Der kleine Luca weiß, was von Waisenhäusern zu halten ist – die kennt er aus dem Fernsehen. Da will er auf keinen Fall hin. Deshalb beschließt er, niemandem zu sagen, dass seine Mutter tot im Bett liegt. Er wird schon zurechtkommen. Schließlich kümmert er sich oft um sich selbst, denn Mama war manchmal ein bisschen komisch, und einen Vater hat er nicht. Luca versucht, regelmäßig zu essen und einigermaßen sauber in der Schule zu erscheinen. Eine Zeit lang läuft alles glatt, aber dann gibt es doch ein Problem ...
Marina Mander , Trieste, lives and works in Milan. She writes for communication and publishing and collaborating with the newspaper "Il Piccolo" in Trieste, dealing with contemporary art. Among his works of fiction: Manual hypochondria fantastic (Transeuropea 2000 et al. 2012), Catalogue of goodbyes (Editions du Rouergue, 2008 et al., 2010) The first real lie (et al. 2011), already out in Germany, France, Holland, Spain and being published in Israel, England and the United States.
Ein trauriges Buch! Ein 10jähriger Junge lebt mit seiner Mutter allein in einer Wohnung. Die Mutter ist seit längerem depressiv und als sie eines Tages stirbr[ Selbstmord?], erzählt der Junge das keinem Menschen Er versucht ohne Mutter normal weiterzuleiten. Er geht zur Schule, versorgt die Katze, aber seine Gedanken sind unentwegt bei der Mutter, bis nach 14 Tagen ein Besucher kommt.