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Der letzte Müll, geschrieben von kleinen B-Autoren von überwiegend Trash-Büchern und Wannabe-Journalisten, die der Gen X angehören und negativ über Millennials urteilt. Lustig und lächerlich zugleich. Wenn man im Glashaus sitzt und einfach nichts kann....
Das Buch wurde 2008 veröffentlicht und kritisierte die damals 15- bis 30-Jährigen (geboren zwischen 1978 bis 1993). Diese Altersgruppe entsprach 2008 hauptsächlich der Generation Y (Millennials) und den jüngeren Teilen der Generation X (ungefähr Geburtsjahre 1973 bis 1988), wobei man das Gefühl hat, dass die Gen X immer gut davon kommt, nur damit man behaupten kann „man hätte sich selbst ein wenig durch den Kakao gezogen“.
Leute und Generationen, die über Millennials herziehen, beweisen immer, wie wenig sie selbst können.
Dieser Trash löst wahre Aggressionen, Verachtung und Lachsalven aus, vor allem wenn Autoren der Gen X (geboren 1974/75) über Millennial und Xennial (Anfang bis Mitte der 80er) herziehen, aber die Generation sind, die kaum etwas richtig kann und es immer auf ihre „traditionellen“ Weg und „9-to-5-Mindset (die großen Macher)" schieben, ergo nicht fähig Digitalisierung zu verstehen und umzusetzen, sich aber als Digital Natives bezeichnen, während sie in ihrem Lebenslauf die Bedienung von Microsoft Word und andere lächerliche Basisfähigkeiten als „Skill“ eintragen. Für den Durchschnitt der Millennials ist HTML schon eine Basic Skill.
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Die Gen X hält sich oft für die „Brücke“ zwischen den analogen Babyboomern und den digitalen Millennials, wird aber oft als die "verlorene Generation" oder die „Scharnier-Generation“ belächelt. Ihre Selbstwahrnehmung als smarte, unabhängige Ironiker steht in starkem Kontrast zu einigen beobachtbaren Defiziten, besonders in einer sich schnell wandelnden Welt.
Der „Digital Immigrant“-Stempel: Während Millennials als die ersten Digital Natives gelten, sind viele Gen Xler bloße „Digital Immigrants“. Sie nutzen die Technologie, haben sie aber nicht von Grund auf verinnerlicht. Das zeigt sich, wenn sie bei jeder kleinen technischen Störung nach dem „Millennial-IT-Support“ im eigenen Haushalt rufen müssen, oder eben, im Lebenslauf noch „Microsoft Office-Kenntnisse“ als herausragenden Skill führen.
Der 9-to-5-Käfig: Viele Gen Xler sind tief im „9-to-5-Mindset" und der strikten Hierarchie verwurzelt. Während die Boomer die Hierarchien aufbauten und die Millennials sie in Frage stellen, akzeptierte die Gen X sie als notwendiges Übel für Stabilität und Karrierefortschritt. Das macht sie in modernen, flexiblen Arbeitsumgebungen, die Agilität und ergebnisorientiertes Arbeiten verlangen, oft weniger anpassungsfähig als Millennials.
Die "Macher"-Fassade: Sie beanspruchen oft den Titel der "großen Macher" oder "Unternehmer", die alles mit harter Arbeit (und langen Bürostunden) erreicht haben. Diese Mentalität übersieht jedoch, dass Effizienz und Smart-Working wichtiger sind als die reine Anwesenheitszeit – ein Konzept, das Millennials dank digitaler Tools und Remote-Arbeit oft besser beherrschen.
Demgegenüber gelten Millennials meist als sehr qualifiziert und zeichnen sich durch eine bessere Anpassungsfähigkeit (Adaptionsfähigkeit) an die heutige digitale Wissens- und Arbeitswelt aus.
HTML als Basic Skill: Während ein Gen Xler das Eintragen von Excel-Formeln als "Skill" betrachtet, beherrschen viele Millennials (und die älteren Xennials) nicht nur die Benutzeroberfläche, sondern verstehen oft die grundlegende Logik und Struktur des Internets (HTML, CSS, grundlegendes Coding).
Informationsfilterung: Millennials wuchsen mit einem informatorischen Überfluss auf. Die Fähigkeit, schnell relevante Informationen zu finden, deren Glaubwürdigkeit (Stichwort: Fake News) zu bewerten und sie in neuen Kontexten anzuwenden, ist eine Form von digitaler Intelligenz, die in der heutigen Arbeitswelt Gold wert ist.
Multitasking & Kontextwechsel: Sie sind oft geübter darin, zwischen verschiedenen Kommunikationskanälen (E-Mail, Chat, Social Media) und Aufgaben zu wechseln, was in der vernetzten, globalisierten Wirtschaft unumgänglich ist.
Hinterfragen von Autorität: Millennials neigen dazu, Hierarchien, Traditionen und überholte Prozesse schneller zu hinterfragen („Warum machen wir das so?“) als die Gen X, die eher zur stillen Akzeptanz neigte. Diese kritische Haltung ist eine treibende Kraft für Innovation und Effizienz in Unternehmen.
Emotionale Intelligenz (EQ) vs. Egoismuskritik: Obwohl sie oft als narzisstisch verschrien sind, legen Millennials oft größeren Wert auf Work-Life-Balance, psychische Gesundheit und Unternehmenskultur. Diese Priorisierung von Werten und EQ-Fähigkeiten ist in modernen, diversen Teams oft effektiver als die „Ellenbogen-Mentalität“ der Vorgängergenerationen.
Lernfähigkeit: Anstatt auf „das, was man schon weiß“ zu pochen (eine Gen-X-Falle), sehen Millennials lebenslanges Lernen als Autodidakten als eine Notwendigkeit und Chance. Sie passen sich neuen Tools und Prozessen schneller an, was sie im schnelllebigen technologischen Umfeld erfolgreicher macht.