"Die übliche Verfahrensweise besteht darin, daß der Auftraggeber an die Bruderschaft herantritt. Heißt der Zweite Finger sein Anliegen gut, so bestimmt er einen von uns, sich der Sache anzunehmen, worauf der oder die Erwählte für einen stillen oder spektakulären Tod des Opfers sorgt. Bei der Erledigung unserer Arbeit kommen wir meist den Wünschen des Auftraggebers nach - aber nicht immer. Schließlich sind wir keine Unmenschen. Doch nun zu dir, Bruderschwester ..."
Spuren im Schnee beginnt vielversprechend. Auf Maraskan regt sich wieder einmal Widerstand gegen die Besatzer. Die Rebellen haben einen Hochrisikoplan entworfen. Schon während dieser Phase bleiben die meisten Charaktere merkwürdig undefiniert. Die Spannung ergibt sich aus der Fallhöhe. Doch nachdem die Heldengruppe Gareth erreicht, kann die Handlung mich nicht länger überzeugen. Zu egal sind mir der liebeskranke Baron und die anderweitig erkrankten Charaktere.
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Immer wieder eine Freude, habe den Roman jetzt zum zweiten mal gelesen und mir gefällt einfach sein Schreibstil. Die Geschichte ist zwar simpel, aber doch spannend und man kann das Buch kaum weglegen.