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The Monopoly of Violence

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Since 1945, the European states which had previously glamorised their military elites, and made going to war the highest expression of patriotism, have renounced violence as a way of settling their disputes. Violence has been eclipsed as a tool of statesmen. This astonishing reversal is the subject of James Sheehan's masterly book. It is also a timely reminder of the differences between Europe and America, at a time when the USA is asserting its right and duty to make war for ideological or self-interested ends. And how Europeans will live in this dangerous, violent world is a question that becomes ever more urgent as the chaos in the Middle East affects the stability of societies with open frontiers and liberal traditions.

400 pages, Hardcover

Published January 1, 2008

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James J. Sheehan

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Profile Image for Stefan.
205 reviews1 follower
April 13, 2026
Die ersten acht Kapiteln fand ich gut aufbereitet, interessant und flüssig zu lesen. Das neunte Kapitel und die Schlussfolgerung des Autors waren dann für mich nicht mehr ganz so verständlich. Das Argument, dass die europäischen NATO-Partner nicht genug Geld für Rüstung investieren erinnert doch schwer an einen gewissen Donald Trump und die stereotypische Kriegsgeilheit der US-Amerikaner.

Meiner Meinung nach hat er einen Gedankengang komplett außer Acht gelassen, seit der Industrialisierung des Krieges hat kein wirklicher Konflikt mehr auf US-amerikanischen Boden stattgefunden (mit Ausnahme von Pearl Harbour) und deswegen versteht der Autor wahrscheinlich auch das Zögern Europas zu kriegerischen Handlungen nicht ganz. Bei den meisten Bauvorhaben in Ballungszentren werden Bomben aus dem zweiten Weltkrieg gefunden und damit Relikte eines Krieges der über 80 Jahre zurückliegt. Europa wird immer wieder an den Krieg auf eigenem Boden erinnert und vielleicht ist das ein Grund warum man nicht sofort den Säbel zieht sondern versucht diplomatisch etwas zu lösen.

Alles in allem ein interessantes Buch auch wenn ich mit dem Abschluss des Autors nicht ganz übereinstimme.
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