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Paperback
First published January 1, 1956
Oberarzt der Stalingrader Klinik: "Er (Prof. Pawlowitsch) sieht die Falle nicht, dachte er glücklich. Nur so war es möglich, den deutschen Arzt herbeizuholen, zu helfen. Nur durch eine Gemeinheit, er ist ein Tatar, ein gelber Affe!"
"Sein (Prof. Pawlowitsch) asiatisches Gesicht war verzerrt. Er sah jetzt wirklich aus wie ein alter, wütender Affe. (...) in seinem breiten Gesicht standen schräg, eng wie Schlitze, die Augen.
Prof. Pawlowitsch: "Ich muss an ihm (Sellnow) studieren und ihm noch einmal den Schädel öffnen, um zu sehen, was in ihm vorging!"
Oberarzt: "Wenn er gestorben ist, dieser Sellnow, rufen Sie uns sofort, Schwester. Er kommt dann gleich in die Anatomie. Der Chef fiebert darauf, ihn zu sezieren..."
Dr. Böhler: "Wir sollen wirklich Deutschland wiedersehen?"
Dr. Kresin: "Ja! Und dann geht ihr weg, ihr alle, und wir leben hier weiter in dem Mist, haben keinen, mit dem man vernünftig sprechen kann - wir bleiben bei Mütterchen Russland und verfaulten, weggeworfenen Kohle!"
The grim and horrifying background of this book is the giant prisoner-of-war camp at Stalingrad, with it thousands of German prisoners. It is the tragic story of a band of medical men who, in the icy winters and under primitive conditions, with insufficient instruments, cut off from all medical supplies, almost starving, without hope for themselves, knew only one duty – to help others.
Many people have co-operated on this work, including former German prisoners of war whose experiences the author has collected during years of research to produce this book, written in the terse, hard, and realistic language the subject demands.