In den Gassen und Gewölben der historischen Altstadt Lübecks werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen, ein antikes Stilett und ein Armeerevolver, wirken wie Requisiten in einem blutig inszenierten Drama. Kommissarin Pia Korittki zieht mit ihren Ermittlungen immer weitere und gefährlichere Kreise - und merkt zu spät, dass sie sich auf ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel eingelassen hat ...
In der Lübecker Altstadt werden innerhalb weniger Wochen zwei Morde verübt. Beide ähneln sich eigentlich überhaupt nicht. Ein Gastwirt wurde in seiner Küche erschossen und eine Karrierefrau wurde auf einem Altstadtfest erstochen. Die Kommissarin Pia Korittki steht vor einem Rätsel. *** Mein Leseeindruck: Schon der erste Band hat mich begeistern können, und auch dieser zweite Band der Reihe hat mich von Anfang an gefesselt. Eigentlich ist es ein typischer Kriminalroman. Vorwiegend geht es um die Aufklärung der Mordfälle, aber die Handlung ist dabei sehr spannend und raffiniert, sehr durchdacht, und auch die Figuren wirken glaubhaft und authentisch. Der Schreibstil ist angenehm leicht, so dass sich das Buch schnell hat lesen lassen. Durch die vorhandene Spannung und den leichten Schreibstil mochte ich das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen. Wer Krimis mag, sollte sich diese Buchreihe einmal anschauen!
Das war wieder ein Ohrenschmaus. Die arme Pia begibt sich ständig in Gefahr. Und am Ende wieder von dem Mann verlassen. Erst ist es aus mit Robert und dann verschwindet Martin Unruh.
In den Gassen der historischen Altstadt von Lübeck werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen wirken wie Requisiten in einem blutigen Drama - ein antikes Stilett und ein Armeerevolver. Kommissarin Pia Korittki zieht bei ihren Ermittlungen immer größere Kreise und begibt sich dabei in tödliche Gefahr.
Bei Engelsgrube handelt es sich den zweiten Fall der Kommissarin Pia Korittki aus der Feder von Eva Almstädt.
In der Lübecker Altstadt werden relativ kurz hintereinander zwei Menschen ermordet. Die Mordwaffen sind ungewöhnlich ein Armeerevolver und ein antikes Stilett. Die Fälle scheinen auf den ersten Blick nichts gemeinsam zu haben, aber Pias Intuition sagt ihr etwas anderes. Bei ihren Recherchen kommt sie der Lösung immer näher und bringt sich damit in tödliche Gefahr.
Mit der Hauptprotagonistin Pia Korittki habe ich manchmal so meine Schwierigkeiten gehabt, ihr Art Sachen und Themen anzugehen sind nicht immer so meins gewesen, auch empfand ich dies manchmal als zu gewollt, so als diente es nur um aufzuzeigen das es nicht einfach ist als einzige Frau in der Mordkommission.
Am Anfang des Buches haben mich die wirklich sehr vielen Namen verwirrt, denn erst nach und nach ist ein Zusammenhang zu erkennen. Dies störte meinen Lesefluß doch ein wenig, da ich im Hinterkopf damit dann beschäftigt war, wo dieser Protagonist oder dieser Name denn nun hingehört.
Die Story empfand ich an sich ist recht spannend erzählt, da hier verschiedenen Puzzlestücke nach und nach an ihren Platz fielen und somit ein vorantreiben der Geschichte bei mir erzeugten.
Wirklich gut gefallen hat mir der Showdown der spannend und dramatisch inszeniert wurde, allerdings ging die eigentliche Lösung des Falles dabei ein wenig unter. Schön wäre es gewesen, wenn hierbei noch ein wenig mehr die Hintergründe beleuchtet worden wären um mich als Leser mit dieser Lösung zufrieden zu stellen.
Mein Fazit: Ein netter Krimi, den man gut zwischendurch weglesen kann. Meine Leseempfehlung geht an die Freunde des Lokalkrimis.
Eine kleine Anmerkung noch zum Schluss: Ich habe dieses Buch als Kindle-Ausgabe gelesen, verlegt von Bastei Lübbe (Bastei Entertainment). Die Formatierung dieses Buches ist einfach wirklich so schlecht das es den Lesefluß und das Verständnis massiv behindern kann. Das empfand ich persönlich als sehr schade und einem Verlag wie Bastei Lübbe eigentlich auch nicht würdig, hier erwarte ich deutlich mehr. Hier sollte man auf jeden Fall zum Buch greifen!
Diese Reihe gefällt mir von Seite zu Seite mehr... eine lockere, flüssige Schreibweise mit genau der richtigen Spur Spannung, so dass man immer weiter lesen möchte. Die nächsten Bände sind also definitiv fällig. ;)
Der zweite Fall beginnt mit einem guten Einstieg, wie ihn auch oft Klaus Peter Wolf hinbekommt: Die Protagonistin Pia wird von ihren Kollegen "geprankt" und weiß sich so gut zu wehren, dass "der Schuss nach hinten losgeht". Das war witzig zu lesen und machte Laune, das Buch weiter zu lesen. Der Fall um mehrere Morde in der Lübecker Altstadt, wobei sich auch ein scheinbarer Selbstmord doch als Mord erweist, ist an sich eine gute Grundidee. Problematisch war leider, dass die Autorin in diesem frühen Roman noch Schwierigkeiten hat, ihre zahlreichen Figuren so zu gestalten, dass man sich alle leicht merken kann. Ich gebe sogar zu, dass ich ein paar Mal zurückblättern musste, um mich zu erinnern, wer das denn nun wieder war. Am Ende habe ich bei einer Person zunächst sogar ganz darauf verzichtet, noch zu verstehen, in welchen Verhältnis der Mann zu den anderen Figuren stand. Netterweise wurde schließlich doch noch mal erklärt, vielleicht war das Lektorat genauso verwirrt gewesen und hatte die Autorin gebeten, hier nochmal ein paar klärende Worte zu schreiben. Die Auflösung war zu konstruiert (eine zufällige Information durch Pias Schwester, die man schon früher hätte einbauen können) und das Finale erschien vielleicht etwas zu dramatisch und glich zu sehr den typischen Filmszenen, in denen James Bond gefangen genommen wird - der "Bösewicht" muss ihm erstmal in allen Details den "großen Plan" ausbreiten, damit Bond genug Zeit hat, seine Flucht zu überdenken oder um zufällig Hilfe von außen zu bekommen. Letzeres passiert hier, keine große Überraschung, denn sonst gäbe es ja keine weiteren Bände mehr.
Im direkten Vergleich zum ersten Band hat mir diese Folge dann doch besser gefallen. Pia Korittki ermittelt in ihrer Heimatstadt Lübeck und stolpert auch ein klein wenig über ihre eigene Vergangenheit. Die Konstruktion des Falles hat mir gut gefallen, auch wenn ich den Ansatz insgesamt ein wenig zu überzogen fand. Mal schauen, ob auch die andere Fälle eine ähnliche Wendung zum Schluss nehmen. Pia Korittkis Kollegen auf dem Revier bekommen für mich langsam Konturen, auch wenn es wohl noch ein wenig dauern wird, bis ich sie beim Lesen wirklich unterscheiden kann und sie plastisch vor mir habe.
Es war wieder ein Fest! Super angenehmes Lesen, die Handlung spannend bis zum Ende. Mir hat die Beziehung zwischen Pia und Marten gut gefallen. Der Abgang von Marten kam überraschend. Ich bin gespannt, wie es im nächsten Teil weitergeht. Ich muss sagen, dass ich diesen Teil sogar besser fand als den Ersten.
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Der zweite Fall von Pia Korittki hat mich, wie bereits im ersten Band, von Seite eins sofort in seinen Bann gezogen. Tolle, sehr spannende Geschichte, die sich bis zum Schluss hält. Ich freue mich sehr auf Korittkis dritten Fall.
Gute Unterhaltung. Ich hatte noch einige Lücken zu füllen, während ich auf Band 17 warte. Ohne zuviel zu verraten: Ich konnte endlich einige Dinge,von denen in späteren Bänden gesprochen wird, nachlesen. Spannend, gut geschrieben.
Die erste Hälfte war nicht so wirklich fesselnd und auch oft zu unübersichtlich. Richtung Ende wurde alles klar und ich konnte das Buch nicht mehr zurück legen. Freue mich auf Fall 3
We learn more about Pia and her background, but again by the time the story got a little past mid-point, the end was becoming increasingly clear. As I read more to keep up my knowledge of German than for the stories, this perhaps doesn't matter, but there were few places where I felt compelled not to put the book down.
German Audiobook--another Krimi with a main character named Pia. This time in Lübeck. A murder occurs at the city festival. Pia thinks there is a connection between that murder and a couple others that also happened on Friday evenings. Her colleagues don't really agree with her theories to begin with, and she doesn't always follow protocol. However, she is on the right track.
Es gibt verschiedene Handlungsstränge. Eine Frau wird mitten im Getümmel des Altstadtfestes in Lübeck erstochen. Der Mörder kann unerkannt entkommen. Dann erfährt man was über Personen, die in die Sache irgendwie verstrickt sind. Isabel lebt mit Joe und Albrecht in Albrechts Haus, das er anscheinend geerbt hat. Sie koksen und brauchen dadurch viel Geld, an das sie teilweise durch den Verkauf des Inventars kommen. Über Isabel erfährt man, das ihre Mutter nichts von ihr wissen wollte, jedenfalls ist das ihre eigene Einschätzung, weshalb sie sich schon seit Kindertagen alles selbst organisieren musste. Sie ist eine selbstbewusste Person, die gerne ihre Mitmenschen schikaniert. Ihre Freundin Kläre ist das Gegenteil von ihr, eher zurückhaltend. Sie hatte eine langjährige Beziehung zu einem verheirateten Mann. Nachdem sie diese beendet hatte, hatte sie eine kurze folgenreiche Affaire, die ihre Leben total veränderte. Sie hat Hals- über Kopf ihre Ausbildung zur Krankenschwester abgebrochen. In einem weiteren Handlungsstrang lernt man den Lebensgefährden des ermordeten Wirts vom 'Kupferhaus' kennen.In einem weiteren Handlungsstrang lernt man den Lebensgefährden des ermordeten Wirts vom 'Kupferhaus' kennen. Korittki erkennt Zusammenhänge zwischen diesen beiden Morden.
Zweiter Fall für die Kommissarin Pia Korittki, diesmal häufen sich die Todesfälle in der Lübecker Altstadt. Ein schönes Setting, die schmalen Gassen und die Kopfsteinpflasterwege taugen gut für die Atmosphäre eines Krimis. Außerdem gibt es in diesem Buch einen schönen Twist im Kriminalfall, der mir gut gefallen hat und nett eingefädelt war. Am Ende schwächelt das Buch wieder für meinen Geschmack ein wenig, kriegt aber letztlich doch noch die Kurve, ins Detail gehen kann ich an dieser Stelle nicht, weil ich sonst das Finale verrate, aber erwähnen muss ich es, da es nicht unerheblich den Gesamteindruck prägt. Die Figuren hat die Autorin in dieser Fortsetzung sehr gelungen weiterentwickelt, ganz so, wie man es sich bei einer Serie wünscht. Also alles in allem weiterhin ansteigende positive Stimmung bei mir bezüglich dieser Serie, die ich sicher weiterverfolgen werde.