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Pathogen: Reines Blut

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In Pandora wütet ein tödliches Gift namens Metal Toxin. Wegen der Übertragbarkeit durch die Luft werden von Tag zu Tag mehr Menschen infiziert und die Bürger stehen kurz vor der Ausrottung ihrer Stadt. Als zwei Metal-Toxin-Patienten, Younes und Nevina, aufeinander treffen, stellen sie fest, dass eine Firma der Pharmaindustrie mit dem Blut der Infizierten experimentiert. Als Nevina dazu verpflichtet wird, sich umgehend auf Geheiß der Regierung zu einem dieser sogenannten "Kurorte" zu begeben, flüchtet sie zusammen mit Younes zu einem Freund. Sie erfahren, dass die Pharmaindustrie bald über die Stadt Pandora herrschen wird, aber es ist nicht die Macht vor der sie Angst haben sollten. Denn hinter jedem Gift lauert auch der Tod.

179 pages, ebook

Published November 21, 2015

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J.K. Bloom

21 books12 followers

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Profile Image for Becky.
197 reviews6 followers
January 16, 2016
Pathogen ist für mich ein toller Dystopie / Sci-Fi Roman mit viel Spannung und wenig Atempausen. Der Einstieg in das Buch fiel mir ein bisschen schwer, da die Atmosphäre und Umgebung ganz ungewohnt und unerwartet actionreich sind. Doch einmal in die Geschichte hineingefunden, mochte ich Younes & Nevina wirklich sehr. Metal Toxin ist wirklich eine tückische Krankheit mit verschiedenen Verläufen, die mir häufiger eine Gänsehaut beschert hat.

Sowohl Nevina als auch Younes sind davon betroffen, wobei einer der beiden ein sehr gut gehütetes Geheimnis in sich trägt, von dem er/sie selbst nichts weiß und es auch erst zum Ende des Buchs gelüftet wird. Die beiden kämpfen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Regierung und bekommen dabei Unterstützung von Tom, Nevina’s bestem Freund und Technik-Nerd. Nach einer Weile kommt noch die kleine Marina hinzu, die Nevina in einem Zug kennenlernt. Die Kleine muss so viel durch machen und ist doch so unglaublich tapfer, dass ich sie gleich ins Herz geschlossen habe.

Geschrieben wurde das Buch abwechselnd aus der Sicht von Nevina und Younes in der Ich-Perspektive, jeweils kapitelweise voneinander getrennt und klar erkennbar in der Überschrift. Die situationsbedingten Emotionen konnte ich sofort aufgreifen und es wurde sehr detailreich erzählt, sodass ich immer mitten im Geschehen war, aber nicht das Gefühl hatte, mit Beschreibungen überfordert zu werden.

Mir hat der Schreibstil von J. K. Bloom sehr gefallen, auch wenn mir das i-Tüpfelchen in der Skriptüberarbeitung und im Ausdruck fehlte. Was ich amüsant fand, war die Tatsache, dass viele Namen zu Edelsteinen gehören. ;-) Die Welt, die von J. K. Bloom geschaffen wurde, hat mich sehr fasziniert. Technisch ist Pandora unserer Welt weit voraus und dennoch so simpel erklärt, dass ich gleich wusste was sie mit welchen technischem „Spielzeug“ meint.

Wer also eine actionreiche, emotionsgeladene Dystopie sucht, wird mit Pathogen sicher glücklich werden.
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