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Die Australien Saga #2

Die australischen Schwestern

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Die Wege der Liebe


Australien, 1891. Das Leben von Carola, Mina und Elsa verändert sich schlagartig, als ihre Mutter kurz nach der Geburt des jüngsten Kindes stirbt. Während Carola, die Älteste, ins ferne Deutschland geschickt wird, bleiben Mina und Elsa in Australien. So unterschiedlich sich die Lebenswege der drei jungen Frauen auch entwickeln, eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie geben nicht auf, wenn es darum geht, für ihre Träume zu kämpfen.


Eine hochemotionale Saga um das Leben dreier außergewöhnlicher Schwestern – nach einer wahren Geschichte.

489 pages, Kindle Edition

First published July 18, 2015

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About the author

Ulrike Renk

52 books7 followers
Ulrike Renk (née Loefke) is a German author of crime and historical novels.

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Community Reviews

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Displaying 1 - 12 of 12 reviews
Profile Image for Sonja Rosa Lisa ♡  .
5,165 reviews640 followers
July 24, 2016

Australien im Jahr 1891: Carola ist acht Jahre alt, als sie von ihrem Vater auf die Reise nach Deutschland zu ihrer Tante geschickt wird. Erst vor einem halben Jahr ist Carolas Mutter gestorben, und nun muss sie auch noch ihren Vater, ihre Großeltern, ihre Geschwister und Tanten und Onkel verlassen. Carola ist unglücklich und einsam. Was wird sie in dem fremden Land erwarten? Sie kennt ihre deutschen Verwandten nicht und sehnt sich schon auf der Schiffsreise zurück nach Australien.

18 Jahre lang begleiten wir sowohl Carola in Deutschland, als auch ihre Verwandten in Australien in diesem Buch. Die drei Hauptcharaktere sind dabei Carola und ihre beiden jüngeren Schwestern Mina und Elsa. Die drei Mädchen entwickeln sich zu jungen Frauen und gehen ihren eigenen Weg, dabei hält sie das Band der Familie immer fest zusammen, auch wenn sie örtlich weit voneinander getrennt sind.

Mich haben die Lebenswege der drei ganz unterschiedlichen Mädchen bzw. Frauen sehr bewegt. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, habe mit ihnen gelacht und geweint.

Die Autorin hat einen Schreib- bzw. Erzählstil, wie er mir gefällt. Ab der ersten Seite war ich gefangen in der Geschichte um die drei Schwestern und mochte das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen. Es blieb immer spannend und aufregend, die drei Mädchen zu begleiten.

Besonders faszinierend dabei war für mich, dass die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht. Es hat diese unglaublich starken Frauen tatsächlich gegeben. Ich habe mich in diesem Buch ihnen allen sehr nahe fühlen können.

Es gibt bereits einen Vorgängerband, der sich um die Großmutter der drei Schwestern handelt: "Die Australierin". Man kann aber dieses Buch auch problemlos als Einzelband lesen. Mich hat es sehr beeindruckt und gefesselt, und ich freue mich nun auf den dritten Band der Reihe!


Profile Image for Gerti.
317 reviews
December 13, 2017
Eine schöne Fortsetzung der Familiensaga, allerdings mit ein paar Längen. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und bin bin den Lessings und Ansings gerne nach Australien gefolgt.
Profile Image for Binchen.
334 reviews6 followers
July 2, 2016
Eine würdige Fortsetzung der Australierin, ich bin den Töchtern und Enkeln aus Band 1 gerne gefolgt - jetzt hab ich auch den dritten Band gekauft und freue mich drauf.
Profile Image for Marley Thomspon.
258 reviews
October 22, 2019
Die Geschichte startet mit der Reise von Carola nach Deutschland. In verschiedenen Kapiteln wird das Leben bis ins Teenageralter der drei Mädchen Carola, Mina und Elsa beschrieben und man wächst gemeinsam mit der Großfamilie auf. Wir erleben, wie die drei ihre erste große Liebe finden, aber auch, mit welchen Widrigkeiten sie zu kämpfen haben.
Meinung:
Ich fand das Buch sehr gut und flüssig geschrieben. Aber: Ich tat mir mit den vielen verschiedenen Namen, vor allem am Anfang schwer. Es dauerte einige Zeit bis ich herausfand wer wer war (Schwester oder Tante, Großmutter, Ziehmutter). Ich musste teilweise zurückblättern um wieder in die Spur zu kommen. Einige Charaktere, wie May, werden nur nebensächlich beschrieben aber gerade ihre Geschichte hat mich neugierig gemacht. Ich hoffe, da kommt noch die Auflösung dazu.
Die Autorin hat große Kenntnisse von Australien und man fand sich zum Teil wirklich down under wieder, so gut vermochte ich es, in die Geschichte einzutauchen. Dies ist Teil zwei einer Reihe wobei es auch noch einen eigenen Band über die Geschichte der Großeltern gibt (Teil 1).
4 Sterne von mir!
Profile Image for Charley Schnuff.
348 reviews
July 23, 2024
Wie schon im ersten Teil der Reihe habe ich die Schreibe der Autorin als sehr flüssig und erzählerisch empfunden, allerdings muss ich sagen, dass mir erneut dieselben Punkte missfallen haben, weswegen ich die Reihe jetzt auch abbreche. Ich mag Bücher, bei denen die Geschichten aller Charaktere mit einer ähnlichen Intensität zu Ende erzählt werden, vor allem, wenn sie aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. Die Familiengeschichte des norddeutschen Paares aus Hamburg, die in Australien Fuß fasst ist vom Prinzip sehr interessant, realistisch und schön geschrieben. Dennoch habe ich oft das Gefühl, dass die Menge an Charakteren es schwer macht, sich auf jeden Einzelnen konzentrieren zu können, was für mich jedoch immer sehr wichtig ist.
Wie beschrieben würde ich die Reihe niemals zerreißen. Dazu ist mir die Familie zu sehr ans Herz gewachsen, aber bei der Masse an Büchern, die noch auf meinem Stapel liegen, warten vielleicht Geschichten, die mich mehr zu fesseln verstehen - daher sage ich an dieser Stelle Lebwohl zur Reihe.
Profile Image for dubh.
361 reviews
November 1, 2015
Nachdem ich "Die Australierin" von Ulrike Renk regelrecht verschlungen habe, war es natürlich keine Frage, dass ich auch die Fortsetzung "Die australischen Schwestern" unbedingt lesen muss. Aber - soviel vorweg - dieser Roman ist auch ohne Kenntnis des Vorgängers zu lesen, wenn man auch davon ausgehen darf, dass man dann eben hinterher bestimmt "Die Australierin" noch lesen möchte...
Während "Die Australierin" von Emilia Lessing, einer jungen Frau, die in Hamburg aufgewachsen ist und dann mit ihrem Liebsten Carl Gotthold Lessing die Meere der Welt bereist, um sich dann in Australien niederzulassen, erzählt. "Die australischen Schwestern" widmet sich den Enkelinnen Emilias.
Nachdem Minnie, Emilias Tochter, die gegen den Willen ihrer Eltern den deutschen Auswanderer Rudolph te Kloot in Sydney geheiratet hat und mit ihm in ärmlichen Verhältnissen gelebt hat, bei einer Geburt gestorben ist, kommen ihre fünf Kinder erst einmal zu den Großeltern. Doch Rudolf, der nicht in der Lage scheint, sich um seine Kinder zu kümmern, bestimmt, dass die älteste Tochter, Carola, zu seiner kinderlosen Schwester Mathilde nach Deutschland geschickt wird. Carola, von allen Tutt genannt, wird von ihrem Großvater auf dessen Dampfschiff nach Hamburg gebracht und schon auf der langen Seereise wird deutlich, dass das achtjährige Mädchen die Welt nicht mehr versteht und ihre große Familie sehr vermissen wird. Sie berichtet in Briefen an ihre australische Familie und schon bald wird deutlich, dass sich ihr Leben deutlich von dem ihrer Geschwister unterscheiden wird. Während die 'Australier' mit weniger zurecht kommen müssen und beispielsweise Kleidungsstücke unter den Kindern weitervererbt werden, lebt Carola in Hamburg und Krefeld mit ihrer Tante und dem 'Onkel Doktor' in sehr betuchten Verhältnissen... Neben dem Blickwinkel und den Erzählungen Carolas, die zunehmend "deutscher" wird, schildern aber auch noch zwei ihrer Schwestern die Geschichte: Mina, die sich noch nicht schlüssig ist, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte, geht für eine Zeit in die Blue Mountains zu ihrer Tante Till. Diese lebt zwar etwas abseits, aber in einem für Mina unbekannten Luxus, und führt zudem eine etwas befremdliche Ehe mit Joseph Finney, der ein ziemlich egoistisches und bestimmendes Wesen an den Tag legt. Umso schöner, dass Mina in Wentworth Falls eine alte Bekannte der Familie trifft, der sie nicht nur vertraut, sondern die ihr auch helfen möchte, ihren eigenen Weg zu gehen.
Die dritte im Bunde der australischen Schwestern ist Elsa, die jüngste Tochter Minnies. Auch sie wächst im Schoße der Lessing'schen Familie in Glebe auf und fühlt sich besonders zu Otto, ihrem Cousin hingezogen. Da freut sie sich natürlich besonders, dass sie einige Jahre später die Gelegenheit bekommt, den Jungen bei einem Besuch ihrer Tante Lilly wiederzusehen. Doch die Freude über die langersehnte Zusammenkunft mit Otto wird von den Eindrücken auf der angelegenen Schaffarm überschattet. Möchte Elsa nicht vielleicht doch ein weitaus moderneres Leben führen?
Durch die Perspektivwechsel lernt man aber nicht nur die drei Hauptfiguren kennen, sondern natürlich auch die große Familie der Lessings... Die wichtigste Frage ist jedoch: werden die Lessing/te Kloot-Mädchen ihren Weg gehen? Werden sie - wie ihre Großmutter Emilia - ein gutes Leben führen, das zwar von viel Arbeit geprägt ist, aber auch von großem Glück?

Bemerkenswerterweise erzählt die Autorin Ulrike Renk hier eine im Kern wahre Geschichte. Das, was nicht durch Briefwechsel und Dokumente überliefert und dadurch klar ist, verbindet sie gekonnt mit ihrem Erzähltalent und einer in meinen Augen sehr authentischen Handlung. Dabei bin ich - wie auch schon bei "Die Australiern" besonders beeindruckt von dem Talent, dass Ulrike Renk hier für ihre Protagonisten hat: an keiner Stelle hatte ich den Eindruck, dass es sich nur um ein paar Charaktere handelt, sondern ich hatte stets das Gefühl, dass die Autorin eine enge Bindung zu ihnen hat. Das macht diesen Roman sehr emotional und diese Tatsache hat mich von Anfang bis zum Ende der Lektüre sehr berührt. Auch wenn ich anfangs leichte Probleme hatte, den Überblick über das Personal zu behalten (aber aus diesem Grund gibt es ja einen Stammbaum, den ich häufiger dankbar bemüht habe), so habe ich vor allem die drei Schwestern, die die Geschichte weitestgehend erzählen, sehr schnell ins Herz geschlossen. Aber nicht nur dieses ausgesprochen liebevollen Händchen der Autorin für ihre Figuren ist es, was den Roman so besonders macht, sondern auch die Beschreibungen vom damaligen Leben, das natürlich besonders durch den deutlichen Unterschied zwischen dem deutschen Leben Tutts und dem großen und durchaus auch Zusammenhalt der Familie in Glebe, Australien deutlich wird. Wird es auch für Tutt, die ohne ihre Geschwister und geliebten Großeltern großwerden muss, Liebe und Anerkennung geben? Können die Australier ihren Weg gehen, auch wenn sie nicht die Mittel haben, wie Tutts Zieheltern?
Und last but not least: ausgesprochen gut hat mit hier gefallen, dass wir mehr von der Kultur und Historie der Aborigines erfahren - aber auch dem Rassismus, der ihnen zu dieser Zeit besonders drastisch entgegen schlägt.
Kurzum, bei "Die australischen Schwestern" stimmt einfach alles. Der flüssige Erzählstil trägt zusätzlich zur berührenden Geschichte noch dazu bei, dass ich den Roman kaum aus der Hand legen konnte. So ist dieses wunderschöne Buch viel zu schnell gelesen und ich freue mich schon jetzt auf den dritten Teil rund um die Lessings!

Fazit: Das perfekte Buch für tolle Lesestunden, bei denen man direkt vom heimischen Sofa nach Australien abtauchen kann. Eine glasklare Empfehlung!
Profile Image for Karin.
814 reviews3 followers
April 30, 2023
Zufallsfund am Flohmarkt- sehr schön erzählt!
Profile Image for Petra Donatz.
302 reviews8 followers
July 9, 2016
Klappentext
Die Wege der Liebe

Australien, 1891. Das Leben von Carola, Mina und Elsa verändert sich schlagartig, als ihre Mutter kurz nach der Geburt des jüngsten Kindes stirbt. Während Carola, die Älteste, ins ferne Deutschland geschickt wird, bleiben Mina und Elsa in Australien. So unterschiedlich sich die Lebenswege der drei jungen Frauen auch entwickeln, eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie geben nicht auf, wenn es darum geht, für ihre Träume zu kämpfen.

Eine hochemotionale Saga um das Leben dreier außergewöhnlicher Schwestern – nach einer wahren Geschichte.

Die Autorin
Ulrike Renk lebt als freie Autorin in Krefeld. Bei Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane „Die Frau des Seidenwebers“, „Die Heilerin“, „Die Seidenmagd“ sowie der Bestseller „Die Australierin“ und „Die australischen Schwestern“ lieferbar. „Das Versprechen der australischen Schwestern“ erscheint im Sommer 2016. Mehr zur Autorin unter www.ulrikerenk.de
»Mit jeder Seite spannender, überlegt aufgebaut und mit einem Augenmerk fürs Zwischenmenschliche.« www.schreib-lust.de über: »Lohn des Todes«

Meine Meinung

Story
Bei diesem Roman handelt es sich um den zweiten Band der Australienroman Reihe aus der Feder von Ulrike Renk. Bereits den ersten Band habe ich schon total klasse gefunden. Hier setzt die Handlung etwas später an, denn es geht um die Enkeltöchter von Emilia, (Carola, Mina und Elsa,) die im ersten Teil die Hauptcharaktere war.

Sollte man den ersten Band vorher gelesen haben?
Es wäre auch möglich mit dem zweiten Teil zu beginnen, aber man würde einfach zu viel, was wichtig ist, verpassen.

Die Handlung ist wieder sehr spannend und abwechslungsreich. Ulrike Renk schafft es wunderbar die Atmosphäre der damaligen Zeit in Worte zu verpacken. Besonders toll finde ich, das es sich hier um eine wahre Geschichte handelt. Die Geschichte ist zu 100% historisch und handelt nicht, wieso viel Australienromane, in zwei Zeiten. Zudem fließt auch viel Tradition der Aborigines mit in die Story ein, was ich sehr interessant fand,

Schreibstil
Ulrike Renk hat einen tollen Schreibstil. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Sie kann den Leser mit ihren Worten an andere Orte und in andere Zeiten entführen. Als Leser taucht man in die damalige Zeit ein und möchte sie am liebsten nicht mehr verlassen.


Charaktere
Die Charaktere im Buch wachsen einem schnell ans Herz. Carola, Mina und Elsa sind völlig unterschiedlich. Während Carola als Kind nach dem Tod ihrer Mutter nach Hamburg geschickt wird und dort bei Tante und Onkel groß wird, dürfen Elsa und Mina bei den Großeltern leben, die sie über alles lieben. Ich finde sie sehr authentisch und ihre Handlungen wirken real. Ulrike Renk schafft es auch hier wieder mit tollen Charakteren eine tolle Geschichte zu erschaffen, die den Leser fesselt und mitreißt, aus der man am liebsten nicht mehr auftauchen möchte.

Mein Fazit

Eine geniale Fortsetzung der Australienreihe die mich sofort gefesselt hat. Eine spannende, abwechslungsreiche und mitreißende Geschichte die auf einer wahren Begebenheit beruht. Authentische und reale Charaktere die man schnell in sein Herz schließen kann, runden das Ganze noch ab. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung
Das Versprechen der australischen Schwestern
Ich vergebe volle fünf Sternen mit einem dicken Plus dahinter und eine absolute Leseempfehlung
Autor: Ulrike Renk
Profile Image for Leserling Belana.
601 reviews2 followers
October 18, 2015
Inhalt:

Australien um die Jahrhundertwende (19. auf 20. Jh).

Emilias Kinder sind mehr oder minder erwachsen, und ihre Enkelkinder werden auch langsam flügge.

Wir verfolgen die Schicksale der Familien Lessing und te Kloot, die mittlerweile durch Heirat verknüpft sind.

Während Carola te Kloot in Hamburg bei Tante und Onkel aufwächst, dürfen ihre jüngeren Geschwister im Schoße der Familie in Australien bleiben.

Der Kontakt droht einzuschlafen, nach zehn Jahren der Trennung haben die Schwestern wenige Berührungspunkte.

Dies ändert sich, als Mina sich dieser Entfremdung plötzlich bewusst wird, und sie ihre Schwester Carola wieder schriftlich in ihr Leben einbezieht.

Hüben wie drüben gibt es die erste Liebe und die damit zusammenhängenden Probleme.



Meine Meinung:



Wie schon im vorhergehenden Band ‘Die Australierin’ zeichnet Ulrike Renk ein Familiengemälde der Zeit um die Jahrhundertwende. Da sich eine der Schwestern in der ‘Alten Welt’ befindet während ihre Geschwister, ihr Vater, und ihre Großeltern auf der anderen Seite der Erdkugel befinden, wird der Unterschied sehr schön deutlich.



Man bekommt Einblicke in die Kultur und Traditionen der Aborigine, sowie vom Outback, und man erfährt etwas über die generelle Einstellung der weißen Einwanderer gegenüber den Ureinwohnern Australiens.

Die Entwicklung, die die Schwestern durchmachen, und die Hindernisse, auf die sie dabei stoßen, werden sehr schön dargestellt.

Die Sprache ist sehr schön, und der Stammbaum hilft dabei, alle Personen zuzuordnen, denn die Familie ist groß, und die Namen sind alle sehr ähnlich. Da der Roman auf wahren Personen und Schicksalen basiert, kann man diese Namensähnlichkeiten der Autorin nicht anlasten, aber es ist anfangs sehr verwirrend, und ich musste ständig den Stammbaum anschauen, um zu sehen wer wer ist.

Es ist der Autorin hervorragend gelungen, Emotionen darzustellen, und entsprechend in mir zu erwecken; dabei wird es an keiner Stelle kitschig!

Ein großartiges Buch mit viel Herz und Emotionen, sowie einem Einblick in das Leben zweier sehr unterschiedlicher Länder, Sitten, Gebräuchen, und Gesellschaftsschichten. Ich warte gespannt auf den dritten Band.
Profile Image for Lina .
55 reviews
December 2, 2016
Was für ein schönes Buch! Ich war total drin vertieft und hatte ziemlich große Schwierigkeiten es aus der Hand zu legen. Da ich seit mehreren Jahren nur noch englische Bücher lese, fiel es mir am Anfang schwer das Buch zu lesen. Die deutsche Sprache zu lesen, so in einem Buch, war mir ungewohnt. Deshalb ist ein großer Erfolg für mich, geschafft zu haben, es zu ende zu lesen. Aber natürlich hat mir die schöne Geschichte das alles auch vereinfacht. Ich was so sehr in der Geschichte versunken dass ich gar nicht merkte wie mühelos das Lesen für mich wurde. Ich kann es kaum erwarten die anderen 2 Bücher zu lesen. Leider dachte ich das es nur ein Roman wäre, und Hälfte durchs Buch (nach einigen Recherchen) fand ich heraus das es das 2. Buch ist. Zum Glück, muss man die Bücher nicht unbedingt in Reihenfolge lesen.
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