Das SMack ist Ricks erster Einsatzort nach seiner Versetzung – vorteilhaft für sein noch recht spärliches Privatleben in Hamburg, denn die Fetisch-Bar entspricht genau seinem Geschmack. Und nicht nur sie zieht ihn sofort in ihren Bann, auch ihr Besitzer Andreas übt eine enorme Anziehungskraft auf Rick aus, der er sich schon bald nicht mehr entziehen kann. Doch hinter Andreas‘ verspielter Art verbergen sich Geheimnisse, die nicht nur ihren Gefühlen, sondern auch Ricks Polizeikarriere gefährlich werden können.
A. C. Lelis lives and writes near Hamburg, Germany. Her passion for storytelling began at a young age—and it has never let her go.
For over twenty years, she has been active in the mm romance genre, building a strong presence through publications with Cursed and DeadSoft, as well as numerous online stories on well-known platforms under the pen name Lelis.
Her work is known for strong characters, unapologetic eroticism, and emotional depth that has captivated readers for years.
When she’s not writing, A. C. Lelis enjoys reading, cycling, or taking long walks in nature—often in search of inspiration for her next story.
Ein klasse Buch, obwohl ich, an Ricks Stelle, Andreas noch viel öfter den Arsch versohlt hätte bei seinem Verhalten. Von mir aus auch gerne mit der Gerte. *g*
Dabei stehe ich weder darauf noch auf Kerzenwachs oder Ähnliches, aber das BDSM-Thema fügt sich wundervoll und mit passenden Szenen in die Geschichte ein. Ich habe nichts übersprungen oder ausgelassen und das ist bei dem Thema bei mir selten. Die meisten übertreiben es einfach, Lelis tut das nicht.
Ihr Hauptfokus liegt eindeutig auf Rick und Andreas und dem Krimi, der sich nebenbei noch abspielt und für einige Action sorgt, inkl. Verletzungen, Morddrohungen und Drogenwahnsinn. Bis sich später alles auflöst und die Täter geschnappt werden, vergeht einige Zeit, in der man eine Menge über Rick und Andreas erfährt, und vor allem Andreas, so unverständlich er anfangs für mich als Charakter war, so sehr war mir am Ende klar, wie er tickt. Auch wenn ich Rick zustimme, denn er ist nicht schuld an *piep*
Nein, dass verrate ich nicht, lest einfach selbst. Es lohnt sich. ;-)
Volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung gibt's obendrauf.
Mit dem 3. Band der “[kinky] pleasures”-Reihe habe ich den derzeit letzten Teil der Serie gelesen. Da aber auch in diesem Buch wieder Charaktere vorkamen, die ggf. noch eine eigene Geschichte vertragen könnten, ist hier meiner Meinung nach alles möglich.
Leider kam ich in dieses Buch nur sehr schwer rein, nach gut einem Drittel wurde es dann besser, was dann aber doch eher am Krimianteil lag. Ich hatte meine Probleme mit dem doch sehr eigenwilligen und manchmal mehr als unterkühlten Charakter Ricks. Ich tat mir extrem schwer mit seiner Art, wie er Gefühle zeigt und lebt. Anders als Kai im zweiten Teil, hat er das “S” im BDSM sehr wohl ausgelebt und meiner Meinung nach auch Grenzen überschritten, die Andi ihm sehr deutlich vorgegeben hatte. Mag sein, und hier habe ich zuwenig Ahnung von der Materie, das dies für manche Doms dazugehört, um dem Sub zu zeigen, dass seine Grenzen noch lange nicht erreicht sind. Dies allerdings ohne vorherige Ankündigung um- und durchzusetzen, finde ich sehr wohl grenzwertig und ist eine Sache des Respekts gegenüber der Person, die mir in dieser Situation ausgeliefert ist.
A.C. Lelis hat bedingt durch ihren Schreibstil viel von der unterkühlten Atmosphäre wieder ausgeglichen und mit Andi einen Charakter geschaffen, der mit seiner Art dem Ganzen einen doch etwas smarteren Touch gab.
Was dieses Buch erreicht hat, ist, dass ich mir mit Sicherheit weiterführende Literatur zu diesem Thema besorgen werde. Nein, nicht um diese Spielart auszuprobieren, sondern um mehr darüber zu erfahren, damit ich, wie bei einigen der “Spielszenen” aus dem Buch, nicht vor Unkenntnis den Kopf schüttele, sondern einfach mehr Verständnis für Menschen mit dieser Vorliebe zu bekommen, aber auch um zu Wissen, was “ok” und was ein “no go” ist.
Wer auf die härtere Gangart steht, wird bei diesem Buch wahrscheinlich auf seine Kosten kommen, für mich, die dann doch eher die “Vanilla”-Seite bevorzugt, waren die anderen beiden Bände der Serie eher mein Fall.
Da ich das Buch weder auf seine korrekte Umsetzung beim Thema BDSM überprüfen kann, noch nachvollziehen kann, ob Menschen mit dieser Vorliebe immer so distanziert miteinander umgehen, enthalte ich mich diesmal einer Bewertung des Buches und überlasse es jedem selbst, seine Rückschlüsse nach dem Lesen daraus zu ziehen.
Ein ganz großes Kompliment möchte ich A.C. Lelis allerdings für die Auswahl der 3 Buchcover machen, sie gehören für mich mit zu den besten, die ich bisher gesehen habe.
Der Polizist Rick ist neu in Hamburg und seine sozialen Kontakte sind noch äußerst dürftig. Doch nach einem Einsatz in einer Fetisch-Bar zieht es ihn in seiner Freizeit genau dorthin zurück. Für Rick auch kein Problem, denn er ist ein Dom. Selbstsicher, gelassen und fokussiert. Er weiß genau was er will. Ob er es jedoch bekommt, das hängt im Falle des Barbesitzers Andreas noch in den Sternen. Denn der ist ein Switch und er wird es Rick nicht leicht machen. Zudem Andreas mit seiner Vergangenheit, aber auch seinen gegenwärtigen Problemen für Rick keinen passenden Partner abgibt. Weder im romantischen Sinne, noch als Spielgefährte in der BDSM-Szene.
Und doch kommen sie voneinander irgendwie nicht los. Dabei könnte Andreas gefährlich für Ricks Karriere als Polizist werden, während Andreas' mit seiner befleckten Vergangenheit und den aktuellen Vorkommnissen schnell in den Fokus von Polizeiermittlungen gerät. Zudem wird dann auch noch Andreas' Leben bedroht, seine Existenz steht auf dem Spiel und mit seiner früheren Liebe Noah scheint keine Freundschaft mehr möglich zu sein. Alles scheint zu viel zu werden - vor allem Rick, der ihm alles geben könnte was er braucht und von dem er sich trotzdem einem kaum zu ertragenden Druck ausgesetzt fühlt.
Im dritten Teil der kinky pleasure-Reihe wird es nun etwas rauher und expliziter. Rick und Andreas sind erwachsen und im Spiel erfahren. Sie wissen was sie wollen, brauchen und was ihnen gefällt. Rick punktet durch sein Auftreten und seine Professionalität. Die gerät nur selten ins Wanken. Mir hat das gefallen, da er wirklich eine sehr vertrauenserweckende Erscheinung ist. Andreas hingegen merkt man sofort an, dass er Probleme hat. Und dass ihm die Situation auch immer mehr aus den Händen gleitet. Das verleitet ihn zu leichtsinnigen Handlungen, die jedoch die Probleme nicht weniger, sondern mehr machen.
Ihm sind seine Defizite durchaus bewusst, aber Andreas braucht Hilfe um sich selbst aus diesen Verwirrungen zu befreien. Doch er ist auch ein sehr stolzer Mann, der nur schwer Hilfe annehmen kann. Und noch immer belastet ihn seine Vergangenheit, die ihn mit Träumen immer wieder einholt. Für wirklich zartbeseitete Gemüter ist diese Geschichte nichts. Man muss sich auf die Helden und ihre Bedürfnisse einlassen können. Man muss aber auch Geduld aufbringen um den Weg mit Andreas zu gehen. Er ist jetzt nicht unbedingt der angenehmste Held, den A.C. Lelis je erschaffen hat. Er ist jedoch ein Mensch, mit Schwächen und Stärken. Jemand der nicht immer klug handelt, aber durchaus ein moralisches Empfinden besitzt. Und das macht ihn menschlich und eben auch wieder liebenswert.
Der Krimiplot hält die ganze Geschichte zusammen und zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Trotzdem ist er nicht aufdringlich und spielt sich auch nicht zu sehr in den Vordergrund. Jedoch gibt er immer wieder Impulse für Probleme, Unsicherheiten und eben auch unerwartete Wendungen. So muss Rick dann doch Farbe bekennen und einen Schritt tun, von dem er nicht weiß, ob er es auch wirklich wert ist. Zudem er sich Andreas nie sicher sein kann und er vielleicht etwas für einen Menschen riskiert, der es am Ende möglicherweise gar nicht wert ist.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es enthält viele Facetten, Wendungen und interessante Helden, die eben nicht wirklich perfekt sind, sondern auch schon mal so richtig auf den falschen Weg geraten. Der Fokus liegt auf Rick und Andreas, doch auch die Helden des letzten Teiles tauchen immer wieder auf und selbst einen gewissen, unterkühlten Anwalt bekommt der Leser wieder zu Gesicht. Was sich A.C. Lelis nun für das nächste Paar ausgedacht hat? Ich habe so gar keine Ahnung und freue mich schon sehr auf die Veröffentlichung.
Unter dem Namen Rick hat Polizist Bruno lange under cover gearbeitet und so nennt er auch diesen Namen, als er sich zum ersten Mal im SM-Club SMack umsieht. Rick ist zwar neu in Hamburg, aber den Club kennt er schon von einem Einsatz dort. Er hofft, dass ihn niemand wiedererkennt, denn Privates und seinen Job will er nicht vermischen. Am meisten interessiert ihn der Barbesitzer Andreas - die beiden beginnen noch am selben Abend einen Tanz um Macht und Unterwerfung miteinander.
So fand ich's:
Andreas und Rick dürfen uns abwechselnd erzählen, wie sich die Geschichte zwischen ihnen entwickelt. Rick ist dominant und sehr erfahren und hat schnell raus, was Andreas gefällt. Der genießt es immer mehr, sich in Ricks Hände zu begeben. Auch wenn es ihm anfangs schwerfällt, die Kontrolle abzugeben, findet er immer mehr Gefallen daran. Wenn man selbst nicht auf BDSM steht, kann man doch durch die Schilderung der verschiedenen Szenen verstehen und nachvollziehen, was den beiden genau daran gefällt. Man sollte sich jedoch darauf einstellen, dass diese Szenen einen großen Teil des Buches einnehmen und sich darauf einlassen können, die beiden Männer dabei zu begleiten - was ich persönlich sehr gerne getan habe.
Andreas hat in seiner Jugend viel Blödsinn angestellt und ist einige Male mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Und auch jetzt scheint er immer wieder gegen Regeln zu verstoßen, leichtsinnig zu handeln und jemanden so verärgert zu haben, dass der Andreas' Existenz zerstören will. Polizist Rick sitzt zwischen den Stühlen, denn er mag Andreas und will ihm zur Seite stehen, vertritt aber doch auch das Gesetz - und vor allen Dingen möchte er nicht, dass im Job bekannt wird, dass er auf Männer steht. Er fürchtet, von den konservativen Kollegen anders behandelt zu werden, sobald sie Bescheid wissen. Die Aufregung um die heftigen Angriffe gegen Andreas und die Bar hält die Spannung hoch und man pendelt hin und her zwischen der Gefahr für Andreas und der sich entwickelnden Lovestory zwischen ihm und Rick.
Wer die anderen Bände der "Kinky Pleasures" schon kennt, darf sich über ein Wiedersehen der Männer aus Strawberry Kiss und Sub Optimal freuen, die hier kleinere oder größere Gastauftritte haben.
Wie auch bei den anderen Bänden, hat mich die mitreißende Schreibweise von A. C. Lelis wieder von der ersten Seite an gepackt und in die Geschichte gezogen. Die Figuren sind plastisch und lebensnah und man ist förmlich in ihrem Leben mit dabei, kommt ihnen sehr nah und lernt sie kennen mit all ihren Stärken und Schwächen. Deshalb ist es mir auch schwergefallen, mich von dem Kreis interessanter Männer aus Hamburg zu verabschieden, denn mit Off Switch habe ich nun den vierten und bisher letzten Band der Reihe gelesen.
Wenn man auf die Homepage der Autorin in die Rubrik "Projekte" schaut, kann man sehen, dass sie an einem 5. Teil arbeitet und zumindest schon eine Idee für einen 6. Teil hat. Also heißt es geduldig warten - und bis dahin die anderen Bücher der Autorin lesen.
Mit Rick und Andy schickt A.C. Lelis zwei spannende Hauptfiguren ins Rennen, die sich nicht unbedingt gleich ins Herz schleichen, die mich als Leserin aber gepackt haben, weil sie eben sehr konsequent erzählt werden.
Sie sind definitiv keine tadellosen Helden, sondern Figuren mit Ecken, Kanten und Reibungspunkten. So ist Rick mit Sicherheit kein „Vorzeige-Polizist“, sondern eine distanzierte und kühle Persönlichkeit, er kommt zum Teil als Mensch bei mir sehr rücksichtslos rüber und hat eine gewisse Arroganz, mit der er durchs Leben geht. Sein Gegenpart Andy ist auch kein „braver Kerl“, sondern hat es faustdick hinter den Ohren. Und auch in ihrer Art wie sie sich in ihren „Sessions“ verhalten, kann man alles Mögliche sehen, aber mit Sicherheit kein Bilderbuch-BDSM. Besonders Andy mit seinem in meinen Augen grenzenlosen Leichtsinn, nicht nur einfach in Ricks Wohnung mitzugehen, sondern Rick unbekannterweise auch noch „Carte blanche“ zu geben ist eine ganze Menge aber kein Vorbild für verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema.
Aber zu den beiden passt es, auch wenn „Safe“ und auch „Sane“ besonders von Andys Seite aus oftmals auf der Strecke bleiben, wie in seinem restlichen Leben auch, so ist doch alles im Einverständnis zwischen den beiden. Selbst wenn Rick Andys Grenzen bewusst austestet und auch mal überschreitet, empfinde ich Andy nicht als hilflos, er ist kein schüchternes Mauerblümchen, kein hilfloser unterlegener Mann wie beispielsweise Boris, sondern ein starker Mann, der sich nur jemandem unterordnet, der ihn auch wirklich dominiert. Und das kann Rick, der ebenfalls kein Neuling ist, sondern jemand der sich seiner Verantwortung wohl bewusst ist. Das macht die Geschichte so spannend, die Zwei sind durchaus auf Augenhöhe und treten sich nicht nur gegenseitig, sondern auch mir als Leserin manchmal mächtig auf die Zehen. Überhaupt funktioniert es meiner Meinung nach nur so gut, mit der Geschichte, weil man als Leser in beide Köpfe hinein sehen kann. Ansonsten würden Sympathie und Verständnis für beide wohl ziemlich schnell auf der Strecke bleiben.
So aber macht es Spaß mit den beiden diese Beziehung trotz aller widrigen Umstände und dem Krimiplot zu erkunden und zu erleben, wie die Zwei ihren eigenen Weg und ihre eigene Form der Beziehung finden.
Eine solide Lovestory aus der Feder von A.C. Lelis, mit einer ganzen Ecke von heißen BDSM-Szenen angereichert.
Die Beziehungsdynamik von Rick und Andy hat mir ganz gut gefallen, und die Darstellung der schwulen Lederszene hat mich das erste Mal wirklich angesprochen, meist fand ich Darstellungen aus dem Bereich bisher eher... meh. Lelis besticht auch hier durch gewohnt hohe Qulität der emotionalen Schreibweise, die auch Dinge, die ich persönlich eben... meh finde, sexy und für die Charaktere richtig und passend darstellt.
Punktabzug gibt es zunächst für die doch etwas arg abrupten Auflösungen bezüglich der Kriminalfälle, die parallel liefen - Das lief plötzlich alles nebenher und löste sich dann für mich etwas zu einfach auf, da hatte ich nach dem guten Aufbau des Bedrohungsgefühls mit etwas mehr gerechnet. Dass das dann auch nicht zusammen hing, sondern unabhängig voneinander lief... hrm.
Das andere, was ich schade fand, war dass letztlich der zentrale Konflikt in Andys Persönlichkeit nicht wirklich aufgelöst wurde. Ja, man versteht ihn am Ende, aber der Durchbruch an der Stelle hat mir ein bisschen gefehlt. Und zuletzt: ich hätte mir schon gewünscht, dass auf Andy als Switch tatsächlich noch mehr eingegangen wird.
Letztlich aber saubere Gay Romance-Unterhaltung, mit Happy End und viel heißem Sex.
Hier finden wir ein weiteres Buch von Lelis, was sich mit dem Thema BDSM beschäftigt. Hierbei sieht man dem vorliegenden Cover ebenso auch wieder dieses Thema an. Wirklich gut ausgewählt! Nun zur Story. Wir haben es hier mit einem Switch zu tun, wie der Titel bereits ankündigt. Dieser ist Andy und er besitzt eine Fetisch Bar in Hamburg. Rick ist Polizist und trennt berufliches und privates gerne. Neben den gut beschriebenen Sexszenen der beiden findet im Hintergrund noch eine Subplot statt, der sich mit Kriminalität beschäftigt. Eine gute Mischung.
Also, neben Strawberry Kiss ist mir das hier bis jetzt der liebste Roman von Lelis. Die Sexszenen waren sehr abwechslungsreich und haben sich gut mit dem Plot abgewechselt, sodass keine Langeweile aufkam. Zudem haben die beiden wirklich unterschiedliche Charaktere, die bereits gefestigt sind. Besonders gefiel mir dann, wie gut und passend Rick auf die Möglichkeit von Fehlern von Andy reagiert. Weiterhin haben wir noch einiges aus der Vergangenheit von Andy erfahren, die seinen Charakter etwas erklären. Weiterhin hat aber das Zusammensein und Sex mit Rick da keine spontane Besserung ausgelöst, was ich sehr realistisch finde.
Und zu guter Letzt habe ich hier zudem von einem Kink gelesen, der selbst mir etwas fremd war. Das war sehr angenehm überraschend.
Alles in allem möchte ich diesem Buch fast 5 Sterne geben, hätte ich da nicht das Gefühl, dass der kriminelle Subplot etwas schnell gelöst wurde. Aber es ging ja nicht hauptsächlich darum. Daher trotzdem 5 Sterne!
Wie immer ist das Buch sehr gut geschrieben. Anfangs war der Sex eher nüchtern, dann habe ich mich aber an den Schreibstil für diesen Charakter gewöhnt und dann hat es sehr gut zu ihm gepasst. Es ist verständlich und gut ausgearbeitet. Die Gefühle der Figuren und was BDSM bei ihnen auslöst werden gut erklärt. Mit hat es besser gefallen als sub optimal (Vorgeschichte von Nebenfiguren, nicht nötig zu lesen für das Verständnis dieser Geschichte).