Im April des Jahres 3441 ist es soweit: Perry Rhodan geht in die Offensive und schickt mit dem Raumschiff GEVARI seine Fünfte Kolonne, bestehend aus den fähigsten Mutanten in den Schwarm. Der Durchbruch gelingt, und die Besatzung der GEVARI erlebt auf der Suche nach einem geeigneten Stützpunktplaneten das Grauen. Perry Rhodan folgt mit der MARCO POLO und verbreitet seinerseits Panik unter den Beherrschern des Schwarms. Doch nicht nur dort spitzt sich die Lage dramatisch zu. In der Milchstraße lassen die Cynos die Masken fallen. Sie beschränken sich nicht mehr darauf, die Geschicke einzelner Planeten zu lenken, sondern versuchen, die Hundertsonnenwelt der Posbis zu erobern, wo die fähigsten Wissenschaftler an einer Waffe gegen den Schwarm arbeiten. Ein unheimlicher Kampf entbrennt...
Horst Hoffmann is a German author, also known under the pen name Neil Kenwood.
He studied art history and economics in his youth before deciding to become a writer. His first novel was published in 1976.
He started working on the Atlan series, and in 1982, his first Perry Rhodan booklet novel was published (#1076). His stories were often satirical in nature.
He announced his retirement from the Perry Rhodan writing team in September of 2009.
Es ist erstaunlich, wie sich ein Leseerlebnis im Laufe der Zeit wandeln kann. Ich habe den Schwarm-Zyklus im Orginal Anfangs der 70er Jahre gelesen, ich fand meinen damaligen Einstieg als PR-Leser überragend, nun muß ich sagen, dass ich teilweise die damalige Faszination kaum noch nachvollziehen kann. In diesem 5. Roman des Schwarm-Zyklus wird die GEVARI unter Alaska Seadeleare mit Gucky, Ribald Corello und andere Mutanten in den Schwarm geschickt, um die Lage auszukundschaften. Sie erkennen, dass die Gelben Eroberer nicht die Herrscher des Schwarms sind sondern unter der Knute von Unbekannten stehen. In einem weiteren Handlungsstrang geht es um die Wiederinbetriebnahme der MARCO POLO und die Jagd auf die geheimnisvollen Cynos, zum einen mit Thatcher a Hainu und Dalaimoc Rorvig, später im Kampf um die Hundertsonnenwelt stellen Julian Tifflor und Geoffrey Abel Waringer fest, dass die Statuen von toten Cynos keine Schatten werfen... Irgendwie finde ich immer noch, dass Teilaspekte des Zyklus, wie die Cynos oder der Homo Superior, starke Ideen waren, die auch heute noch zu faszinieren wissen, aber die Fortflanzungs-Hysterie der Gelben Eroberer und anderer Schwarmbewohner finde ich heute nur noch eklig, auch die Handlung plätschert in großen Teilen nur noch dahin. Auch die Komik um Thatcher a Hainu und Dalaimoc Rorvig finde ich heute nicht mehr so lustig wie damals... Ich hoffe, dass ich in den weiteren Bänden des Zyklus nochmals den Sense of Wonder erleben kann, den ich damals geliebt habe...
Im April des Jahres 3441 ist es soweit: Perry Rhodan geht in die Offensive und schickt mit dem Raumschiff GEVARI seine Fünfte Kolonne, bestehend aus den fähigsten Mutanten in den Schwarm. Der Durchbruch gelingt, und die Besatzung der GEVARI erlebt auf der Suche nach einem geeigneten Stützpunktplaneten das Grauen. Perry Rhodan folgt mit der MARCO POLO und verbreitet seinerseits Panik unter den Beherrschern des Schwarms. Doch nicht nur dort spitzt sich die Lage dramatisch zu. In der Milchstraße lassen die Cynos die Masken fallen. Sie beschränken sich nicht mehr darauf, die Geschicke einzelner Planeten zu lenken, sondern versuchen, die Hundertsonnenwelt der Posbis zu erobern, wo die fähigsten Wissenschaftler an einer Waffe gegen den Schwarm arbeiten. Ein unheimlicher Kampf entbrennt...