Zuerst einmal, das hier war ein Geburtstagsgeschenk, sonst hätte ich das Buch wahrscheinlich nie gelesen.. Und nachdem mich "Mein Sommer mit Noah" so dermaßen enttäuscht hat, war ich wirklich so null motiviert dem Ganzen einen Versuch zugeben. Linda war mir von Anfang an sowas von unsympathisch, das hat sich aber gebessert. Besonders gerne mochte ich die Kinder, Barbara und das Bridge-Ehepaar, an deren Namen ich mich nach gerade mal einer Dreiviertelstunde nicht mehr erinnern kann😂🙈 Aber wenn es einen gab, den ich so Null ausstehen konnte, dann war es Frank. Und dementsprechend hat mir der größte Teil einfach nicht gefallen. Doch irgendwann kam ja zum Glück die Wende. Ich habe keine Ahnung, warum ich diesem Buch dann noch drei Sterne geben konnte, aber irgendwas in mir hat gesagt, dass es besser war, als die Bücher, die ich mit 2/2.5 Sternen bewertet habe. Ich denke, dass das vor allem an dem Schreibstil lag. Auch wenn die Schrift klein war und das Buch auch 400 Seiten hat, konnte ich es innerhalb weniger Stunden beenden. Außerdem konnte ich Linda gerade gegen Ende hin immer besser verstehen. Allerdings weiß ich nicht wirklich, was dieses Buch mir sagen möchte. Und die Tatsache, dass das Ganze auf einer wahren Begebenheit beruht, schockiert und frustriert mich irgendwie auch ziemlich ...