England 1936. Acht Golfer folgen der Einladung des Bankhauses Milford & Barnes zu einem Golf-Wochenende in Cornwall. Obwohl von ihrem Gastgeber jede Spur fehlt, beschließen sie, das Turnier auszutragen. Doch es endet vorzeitig - mit einem Mord. Durch ein Unwetter von der Außenwelt abgeschnitten, beginnen sie, den Mörder auf eigene Faust zu suchen. Der Literaturprofessor Stableford, ein eifriger Leser von Kriminalromanen, übernimmt die Rolle des Detektivs nur allzu gern. Doch es gibt ein Er hat sich Hals über Kopf in die Hauptverdächtige verliebt. Für ihn steht fest, dass sie es nicht gewesen sein kann, aber sollte er sich wirklich auf sein Gefühl verlassen? Da geschieht ein zweiter Mord … Ein klassischer Detektivroman im Stil der 1920er und 1930er Jahre! Agatha Christie und Dorothy L. Sayers lassen grüßen …
a goodread, indeed! great detective Story in the golden Age style. If you love Christie, Sayers, Marsh or Innes - this is the book you should buy. The second novel featuring the Professor of literature, John Stableford, was just published two weeks ago in Germany. Hope for a Translation, soon! The Story is set in England in 1936. I loved it!
Einige langjährige Bankkunden werden überraschend von ihrer Bank zu einem Golfturnier eingeladen. In den 1930ern, als die Zeit in England noch in ruhigeren Bahnen lief. Wie kommt eine normale Geschäftsbank dazu, ihren Kunden solche Geschenke zu machen. Die Teilnehmer rätseln, was dahinter stecken könnte. Doch schon bald wird dieses Rätsel durch ein viel übleres abgelöst. Einer der Gäste wird gleich während der ersten Platzrunde erschlagen. Alle sind möglicherweise verdächtig, doch wer hatte ein Motiv. John Stableford, einer der Teilnehmer, hat ein Faible für Kriminalromane und schon deshalb, aber auch wegen seiner Fähigkeit, Ableitungen zu bilden, übernimmt er die Nachforschungen.
Äußerst amüsant wird hier mit den Merkmalen eines klassischen Krimis gespielt. Mehrfach weisen die Protagonisten darauf hin. Etliche Ereignisse liegen genau auf der Linie, die ein Krimi ihnen vorgeben würde, was das Lesen in der Erwartung auf die nächste Parallele zu einer freudigen Erwartung werden lässt. Gäbe es nicht die Toten könnte man das Geschehen für eine Srewball Comedy halten, in der sich die Protagonisten die Handlungsbälle zuwerfen. Gerade die Offenheit, mit der das Offensichtliche angesprochen wird, lässt die Neuronen schmunzeln und sie jede weitere Wendung genießen. Man gewinnt den Eindruck als mache sich eine sympathische Stammbesatzung untereinander und auch dem Leser bekannt. Professor John Stableford als Sherlock und seine neue Bekanntschaft Harriet Taylor als seine Dr. Watson bilden ein schmuckes Team, zu dem dann auch noch ein Dr. Holmes stößt, dem man seine psychiatrisch medizinischen Fähigkeiten gerne abkauft. Ein wenig getrübt wird allerdings die Freude über die ausgesprochen unterhaltsame Anlage des Szenarios durch die ein wenig irritierende Auflösung des Rätsels. Doch bleibt ein positiver Eindruck. Einer Wiederbegegnung mit diesem schmucken Team könnte man, soweit es die Möglichkeit geben wird, mit Neugier und Freude entgegensehen. John Stableford sollte so schnell nicht ausgezählt werden.
I have to say that I disagree totally with other reviewers about this book. I found it to be very far fetched and not at all believable. I do like my mysteries to have some resemblance to reality.
Absolutely nothing in this story could have possibly happened in real life.