abgehärtete Prinz sein, der keine Gefühle zeigt, und doch verliert er sofort seine Selbstbeherrschung, sobald er seinen Bruder mit seiner Bindungspartnerin sieht – und das auch noch direkt vor den Augen seines Bruders. Für mich ist das unglaubwürdig und passt nicht zu seinem angeblichen Charakter.
Und ich glaube, genau das ist auch mein Hauptproblem mit diesem Buch: Der innere Monolog der Charaktere bzw. ihre Beschreibung und ihre tatsächlichen Handlungen passen nicht zusammen – nein, sie widersprechen sich sogar.
Dadurch fühlen sich auch die Entwicklungen der Figuren nicht verdient an, denn sie verändern sich selbst nie wirklich. Die Handlungen bleiben gleich oder ändern sich so schnell und drastisch, dass es nicht glaubhaft wirkt.
Das Buch an sich ist insgesamt nicht schlecht, aber besonders Soraya und diese teilweise schiefen Handlungsstränge haben mich immer wieder aus einer sonst guten Geschichte gerissen.
Zuerst zu dem, was mir gefallen hat: Das Buch ist, wie alle anderen auch schon geschrieben haben, wunderschön. Die Karte ist toll und auch die Beschreibungen der Welt sind schön gestaltet. Aber nicht nur das Buch an sich ist hübsch, sondern auch die Welt, die darin beschrieben und aufgebaut wird, ist vielseitig, spannend und neu. Die kurzen Ausschnitte aus Gesetzestexten und Büchern von Soraya waren stets informativ und interessant, ohne zu viel vom nächsten Kapitel vorwegzunehmen.
Nun aber zu den Dingen, die mich persönlich nicht abholen konnten: So ziemlich der gesamte „romantische“ Teil des Buches. Angeblich handelt es sich bei der Geschichte um Enemies to Lovers, dafür wäre aber die Voraussetzung, dass Soraya und Cruz wirklich Feinde sind. Bis auf den angeblichen Hass, den Soraya aufgrund der Vorfälle mit ihrem Bruder für Cruz empfindet, ist davon allerdings nichts zu spüren.
Sie sagt immer wieder, dass sie ihn hasst, doch ihre Handlungen spiegeln etwas anderes wider. Sie will seine Anerkennung und Aufmerksamkeit. Er stiehlt ihr zum Beispiel immer wieder ihr Messer und stellt dann Bedingungen auf, damit sie es zurückbekommt. Jedes Mal spielt sie nach seinen Regeln. Nie versucht sie ernsthaft, sich zu wehren, oder gibt das Messer vorerst auf, bis sie stark genug ist, ihre eigenen Bedingungen zu stellen. Sie benimmt sich in diesen Situationen wie sein Hündchen, das ein paar Tricks aufführen soll.
Auch das ganze Liebesdreieck mit Cruz’ Bruder Cassian ist für mich unglaublich weit hergeholt. Aus irgendeinem Grund hat Cassian Soraya einmal am Anfang des Buches gesehen und sich sofort in sie verliebt. Zumindest wäre das für mich der einzige Grund, warum der zweite Prinz von Kiryll ihr innerhalb der ersten Seiten sofort sein Herz ausschüttet – einer Wildfremden, die er nur durch ihren Bruder kennt, der vom Königreich zuvor für sein Verhalten hart bestraft wurde. Wenn Cassian also nicht gerade im nächsten Buch ein böses Genie ist, das sich von Anfang an an Soraya rangeschmissen hat, weil er weiß, dass sie mächtig ist, oder er das genaue Gegenteil vorhat und es irgendwie geschafft hat, seinen Bruder an sie zu binden, um ihn aus dem Weg zu räumen, kann ich mir nicht erklären, warum er überhaupt ein so riesiges Interesse an ihr hat.
Noch dazu sind die Eifersuchtsanfälle von Cruz für mich nur schwer verständlich. Natürlich zeigt auch er Interesse an Soraya, aber zu dem Zeitpunkt im Buch, an dem es anfängt, finde ich es trotzdem seltsam. Er soll dieser vollkommen abgehärtete Prinz sein, der keine Gefühle zeigt, und doch verliert er sofort seine Selbstbeherrschung, sobald er seinen Bruder mit seiner Bindungspartnerin sieht – und das auch noch direkt vor den Augen seines Bruders. Für mich ist das unglaubwürdig und passt nicht zu seinem angeblichen Charakter.
Und ich glaube, genau das ist auch mein Hauptproblem mit diesem Buch: Der innere Monolog der Charaktere bzw. ihre Beschreibung und ihre tatsächlichen Handlungen passen nicht zusammen – nein, sie widersprechen sich sogar.
Dadurch fühlen sich auch die Entwicklungen der Figuren nicht verdient an, denn sie verändern sich selbst nie wirklich. Die Handlungen bleiben gleich oder ändern sich so schnell und drastisch, dass es nicht glaubhaft wirkt.
Das Buch an sich ist insgesamt nicht schlecht, aber besonders Soraya und diese teilweise schiefen Handlungsstränge haben mich immer wieder aus einer sonst guten Geschichte gerissen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
September 4, 2026
WOW WAS WAR DAS?
Ich habe so so lange kein Fantasy/Romantasy gelesen und ich frage mich WARUM?
Diese Welt ist zum niederknien schön und so faszinierend.
Cruz und Soraya: Keine Worte
Die ganze Geschichte: Ich habe keine Worte dazu
Ich muss erstmal verdauen, wie unfassbar gut ich dieses Buch finde.
Das einzige was ich jetzt schon weiß: WIE soll ich bitte so lange auf den nächsten Teil warten.
Und wieso tut der Cliffhanger so weh…..
Ich habe so so lange kein Fantasy/Romantasy gelesen und ich frage mich WARUM?
Diese Welt ist zum niederknien schön und so faszinierend.
Cruz und Soraya: Keine Worte
Die ganze Geschichte: Ich habe keine Worte dazu
Ich muss erstmal verdauen, wie unfassbar gut ich dieses Buch finde.
Das einzige was ich jetzt schon weiß: WIE soll ich bitte so lange auf den nächsten Teil warten.
Und wieso tut der Cliffhanger so weh…..
September 18, 2026
3.7
Teilweise war es doch zuuu sehr an anderen typischen Fantasy Werken inspiriert
Trotzdem hatte es seinen eigenen Charme und hat Spaß gemacht zu lesen.
Ich bin mir bei der Wortwahl manchmal nicht sicher... Die Überschriften haben Spass gemacht zu lesen und im Vergleich zu den meisten anderen Büchern gab es endlich mal richtige Überschriften yay. Aber....
Worte wie "Pommesarme" waren dann doch zu viel.
Versteh auch nicht, warum die Protagonistin wie eine typische Baddie mit dicken booty beschrieben wird aber natürlich trotzdem super zierlich 😭 Hab teilweise die Augen verdreht.
Das Love Triangle, wenn man es so nennen will, war nicht so meins :(.
Ich fands aber super, dass es in diesem Buch nicht nur um die expliziten Szenen ging. Man konnte gut nachvollziehen, wie viele Gedanken in dieses Buch gingen. Die zwei etwas expliziteren Szenen waren etwas forced ngl.
Die Story war interessant genug, dass ich mir eine gute Trilogie vorstellen kann :)
Genügend blieb ungesagt und die Welt wurde genügend erklärt um meine Neugier weiter zu bestärken
Teilweise war es doch zuuu sehr an anderen typischen Fantasy Werken inspiriert
Trotzdem hatte es seinen eigenen Charme und hat Spaß gemacht zu lesen.
Ich bin mir bei der Wortwahl manchmal nicht sicher... Die Überschriften haben Spass gemacht zu lesen und im Vergleich zu den meisten anderen Büchern gab es endlich mal richtige Überschriften yay. Aber....
Worte wie "Pommesarme" waren dann doch zu viel.
Versteh auch nicht, warum die Protagonistin wie eine typische Baddie mit dicken booty beschrieben wird aber natürlich trotzdem super zierlich 😭 Hab teilweise die Augen verdreht.
Das Love Triangle, wenn man es so nennen will, war nicht so meins :(.
Ich fands aber super, dass es in diesem Buch nicht nur um die expliziten Szenen ging. Man konnte gut nachvollziehen, wie viele Gedanken in dieses Buch gingen. Die zwei etwas expliziteren Szenen waren etwas forced ngl.
Die Story war interessant genug, dass ich mir eine gute Trilogie vorstellen kann :)
Genügend blieb ungesagt und die Welt wurde genügend erklärt um meine Neugier weiter zu bestärken
September 23, 2026
Toller Plot, wuuuunderschöne Gestaltung und so viel Liebe im Worldbuilding. Aber die Handlung zieht sich unglaublich lange und für mich ist einfach nicht wirklich Spannung aufgekommen - weder durch die Lovestory noch durch die Elemente rund um das Schicksal ihres Bruders. Auch wenn definitiv Potential da wäre, aber bei fast 700 Seiten braucht es schon mehr Tension. Zudem stört es mich, wenn der Protagonist einfach super stark ist und alles kann, während die Protagonistin halt clever ist, aber dann eben doch von ihm gerettet werden muss. Give her some more agency pls! Eher eine cozy und sweet Lektüre und daher wohl weniger für mich.
Review of advance copy received from Publisher
Eine magische Welt voller Fantasie, Freundschaft und ganz viel Potenzial für Band 2! ✨
Ich durfte “A Vow of Light and War” vorab im Rahmen einer Leserunde lesen und was soll ich sagen? Ich hatte wirklich richtig viel Spaß mit diesem Buch!
Fangen wir mit dem Schreibstil von Ayla Dade an, denn der hat mich definitiv abgeholt. Er ist unglaublich schön, leicht und flüssig zu lesen und hat dabei immer wieder diese kleine Prise Humor, die das Lesen einfach unterhaltsam macht. Man gleitet regelrecht durch die Seiten.
Besonders gut gefallen haben mir aber auch die Charaktere. Soraya und Cruz haben beide ordentlich Tiefe und ich mochte vor allem, wie sich ihre Beziehung entwickelt. Denn hier geht es definitiv nicht nach dem Motto „wir hassen uns – zwei Kapitel später lieben wir uns“. Die beiden haben eine ziemlich heftige Vorgeschichte und Gründe, sich gegenseitig abgrundtief zu hassen. Schuldgefühle gegenüber ihren Geschwistern spielen dabei eine große Rolle. Dadurch gibt es immer wieder Annäherungen, Rückschritte, Tension und dieses ständige „Das kann ich doch eigentlich gar nicht machen“. Und genau das fand ich unglaublich nachvollziehbar.
Auch die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen. Besonders die Freundesclique rund um Soraya habe ich gefeiert! Girls supporting Girls, Freundschaften, die tatsächlich Bedeutung haben, und Nebenfiguren, die nicht einfach nur dazu da sind, die Handlung irgendwie voranzutreiben. Jede von ihnen hat ihren eigenen Charakter und ihre eigene Geschichte. Bei manchen hatte ich sogar direkt das Gefühl: Bitte gib mir mehr von ihr! 👀
Und dann wäre da noch diese Welt.
Hier kommt vermutlich der Punkt, an dem die Meinungen auseinandergehen werden. In der Leserunde wurden immer wieder Parallelen zu Harry Potter und Die Tribute von Panem angesprochen und ja, ich kann definitiv nachvollziehen, woher diese Vergleiche kommen. Es gibt gewisse Elemente, die bekannt wirken: Geschwister mit Fred-und-George-Vibes, eine Art Mentorfigur, eine Freundesgruppe, einen Ort, der Erinnerungen an Hogsmeade wecken kann und generell diese große magische Schule-/Fantasy-Atmosphäre.
Aber ich persönlich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass hier einfach etwas kopiert wurde.
Für mich wurde eine eigene Welt geschaffen, die zwar an manchen Stellen bekannte Elemente aufgreift, aber gleichzeitig unglaublich viele eigene Ideen mitbringt. Vor allem die fantastischen Wesen, die Naturmagie und die verschiedenen Elemente machen die Welt sehr besonders. Es gibt sprechende Bäume, magische Wesen und so viele kleine Details, dass man wirklich merkt, wie viel Liebe in dieses Worldbuilding geflossen ist. Allerdings ist genau das gleichzeitig meine größte Kritik. 😅 Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sehr viele Details beschrieben und eingeführt wurden, die für die eigentliche Handlung gar nicht unbedingt notwendig gewesen wären. Dadurch wurde der Spannungsbogen stellenweise etwas ausgebremst. Ich hätte mir zwischendurch ein bisschen mehr Action und ein klareres Ziel beziehungsweise einen deutlicher erkennbaren Gegner gewünscht.
Trotzdem hatte ich persönlich damit weniger Probleme als einige andere Leser*innen der Runde. Für mich hat sich die Geschichte nie wie eine Kopie angefühlt. Und ich könnte mir sogar vorstellen, dass jemand, der Harry Potter nie gelesen hat, diese Parallelen gar nicht wahrnimmt.
Ein weiteres Highlight waren für mich die Dialoge. Die haben sich einfach echt angefühlt. Die Charaktere sprechen nicht ständig perfekt formuliert und hochtrabend miteinander, sondern manchmal auch stumpf, vulgär oder einfach so, wie Menschen Anfang 20 eben miteinander reden. Gerade in emotionalen Situationen fand ich das unglaublich authentisch.
Und dann gibt es noch dieses kleine Animal Companion, das Soraya begleitet. 🥹 Ich habe dieses Tier einfach geliebt!
Insgesamt hatte “A Vow of Light and War” für mich unglaublich viele Dinge, die ich an Romantasy liebe: Magie, fantastische Wesen, Freundschaft, Tension, eine komplizierte Beziehung, interessante Charaktere und eine Welt, in der offensichtlich noch sehr viel mehr steckt.
Auch die Familiengeschichte hat mich an einigen Stellen überrascht und ich bin wirklich gespannt, was uns diesbezüglich noch erwartet. Und spätestens das Ende hat mir dann ziemlich deutlich gemacht: Band 2 könnte richtig episch werden.
Für mich reicht es aufgrund der teilweise etwas ausufernden Details und des dadurch stellenweise langsameren Spannungsbogens nicht ganz für fünf Sterne. Aber wir bewegen uns hier definitiv bei einer soliden 4,5 ⭐️ mit ganz viel Potenzial nach oben.
Und ich sage euch ganz ehrlich:
Ich habe richtig, richtig Bock auf Band 2!!
Wenn ihr Harry Potter und Die Tribute von Panem und Forth Wing (nicht wegen Drachen, sondern wegen des War College-Settings) mögt, könnte “A Vow of Light and War”definitiv etwas für euch sein. Und selbst wenn euch die Vergleiche erst einmal abschrecken: Ich würde dem Buch trotzdem eine Chance geben.
Denn für mich war es am Ende vor allem eines: eine fantastische, eigenständige Welt, in die ich unglaublich gerne eingetaucht bin. 💜
Ich durfte “A Vow of Light and War” vorab im Rahmen einer Leserunde lesen und was soll ich sagen? Ich hatte wirklich richtig viel Spaß mit diesem Buch!
Fangen wir mit dem Schreibstil von Ayla Dade an, denn der hat mich definitiv abgeholt. Er ist unglaublich schön, leicht und flüssig zu lesen und hat dabei immer wieder diese kleine Prise Humor, die das Lesen einfach unterhaltsam macht. Man gleitet regelrecht durch die Seiten.
Besonders gut gefallen haben mir aber auch die Charaktere. Soraya und Cruz haben beide ordentlich Tiefe und ich mochte vor allem, wie sich ihre Beziehung entwickelt. Denn hier geht es definitiv nicht nach dem Motto „wir hassen uns – zwei Kapitel später lieben wir uns“. Die beiden haben eine ziemlich heftige Vorgeschichte und Gründe, sich gegenseitig abgrundtief zu hassen. Schuldgefühle gegenüber ihren Geschwistern spielen dabei eine große Rolle. Dadurch gibt es immer wieder Annäherungen, Rückschritte, Tension und dieses ständige „Das kann ich doch eigentlich gar nicht machen“. Und genau das fand ich unglaublich nachvollziehbar.
Auch die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen. Besonders die Freundesclique rund um Soraya habe ich gefeiert! Girls supporting Girls, Freundschaften, die tatsächlich Bedeutung haben, und Nebenfiguren, die nicht einfach nur dazu da sind, die Handlung irgendwie voranzutreiben. Jede von ihnen hat ihren eigenen Charakter und ihre eigene Geschichte. Bei manchen hatte ich sogar direkt das Gefühl: Bitte gib mir mehr von ihr! 👀
Und dann wäre da noch diese Welt.
Hier kommt vermutlich der Punkt, an dem die Meinungen auseinandergehen werden. In der Leserunde wurden immer wieder Parallelen zu Harry Potter und Die Tribute von Panem angesprochen und ja, ich kann definitiv nachvollziehen, woher diese Vergleiche kommen. Es gibt gewisse Elemente, die bekannt wirken: Geschwister mit Fred-und-George-Vibes, eine Art Mentorfigur, eine Freundesgruppe, einen Ort, der Erinnerungen an Hogsmeade wecken kann und generell diese große magische Schule-/Fantasy-Atmosphäre.
Aber ich persönlich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass hier einfach etwas kopiert wurde.
Für mich wurde eine eigene Welt geschaffen, die zwar an manchen Stellen bekannte Elemente aufgreift, aber gleichzeitig unglaublich viele eigene Ideen mitbringt. Vor allem die fantastischen Wesen, die Naturmagie und die verschiedenen Elemente machen die Welt sehr besonders. Es gibt sprechende Bäume, magische Wesen und so viele kleine Details, dass man wirklich merkt, wie viel Liebe in dieses Worldbuilding geflossen ist. Allerdings ist genau das gleichzeitig meine größte Kritik. 😅 Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sehr viele Details beschrieben und eingeführt wurden, die für die eigentliche Handlung gar nicht unbedingt notwendig gewesen wären. Dadurch wurde der Spannungsbogen stellenweise etwas ausgebremst. Ich hätte mir zwischendurch ein bisschen mehr Action und ein klareres Ziel beziehungsweise einen deutlicher erkennbaren Gegner gewünscht.
Trotzdem hatte ich persönlich damit weniger Probleme als einige andere Leser*innen der Runde. Für mich hat sich die Geschichte nie wie eine Kopie angefühlt. Und ich könnte mir sogar vorstellen, dass jemand, der Harry Potter nie gelesen hat, diese Parallelen gar nicht wahrnimmt.
Ein weiteres Highlight waren für mich die Dialoge. Die haben sich einfach echt angefühlt. Die Charaktere sprechen nicht ständig perfekt formuliert und hochtrabend miteinander, sondern manchmal auch stumpf, vulgär oder einfach so, wie Menschen Anfang 20 eben miteinander reden. Gerade in emotionalen Situationen fand ich das unglaublich authentisch.
Und dann gibt es noch dieses kleine Animal Companion, das Soraya begleitet. 🥹 Ich habe dieses Tier einfach geliebt!
Insgesamt hatte “A Vow of Light and War” für mich unglaublich viele Dinge, die ich an Romantasy liebe: Magie, fantastische Wesen, Freundschaft, Tension, eine komplizierte Beziehung, interessante Charaktere und eine Welt, in der offensichtlich noch sehr viel mehr steckt.
Auch die Familiengeschichte hat mich an einigen Stellen überrascht und ich bin wirklich gespannt, was uns diesbezüglich noch erwartet. Und spätestens das Ende hat mir dann ziemlich deutlich gemacht: Band 2 könnte richtig episch werden.
Für mich reicht es aufgrund der teilweise etwas ausufernden Details und des dadurch stellenweise langsameren Spannungsbogens nicht ganz für fünf Sterne. Aber wir bewegen uns hier definitiv bei einer soliden 4,5 ⭐️ mit ganz viel Potenzial nach oben.
Und ich sage euch ganz ehrlich:
Ich habe richtig, richtig Bock auf Band 2!!
Wenn ihr Harry Potter und Die Tribute von Panem und Forth Wing (nicht wegen Drachen, sondern wegen des War College-Settings) mögt, könnte “A Vow of Light and War”definitiv etwas für euch sein. Und selbst wenn euch die Vergleiche erst einmal abschrecken: Ich würde dem Buch trotzdem eine Chance geben.
Denn für mich war es am Ende vor allem eines: eine fantastische, eigenständige Welt, in die ich unglaublich gerne eingetaucht bin. 💜
August 31, 2026
Manchmal gibt es Bücher, bei denen man schon nach den ersten Seiten merkt: Oh ja, das könnte etwas ganz Besonderes werden. ❤️ Und genau dieses Gefühl hatte ich bei A Vow of Light and War.
Ich wurde direkt in diese magische Welt voller Naturwesen, Runen, Geheimnisse und natürlich die Element Academy gezogen. Und obwohl ich gerade am Anfang wegen der vielen Begriffe und Informationen kurz sortieren musste, war ich irgendwann einfach komplett drin.
Mein absolutes Highlight war aber ganz klar Soraya. 🥰 Sie hat mein Herz wirklich im Sturm erobert. Schlagfertig, frech, manchmal herrlich vorlaut und trotzdem mit einem riesigen Herzen. Ich mochte besonders, dass sie nicht einfach die stärkste Person im Raum ist. Sie zweifelt an sich, denkt nach und versucht sich mit ihrem Verstand aus Situationen zu retten. Und genau das macht sie für mich so sympathisch.
Und dann kam Cruz. 🤭
Was die beiden miteinander veranstalten, hat mich so oft zum Grinsen gebracht. Diese Wortgefechte, kleinen Sticheleien und das ständige Hin und Her waren für mich definitiv eines der Highlights. ❤️🔥 Je weiter die Geschichte ging, desto mehr hat zwischen den beiden geknistert.
Ich hätte mir stellenweise sogar noch etwas mehr emotionale Tiefe zwischen ihnen gewünscht, weil ich die beiden einfach so gerne zusammen gelesen habe. 😂
Auch die Academy hat mir richtig gut gefallen. Die verschiedenen Wesen, Runen, Fähigkeiten, Unterrichtsfächer und all die kleinen Besonderheiten haben diese Welt für mich lebendig gemacht. Obscura war dabei mein persönliches Highlight. Düster, gefährlich und actionreich – gerade dort hatte ich dieses „Okay, wie kommen die beiden da jetzt bitte wieder raus?“ Gefühl. 👀
Und ich liebe die Mischung aus Humor, Magie und Action. Ayla Dades Schreibstil liest sich für mich unglaublich flüssig und gerade Sorayas Gedanken und die Kapitelüberschriften haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. 😂
Für mich ist A Vow of Light and War eine Geschichte über
✨ eine Welt voller Magie und Wesen, die man unbedingt entdecken möchte
❤️ Freundschaft und eine Gruppe, die einem ans Herz wächst
⚔️ Mut, obwohl man selbst manchmal gar nicht glaubt, stark genug zu sein
👀 Geheimnisse, Macht und ein System, das längst nicht so perfekt ist, wie es scheint
❤️🔥 eine Tension zwischen zwei Menschen, die ich einfach geliebt habe
💭 und darüber, seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn andere längst entschieden haben, wer man sein soll.
Ein paar Dinge haben mich trotzdem etwas gestört. Gerade am Anfang waren mir manche Begriffe und Informationen etwas zu viel und beim Magiesystem hätte ich mir noch mehr gewünscht. Wenn so viel über Fähigkeiten und Runen erzählt wird, möchte ich sie natürlich auch richtig in Aktion erleben. 😅
Und ja, bei manchen Elementen dachte ich zwischendurch auch: Das kommt mir bekannt vor. 😂 Aber für mich hat das den Lesespass nicht kaputt gemacht, weil die Geschichte trotzdem ihre eigene Dynamik entwickelt.
Besonders die Nebenfiguren haben mir gefallen. Taps hat sich dabei ganz heimlich in mein Herz geschlichen. 🥹❤️ Und bei ihm bleiben für mich definitiv noch einige Fragezeichen.
Und dann dieses Ende.
Ich brauche Antworten! 😭😂
Sorayas Herkunft, Cruz Vergangenheit, Finnem, Calanthé, Taps und natürlich die Frage, was uns im nächsten Schuljahr erwartet – ich möchte einfach wissen, wie es weitergeht.
Mein Fazit:
A Vow of Light and War war für mich ein echtes Highlight. Ich habe gelacht, mitgefiebert, gerätselt und mich vor allem in Soraya und die Dynamik zwischen ihr und Cruz verliebt. ❤️🔥
Ja, ein paar Dinge hätten für mich noch etwas mehr Tiefe vertragen und gerade am Anfang musste ich mich erst einmal zurechtfinden. Aber sobald ich drin war, wollte ich diese Welt nicht mehr verlassen.
Ich möchte mehr Magie.
Mehr Academy.
Mehr Obscura.
Mehr Taps.
Mehr Soraya.
Und ganz eindeutig mehr Cruz und Soraya. 😂❤️🔥
Und jetzt bleibt nur noch eine Frage:
Wie soll ich bitte auf Band 2 warten?! 😭😂
Für mich ganz klar ein Jahres-Highlight. 🖤✨
Ich wurde direkt in diese magische Welt voller Naturwesen, Runen, Geheimnisse und natürlich die Element Academy gezogen. Und obwohl ich gerade am Anfang wegen der vielen Begriffe und Informationen kurz sortieren musste, war ich irgendwann einfach komplett drin.
Mein absolutes Highlight war aber ganz klar Soraya. 🥰 Sie hat mein Herz wirklich im Sturm erobert. Schlagfertig, frech, manchmal herrlich vorlaut und trotzdem mit einem riesigen Herzen. Ich mochte besonders, dass sie nicht einfach die stärkste Person im Raum ist. Sie zweifelt an sich, denkt nach und versucht sich mit ihrem Verstand aus Situationen zu retten. Und genau das macht sie für mich so sympathisch.
Und dann kam Cruz. 🤭
Was die beiden miteinander veranstalten, hat mich so oft zum Grinsen gebracht. Diese Wortgefechte, kleinen Sticheleien und das ständige Hin und Her waren für mich definitiv eines der Highlights. ❤️🔥 Je weiter die Geschichte ging, desto mehr hat zwischen den beiden geknistert.
Ich hätte mir stellenweise sogar noch etwas mehr emotionale Tiefe zwischen ihnen gewünscht, weil ich die beiden einfach so gerne zusammen gelesen habe. 😂
Auch die Academy hat mir richtig gut gefallen. Die verschiedenen Wesen, Runen, Fähigkeiten, Unterrichtsfächer und all die kleinen Besonderheiten haben diese Welt für mich lebendig gemacht. Obscura war dabei mein persönliches Highlight. Düster, gefährlich und actionreich – gerade dort hatte ich dieses „Okay, wie kommen die beiden da jetzt bitte wieder raus?“ Gefühl. 👀
Und ich liebe die Mischung aus Humor, Magie und Action. Ayla Dades Schreibstil liest sich für mich unglaublich flüssig und gerade Sorayas Gedanken und die Kapitelüberschriften haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. 😂
Für mich ist A Vow of Light and War eine Geschichte über
✨ eine Welt voller Magie und Wesen, die man unbedingt entdecken möchte
❤️ Freundschaft und eine Gruppe, die einem ans Herz wächst
⚔️ Mut, obwohl man selbst manchmal gar nicht glaubt, stark genug zu sein
👀 Geheimnisse, Macht und ein System, das längst nicht so perfekt ist, wie es scheint
❤️🔥 eine Tension zwischen zwei Menschen, die ich einfach geliebt habe
💭 und darüber, seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn andere längst entschieden haben, wer man sein soll.
Ein paar Dinge haben mich trotzdem etwas gestört. Gerade am Anfang waren mir manche Begriffe und Informationen etwas zu viel und beim Magiesystem hätte ich mir noch mehr gewünscht. Wenn so viel über Fähigkeiten und Runen erzählt wird, möchte ich sie natürlich auch richtig in Aktion erleben. 😅
Und ja, bei manchen Elementen dachte ich zwischendurch auch: Das kommt mir bekannt vor. 😂 Aber für mich hat das den Lesespass nicht kaputt gemacht, weil die Geschichte trotzdem ihre eigene Dynamik entwickelt.
Besonders die Nebenfiguren haben mir gefallen. Taps hat sich dabei ganz heimlich in mein Herz geschlichen. 🥹❤️ Und bei ihm bleiben für mich definitiv noch einige Fragezeichen.
Und dann dieses Ende.
Ich brauche Antworten! 😭😂
Sorayas Herkunft, Cruz Vergangenheit, Finnem, Calanthé, Taps und natürlich die Frage, was uns im nächsten Schuljahr erwartet – ich möchte einfach wissen, wie es weitergeht.
Mein Fazit:
A Vow of Light and War war für mich ein echtes Highlight. Ich habe gelacht, mitgefiebert, gerätselt und mich vor allem in Soraya und die Dynamik zwischen ihr und Cruz verliebt. ❤️🔥
Ja, ein paar Dinge hätten für mich noch etwas mehr Tiefe vertragen und gerade am Anfang musste ich mich erst einmal zurechtfinden. Aber sobald ich drin war, wollte ich diese Welt nicht mehr verlassen.
Ich möchte mehr Magie.
Mehr Academy.
Mehr Obscura.
Mehr Taps.
Mehr Soraya.
Und ganz eindeutig mehr Cruz und Soraya. 😂❤️🔥
Und jetzt bleibt nur noch eine Frage:
Wie soll ich bitte auf Band 2 warten?! 😭😂
Für mich ganz klar ein Jahres-Highlight. 🖤✨
September 28, 2026
Bei A Vow of Light and War von Ayla Dade muss ich tatsächlich erst einmal über die Optik sprechen, denn: Wie schön kann ein Buch bitte sein?! 😍
Der Farbverlauf, der Farbschnitt, die floralen Details und überhaupt das gesamte Design – hier passt für mich einfach alles zusammen. Das Buch ist ein absoluter Hingucker und definitiv eines dieser Bücher, die man allein wegen ihrer Gestaltung ständig anschauen möchte. Optisch gibt es von mir deshalb ohne zu überlegen die volle Punktzahl. ✨
Aber natürlich bringt die schönste Gestaltung nichts, wenn der Inhalt nicht mithalten kann – und glücklicherweise hat mir auch die Geschichte insgesamt wirklich gut gefallen.
Der Einstieg in die Welt rund um Soraya, die Element Academy und das Königshaus hat bei mir ziemlich schnell die Neugier geweckt. Gerade bei Fantasy-Auftakten brauche ich manchmal eine Weile, bis ich mich zwischen neuen Begriffen, Magiesystemen und Charakteren zurechtfinde. Hier hat das aber erstaunlich gut funktioniert. Nach und nach lernt man immer mehr über die Welt und ihre Regeln und bekommt gleichzeitig das Gefühl, dass wir bisher nur an der Oberfläche gekratzt haben.
Soraya mochte ich als Protagonistin gerne. Sie ist schlagfertig, impulsiv und definitiv nicht perfekt – und genau das macht sie interessant. Man muss nicht jede ihrer Entscheidungen gutheißen, um trotzdem mit ihr mitzufiebern.
Und dann wäre da natürlich noch Cruz. 😏
Die Dynamik zwischen den beiden hat einen großen Teil des Unterhaltungswertes für mich ausgemacht. Da treffen jede Menge Wut, Misstrauen und ziemlich offensichtliche Anziehungskraft aufeinander. Die Wortgefechte und der Banter haben mir dabei besonders gut gefallen. Wer Enemies to Lovers und Slow Burn mag, bekommt hier auf jeden Fall einiges geboten – wobei das „Slow“ stellenweise wirklich ernst genommen wird. 😂
Auch das Academy-Setting mochte ich sehr. Prüfungen, Magie, Freundschaften, Geheimnisse und Machtspielchen sind einfach eine Kombination, mit der man mich ziemlich schnell bekommt. Dazu kommen einige humorvolle Momente, die die Geschichte immer wieder schön auflockern. Besonders die teilweise herrlich gewählten Kapitelüberschriften haben mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht.
Trotzdem hat es für mich nicht ganz für fünf Sterne gereicht. Gerade bei einem Buch dieses Umfangs hätte die Handlung für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas mehr Tempo und Zug vertragen können. Zwischendurch gab es Passagen, bei denen ich nicht ganz so gefesselt war und bei denen die Geschichte für mich ein wenig auf der Stelle trat.
Auch inhaltlich sehe ich einfach noch Luft nach oben. Viele spannende Grundlagen werden gelegt, aber bei manchen Dingen hätte ich mir schon in diesem Band etwas mehr Tiefe gewünscht. Gleichzeitig ist A Vow of Light and War eben der Auftakt einer Reihe – und dafür macht das Buch definitiv neugierig darauf, wohin sich die Geschichte, die Charaktere und vor allem die Welt noch entwickeln werden.
Und dann kommt das Ende und macht einem natürlich ziemlich deutlich, dass die Geschichte gerade erst angefangen hat. Danke dafür. 🙃😂
Fazit:
A Vow of Light and War ist für mich ein gelungener Auftakt mit einer spannenden Fantasywelt, einem tollen Academy-Setting, viel Slow Burn, Enemies-to-Lovers-Vibes und einer guten Portion Humor. Inhaltlich sehe ich definitiv noch Potenzial nach oben und zwischendurch hätte die Geschichte für mich etwas mehr Tempo vertragen können. Trotzdem hatte ich eine schöne Lesezeit und bin gespannt, was die nächsten Bände noch bereithalten.
Und optisch? Absolute Bombe. 😍 Farbverlauf, Farbschnitt und das gesamte Design bekommen von mir ganz klar 5/5 – beim Inhalt lande ich bei sehr guten 4 von 5 Sternen. ⭐⭐⭐⭐
Der Farbverlauf, der Farbschnitt, die floralen Details und überhaupt das gesamte Design – hier passt für mich einfach alles zusammen. Das Buch ist ein absoluter Hingucker und definitiv eines dieser Bücher, die man allein wegen ihrer Gestaltung ständig anschauen möchte. Optisch gibt es von mir deshalb ohne zu überlegen die volle Punktzahl. ✨
Aber natürlich bringt die schönste Gestaltung nichts, wenn der Inhalt nicht mithalten kann – und glücklicherweise hat mir auch die Geschichte insgesamt wirklich gut gefallen.
Der Einstieg in die Welt rund um Soraya, die Element Academy und das Königshaus hat bei mir ziemlich schnell die Neugier geweckt. Gerade bei Fantasy-Auftakten brauche ich manchmal eine Weile, bis ich mich zwischen neuen Begriffen, Magiesystemen und Charakteren zurechtfinde. Hier hat das aber erstaunlich gut funktioniert. Nach und nach lernt man immer mehr über die Welt und ihre Regeln und bekommt gleichzeitig das Gefühl, dass wir bisher nur an der Oberfläche gekratzt haben.
Soraya mochte ich als Protagonistin gerne. Sie ist schlagfertig, impulsiv und definitiv nicht perfekt – und genau das macht sie interessant. Man muss nicht jede ihrer Entscheidungen gutheißen, um trotzdem mit ihr mitzufiebern.
Und dann wäre da natürlich noch Cruz. 😏
Die Dynamik zwischen den beiden hat einen großen Teil des Unterhaltungswertes für mich ausgemacht. Da treffen jede Menge Wut, Misstrauen und ziemlich offensichtliche Anziehungskraft aufeinander. Die Wortgefechte und der Banter haben mir dabei besonders gut gefallen. Wer Enemies to Lovers und Slow Burn mag, bekommt hier auf jeden Fall einiges geboten – wobei das „Slow“ stellenweise wirklich ernst genommen wird. 😂
Auch das Academy-Setting mochte ich sehr. Prüfungen, Magie, Freundschaften, Geheimnisse und Machtspielchen sind einfach eine Kombination, mit der man mich ziemlich schnell bekommt. Dazu kommen einige humorvolle Momente, die die Geschichte immer wieder schön auflockern. Besonders die teilweise herrlich gewählten Kapitelüberschriften haben mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht.
Trotzdem hat es für mich nicht ganz für fünf Sterne gereicht. Gerade bei einem Buch dieses Umfangs hätte die Handlung für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas mehr Tempo und Zug vertragen können. Zwischendurch gab es Passagen, bei denen ich nicht ganz so gefesselt war und bei denen die Geschichte für mich ein wenig auf der Stelle trat.
Auch inhaltlich sehe ich einfach noch Luft nach oben. Viele spannende Grundlagen werden gelegt, aber bei manchen Dingen hätte ich mir schon in diesem Band etwas mehr Tiefe gewünscht. Gleichzeitig ist A Vow of Light and War eben der Auftakt einer Reihe – und dafür macht das Buch definitiv neugierig darauf, wohin sich die Geschichte, die Charaktere und vor allem die Welt noch entwickeln werden.
Und dann kommt das Ende und macht einem natürlich ziemlich deutlich, dass die Geschichte gerade erst angefangen hat. Danke dafür. 🙃😂
Fazit:
A Vow of Light and War ist für mich ein gelungener Auftakt mit einer spannenden Fantasywelt, einem tollen Academy-Setting, viel Slow Burn, Enemies-to-Lovers-Vibes und einer guten Portion Humor. Inhaltlich sehe ich definitiv noch Potenzial nach oben und zwischendurch hätte die Geschichte für mich etwas mehr Tempo vertragen können. Trotzdem hatte ich eine schöne Lesezeit und bin gespannt, was die nächsten Bände noch bereithalten.
Und optisch? Absolute Bombe. 😍 Farbverlauf, Farbschnitt und das gesamte Design bekommen von mir ganz klar 5/5 – beim Inhalt lande ich bei sehr guten 4 von 5 Sternen. ⭐⭐⭐⭐
Review of advance copy
Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über Lovelybooks erhalten: (Achtung, kleine Spoiler enthalten)
A Vow of Light and War, ist eine Romantasy von der Bestseller Autorin Ayla Dade. In der Geschichte werden klassische Tropes behandelt, die wir aus dem Genre kennen, unter anderem Enemies to Lovers, The Chosen One, Fated Mates, just One Bed, Arena, Academy etc….
Insgesamt konnte mich das Buch leider gar nicht überzeugen, im folgenden erläutere ich, warum.
Zunächst zu den sehr positiven Aspekten:
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, man kann wirklich mit Ihnen mitfühlen und sie handeln zumeist logisch und verständlich. Insbesondere der Hauptcharakter Soraya hat eine tolle Persönlichkeit, weiß, was sie will und überzeugt mit Schlagfertigkeit und innerer Stärke. Es werden zahlreiche weitere Charaktere neben dem Love interest und seinem Bruder vorgestellt, zwischen denen sich interessante Beziehungen bilden. Für die Dreiecksbeziehung konnte ich jedoch nicht brennen....
Den Schreibstil der Autorin kann man nur als fesselnd und einzigartig beschreiben. Sie weiß, was sie tut und entführt den Leser bei jedem Satz in ihre fantastische Welt. Der Schreibstil hat mich wirklich von Anfang an überzeugt und ist durchgängig von hoher Qualität.
Leider wurden diese positiven Aspekte von sehr vielen negativen Punkten überschattet:
Die Story an sich hatte sehr viel Potenzial, was meiner Meinung nach leider nicht ausgeschöpft, sondern im Gegenteil eher verschwendet wurde. In der Geschichte finden sich extrem viele Parallelen zu anderen Bekannten Werken, wie zum Beispiel Harry Potter, Tribute von Panem oder Divergent. Die parallelen sind leider so zahlreich und offensichtlich, dass man nicht darüber hinweg sehen kann. Insgesamt wirkten leider große Teile des Buches nicht eigenständig.
Das World Building in dem Buch ist außerordentlich ausführlich, was man als positiv ansehen kann, mich allerdings extrem gestört hat, da nicht notwendige Details die eigentliche Hauptgeschichte überschwemmt haben. Zudem bestand das World Building aus sehr vielen Details, die mich viel zu sehr an Harry Potter erinnert haben. Als Beispiel werden sehr viele magische Tierwesen eingeführt, sowie zahlreiche besondere Speisen, die mir leider irgendwie bekannt vorkamen. Es wurden für meinen Geschmack auch viel zu viele Charaktere und Hintergrundinfos eingeführt, sodass man schnell den Überblick verloren hat. Bei vielen Dingen hinterfrage ich immernoch die Notwendigkeit. Außerdem war ich irgendwann genervt von dem dauernden "Ich hasse ihn, aber er ist ja so heiß.", "Ich habe so tolle Nägel." und anderen Wortwiederholungen (sonnengeküsst, Bernstein, ihre Ohren glühen jede zweite Seite, iykyk).
Das Pacing hat mir auch nicht gut gefallen, da bestimmte Schlüsselmomente für mein Empfinden deutlich zu kurz gekommen sind, stattdessen aber seitenweise über Mitschüler, die z.B. „Beyblade“ spielen und Nahrungsmittel geschrieben wurde. Die Seitenverteilung insgesamt hat mir also nicht zugesagt. Wer allerdings hauptsächlich auf Word Building steht und einen netten Schreibstil, dem wird das Buch vermutlich gefallen.
Am Ende des Buches hat mich ein extrem plötzlicher und unpassender Spice Teil überrascht, und ein vorhersehbarer und beinahe erzwungener Twist. Hier hätte ich mir auch etwas anderes gewünscht, da es an Originalität fehlte.
Insgesamt kann ich das Buch also leider nicht wirklich weiterempfehlen, auch wenn es einige positive Aspekte gab. Das Cover, der Farbschnitt und die Karte sowie das Glossar im Buch sind wunderschön gestaltet, leider konnte mich das über den Inhalt nicht hinweg trösten.
A Vow of Light and War, ist eine Romantasy von der Bestseller Autorin Ayla Dade. In der Geschichte werden klassische Tropes behandelt, die wir aus dem Genre kennen, unter anderem Enemies to Lovers, The Chosen One, Fated Mates, just One Bed, Arena, Academy etc….
Insgesamt konnte mich das Buch leider gar nicht überzeugen, im folgenden erläutere ich, warum.
Zunächst zu den sehr positiven Aspekten:
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, man kann wirklich mit Ihnen mitfühlen und sie handeln zumeist logisch und verständlich. Insbesondere der Hauptcharakter Soraya hat eine tolle Persönlichkeit, weiß, was sie will und überzeugt mit Schlagfertigkeit und innerer Stärke. Es werden zahlreiche weitere Charaktere neben dem Love interest und seinem Bruder vorgestellt, zwischen denen sich interessante Beziehungen bilden. Für die Dreiecksbeziehung konnte ich jedoch nicht brennen....
Den Schreibstil der Autorin kann man nur als fesselnd und einzigartig beschreiben. Sie weiß, was sie tut und entführt den Leser bei jedem Satz in ihre fantastische Welt. Der Schreibstil hat mich wirklich von Anfang an überzeugt und ist durchgängig von hoher Qualität.
Leider wurden diese positiven Aspekte von sehr vielen negativen Punkten überschattet:
Die Story an sich hatte sehr viel Potenzial, was meiner Meinung nach leider nicht ausgeschöpft, sondern im Gegenteil eher verschwendet wurde. In der Geschichte finden sich extrem viele Parallelen zu anderen Bekannten Werken, wie zum Beispiel Harry Potter, Tribute von Panem oder Divergent. Die parallelen sind leider so zahlreich und offensichtlich, dass man nicht darüber hinweg sehen kann. Insgesamt wirkten leider große Teile des Buches nicht eigenständig.
Das World Building in dem Buch ist außerordentlich ausführlich, was man als positiv ansehen kann, mich allerdings extrem gestört hat, da nicht notwendige Details die eigentliche Hauptgeschichte überschwemmt haben. Zudem bestand das World Building aus sehr vielen Details, die mich viel zu sehr an Harry Potter erinnert haben. Als Beispiel werden sehr viele magische Tierwesen eingeführt, sowie zahlreiche besondere Speisen, die mir leider irgendwie bekannt vorkamen. Es wurden für meinen Geschmack auch viel zu viele Charaktere und Hintergrundinfos eingeführt, sodass man schnell den Überblick verloren hat. Bei vielen Dingen hinterfrage ich immernoch die Notwendigkeit. Außerdem war ich irgendwann genervt von dem dauernden "Ich hasse ihn, aber er ist ja so heiß.", "Ich habe so tolle Nägel." und anderen Wortwiederholungen (sonnengeküsst, Bernstein, ihre Ohren glühen jede zweite Seite, iykyk).
Das Pacing hat mir auch nicht gut gefallen, da bestimmte Schlüsselmomente für mein Empfinden deutlich zu kurz gekommen sind, stattdessen aber seitenweise über Mitschüler, die z.B. „Beyblade“ spielen und Nahrungsmittel geschrieben wurde. Die Seitenverteilung insgesamt hat mir also nicht zugesagt. Wer allerdings hauptsächlich auf Word Building steht und einen netten Schreibstil, dem wird das Buch vermutlich gefallen.
Am Ende des Buches hat mich ein extrem plötzlicher und unpassender Spice Teil überrascht, und ein vorhersehbarer und beinahe erzwungener Twist. Hier hätte ich mir auch etwas anderes gewünscht, da es an Originalität fehlte.
Insgesamt kann ich das Buch also leider nicht wirklich weiterempfehlen, auch wenn es einige positive Aspekte gab. Das Cover, der Farbschnitt und die Karte sowie das Glossar im Buch sind wunderschön gestaltet, leider konnte mich das über den Inhalt nicht hinweg trösten.
September 2, 2026
Ayla erschafft hier für uns eine fesselnde magische Welt mit einem spannenden Magiesystem erschaffen, die Spaß macht beim Lesen.
Die Welt hat so viele liebevolle Details und ich liebe wie viele bekannte alltägliche Dinge hier einen magischen Twist bekommen. Es fühlt sich alles stimmig an und zwischen magischer Elementar Akademie, einer cleveren Protagonistin geheimnisvollen Prinzen, magischen Kreaturen und süßen tierischen Begleitern hatte stellenweisen ein richtig gemütliches Nostalgiefeeling 🥰 Wer Serien wie Winx oder den britischen Zauberschüler mochte, wird auch diese Geschichte mögen.
Soraya als Protagonistin fand ich direkt cool, eigentlich möchte sie in die magische Forschung gehen und hat kein Problem darin nicht gebunden zu werden und an die Element Academy zu gehen. Wie der Klappentext bereits verrät muss siee dann aber doch an der Aufnahmeprüfung teilnehmen und kommt dabei (wie sollte es anders sein 🤭) gezwungenermaßen dem Kronprinz Cruz näher als die eigentlich will. Denn den hasst sie aus tiefsten Herzen, da er Schuld ist an der Verurteilung ihres Bruders.
Wie von Alya gewohnt gibt es in dieser Konstellation natürlich einiges an Banter und hitzigen Schlagabtauschen zwischen Soraya und Cruz. Diese sind herrlich zu lesen und haben mich oft zum Schmunzeln gebracht.
Was mich im Verlauf der Geschichte ein bisschen gestört hat, ist dass einiges von dem was sie ausmacht irgendwie zwischendrin mal vergessen wird. Die eigentlich so schlaue Soraya vergisst in manchen Momenten direkt die Anleitung ihrer Lehrer für eine Aufgabe und musste für mein Gefühl ein bisschen zu oft vom Prinzen gerettet werden. Ich hatte darauf gesetzt, dass sie eventuell fehlende körperliche Fähigkeiten durch ihr großes Wissen ausgleichen kann.
Auch der tiefe Hass auf den Kronprinz war immer mal wieder vergessen und er wurde stattdessen ausführlich angeschmachtet. Insgesamt war es mir leider ein bisschen zu viel anschmachten und erwähnen wie attraktiv einige der männlichen Figuren sind.
In einzelnen Momenten hatte ich etwas Mühe die vielen Details im Kopf zu behalten und habe mich gefragt, ob diese Details noch wichtig werden oder einfach eher als Ergänzungen der Welt dienen. An einer Stelle bekommen wir beispielsweise etwa zwei Seiten eine Unterhaltung von sprechenden Bäumen mit, während Soraya eigentlich nur vorbeilaufen könnte. In diesen Momenten habe ich jedes Mal überlegt, ob hier Easter Eggs oder Hinweise eingebaut sind oder ich den Moment einfach lustig finden kann.
Zum Ende hätte ich mir gewünscht, dass neben den ganzen Andeutungen von Geheimnissen und Dingen die da im Gange sind noch etwas mehr aufgelöst wird. Ich hatte die eine oder andere Vermutung beim Lesen und hoffe ich weiß meine Theorien noch, wenn das nächste Buch der Reihe erscheint 🤭
Da sich das Buch als Young Adult für eine etwas jüngere Zielgruppe als mich mit Anfang 30 richtet, kann ich verzeihen, dass es stellenweise schon sehr Teenie-Vibes hatte.
Was mir vielleicht auch deswegen aufgefallen ist - Bildungsplanung und Sicherheit wird an der legendären Element Academy nicht so groß geschrieben 🤭 zum Schulbesuch gehören scheinbar regelmäßige Aufenthalte in der Krankenstation und wenn Schuler mitten in der Nacht das Gelände verlassen, fällt das auch niemanden auf 😅
Insgesamt eine coole Story die viele bekannte und von uns geliebte Elemente und Tropes mit Twists neu kombiniert. Ein paar Schwachstellen gab es allerdings und gerade im Bezug auf die vielen angedeutet Geheimnisse hätte ich gerne wenigstens ein paar Hinweise bekommen. Hier setze ich auf den nächsten Band der Reihe in dem hoffentlich dann einige der Geheimnisse gelüftet werden.
Die Welt hat so viele liebevolle Details und ich liebe wie viele bekannte alltägliche Dinge hier einen magischen Twist bekommen. Es fühlt sich alles stimmig an und zwischen magischer Elementar Akademie, einer cleveren Protagonistin geheimnisvollen Prinzen, magischen Kreaturen und süßen tierischen Begleitern hatte stellenweisen ein richtig gemütliches Nostalgiefeeling 🥰 Wer Serien wie Winx oder den britischen Zauberschüler mochte, wird auch diese Geschichte mögen.
Soraya als Protagonistin fand ich direkt cool, eigentlich möchte sie in die magische Forschung gehen und hat kein Problem darin nicht gebunden zu werden und an die Element Academy zu gehen. Wie der Klappentext bereits verrät muss siee dann aber doch an der Aufnahmeprüfung teilnehmen und kommt dabei (wie sollte es anders sein 🤭) gezwungenermaßen dem Kronprinz Cruz näher als die eigentlich will. Denn den hasst sie aus tiefsten Herzen, da er Schuld ist an der Verurteilung ihres Bruders.
Wie von Alya gewohnt gibt es in dieser Konstellation natürlich einiges an Banter und hitzigen Schlagabtauschen zwischen Soraya und Cruz. Diese sind herrlich zu lesen und haben mich oft zum Schmunzeln gebracht.
Was mich im Verlauf der Geschichte ein bisschen gestört hat, ist dass einiges von dem was sie ausmacht irgendwie zwischendrin mal vergessen wird. Die eigentlich so schlaue Soraya vergisst in manchen Momenten direkt die Anleitung ihrer Lehrer für eine Aufgabe und musste für mein Gefühl ein bisschen zu oft vom Prinzen gerettet werden. Ich hatte darauf gesetzt, dass sie eventuell fehlende körperliche Fähigkeiten durch ihr großes Wissen ausgleichen kann.
Auch der tiefe Hass auf den Kronprinz war immer mal wieder vergessen und er wurde stattdessen ausführlich angeschmachtet. Insgesamt war es mir leider ein bisschen zu viel anschmachten und erwähnen wie attraktiv einige der männlichen Figuren sind.
In einzelnen Momenten hatte ich etwas Mühe die vielen Details im Kopf zu behalten und habe mich gefragt, ob diese Details noch wichtig werden oder einfach eher als Ergänzungen der Welt dienen. An einer Stelle bekommen wir beispielsweise etwa zwei Seiten eine Unterhaltung von sprechenden Bäumen mit, während Soraya eigentlich nur vorbeilaufen könnte. In diesen Momenten habe ich jedes Mal überlegt, ob hier Easter Eggs oder Hinweise eingebaut sind oder ich den Moment einfach lustig finden kann.
Zum Ende hätte ich mir gewünscht, dass neben den ganzen Andeutungen von Geheimnissen und Dingen die da im Gange sind noch etwas mehr aufgelöst wird. Ich hatte die eine oder andere Vermutung beim Lesen und hoffe ich weiß meine Theorien noch, wenn das nächste Buch der Reihe erscheint 🤭
Da sich das Buch als Young Adult für eine etwas jüngere Zielgruppe als mich mit Anfang 30 richtet, kann ich verzeihen, dass es stellenweise schon sehr Teenie-Vibes hatte.
Was mir vielleicht auch deswegen aufgefallen ist - Bildungsplanung und Sicherheit wird an der legendären Element Academy nicht so groß geschrieben 🤭 zum Schulbesuch gehören scheinbar regelmäßige Aufenthalte in der Krankenstation und wenn Schuler mitten in der Nacht das Gelände verlassen, fällt das auch niemanden auf 😅
Insgesamt eine coole Story die viele bekannte und von uns geliebte Elemente und Tropes mit Twists neu kombiniert. Ein paar Schwachstellen gab es allerdings und gerade im Bezug auf die vielen angedeutet Geheimnisse hätte ich gerne wenigstens ein paar Hinweise bekommen. Hier setze ich auf den nächsten Band der Reihe in dem hoffentlich dann einige der Geheimnisse gelüftet werden.
September 2, 2026
Ich glaube, selten hat sich ein Buch für mich gleichzeitig so vertraut und doch so neu angefühlt wie A Vow of Light and War.
Schon während des Lesens hatte ich immer wieder dieses Gefühl: Moment… das erinnert mich doch an irgendetwas. Die verschiedenen Völker und magischen Elemente, die Prüfungen und Spiele, die Dynamik innerhalb dieser Welt – stellenweise hatte ich definitiv Vibes von Harry Potter, Die Tribute von Panem oder auch Divergent. Gerade die Spiele haben mich teilweise sehr an diese dystopischen Jugendbuch-Klassiker erinnert.
Aber erstaunlicherweise hat mich das überhaupt nicht so sehr gestört, wie ich zunächst dachte. Denn statt ständig zu denken „Das kenne ich schon“, hatte ich eher dieses ganz besondere Gefühl von Nach-Hause-Kommen.
Es hat mich tatsächlich ein bisschen zurückversetzt in die Zeit, als ich ungefähr zehn Jahre alt war und Harry Potter zum ersten Mal gelesen habe. Dieses Gefühl, in eine komplett neue Welt einzutauchen, fremde Orte zu entdecken, Magie zu erleben und unbedingt wissen zu wollen, was hinter all den Geheimnissen steckt. Nur ist A Vow of Light and War natürlich deutlich düsterer, erwachsener und stellenweise auch brutaler.
Die Welt hat mir dabei wirklich gut gefallen. Sie ist groß, vielseitig und steckt voller Geheimnisse. Gerade die verschiedenen Völker, die Machtstrukturen und die Spiele haben dafür gesorgt, dass ich immer wissen wollte, was als Nächstes passiert. Manche Dinge waren dabei definitiv „What the fuck is happening?“, aber auf eine gute Art.
Besonders gefallen hat mir auch die Dynamik zwischen Cassian und Soraya. Die beiden haben mich definitiv bei der Stange gehalten und ihre Dialoge waren für mich immer wieder kleine Highlights.
Bei Soraya hatte ich allerdings zwischendurch meine Probleme. Sie wird als klug, belesen und durchaus fähig dargestellt – und trotzdem konnte ich einige ihrer Entscheidungen und Reaktionen überhaupt nicht nachvollziehen. Mehr als einmal saß ich da und dachte mir: Girl… you KNOW better. 😅
Das hat meinem Lesevergnügen aber erstaunlich wenig geschadet, weil die Geschichte insgesamt einfach einen Sog entwickelt hat, dem ich mich nicht entziehen konnte.
Und genau das ist wahrscheinlich mein größtes Kompliment an dieses Buch: Ich wollte weiterlesen. Immer.
Ich wollte wissen, was hinter den Geheimnissen steckt. Ich wollte die Welt weiter entdecken. Ich wollte wissen, wie sich die Beziehungen entwickeln und wohin das alles führt.
Ja, ich habe beim Lesen Parallelen zu anderen Geschichten gesehen. Aber für mich hat das Gefühl, das dieses Buch ausgelöst hat, am Ende überwogen.
Es hat mich wieder ein bisschen zu diesem Kind gemacht, das mit großen Augen vor einer Fantasywelt sitzt und einfach nur wissen will, was sich hinter der nächsten Seite verbirgt.
Und ganz ehrlich?
Dieses Gefühl ist verdammt schwer zu toppen. 🖤✨
Schon während des Lesens hatte ich immer wieder dieses Gefühl: Moment… das erinnert mich doch an irgendetwas. Die verschiedenen Völker und magischen Elemente, die Prüfungen und Spiele, die Dynamik innerhalb dieser Welt – stellenweise hatte ich definitiv Vibes von Harry Potter, Die Tribute von Panem oder auch Divergent. Gerade die Spiele haben mich teilweise sehr an diese dystopischen Jugendbuch-Klassiker erinnert.
Aber erstaunlicherweise hat mich das überhaupt nicht so sehr gestört, wie ich zunächst dachte. Denn statt ständig zu denken „Das kenne ich schon“, hatte ich eher dieses ganz besondere Gefühl von Nach-Hause-Kommen.
Es hat mich tatsächlich ein bisschen zurückversetzt in die Zeit, als ich ungefähr zehn Jahre alt war und Harry Potter zum ersten Mal gelesen habe. Dieses Gefühl, in eine komplett neue Welt einzutauchen, fremde Orte zu entdecken, Magie zu erleben und unbedingt wissen zu wollen, was hinter all den Geheimnissen steckt. Nur ist A Vow of Light and War natürlich deutlich düsterer, erwachsener und stellenweise auch brutaler.
Die Welt hat mir dabei wirklich gut gefallen. Sie ist groß, vielseitig und steckt voller Geheimnisse. Gerade die verschiedenen Völker, die Machtstrukturen und die Spiele haben dafür gesorgt, dass ich immer wissen wollte, was als Nächstes passiert. Manche Dinge waren dabei definitiv „What the fuck is happening?“, aber auf eine gute Art.
Besonders gefallen hat mir auch die Dynamik zwischen Cassian und Soraya. Die beiden haben mich definitiv bei der Stange gehalten und ihre Dialoge waren für mich immer wieder kleine Highlights.
Bei Soraya hatte ich allerdings zwischendurch meine Probleme. Sie wird als klug, belesen und durchaus fähig dargestellt – und trotzdem konnte ich einige ihrer Entscheidungen und Reaktionen überhaupt nicht nachvollziehen. Mehr als einmal saß ich da und dachte mir: Girl… you KNOW better. 😅
Das hat meinem Lesevergnügen aber erstaunlich wenig geschadet, weil die Geschichte insgesamt einfach einen Sog entwickelt hat, dem ich mich nicht entziehen konnte.
Und genau das ist wahrscheinlich mein größtes Kompliment an dieses Buch: Ich wollte weiterlesen. Immer.
Ich wollte wissen, was hinter den Geheimnissen steckt. Ich wollte die Welt weiter entdecken. Ich wollte wissen, wie sich die Beziehungen entwickeln und wohin das alles führt.
Ja, ich habe beim Lesen Parallelen zu anderen Geschichten gesehen. Aber für mich hat das Gefühl, das dieses Buch ausgelöst hat, am Ende überwogen.
Es hat mich wieder ein bisschen zu diesem Kind gemacht, das mit großen Augen vor einer Fantasywelt sitzt und einfach nur wissen will, was sich hinter der nächsten Seite verbirgt.
Und ganz ehrlich?
Dieses Gefühl ist verdammt schwer zu toppen. 🖤✨
Review of advance copy
„A Vow of Light and War“ von Ayla Dade präsentiert sich als eines der schönsten Highlights in punkto Design. Sowohl äußerlich, als auch innerlich wartet dieses Buch mit einer Fülle von atemberaubenden Bildern auf. Karten, ausgefallene Kapitelüberschriften, Auszüge aus Texten - aufwendig und hochwertig - zeigt sich hier schlicht und einfach ein Juwel.
Auf 700 Seiten entführt uns Ayla Dade in eine umfangreiche, opulente und teils auch überfüllte Fantasy Welt, die mit reichlich Ereignissen, Kämpfen, Akademie Alltag und allerlei anderen Themen ausgestattet ist. Gerade zu Beginn der Reise wirkt das Konzept jedoch zu überladen und verworren - nicht zuletzt ausgelöst durch fremdartige Namen und Begriffe, die sich oftmals wiederum ähneln - was den Einstieg persönlich schwerfällig machte.
Obgleich dieses holprigen Starts waren es Punkte wie der einnehmende Stil, der ausgefallene und außergewöhnliche Humor, wie auch die einprägsamen Charaktere, deren Sog man nicht widerstehen konnte. Allen voran Protagonistin Soraya präsentiert sich als scharfzüngige Kämpferin, die mit Herz und Verstand agierte, was mir zutiefst imponierte.
Neben ihr stachen aber auch weitere Figuren hervor, die kaum aus dem Gedächtnis wegzudenken sind. So bildet die Freundschaft zu ihren Zimmergenossinnen einen wunderschönen Found Family Trope, wohingegen die buchstäbliche Bindung zu Prinz Cruz von hitzigen Wortgefechten und dem Enemies-to-Lovers Trope geprägt ist.
All diese Aspekte hatten das Potenzial zu einer wahren Obsession zu werden, doch sosehr mich eben beschriebenes auch begeisterte und faszinierte, sosehr stachen einige Facetten hervor, die Frust und Enttäuschung hervorriefen. Allen voran die auffallenden und sich häufenden Parallelen zu bekannten Werken wie Harry Potter, Die Tribute von Panem und Die Bestimmung, bis hin zu fehlenden Emotionen und Gefühlen hinsichtlich der Romantasy.
Gerade im Fantasy Genre stechen Inspirationen bekannter Schöpfungen immer wieder hervor, was ich persönlich nicht schlimm finde, denn es mag unvorstellbar schwer sein, das Rad wahrhaftig neu zu erfinden und letztlich braucht es das ja auch nicht. Aber hier mangelte es mir an persönlicher und eigenständiger Note sowie Kreativität.
So zeigen sich teils ganze 1:1 Ereignisse aus ebenjenen Werken, die ich persönlich anders gewünscht hätte, was sodann leider einen faden Beigeschmack hervorrief. Auch die Empfindungen, Annäherungen und heimlichen Berührungen zwischen Soraya und Cruz blieben für mich auf fast 600 Seiten zu oberflächlich und kaum greifbar, wohingegen das Ende sich dann als „jetzt oder nie“ anfühlte.
Obwohl „A Vow of Light and War“ für mich so einige kritische Aspekte aufweist, die Unzufriedenheit und Enttäuschung hinterließen, ist da der, wenn auch schwache, Funke mehr erfahren zu wollen. Die offenen Geheimnisse zu ergründen und vor allem Soraya und Cruz auf ihrer weiteren Reise begleiten zu wollen.
Auf 700 Seiten entführt uns Ayla Dade in eine umfangreiche, opulente und teils auch überfüllte Fantasy Welt, die mit reichlich Ereignissen, Kämpfen, Akademie Alltag und allerlei anderen Themen ausgestattet ist. Gerade zu Beginn der Reise wirkt das Konzept jedoch zu überladen und verworren - nicht zuletzt ausgelöst durch fremdartige Namen und Begriffe, die sich oftmals wiederum ähneln - was den Einstieg persönlich schwerfällig machte.
Obgleich dieses holprigen Starts waren es Punkte wie der einnehmende Stil, der ausgefallene und außergewöhnliche Humor, wie auch die einprägsamen Charaktere, deren Sog man nicht widerstehen konnte. Allen voran Protagonistin Soraya präsentiert sich als scharfzüngige Kämpferin, die mit Herz und Verstand agierte, was mir zutiefst imponierte.
Neben ihr stachen aber auch weitere Figuren hervor, die kaum aus dem Gedächtnis wegzudenken sind. So bildet die Freundschaft zu ihren Zimmergenossinnen einen wunderschönen Found Family Trope, wohingegen die buchstäbliche Bindung zu Prinz Cruz von hitzigen Wortgefechten und dem Enemies-to-Lovers Trope geprägt ist.
All diese Aspekte hatten das Potenzial zu einer wahren Obsession zu werden, doch sosehr mich eben beschriebenes auch begeisterte und faszinierte, sosehr stachen einige Facetten hervor, die Frust und Enttäuschung hervorriefen. Allen voran die auffallenden und sich häufenden Parallelen zu bekannten Werken wie Harry Potter, Die Tribute von Panem und Die Bestimmung, bis hin zu fehlenden Emotionen und Gefühlen hinsichtlich der Romantasy.
Gerade im Fantasy Genre stechen Inspirationen bekannter Schöpfungen immer wieder hervor, was ich persönlich nicht schlimm finde, denn es mag unvorstellbar schwer sein, das Rad wahrhaftig neu zu erfinden und letztlich braucht es das ja auch nicht. Aber hier mangelte es mir an persönlicher und eigenständiger Note sowie Kreativität.
So zeigen sich teils ganze 1:1 Ereignisse aus ebenjenen Werken, die ich persönlich anders gewünscht hätte, was sodann leider einen faden Beigeschmack hervorrief. Auch die Empfindungen, Annäherungen und heimlichen Berührungen zwischen Soraya und Cruz blieben für mich auf fast 600 Seiten zu oberflächlich und kaum greifbar, wohingegen das Ende sich dann als „jetzt oder nie“ anfühlte.
Obwohl „A Vow of Light and War“ für mich so einige kritische Aspekte aufweist, die Unzufriedenheit und Enttäuschung hinterließen, ist da der, wenn auch schwache, Funke mehr erfahren zu wollen. Die offenen Geheimnisse zu ergründen und vor allem Soraya und Cruz auf ihrer weiteren Reise begleiten zu wollen.
September 28, 2026
Okay, dieses Buch hat mich einfach komplett abgeholt. 🖤
Allein die Welt rund um die Element Academy, Magie und das ganze System aus Blut, Macht und Gehorsam fand ich unglaublich faszinierend. Das Worldbuilding ist wirklich ausführlich und teilweise komplexer, weshalb man sich definitiv darauf einlassen muss – aber genau das hat mir richtig gut gefallen.
Besonders Soraya hat es mir angetan. Sie ist so eine starke und taffe Protagonistin, die sich von nichts so leicht erschüttern lässt. Und was ich an ihr besonders mochte: Sie braucht nicht einfach nur Macht, sondern weiß ihren Verstand und ihre Cleverness einzusetzen. Ihre Entwicklung hat mir richtig gut gefallen.
Aber ihr Humor?! 😂 Ich habe mich SO oft vor Lachen weggeschmissen. Selbst wenn die Situation eigentlich komplett ernst oder angespannt war, kamen aus ihrer Gedankenwelt Sprüche, bei denen ich einfach nicht mehr konnte. Genau dieser Humor hat für mich unglaublich gut zur Geschichte gepasst.
Und dann sind da natürlich noch Soraya und Cruz. 👀 Nach allem, was zwischen ihnen und vor allem durch Cruz’ Urteil über ihren Bruder passiert ist, könnte man meinen, dass die beiden sich nicht ausstehen können. Und trotzdem ist diese Tension zwischen ihnen einfach unfassbar gut. Cruz wirkt anfangs wie ein ziemlicher Arsch, aber gleichzeitig kommt immer wieder dieser Beschützer in ihm durch. Ich konnte die Spannung zwischen den beiden wirklich greifen. 🔥
Die Geschichte selbst hat mich immer wieder überrascht und einige Plot Twists habe ich definitiv nicht kommen sehen. 🤯 Ein kleines Highlight waren für mich außerdem die Kapitelüberschriften – die waren jedes Mal so passend zum jeweiligen Abschnitt und teilweise einfach grandios.
Alles in allem war das für mich ein absolutes Highlight. Ein Buch mit richtig viel Worldbuilding, einer starken Protagonistin, jeder Menge Humor, Spannung und einer Enemies-to-Lovers-Dynamik, bei der man einfach weiterlesen muss. 🖤📖
Allein die Welt rund um die Element Academy, Magie und das ganze System aus Blut, Macht und Gehorsam fand ich unglaublich faszinierend. Das Worldbuilding ist wirklich ausführlich und teilweise komplexer, weshalb man sich definitiv darauf einlassen muss – aber genau das hat mir richtig gut gefallen.
Besonders Soraya hat es mir angetan. Sie ist so eine starke und taffe Protagonistin, die sich von nichts so leicht erschüttern lässt. Und was ich an ihr besonders mochte: Sie braucht nicht einfach nur Macht, sondern weiß ihren Verstand und ihre Cleverness einzusetzen. Ihre Entwicklung hat mir richtig gut gefallen.
Aber ihr Humor?! 😂 Ich habe mich SO oft vor Lachen weggeschmissen. Selbst wenn die Situation eigentlich komplett ernst oder angespannt war, kamen aus ihrer Gedankenwelt Sprüche, bei denen ich einfach nicht mehr konnte. Genau dieser Humor hat für mich unglaublich gut zur Geschichte gepasst.
Und dann sind da natürlich noch Soraya und Cruz. 👀 Nach allem, was zwischen ihnen und vor allem durch Cruz’ Urteil über ihren Bruder passiert ist, könnte man meinen, dass die beiden sich nicht ausstehen können. Und trotzdem ist diese Tension zwischen ihnen einfach unfassbar gut. Cruz wirkt anfangs wie ein ziemlicher Arsch, aber gleichzeitig kommt immer wieder dieser Beschützer in ihm durch. Ich konnte die Spannung zwischen den beiden wirklich greifen. 🔥
Die Geschichte selbst hat mich immer wieder überrascht und einige Plot Twists habe ich definitiv nicht kommen sehen. 🤯 Ein kleines Highlight waren für mich außerdem die Kapitelüberschriften – die waren jedes Mal so passend zum jeweiligen Abschnitt und teilweise einfach grandios.
Alles in allem war das für mich ein absolutes Highlight. Ein Buch mit richtig viel Worldbuilding, einer starken Protagonistin, jeder Menge Humor, Spannung und einer Enemies-to-Lovers-Dynamik, bei der man einfach weiterlesen muss. 🖤📖
September 1, 2026
„Ich wollte lernen, nicht sterben üben.“ 🤩✨👏🏼
Wer in Lyra ein magisches Bindungsmal entwickelt, muss sich in der Arena behaupten und im Anschluss die Elementar-Akademie Velmora besuchen. Nicht so Soraya Bennett, die darüber mehr als erleichtert ist. Dann der Schock: Soraya wächst verspätet ein Mal und muss vollkommen unvorbereitet an den tödlichen Spielen teilnehmen. Als sie dann noch mit Cruz Castillo - dem Kronprinz von Lyra und ihrem verhassten Erzfeind - zusammenarbeiten muss, ist das Chaos perfekt …
Willkommen in Lyra! Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen und tödlicher Gefahren. Von Beginn an hat mich Ayla Dades Schreibstil in dieses kreative Paralleluniversum entführt und nicht mehr losgelassen. Humor? Spannung? Kopfkino? Sie kann! Und ich habe es genossen.
Soraya ist eine wunderbare Protagonistin, die sich ganz von selbst in mein Herz geschlichen hat, aber auch die vielen Nebencharaktere waren plastisch und greifbar. Ich konnte die Szenen regelrecht vor mir sehen und ganz besonders die Tension zwischen Raya und ihrem Love Interest hat mir richtig gut gefallen. Toller Slow Burn, gemixt mit Forbidden Love, Enemies-to-Lovers UND Forced Proximity - all die geliebten Tropes in einem OnePot-Gericht!
Ayla Dade hat mich zudem mit ihren detaillierten Schilderungen ihrer erdachten Welt begeistert. Mag sein, dass es anderen too much oder langatmig erscheint, ich hab‘s gefeiert. Ich hab gespürt, wie viel Liebe und Hingabe sie in die Geschichte hat fließen lassen. Und was ich momentan auch viel lieber mag und in „A Vow of Light&War“ sehr angenehm fand: Nur ganz wenig, wohl dosierten, gut eingebetteten Spice. Danke dafür! Am Ende von Band 1 bleiben viele, viele Fragen offen und ein Cliffhanger sorgt für weitere, aber genau das macht sooo neugierig auf die beiden Fortsetzungen, denen ich voller Spannung entgegenfiebere!
Wer in Lyra ein magisches Bindungsmal entwickelt, muss sich in der Arena behaupten und im Anschluss die Elementar-Akademie Velmora besuchen. Nicht so Soraya Bennett, die darüber mehr als erleichtert ist. Dann der Schock: Soraya wächst verspätet ein Mal und muss vollkommen unvorbereitet an den tödlichen Spielen teilnehmen. Als sie dann noch mit Cruz Castillo - dem Kronprinz von Lyra und ihrem verhassten Erzfeind - zusammenarbeiten muss, ist das Chaos perfekt …
Willkommen in Lyra! Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen und tödlicher Gefahren. Von Beginn an hat mich Ayla Dades Schreibstil in dieses kreative Paralleluniversum entführt und nicht mehr losgelassen. Humor? Spannung? Kopfkino? Sie kann! Und ich habe es genossen.
Soraya ist eine wunderbare Protagonistin, die sich ganz von selbst in mein Herz geschlichen hat, aber auch die vielen Nebencharaktere waren plastisch und greifbar. Ich konnte die Szenen regelrecht vor mir sehen und ganz besonders die Tension zwischen Raya und ihrem Love Interest hat mir richtig gut gefallen. Toller Slow Burn, gemixt mit Forbidden Love, Enemies-to-Lovers UND Forced Proximity - all die geliebten Tropes in einem OnePot-Gericht!
Ayla Dade hat mich zudem mit ihren detaillierten Schilderungen ihrer erdachten Welt begeistert. Mag sein, dass es anderen too much oder langatmig erscheint, ich hab‘s gefeiert. Ich hab gespürt, wie viel Liebe und Hingabe sie in die Geschichte hat fließen lassen. Und was ich momentan auch viel lieber mag und in „A Vow of Light&War“ sehr angenehm fand: Nur ganz wenig, wohl dosierten, gut eingebetteten Spice. Danke dafür! Am Ende von Band 1 bleiben viele, viele Fragen offen und ein Cliffhanger sorgt für weitere, aber genau das macht sooo neugierig auf die beiden Fortsetzungen, denen ich voller Spannung entgegenfiebere!
Review of advance copy received from Publisher
Die Story war wirklich super interessant und magisch. Es war ein krasses Worldbuilding mit vielen Begriffen, interessanter Magie und Geheimnissen.
Allerdings haben mir sehr viele Informationen zur Welt und auch zur Magie gefehlt. Ich hoffe dazu kommt in Band 2 mehr. Durch die ganzen Begriffe - und glaubt mir es waren echt viele und sie klangen auch alle sehr whimsy - wurde das Lesen echt erschwert, sodass mir der Einstieg schwerfiel. Irgendwann war ich mehr im Game, aber ein paar Begriffe weniger hätten es auch getan haha. Viele Dinge waren auch wirklich sehr abstrakt, sodass ich sie mir selbst als Fantasylover oft nur schwer bildlich vorstellen konnte. Insgesamt war mir der Schreibstil dann auch oft zu plump oder zu derb. Aber das ist ja nur Geschmacksache. 🙊
Abgesehen davon war die Story aber wirklich so gut. Sie hat mir zwischendurch voll die Vibes von anderen Geschichten wie Harry Potter, Tribute von Panem oder Fourth Wing gegeben. Das mochte ich gerne, und man kann das Rad ja auch nicht ganz neu erfinden.
Die Charaktere waren interessant, wenn hier auch etwas viele Nebencharaktere, sodass ich am Anfang nur schwer durchgestiegen bin. Soraya ist mir allerdings schnell ans Herz gewachsen und Cruz hat mein Herz eher geklaut haha.💘 Die Lovestory ist sehr slow mit seeeeehr vielen Fragen, und dann irgendwie etwas zu schnell haha - ich bin aber gespannt was da noch kommt!
Band 1 war ein spannender und schöner Einstieg in eine Geschichte mit wirklich so viel Potenzial! Ich erhoffe mir in Band 2 ein paar mehr Antworten und Erklärungen, bin aber schon sehr gespannt, wie es weitergeht.
Dir ganze Reihe hat wie gesagt großes Potenzial und ich hoffe dies wird in den Folgenbänden dann auch ausgeschöpft haha.
Kann das Buch allen Romantasyfans empfehlen. 📖✨
Allerdings haben mir sehr viele Informationen zur Welt und auch zur Magie gefehlt. Ich hoffe dazu kommt in Band 2 mehr. Durch die ganzen Begriffe - und glaubt mir es waren echt viele und sie klangen auch alle sehr whimsy - wurde das Lesen echt erschwert, sodass mir der Einstieg schwerfiel. Irgendwann war ich mehr im Game, aber ein paar Begriffe weniger hätten es auch getan haha. Viele Dinge waren auch wirklich sehr abstrakt, sodass ich sie mir selbst als Fantasylover oft nur schwer bildlich vorstellen konnte. Insgesamt war mir der Schreibstil dann auch oft zu plump oder zu derb. Aber das ist ja nur Geschmacksache. 🙊
Abgesehen davon war die Story aber wirklich so gut. Sie hat mir zwischendurch voll die Vibes von anderen Geschichten wie Harry Potter, Tribute von Panem oder Fourth Wing gegeben. Das mochte ich gerne, und man kann das Rad ja auch nicht ganz neu erfinden.
Die Charaktere waren interessant, wenn hier auch etwas viele Nebencharaktere, sodass ich am Anfang nur schwer durchgestiegen bin. Soraya ist mir allerdings schnell ans Herz gewachsen und Cruz hat mein Herz eher geklaut haha.💘 Die Lovestory ist sehr slow mit seeeeehr vielen Fragen, und dann irgendwie etwas zu schnell haha - ich bin aber gespannt was da noch kommt!
Band 1 war ein spannender und schöner Einstieg in eine Geschichte mit wirklich so viel Potenzial! Ich erhoffe mir in Band 2 ein paar mehr Antworten und Erklärungen, bin aber schon sehr gespannt, wie es weitergeht.
Dir ganze Reihe hat wie gesagt großes Potenzial und ich hoffe dies wird in den Folgenbänden dann auch ausgeschöpft haha.
Kann das Buch allen Romantasyfans empfehlen. 📖✨
September 24, 2026
Wenn du auf Arena Kämpfe stehst und es liebst in einer Welt voller Abgründe und rätselhafter Magie abzutauchen, dann bist du hier genau richtig.
Das Worldbuilding hat mich von Beginn an fasziniert, denn ohne eine gut durchdachte Welt, macht die Handlung selten Spaß. Hier bin ich demnach voll auf meine Kosten gekommen. Von der Beschreibung des Settings, den Grundsätzen der Welt bis hin zu dem Magiesystem war alles genau auf den Punkt gebracht. Natürlich gibt es einiges zu erforschen und viele Ungereimtheiten, die man als Leser erst verstehen bzw. die unserer Figuren erst aufklären müssen. Also wird es quasi sogut wie nie langweilig.
Soraya hat mir als Protagonistin mit ihrer Schlagfertigkeit gut gefallen. Es hat Spaß gemacht sie auf ihrem Weg zu begleiten. Denn sie wächst mehrfach über sich hinaus und ist wirklich vielversprechend. Ich bin sehr gespannt wie ihre zukünftige Entwicklung wohl aussehen mag. Cruz entspricht dem Klischee und das voll und ganz. Gleichzeitig konnte er mich vielleicht auch gerade deswegen überraschen, denn auch hier zeigt sich eine emotionale Entwicklung, die man erst nicht wirklich wahrnimmt.
Die Lovestory war voller Spannung und das obwohl sie sich eher langsam entwickelt. Dennoch konnte man anhand der intensiven Emotionen der Figuren, die Anziehung gut nachvollziehen. Als dann schlussendlich der Faden reißt und die beiden Figuren ihren Gefühlen nachgeben, war das wie der erste Regen nach einer Dürre. Einfach phänomenal.
Die letzten Seiten sind wie im Flug vergangen und ich war, in gewisserweise, wie in einem Sog. Ich mag die Geschichte, und würde sie am liebsten sofort weiterlesen. Von mir bekommt das Buch 4,5 Herzen.
Das Worldbuilding hat mich von Beginn an fasziniert, denn ohne eine gut durchdachte Welt, macht die Handlung selten Spaß. Hier bin ich demnach voll auf meine Kosten gekommen. Von der Beschreibung des Settings, den Grundsätzen der Welt bis hin zu dem Magiesystem war alles genau auf den Punkt gebracht. Natürlich gibt es einiges zu erforschen und viele Ungereimtheiten, die man als Leser erst verstehen bzw. die unserer Figuren erst aufklären müssen. Also wird es quasi sogut wie nie langweilig.
Soraya hat mir als Protagonistin mit ihrer Schlagfertigkeit gut gefallen. Es hat Spaß gemacht sie auf ihrem Weg zu begleiten. Denn sie wächst mehrfach über sich hinaus und ist wirklich vielversprechend. Ich bin sehr gespannt wie ihre zukünftige Entwicklung wohl aussehen mag. Cruz entspricht dem Klischee und das voll und ganz. Gleichzeitig konnte er mich vielleicht auch gerade deswegen überraschen, denn auch hier zeigt sich eine emotionale Entwicklung, die man erst nicht wirklich wahrnimmt.
Die Lovestory war voller Spannung und das obwohl sie sich eher langsam entwickelt. Dennoch konnte man anhand der intensiven Emotionen der Figuren, die Anziehung gut nachvollziehen. Als dann schlussendlich der Faden reißt und die beiden Figuren ihren Gefühlen nachgeben, war das wie der erste Regen nach einer Dürre. Einfach phänomenal.
Die letzten Seiten sind wie im Flug vergangen und ich war, in gewisserweise, wie in einem Sog. Ich mag die Geschichte, und würde sie am liebsten sofort weiterlesen. Von mir bekommt das Buch 4,5 Herzen.
September 29, 2026
Erstmal: Was ist das bitte für ein schönes Buch?! Vom Cover, zum Farbschnitt, den Karten, den Erklärungen, den Texten zwischendurch aus Büchern aus der Welt...was eine perfekte Aufmachung. Hier wird eine komplett neue Welt aufgebaut, die in sich recht stimmig wirkt, interessant und frisch wirkt und bei der man sich sicher ist, das noch die ein oder andere Überraschung um die Ecke kommt. Das Szenario bietet viel Raum für Spannung, es fühlt sich frisch und aufregend an. Die Charaktere machen alle Spaß, die Spannung zwischen ihnen ist greifbar. Unfassbarerweise gibt es nur eine Spice Szene, für mich eine absolute Erfrischung. Schade, dass das Ende so total unerwartet kommt und sich anfühlt als hätte jemand mitten im Text einen Schlusstrich gezogen. Auch der Trope "Enemies to lovers" ist reine Behauptung, ich meine gott, ist die Prota heiß auf den Typen, wäre ja ok wenn der Text einen nicht andauernd unter die Nase reiben muss, das er ja böse und fies ist, was ich, sorry, für keine Sekunde geglaubt habe. Trotzdem unter den Romance Büchern ein Highlight und eine Empfehlung.
September 7, 2026
4,5 🌟
Wirklich gutes Buch und gute Geschichte aber holy ist das Slow Burn 😂😂
Wirklich gutes Buch und gute Geschichte aber holy ist das Slow Burn 😂😂
September 12, 2026
Viel besser als ihre anderen Bücher. Mix aus Harry Potter und Shadowhunters
September 21, 2026
Ich habs geliebt und kann die Fortsetzung kaum erwarten 🥲
Review of advance copy received from Publisher
3,5 ⭐
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