Die Fortsetzung des homoerotischen Science-Fiction-Romans um Steve, der in einer fast perfekt virtualisierten Welt der nahen Zukunft zusammen mit seinem Studienfreund die Magie der verbotenen menschlichen Berührungen entdeckt und einiges in Gang gesetzt hat, das ihm nun über den Kopf zu wachsen droht.
222 nach Steve J. projiziert die heutige Welt aus sozialen Medien, Apps und Virtual Reality rund 150 Jahre in die Zukunft und zeigt, was dank leichtgläubigen Menschen und perfektem Marketing gar nicht so unwahrscheinlich ist. Gleichzeitig ist das Buch ein spannendes Roadmovie um ein paar Schwule Jungs, die fasziniert von der verbotenen Welt der Liebe und Sexualität in Abenteuer ungeahnter Tragweite stolpern und dabei nicht nur mit widerspenstigen Katzenvideos in Konflikt geraten.
Bevor du dieses Buch liest, solltest du unbedingt Teil 1 gelesen haben.