Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde. 20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen. Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel. So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!
Erbärmliches und kindisches Verhalten einem Buch ungelesen 1 Stern zu geben. Wie komplett verblendet und in der eigenen Filterblase gefangen muss man sein. Wie wäre es die eigenen Überzeugungen einmal herauszufordern? Zum Beispiel mit diesem sehr interessanten und unterhaltsamen Buch.
Zusammenfassen kann man dieses Buch/alle Werke von Birgit Kelle, in den wundervollen Worten von @Zällie in ihrer Review vom 13.9.2018 zu „Dann mach doch die Bluse zu! Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn.“ von Birgit Kelle:
✨„Zwei Dinge beherrscht die Autorin unglaublich gut: a) Argumentationen gezielt misszuverstehen und b) so kurz davor sein, es zu begreifen, nur um im nächsten Moment wieder von a) Gebrauch zu machen.“✨
Ich würde das Buch gerne negativ raten, aber da mir dies leider nicht möglich ist, bleiben es 0 Sterne
Ich hab das Buch nicht gelesen, weil ich der Autorin in irgendeiner Weise zustimme, ganz im Gegenteil und mein Fazit ist und bleibt: Bevor man sich aufregt über den wachsenden Gender-Diskurs, sollte man selbst einmal überlegen, ob man ein 200 seitenlanges Buch veröffentlichen soll, das kritisiert, wie unnötig dieser Diskurs doch sei, wenn man selbst genau das gleiche tut. Das Buch ist der größte Schwachsinn inhaltlich und wenn man sollte sich vor einem Buch eventuell richtig informieren und wenn man sich ja angeblich informiert hat und dann aber so ein Kauderwelsch dabei rauskommt, sollte man sich fragen, wie viele aktiven Hirnzellen man noch besitzt, wenn man aber auch rein gar nichts verstanden hat und den Intellekt eines Steines besitzt.
Damit sich jeder selbst überzeugen kann ohne sich durch diese 200 Seiten zu quälen, meine persönlichen Highlights✨:
„Bei manchen Wörtern helfen allerdings auch Xe und As nicht mehr weiter. Sie sind in den Augen anderer Menschen derart hoffnungslos diskriminierend, dass sie komplett aus dem Sprachgebrauch eliminiert werden müssen. Das haben schon die Negerküsse leidvoll erfahren müssen und auch die Zigeuner-soße ist in Gefahr, zur „Soße der fahrenden ethnischen Minder-heiten" umbenannt zu werden.„
„Die Vergewaltigung ist dann auch noch weiblich, obwohl die Täter in der Regel männlich sind. Wer denkt sich denn so was aus?„
„Fragt man Protagonisten der Szene, was denn Gender Mainstreaming genau ist, bekommt man nicht selten die Antwort: „Also, für mich ist das ..." Für mich zum Beispiel ist es Real-Satire, andere wiederum verstehen darunter Gleichstellung, Frauenförderung Gerechtigkeit, Kampf gegen Diskriminierung, gegen Homophobie, gegen Transphobie und wahrscheinlich auch gegen Phobie-Phobie.“
„Nichts bringt die Gender-Szene mehr in Aufruhr als das Angebot, Menschen dabei zu helfen, beispielsweise ihre Homosexualität, also ihr Geschlecht, abzulegen, zu verändern, zu überdenken. Da werden aus Therapeuten dann böse „Homoheiler", denen manch einer, wie etwa der Bundestagsabgeordnete und Schwulenaktivist Volker Beck, ihr Ansinnen sogar gesetzlich verbieten will".
„Man kann es positiv betrachten und eigentlich wäre es doch ein Grund zum Freuen, liebe lesbischen Schwestern: Offenbar ist Homosexualität bereits derart in der Mitte der Gesellschaft angekommen, dass man die gesellschaftliche Ausgrenzung extra organisieren muss, um den eigenen Opfer-Status noch einmal in Erinnerung zu rufen.“
„Eigentlich müsste man eine Randgruppen-Toilette schaffen, wenn das bloß nicht gleich so diskriminierend klingen würde. Wäre aber konsequent. Schließlich bin ich als Mutter mit Buggy oft genauso ein Störfaktor wie ein Mensch im Rollstuhl. Also dann: Wie wäre es mit einer „Unisex-Behinderten-Kinder-und-Gedöns"-Toilette? Stille Örtchen werden das dann aber nicht mehr sein.“
„Dass Umkleidekabinen also ein Gender-Minenfeld sind, sollte somit klar sein. Deswegen ist es nur konsequent, dass man in Berlin inzwischen extra Badezeiten für Transsexuelle diskutiert. Die SPD und die Grünen im Berliner Bezirk Tempelhof forderten im Herbst 2014, im Stadtbad Schöneberg sollten jeden Monat zwei Stunden nur für inter- und transsexuelle Menschen reserviert werden. Nur durch geschützte Räume könnten ,misstrauische Blicke und abfällige Bemerkungen gegen diese Menschen vermieden werden. […] Ein befreundeter Priester wies mich auf das nicht unerhebliche Problem hin, dass er mit ein, zwei unbedachten Handbewegungen während des Schwimmvorgangs das Wasser aus Versehen segnen könnte, und ehe man es sich versieht, wären alle Badenden spontan in Weihwasser getauft. Also brauchen wir dringend auch Extrabadezeiten für Geistliche.“
„Facebook hat sicherheitshalber einfach noch ein freies Feld geschaffen. Jeder kann dann selbst eintragen, welchem Geschlecht er angehört, falls er/sie/es/* sich in den 60 nicht ausreichend definiert findet. Was ist beispielsweise mit den Männern, die für 300 PS jede Frau stehen lassen würden? Ist deren Geschlecht möglicherweise „BMW*Porsche"? Was ist mit den Frauen, die angesichts von Designer-Schuhen in Ekstase ausbrechen - sind die etwa „manolophil"? Das Herz meines Mannes schlug bereits vor unserer Ehe und bis heute ungebrochen für den Fußballklub „Arminia Bielefeld", sollte mir das sexuell Sorgen bereiten?“
„Der männliche „Butch" ist also laut Wikipedia der Konterpart zur klassischen „Tunte", dem weiblich auftretenden Schwulen. Die Bezeichnung „Tunte" wiederum findet man nicht auf der Facebook-Liste und sie steht vermutlich ebenfalls auf dem ungeschriebenen Sexismus-Index.“
And to the „friend“ that recommended that book to me in 2019 while at the same time giving me severe religious trauma: I’m glad you’re not in my life anymore <3
Ich habe dieses Buch gelesen, da ich die Autorin bereits in einigen TV Auftritten und auch in Social Media gesehen hatte und Sie mM den Nagel auf den Kopf trifft was diese ganze Absurdität zum Thema Gender betrifft. Konnte man anfangs noch lachen über die süffisante Art wie Frau Kelle den verblendeten Minderheiten den Spiegel vorhält muss ich ehrlich zugeben dass mich das Buch immer mehr geschockt hat. Mit welchem Herrschaftsanspruch hier einige verblendete Minderheuten bereits versuchen bei unseren Kindern in Kita und Grundschule ihr Irrlehren zu verbreiten und diese für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Dass dies auch noch geduldet und hofiert wird, wehe Sie finden das nicht toll sie Nazi!, hat mich zusehends schockiert. Ein Must-Read für jeden klardenkenden Menschen!
Birgit Kelle hat mit GenderGaga der Gutmenschen-Genderideologie den Kampf angesagt. Und dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Sie deckt dutzende Absurditäten auf, denen sich der politisch korrekte Mainstream seit Jahren verschrieben hat. Grundlegende Biologie wird schlicht und einfach ausgeblendet, wenn es darum geht, die eigene, stark ideologisch verzerrte Weltsicht anderen aufzuzwingen. Man könnte glatt darüber lachen, wenn es nicht derart ernste Konsequenzen hätte, gegen den Strom zu schwimmen. Die Autorin tut dies mit Leib und Seele - und der Leser dankt es ihr, mit einigen Lachern und Kopfschütteln. Dieses Buch tut Not, weil es die weltfremde Sicht auf die Thematik Gender gnadenlos aufdeckt. Es ist unterhaltsam geschrieben, aus der Perspektive einer Frau, die sich ihrer Selbst sicher ist und für den gesunden Menschenverstand inmitten einer Armee aus Genderideologen einsetzt. Obwohl es sich um keine wissenschaftliche Abhandlung handelt - und deshalb sicher leicht verdaulich und unterhaltsam sein kann - finden sich zahlreiche Quellenangaben aus dem Gender-Gruselkabinett. Auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man einen klaren Blick auf den nackten Kaiser erhaschen will.
Muss man gelesen haben um den Wahsinn zu verstehen, der um sich greift und politisch bis in den Kindergarten Einzug hält. Von den Feminist*Innen im Europarlament angezettelt, glauben immer mehr Menschen, dass das die Wahrheit ist! Weit gefehlt! Es kostet uns nur wieder milliarden an Steuergelder, aber darüber regt sich keiner auf.
Aber wie Birgit Kelle so schön sagt: Es hat auch einen großen Unterhaltungswert darüber zu lesen. Satire pur, wenn es nicht zum Fremdschämen wäre.
[Wenn Ihnen das Buch gefällt, empfehle ich auch: "Dann mach doch die Bluse zu" von der gleichen Autorin]
Endlich bin ich dazu gekommen dieses Buch zu lesen. Auch wenn man merkt, dass es vor 10 Jahren erschienen ist, hat es doch seine Relevanz. Allein schon als Beweis, dass der ganze Diversitaetsschwachsinn vor langer Zeit bereits den Leuten auf die Nerven ging. Teilweise ist es noch deutlich schlimmer geworden mit dem Unsinn. Gutes Buch mit anstrengendem Thema.