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468 pages, Hardcover
First published January 1, 1994
Reviewed on October 09, 2014
Plot 1/10
Characterization 2/10
Style 2/10
Setting 3/10
Entertainment 2/10
Overall: 1.0/5.0

Und während wie so lagen, redete im Stockwerk drüber eben doch unser Kind im Schlaf, sprangen drüben beim mitternächtlichen Bahnhof die Fußgängerampeln um, rundeten sich in unserem Rücken die Hügelketten, geschah ein Rascheln in dem Laub vor dem Fenster.
Das war die Zeit, da ich einen anderen Menschen berühren konnte, es mich dazu drängte, und rein um des Anfassens willen. Stundenlang hatte ich nichts im Sinn, als an dieser Frau herumzutasten. Ich wollte sie von ihrem Scheitel bis zu ihren Fersen anpacken und zwischen die Fingerkuppen nehmen. So sie zurechtbiegend, einspannend, abklöpfend und zupfend, überzeugte ich mich von uns beiden. Und andererseits war es, als sollte ich ihr etwas anmessen, ein zusätzliches, ganz spezielles, unerhörtes Kleid. Und noch im Traum, beim Schlafen an ihrer Seite, ging dieses Fingern, Nesteln, Einhaken, Zuschneidern weiter. Ich füllte mich davon ausgefüllt. Das war es. Und sah mich dabei, wie einstmals meinen noch winzigen Sohn in seinem Versteck, stillheimlich in mich hineinlächeln, abgekehrt, im Profil. Und ruhte an ihrer Rippe aus wie ein Bergsteiger in der Unwegsamkeit.