Milas Leben gleicht einer Einbahnstraße. Bei der Ernennung des neuen Oberarztes wird sie schlichtweg übergangen. Besonders ärgerlich, da der Chef gleichzeitig ihr Liebhaber ist. Der Ring, von dem sie heimlich träumt, entpuppt sich ebenso als Seifenblase.
Genug ist genug! Frustriert bricht Mila mit ihrem alten Ich und bewirbt sich kurzerhand an einer anderen Klinik, um endlich den so heiß ersehnten Posten zu ergattern. Beim Einstellungsgespräch erlebt Mila eine gewaltige Ü Ihr zukünftiger Vorgesetzter stellt sowohl sie als auch den unverschämt gutaussehenden Sebastian Harth ein und lässt beide Kandidaten in einem zweiwöchigen »Wettbewerb« gegeneinander antreten. Dass zwischen den Konkurrenten nicht nur die Fetzen fliegen, sie stattdessen sogar Sympathien füreinander entwickeln, möchte sich vorerst niemand so recht eingestehen.
Das ist jetzt mein drittes Buch von Babsy Tom; ich mag ihren Schreib-/Erzählstil sehr gerne. In diesem Roman geht es um Mila, Ärztin und Geliebte des Chefarztes. Sie träumt von einer Stelle als Oberärztin, wird aber immer übergangen. Kurzerhand beendet sie die Affäre mit dem Chefarzt und bewirbt sich an einer anderen Klinik um eine Oberarztstelle. Sie wird eingestellt, hat allerdings einen Konkurrenten: Sebastian. 💜 Es ist eine Liebesgeschichte, also kann man sich denken, wie es endet, aber der Weg dahin ist schon speziell. Mit diesen Ereignissen und Wendungen im Buch habe ich nicht gerechnet und fand sie originell und mal anders. Ich mochte den Roman und fand die Handlung sehr unterhaltsam und schön.
Das Hörbuch hat mir gut gefallen. Die Sprecherin war sehr passend und angenehm und das Cover zum Buch gut ausgewählt. Die Geschichte war unterhaltsam und hatte alles, was eine Liebesgeschichte braucht.
Süße Liebesgeschichte die ich in einem Rutsch gelesen habe. Leider war es eine zu plötzliche Liebe. Die Beiden finden sich körperlich anziehend und sind dann auch automatisch verliebt ohne sich zu kennen. Der Schluss war für meinen Geschmack auch zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Schade, denn mit einem nicht so übertriebenen Ende hätte mir die Geschichte viel besser gefallen.