Ein Sommer in Frankreich ... eine junge Frau zwischen zwei Männern.
Alena geht völlig in ihrer Musik auf. Ihr Freund, der Sportfreak Hendrik, kann das nicht nachvollziehen. Als Alena einen Ferienjob in Frankreich annimmt, stellt das ihre Beziehung zu Hendrik auf eine harte Probe. Sie hofft, dass die Distanz ihr helfen wird, sich über ihre Gefühle klar zu werden. Doch dann trifft sie auf den introvertierten Dominic, der sich vollkommen in sie einfühlen kann und Alena damit vor eine schwierige Entscheidung stellt. Kann sie ihrem Herzen vertrauen? Weiß sie, wann es wirklich Liebe ist?
Angelika Lauriel, geboren in Saarbrücken, hat den Diplomstudiengang Übersetzen und Dolmetschen Englisch/Französisch in Saarbrücken absolviert. Darauf folgte ein Promotionsstudiengang in Übersetzungs- und Sprachwissenschaft, den sie jedoch nicht zu Ende führte. In dieser Zeit unterrichtete sie an der Volkshochschule Englisch und Französisch, arbeitete als Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität des Saarlandes und war Erstherausgeberin einer sprach- und übersetzungswisschenschaftlichen Fachanthologie.
Nach einem Auslandsjahr mit ihrem Mann in der Toskana brachte sie in den Jahren 1998 bis 2002 drei Kinder zur Welt und engagierte sich mehrere Jahre ehrenamtlich in Kindergarten, Grundschule und weiterführenden Schulen ihrer Söhne. In diesem Lebensabschnitt begann sie mit dem Schreiben und konnte fortan nicht mehr ohne leben.
Seit 2010 wird sie bei unterschiedlichen Verlagen veröffentlicht. Sie ist in mehreren Genres zuhause: Es gibt Kinder- und Jugendromane, Krimikomödien, Familienkomödien, Beziehungsromane und Krimikurzgeschichten von Angelika Lauriel. Unter dem Pseudonym Laura Albers schreibt die Autorin ausschließlich Liebesromane.
2016 kamen zwei weitere Betätigungsfelder zu ihrem Schreiben hinzu. Sie übersetzt Kinderbücher und unterrichtet als Förderlehrkraft für Deutsch als Zweitsprache an einer weiterführenden Schule im Saarland. In ihrer Freizeit singt sie in einem Kammerchor.
Die Autorin ist Mitglied der „Mörderischen Schwestern“, der „DELIA – Vereinigung zur Förderung deutschsprachiger Liebesromanliteratur“ und beim Autorenforum „Montsegur“.
Angelika Lauriel lebt mit ihrer fünfköpfigen Familie und der charmanten französischen Bulldogge Banou im Saarland, von wo aus sie es nicht weit nach Frankreich hat. Eine alte Liebe der Autorin ist ihr Mini, der langsam in die Jahre kommt, und sie zuverlässig zu Lesungsterminen und Autorentreffen bringt.
Klappentext Ein Sommer in Frankreich ... eine junge Frau zwischen zwei Männern. Alena geht völlig in ihrer Musik auf. Ihr Freund, der Sportfreak Hendrik, kann das nicht nachvollziehen. Als Alena einen Ferienjob in Frankreich annimmt, stellt das ihre Beziehung zu Hendrik auf eine harte Probe. Sie hofft, dass die Distanz ihr helfen wird, sich über ihre Gefühle klar zu werden. Doch dann trifft sie auf den introvertierten Dominic, der sich vollkommen in sie einfühlen kann und Alena damit vor eine schwierige Entscheidung stellt. Kann sie ihrem Herzen vertrauen? Weiß sie, wann es wirklich Liebe ist?
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und berichtet aus der Sicht der sechszehnjährigen Alena. Alena ist eine Ausnahmepianistin und geht in ihrer Musik voll auf, denn sie legt ihr Herz und ihre Seele in diese und verschmilzt sozusagen mit ihr. Aber sonst findet sie sich eher durchschnittlich. Nicht besonders hübsch mit einem Talent für Sprachen. Wenn sie aber mehr für die Schule tun würde, würde das sich auch besser in ihren Noten niederschlagen. Daher ist sie ein wenig faul, musikalisch, emotional und eher zurückhaltend. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich weiter, gerät an ihre Grenzen und wächst über sich hinaus. Auch findet sie zu sich selbst und entdeckt, was für sie wichtig ist. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und fand ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehbar.
Es ist eine Geschichte über das Erwachsen werden und über Talente, Wünsche und Träume. Aber es ist auch eine Geschichte über die Liebe und über Frankreich, denn dort verbringt Alena ein Teil ihrer Sommerferien, um ihr französisch zu verbessern und dort zu arbeiten. Doch ich hätte gerne tiefer in die französische Kultur, in das Land abgetaucht, dass sich doch nicht so viel von unserem unterscheidet, wie man im ersten Moment denkt. Auch gibt es immer wieder Sprünge auch innerhalb der Kapitel, was einerseits verständlich ist, weil Alenas Arbeitsalltag doch immer ähnlich ist, aber andererseits ein wenig schade, denn dadurch kommt einem das noch unwirklicher vor. Die Liebesgeschichte in dem Buch war recht vorhersehbar, was ein wenig schade ist. Daher gibt es eher nicht so viele überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen.
Meine Meinung Ein gelungener Sommerroman in Frankreich mit einer vorhersehbaren Liebesgeschichte, welcher mich gut unterhalten konnte, aber von dem ich mir an manchen Stellen mehr gewünscht hat, daher gibt es von mir