Im Kellerlabyrinth des Vatikans wird im Jahre 1848 ein junger Schlosser verschüttet. Bei seinem Befreiungsversuch stößt er auf eine mysteriöse Truhe mit uralten Pergamenten, die den Machtanspruch der römischen Kirche untergraben. Als er zwanzig Jahre später einem Ingenieur seine Aufzeichnungen anvertraut, bringt er ihn damit in Lebensgefahr.
Ich habe mich nun bis zu Seite 552 durchgequält aber jetzt lege ich dieses Buch zur Seite. Mittlerweile ist es so dass ich bevor ich hier weiterlese lieber gar nicht lese und es mir meine ganze Lesefreude verdirbt.
Dieses Buch ist einfach nur grauenvoll und schlecht - meiner Meinung nach. Die Geschichte wird verworren erzählt, es wechseln sich immer 3 Sorten Kapitel ab. 1.Die Jetzt-Zeit, 2. Die Vergangenheit und 3. eine Doppelseite mit Zeitungsausschnitten aus der Vergangenheit die völlig willkürlich zusammengewürfelt scheinen und von politischen Ereignissen aus dem 19 Jahrhundert handeln - wenn man nicht gerade Geschichtsexperte ist weiß man hiermit überhaupt nichts anzufangen.
Die Charaktere empfand ich als sehr seltsam und deren Handlungen oft nicht wirklich nachvollziehbar. Zwischenzeitlich wirkte das Ganze als wolle man die unterirdische Güte dieses Buches durch hahnebüchende Sexszenen aufpolieren die aber absolut unrealistisch und überzogen wirken. Spannung kam zu keinem Zeitpunkt auch und es war durchgehend eine Qual dieses Buch zu lesen.