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Marie Sharp #3

Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!: Das neue Tagebuch der Marie Sharp

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Mit einem neuen Jahr beginnt Marie Sharp auch ein neues Tagebuch! Kurz vor ihrem 67. Geburtstag ist sie fest entschlossen, endlich mehr für ihre Gesundheit zu tun. Doch dann ertastet sie etwas Merkwürdiges an ihrem Bauch, bestimmt ein Symptom für ... ja, für was nur? Gut, dass Marie genug Dinge hat, die sie vom Grübeln abhalten. Da wäre zum Beispiel der gut aussehende Untermieter, der offensichtlich etwas zu verbergen hat. Oder dieses „soziale Netzwerk“, in das ihre Freunde ständig seltsame Dinge schreiben. Und nicht zuletzt eine neue, völlig verrückte Nachbarin. In all dem Trubel wird eines schnell klar: Marie ist nicht mehr die Jüngste – und das ist auch gut so!

Audio CD

First published March 5, 2015

2 people are currently reading
85 people want to read

About the author

Virginia Ironside

49 books40 followers
Virginia Ironside is best known as one of Britain's leading agony aunts. She started on Woman magazine before moving to The Sunday Mirror and Today newspapers. She now writes a weekly column for The Independant. She also appears regularly on radio and television on such programmes as Radio 4's 'Woman's Hour'. Her many books include self-help titles on subjects such as bereavement, as well as the children's spooky adventure series Burlap Hall .

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Community Reviews

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43 (30%)
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34 (24%)
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11 (7%)
1 star
5 (3%)
Displaying 1 - 15 of 15 reviews
Profile Image for Alexandra .
936 reviews375 followers
August 15, 2018
Was habe ich mir nur dabei gedacht! Ich wollte ein leichtes, witziges Buch von einer Autorin als Strandlektüre, und jetzt rege ich mich auf, dass dieses Tagebuch derart seicht und banal ist. Selbst schuld!

Dabei musste ich in mich gehen, was mich gar so gestört hat, denn normalerweise kann ich mit ganz banalen Alltagsgeschichten sehr viel anfangen. Bei mir muss es nicht immer Drama und Katastrophe sein.

Nach einiger Zeit kam ich dahinter: Erstens bedient die Autorin fast alle Klischees des aufgehübschten rüstigen Alterns. Die Figuren sind wie die Prototypen aus der Seniorenwerbung total heppy beppi eindimensional.

Zweitens gibt es im Plot eine doppelte überraschende Wendung mit einem zerstrittenen Ehepaar und dem darunter leidenden Sohn, die extrem unwahrscheinlich ist. Es hätte gereicht, wenn die Autorin Kommissar Zufall nur beim Zusammenbringen der Protagonistin Marie mit dem Ehemann Graham und dem Sohn Zac bemüht hätte. Das zufällige Treffen im Cafe mit der Mutter Julie war viel zu dick aufgetragen, bei so einer Entwickung geht die Wahrscheinlichkeit gegen Null.

Drittens: Meine Güte verplempert die Protagonistin Marie ihr Leben. Eine Geschwulst, die in Form eines Vielleicht-Tumors daherkommt, ist von Jänner bis Juli nicht mal im Versuch diagnostziert, weil Marie keinen Druck bei den Arztterminen macht, sondern lieber darauf wartend und ängstlich bangend den Kopf in den Sand steckt und sich in ihr Schicksal ergebend die Augen verschließend mit Warten auf die Arzt-Termine das Leben an sich vorbeiziehen lässt. Ein anderer hätte halt mal was in Gang gebracht, jemanden angerufen, angebrüllt oder einen Privatarzt bemüht- wir reden hier von 6 Monaten in denen nicht mal ein MR passiert. Diese Geschwulst geht mir überhaupt total auf die Nerven, denn wie eine eigene Figur taucht sie auf, bestimmt dann dreiviertel des Romans und verschwindet dann schwuppdiwupp plötzlich wieder, genauso wie sie gekommen ist. Das ist auch so eine total unwahrscheinliche Wendung, die mir gar nicht gefallen hat.

Fazit: Total laangweilig und entbehrlich dieser Roman in Form eines Tagebuchs. Ich empfehle ihn erst ab 80+ zu lesen, um sich dann zu freuen, dass man das Leben im Vergleich zur 66-jährigen Marie viel besser und mit mehr Tatendrang im Griff hat.
Profile Image for Louise Armstrong.
Author 34 books15 followers
March 23, 2016
Parts of this novel should have been funny. Parts of it were wittily observed, but somehow I just didn't like it. By all accounts the protagonist is a nicer person than I am. She rescues dogs. She mends marriages, she volunteers her time in a local school, yet I didn't like her.

I found it hard to understand why. Somebody once said they couldn't bear Jane Austen because they could hear her voice like a bat squeak in their head. Maybe it was something like that. Maybe it's because Marie thought she was wonderful. Yet she did have moments of self-loathing. Maybe it's because the author thought Marie was wonderful.

Maybe it's because she criticised her friends in her head all the time? Maybe I couldn't believe everybody liked her so much when I had a feeling she'd be a bit suburban and she'd smile and be jolly if you ended up sitting next to her but you could never have a real conversation.

I do not like thee Doctor Fell/The reason why I cannot tell/ but this I know and know full well/I do not like thee Doctor Fell.
Profile Image for Nicola.
377 reviews
May 26, 2015
I really wonder why a supposed friend buys me a book with such a title about such a baggage of a woman's trivia life, particularly given I am on my second round of cancer and this silly bitch spends a full year worrying about a supposed cancerous lump that conveniently disappears in December. Very strange. An experience I will not repeat.
1,276 reviews12 followers
May 4, 2018
An entertaining read, very light but interesting with engaging characters. It would probably have helped to have read the earlier books in the series to fully understand the contexts, but it still works as a stand alone. I can empathise with Marie, generally, and enjoyed seeing her cope with various events in the aging process, although I was not totally convinced at all times that her experience was accurate for most of us. However the ending was a little twee for my taste.
188 reviews2 followers
December 14, 2018
I have usually enjoyed these books but not this one.

The medical stuff in it is so far removed from reality, it negated any worthy parts of the book.

If the NHS is really operating in this way, heaven help England.
Profile Image for Tanya.
251 reviews5 followers
January 5, 2018
Book number 4 in my library Lucky Dip. An ok read.
Profile Image for Tiina.
1,067 reviews
February 1, 2022
Again, a hilarious diary from Marie Sharp! She may be a bit older than I am but I can totally relate!
1 review
May 15, 2023
Ein wunderbares Buch, zum Lachen und zum Nachdenken. Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen. :)
Profile Image for MaggyGray.
674 reviews31 followers
April 19, 2016
Heute in der Mittagspause fertig gelesen.

Wie schon die Vorgänger-Bücher von Marie Sharp bzw. Virginia Ironside ist auch dieses amüsant, aber dann doch eher ein bisschen belanglos. Ich glaube, dieses "Ich bin eine agile Seniorin, die ein bisschen unkonventionell mit ihrem Alter umgeht" hat sich mittlerweile ein bisschen ausgelutscht.

In diesem (Tage-)Buch wird Marie Sharp 67 Jahre alt und muss sich, wie auch schon davor, mit diversen Problemen herumschlagen: eine nervige Hippie-Nachbarin, die "Gruselfrau" mit ihrem gequälten Hund, eine ominöse Geschwulst in ihrem Bauch, ihren Freundinnen und ihrem Ex-Mann. Sharp unterrichtet ausserdem wieder als Kunstlehrerin, aber nur als Aushilfe und nur für ein Schuljahr, unternimmt Dinge mit ihrem Enkel und kauft sich ein neues Auto.

Alles in allem merkt man der Autorin an, dass sie als Kolumnistin ihr Geld verdient (hat?), viele Passagen sind durchaus witzig und spritzig. Andere Dinge wiederrum sind alle schon in ihren vorherigen Büchern dagewesen: das morgendliche Bad, aus dem sie sich rausquälen muss, ihre Vorliebe für einen guten Tropfen, oder auch mal einen Joint, ihre ganzen seltsamen spleenigen Freundinnen, ihre Tierliebe. Vieles fand ich ein bisschen zwiespältig - zum Einen will sie nicht als eine "typische alte Schachtel" gelten, und lässt sich deshalb liften (im vorherigen Buch), hält es aber nicht für nötig sich etwas anzuziehen, wenn sie mal schnell um die Ecke zum Supermarkt will (sie zieht dann einfach einen Mantel übers Nachthemd). Auch ihre ewige Lästereien v. a. Frauen gegenüber fand und finde ich immer wieder ein bisschen befremdlich, oder auch ihre vergötternde Art und Weise ihrem Enkel (aber teilweise auch ihrem Sohn) gegenüber.

Der Schluss ist dann ein bisschen zu weichgespült für meinen Geschmack, es löst sich alles - aber auch wirklich ALLES - in Wohlgefallen auf. So, als hätte die Autorin bemerkt, dass sie schon bei Dezember angekommen ist, und nun Schluss machen müsste.

Ob ich noch einen weiteren Band lesen würde? Hm, keine Ahnung. Aber ich werde in der Bücherei mal nach den dazugehörigen Hörbüchern Ausschau halten - ich glaube, wenn man diese Tagebucheinträge hört, sind sie vielleicht ein bisschen besser zu konsumieren.
Profile Image for Angelika.
333 reviews7 followers
March 25, 2016
Nein, ich bin noch nicht im Rentenalter! Marie Sharp und ihr neues Tagebuch hat aber durchaus eine gute Unterhaltung geliefert. Hannelore Hoger schafft es immer wieder mit ihrer markanten Stimme und trockenen Erzählweise zum Schmunzeln zu bringen. Marie Sharp scheint ihr auf den Leib geschneidert zu sein. Sieht man sich Hannelore Hoger an, hat man schon mal ein gutes Bild von der Protagonistin vor Augen. Und das ist nicht im negativen Sinne gedacht!

Marie Sharp gehen ziemlich viele Gedanken durch den Kopf. Diese sind durchaus nicht immer positiv, doch durchaus immer optimistisch. Es beginnt mit einem ominösen Fleck, den die rüstige Rentnerin beim Baden auf ihrem Bauch entdeckt. Erst mal schiebt sie einen Arztbesuch auf, denn sie will ja nicht als Hypochonder hingestellt werden. Doch der Fleck verschwindet nicht und legt offenbar auch an Größe zu. Also ab zum Arzt, dann zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Wie im wahren Leben ist natürlich nicht alles immer gleich und sofort erledigt. Manches geht schief und einiges Zieht sich in die Länge. Frischen Wind bringt die neue Nachbarin in Maries Leben und dann ist da natürlich auch noch der Junge, der ein recht schwieriges Wesen zu sein scheint. Doch Marie wäre nicht Marie, wenn sie nicht auch zu ihm einen guten Draht ziehen könnte.

Alles löst sich in Wohlgefallen auf, nichts ist so ernst wie es erscheint. Mit viel trockenem Humor und witzigen Kommentaren ist Virginia Ironside wieder eine amüsante Geschichte ihrer Heldin im besten Alter Marie Sharp geglückt.

Das Cover ist auch in dem typischen Stil gehalten wie auch die Vorgängerbücher. Schräg und witzig zugleich. Der Titel “Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!” bezieht sich wohl darauf, dass sich die Protagonistin noch jung genug fühlt um alles möglich in ihrem Leben zu machen und auf keinen Fall zum Alten Eisen gehört.

Mein Fazit:

Eine amüsante Geschichte über eine rüstige Pensionistin, die noch weit vor dem Greis sein entfernt ist und zeigt, dass man auch im Alter noch Dinge bewegen kann und Spaß haben kann.
Profile Image for Huw Rhys.
508 reviews18 followers
December 20, 2015
This is sort of Adrian, or Adrienne, Mole, 50 years on - where the wisdom of life hasn't actually made life any easier to understand for the authoress.

Although this is set out in diary form, there are a number of sub plots running through this - indeed, the one which runs throughout the year is possibly the most irrelevant of all the little vignettes that pepper these pages.

And this is just one of those little flaws that make you think - Hmmmm, this good have been a really outstanding book, but it didn't quite reach the mark.

On the positive side, there were a number of uncontrollable laugh out loud moments in the book - the author's constant typos in her e mails, that has her thanking friends for a delicious supper - but forgetting to type the "r" into scrummy..... I'll pause a second to let you work that one out! This device works well on quite a few occasions.

Also, her one word, often quite unprintable, reactions to some of her friends' pot philosophizing on their Facebook pages caused even more side splitting moments, but the book isn't without it's more serious and heart rending moments as well.

The narrative viewpoint is from the perspective of a 60-something woman, which is in itself an interesting and fairly original standpoint for a novel. Her mortality is a very live topic for her...

A series of interesting characters pop in and out of her life as well, and most of these manage to make sense - though one or two are possibly a little superfluous, and are only there to justify some of the more forced elements of the plot.

A novel not without its merits, though you get the sense that some of the action, as I've already intimated, is a little unnecessary - less might in fact have been better here, even if it had left a few gaps in the diary? But then, can't life be a little bit like a punctuated series of gaps in our diaries, when we think about it?
Profile Image for Elke Woll.
142 reviews7 followers
July 12, 2016
Fluff. Some things are badly researched. Coincidence and chance are taken to extremes, making this unbelievable.
Also, I know a lot 67 year-olds who are a lot younger than her. And funnier.

I listened to the German audio version and one star is for the actress who reads the book, Hannelore Hoger.
Profile Image for Joan.
296 reviews
November 2, 2015
A pleasant, easy read which I found quite amusing.
Displaying 1 - 15 of 15 reviews

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