**Endlich die Fortsetzung der Bestseller »Morgentau« und »Abendsonne«!**
Ilea Sola Sommerkind ist eine Jahreszeitentochter. Sie kann Licht brechen und eine warme Brise herbeirufen. Wenn sie ihre Sommerkräfte einsetzt, verwandelt sich ihr sonst brünettes Haar in ein strahlendes Blond. Sie ist nicht das einzige Jahreszeitenkind, seit die Göttin Gaia ihren Söhnen erlaubt hat, sich unter die Menschen zu mischen, und dennoch ist sie etwas Besonderes, denn nur sie stammt von Sommer ab. Und so ist ihr Heim auch dasjenige, das sich der Sommergott diesmal für seinen Aufenthalt ausgesucht hat. Doch als er dabei schwer verunglückt, muss sie einen weiteren Gott Aviv, den Frühling. Den einzigen Jahreszeitengott, der seit fünfhundert Jahren den Frauen entsagt und die Erde gemieden hat…
Dies ist der dritte Roman der Jahreszeiten-Geschichten. Ein weiterer Roman erscheint im Sommer 2016.
Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.
"Das ist mir egal, dem Kerl wasche ich den Kopf. Mit Gallseife und Bimsstein. Oder mit einer Drahtbürste. Ich nehme die vom Klo!"
Ein großartiges Buch mit tollen Charakteren (vor allem Nanny, von der auch das Zitat stammt), ich mag Aviv und Ilea sehr gerne und man leidet mit ihm. Das ganze Drumherum mit Hermera und Gaia hat mich dieses Mal nicht mehr so sehr gestört wie bei den vorigen Mal und wieder konnte ich es kaum aus der Hand legen und es war einfach nur super geschrieben war. Ich empfehle aber wie immer Taschentücher, denn Avivs Verzweiflung ist quasi greifbar.
Leider konnte mich das Buch weder überzeugen noch packen. Die Liebesgeschichte hat mich nicht sonderlich angesprochen und eigentlich konnten nur einige Wendungen am Ende das Buch vor der totalen Katastrophe retten. Ich mag auch die Art, wie die Geschichten der unterschiedlichen Bände trotz zeitlichen Abstands in der Handlung ineinander verwoben sind.
Diese Bücher sind vielleicht kitschig und manchmal schmalzig, aber sie berühren mich wie fast keine anderen. Ich wünsche mir bei keinem anderen Buch so sehr, dass diese Geschichten war sind und dass diese Halbgötter wirklich unsere Welt durch ihr Wetter beeinflussen. Sehe ich Frühlingsblumen wünsche ich mir, dass sie wirklich von Aviv stammen. Sehe ich die Sonne im Sommer, hoffe ich sie strahlt wegen Sol. Es wäre so schön, wenn die Herbstfarben wirklich durch Jesien zum tragen kommen und am meisten wünsche ich mir, dass Nevis uns wirklich diese schönen Schneeflocken mit dem Winter bringt. Meine Gefühle für diese Reihe sind genauso groß romantisch und gefühlsduselig wie die Bücher selber - und genau das LIEBE ich einfach an ihnen!
Ilea Sola Sommerkind ist das einzige Jahreszeitenkind auf der Erde, das vom Sommer abstammt. So ist ihr Heim auch dasjenige, das sich der Sommergott für seinen Aufenthalt auf der Erde ausgesucht hat. Als der Sommergott schwer verunglückt, kommt Aviv auf die Erde, der Frühlingsgott. Ilea und Aviv verlieben sich...
Mein Leseeindruck:
Dieser dritte Band der Reihe konnte mich leider nicht mehr fesseln. Vielleicht war es der falsche Zeitpunkt für das Buch, denn ich merke immer mehr, dass Fantasy-Geschichten mich momentan nur noch schwer packen können. Auch bei diesem Buch fiel es mir manchmal schwer, mit den Gedanken bei der Geschichte zu bleiben. Ich denke, es ist kein schlechtes Buch, nur für mich war es wohl einfach gerade nicht das richtige.
Ich muss sagen, dass ich die ersten beiden Teile etwas mehr mochte, als diesen hier, was aber nicht heißt das mir das Buch nicht gefallen hat. Ich liebe es auch, aber ich mochte die Liebesgeschichte und die ganzen Emotionen in den Vorgänger etwas lieber. In dem Buch habe ich nur ein paar Tränchen verdrückt, anstatt am Ende total aufgelöst zu sein, wie in den ersten Teilen. Das Ende hat mal wieder so einen faden Beigeschmack & ich bin schon so so gespannt auf den letzten Teil, denn der wird ja etwas ganz besonderes. :)
Oh Gott, ich habe mal wieder geweint, gelacht und mit den Charas mitgelitten, geliebt und einfach alles! Ich freue mich schon so sehr darauf, wenn Tagwind als TB herauskommt, bin aber doch etwas traurig, dass es das letzte Buch der Reihe ist!!! Aber hey, es gibt ja noch ein Spin-off ;)
Klare Empfehlung, vor allem, wenn man die anderen Bücher der Reihe genauso mochte wie ich!
Ach, was habe ich diesem dritten Band der Jahreszeiten-Reihe entgegengefiebert. Nachdem mich schon die beiden Vorgänger, sowohl inhaltlich als auch optisch total begeistern konnten, war ich wirklich gespannt, welche Geschichte sich Jennifer Wolf für den Frühling ausgedacht hat.
Aviv hat als einzige Jahreszeit noch niemals einen Fuß auf die Erde gesetzt und das obwohl Gaia vor nun mehr 500 Jahren die Regeln für die Auswahl einer Gefährtin geändert hat. Doch Aviv weiß, wenn er sich jemals verlieben sollte, dann müsste er seinen besten Freund für die Liebe opfern, also schwört er ihr lieber ab und bleibt in Gaias Reich, fernab der Menschen.
Als sein Bruder Sol, der Sommer, jedoch bei seinem Ausflug auf die Erde verletzt wird und ins Koma fällt, schickt Gaia ihren ältesten Sohn zur Unterstützung auf die Erde. Dort begegnet er Sols direkter Nachfahrin und Erbin Ilea Sommerkind, die Gefühle in ihm auslöst die er bisher nicht kannte und die ihn in einen inneren Konflikt stürzen....
Dies, meine Lieben, ist nur ein klitzekleiner Auszug dessen, was Jennifer Wolf in 260 Seiten gepackt hat. Es ist der Wahnsinn wieviel Komplexität, wieviel Liebe und Emotionen sie in eine doch recht kurze Geschichte legt.
Jennifer Wolf erzählt in "Nachtblüte" im Grunde genommen auch nicht nur eine Geschichte sondern gleich mehrere. Zum einen ist da natürlich die Haupthandlung um Ilea und Aviv, der sich zwischen Liebe und Freundschaft entscheiden muss, aber es gibt auch diverse Nebenhandlungen. So erfahren wir zum Beispiel ziemlich viel über Sol, der seine Spuren in Form von Ilea auf der Erde hinterlassen hat und der ein interessantes Geheimnis hütet, aber es gibt auch eine Fehde zwischen der Göttin Gaia und ihrer Mutter Hemera.
Diese verschiedenen Stränge laufen zu einer großartigen Geschichte zusammen, die mich von der ersten Seite an in ihren Bann ziehen konnte und die ich am liebsten niemals beendet hätte. Es gibt so viele Überraschungen, Wendungen, so viel Emotion und wunderbare Charaktere. Ich bin noch immer ganz geflasht und kann den nächsten Band, der im Sommer erscheint, kaum erwarten.
Das Cover ist mal wieder traumhaft schön und ich gestehe, ich freu mich wahnsinnig auf den Moment, wenn alle vier Titel als Taschenbuch irgendwann in meinem Regal stehen. :)
Fazit:
Mit "Nachtblüte" bringt Jennifer Wolf ein bisschen Sonne in den grauen, nassen Winter-Alltag. Sie schafft eine gefühlvolle und unglaublich komplexe Geschichte voller Überraschungen, die mich absolut begeistern konnte und deren Fortsetzung ich kaum erwarten kann.
Eigentlich ging meine Tendenz ja eher zu 3 Sternen, aber ich finde die Welt einfach total klasse. Die Autorin hat hier unglaubliche Kreativität bewiesen und hat es immer wieder geschafft mich zu überraschen.
Die Geschichte selbst konnte mich in diesem Teil nicht so packen, dazu war mir Aviv besonders zu Beginn zu weich und zu distanziert. Da konnte ich einfach nicht wirklich mitfühlen und das ist bis zum Ende leider so geblieben. Ilea hatte einige gute Sprüche auf Lager, bei denen ich öfters schmunzeln musste. Der absolute Kracher ist und bleibt Nutty.
Wie schon erwähnt hat mich das Buch hier als großes Ganzes und nicht mit der Handlung selbst überzeugt, besonders das letzte Drittel hat mir gefallen und einige interessante Wendungen hervorgebracht. Ich bin jetzt soooo gespannt auf den letzten Teil der Reihe.
Nachdem ich vor kurzem endlich mal die Jahreszeiten-Reihe von Jennifer Wolf weitergelesen habe und den 2. Teil absolut geliebt habe, musste ich unbedingt mit Nummer 3 weitermachen. Allerdings habe ich manchmal das Problem, dass ich Bücher einer Reihe mit wechselnden Protagonisten nicht direkt nacheinander lesen kann, da ich sie sonst so dermaßen vergleiche, dass es nicht mehr so gut für das Buch ist :D
Jedenfalls ist das hier auch wieder passiert und ich muss sagen, dass mich der 3. Teil wirklich ziemlich enttäuscht hat. Die Protagonisten aus dem 2. Teil habe ich so unfassbar geliebt. Ich habe mitgefiebert und mitgefühlt bis zum geht-nicht-mehr. Aber Aviv und Ilea haben mir irgendwie gar nichts mitgegeben. Sie haben mich mit ihrer Geschichte leider ziemlich kalt gelassen. (Aber gegen den Herbst Jesien kommt einfach niemand an.)
Ich habe zu diesem Buch das Hörbuch gehört und kann euch sagen, dass ich die Sprecherin wirklich sehr angenehm fand, allerdings die männliche Stimme eher weniger. Auf etwas höherer Geschwindigkeit ist er teilweise kaum verständlich.
So viel dazu. Alles in allem war es eine ganz nette Fortsetzung, die es mit ihren beiden Vorgängern leider nicht im entferntesten aufnehmen konnte.
Cover Auch Band drei hat ein hübsches Cover. Das von Abendsonne fand ich allerdings viel, viel hübscher. Dieses hier passt gut zur Geschichte und zu Ilea, aber es gefällt mir einfach nicht ganz so gut wie die anderen beiden.
Meine Meinung Ilea Sola Sommerkind ist die Enkelin von Sol, dem Sommer. Ihre Großmutter war einst seine Geliebte und gebar eine Tochter. Sie hat auch einen Teil seiner Gabe geerbt (im Gegensatz zu ihrer Mutter) und kann das Licht brechen oder eine warme Brise herbeirufen. Abgesehen von ihr, gibt es noch einige Nachfahren von Dahlia und Jesien. Die Göttin Gaia hatte ihren Söhnen erlaubt sich auf der Erde eine Frau zu suchen, doch nur Sol hat sich dorthin begeben. Aviv, der Frühling, wagt sich erst auf die Erde, als sein Bruder dort schwer verletzt wird. So begegnen sich Ilea und Aviv. Zusammen wachen sie an Sols Bett und hoffen darauf, das der Sommer sich wieder erholt.
Die Göttin Gaia versucht in der Zwischenzeit, mit ihrer etwas herrischen und äußerst bösartigen Mutter fertig zu werden. Um ihre Kinder zu schützen, schickt sie diese auf die Erde, nur Espen bleibt bei ihr, da eine Jahreszeit herrschen muss. Auf der Erde kommt es zu interessanten Konfrontationen, neue Freundschaften entstehen und alte werden vertieft.
Ich fand es toll, "fast" alle Söhne Gaias zusammen auf der Erde zu haben. Trotzdem muss ich ehrlicherweise sagen, dass sich dieses Buch in die Länge gezogen hat. Es ist nicht so spritzig und nicht so süß wie die beiden vorherigen. Der Grundgedanke, ist am Ende immer der gleiche und er wurde auch hier herrlich verpackt. Die Idee ist niedlich und wirklich sehr schön. Auch an der Umsetzung habe ich absolut nichts auszusetzen. Mir fehlt einfach das gewisse Etwas, das ich bei Dahlia und Jesien hatte. Die spitze Zunge von Dahlia fehlt eindeutig. Ilea ist ebenfalls keine Hüterin, aber auch keine Außerwählte. Sie verbringt ihre Zeit freiwillig mit Aviv. Die Sticheleien zwischen Nanny und Sol waren lustig, aber eben nicht das, was mir gefehlt hat.
Trotz allem fand ich, dass Nachtblüte ein schönes Buch ist und ich habe es verschlungen. Es hat mir gut gefallen und mich gut unterhalten. Ich finde auch, das Aviv sein Glück verdient hat. Er ist mir in diesem Buch etwas ans Herz gewachsen, wenn auch nicht so sehr, wie ich es mir gewünscht hätte. Das lag aber auch einfach daran, wie er in den vorherigen Büchern dargestellt wurde. Der Funke ist einfach nicht mehr übergesprungen. Das fand ich schade. Trotzdem gebe ich dem Buch vier von fünf Monstern, weil es mir genau so gut gefallen hat, wie Morgentau.
Nachtblüte ist Band 3 der Jahreszeiten Reihe von Jennifer Wolf. Im Klappentext steht zwar, dass man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann, ich würde es aber nicht empfehlen, da man sich so schon stark spoilert, was das Ende der Vorgänger angeht. Gerade Jennifer Wolf schreibt oft Enden, die ungewöhnlich und auch emotional sind und so nimmt man sich vielleicht den Spaß an den Vorgängern, falls man diese dann auch noch lesen möchte.
Ich mag den Schreibstil von Frau Wolf sehr gerne, sie schreibt schön flüssig. Außerdem sind die einzelnen Bände mit ihren 280 Seiten auch schnell zu lesen. Und ich mag ihren Hang zum Drama und dem romantischen Kitsch, wer so was nicht mag. Der wird hier vielleicht öfters mal die Augen verdrehen.
Aviv und besonders Nutty haben wir näher in Band 1 Morgentau kenne gelernt. Und ich mochte das Eichhörnchen total gerne, deswegen habe ich mich sehr auf ein Wiedersehen gefreut. Auch Sol und Seth rücken etwas in den Fokus, sodass die Weichen für Band 4 gestellt sind.
Was soll ich sagen, ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen und fand es klasse. Die Idee der Jahreszeiten Söhne wird weiter ausgebaut, mit der Mutter von Gaia kommt eine Antagonistin dazu, die für Spannung sorgt und einigen Herzschmerz. Die Autorin bedient wieder die Gefühlspalette und das Ende macht sehr neugierig auf Band 4, welchen ich sogleich im Anschluss begonnen habe.
Fazit: Wieder eine sehr schöne Geschichte über einen Sohn von Gaia und die Enkeltochter des Sommers. Besonders das Wiedersehen mit den anderen Charakteren hat mir gefallen.
Und auch der dritte Teil hat mich zum weinen gebracht. Ich weiß echt nicht was diese Bücher mit mir anstellen. Was mir diesmal besonders gefallen hat das es aus zwei Perspektiven geschrieben wurde. Aus Ileas und Avivs Sicht. Ich fand es besonders Spannend zu erfahren wie die Jahreszeiten oder besser Aviv so ticken. Zudem ist wieder eine wunderschöne Liebesgeschichte entstanden. Ich kann euch diese Reihe nur ans Herz legen. Ihr müsst sie unbedingt lesen. Und ich verspreche euch ihr werdet sie lieben. Ein sehr gelungener dritter Teil.
Cover Mit dem Cover drückt man perfekt aus, um welche Jahreszeit es in diesem Teil geht. Mir gefällt es, dass das Cover direkt eine gewisse Stimmung vermittelt.
Thematik Der Sommergott ist zu Besuch auf der Erde, um seine Tochter kennenzulernen, als er leider einen schweren Unfall hat. Daraufhin kommt sein Bruder Aviv der sich dort sehr lange hat nicht blicken lassen, um nach ihm zu schauen.
Charaktere Ilea ist eine sehr starke Persönlichkeit, die sehr viel Liebe in sich trägt. Aviv ist eher zurückhaltend und sehr verschlossen.
Handlungsort Dieser fiktive Ort wird sehr gut dargestellt und ist wie ein kleines Dorf mit sehr viel Leben. Es ist sehr schön beschrieben und man hat sehr schnell das Gefühl ein Teil davon zu sein.
Umsetzung Das Buch starte sehr verschlossen, sprich die Charaktere sind sehr zurückhalten und dann tauen sie mit der Zeit langsam auf und die Handlung nimmt an Fahrt auf.
Fazit In meinen Augen ist die Geschichte, eine simple Geschichte, die sich sehr schnell weglesen lässt. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich sehr weitere Geschichten der Autorin zu lesen.
Auch der dritte Band der Reihe hat mir wieder super gefallen, aber der 1 Band wird wohl immer mein Favorit bleiben. Leider fand ich hier einige Dinge doch etwas zu wirr/übertrieben Außerdem fand ich es auch irgendwie schade, das die Götter so rotiert haben. Ansonsten aber eine wunderschöne Reihe die einfach zauberhaft geschrieben und erzählt wurde.
Band 3 der Jahreszeiten konnte mich nicht so sehr rühren wie die Vorgänger. ABER es war trotzdem eine super gute Unterhaltung!
Wolf hat einfach ein Händchen dafür, Emotionen zu transportieren. Ihre Jahreszeiten-Geschichten sind so gefühlvoll, so frustrierend und rührend und mitnehmend. Was zu großem Teil an den hervorragend ausgearbeiteten Charakteren liegt. Ilea und Aviv sind sehr sympathisch und auch die Nebencharaktere haben etwas so einnehmendes, dass man einfach wahnsinnig gerne Zeit mit ihnen verbringt. Vor allem die Tiergeister bereicherten die Geschichte und Avivs Zerrissenheit darüber, ob er sich für seine Liebe oder seinen stets treuen Tierfreund als Gefährte in Gaias Reich entscheiden sollte, war spürbar. Diese Wahl muss die reinste Tortur gewesen sein.
Achtung: Mini-Spoiler zum Ende! Das Ende ist ein "typisches" Jahreszeiten-Ende. Nicht ganz Happy End, aber das schönste und rundeste Ende, das man sich für die Geschichte hätte wünschen können.
Fazit: Eine wundervolle Reihe und ich freue mich auf Band 4! Fun Fact: Die Bände sind in sich abgeschlossen. Ich empfehle trotzdem, mit Band 1 zu starten und nach der Reihenfolge vorzugehen.
So sweet! Ich mag für Geschichten um die vier Jahreszeiten und deren Mutter Gaia einfach sehr. Es ist sicherlich keine tiefgründige Geschichte, leicht und schnell zu lesen mit eine Priese Liebe und Schnulz. Tril drei auf alle Fälle besser als Teil 2.
Hm, keine Ahnung was da passiert ist. Ich konnte mich diesmal nur mäßig für die Charaktere und Handlung interessieren, auch wenn die Geschichte so flüssig geschrieben ist, dass ich sie in einem Rutsch lesen konnte.
Ich hoffe, dass der vierte Teil besser wird, ich habe da hohe Erwartungen.
Titel: Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten Autor: Jennifer Wolf Seiten: 260 Preis: ebook: 3,99€ ISBN: 978-3-646-60199-2 Verlag: Carlsen / impress
Mein Weg zum Buch: Nachdem ich „Morgentau“ und „Abendsonne“ von Jennifer Wolf verschlungen habe war mir klar, dass ich auch die Folgebände unbedingt lesen möchte.
Erster Satz: „Ich betrachte die Energiestränge, die in meinem Heim zusammenlaufen.“
Inhalt: Ilea Sola Sommerkind ist eine Jahreszeitentochter. Sie kann Licht brechen und eine warme Brise herbeirufen. Wenn sie ihre Sommerkräfte einsetzt, verwandelt sich ihr sonst brünettes Haar in ein strahlendes Blond. Sie ist nicht das einzige Jahreszeitenkind, seit die Göttin Gaia ihren Söhnen erlaubt hat, sich unter die Menschen zu mischen, und dennoch ist sie etwas Besonderes, denn nur sie stammt von Sommer ab. Und so ist ihr Heim auch dasjenige, das sich der Sommergott diesmal für seinen Aufenthalt ausgesucht hat. Doch als er dabei schwer verunglückt, muss sie einen weiteren Gott beherbergen: Aviv, den Frühling. Den einzigen Jahreszeitengott, der seit fünfhundert Jahren den Frauen entsagt und die Erde gemieden hat… Quelle: https://www.carlsen.de/epub/nachtblue...
Meinung: Die Cover der Reihe finde ich insgesamt sehr gelungen, jedoch fand ich die dargestellte Frau hier nicht wirklich passend. Der Titel der Geschichte hat wie immer einen Bezug zum Namen der Protagonistin. Durch den spannenden Prolog, der übrigens mit dem Epilog einen angenehmen Rahmen bildete, konnte ich mich sehr gut auf die Handlung einlassen, in der wir diesmal Gaias Eltern kennenlernen, die eine entscheidende Rolle spielen. Auch wurden direkt zu Beginn schwierige Konstellationen und Gegebenheiten deutlich, die Hoffnung auf eine spannende Story mit überraschenden Wendungen machten. Diesbezüglich konnte das Buch insgesamt meine Erwartungen erfüllen. Wie schon in den Vorgängern fieberte ich mit und war neugierig darauf, wie sich die Konstellationen auswirken würden, und ob spezielle Probleme und kritische Gegebenheiten aufgelöst werden können. Die Protagonistin Ilea war mir durch ihre neugierige, verspielte, kreative und ehrgeizige Art sehr sympathisch, ich konnte mich gut mit ihr identifizieren und mich in zahlreichen Situationen wiedererkennen. Sie war ein richtiger Wildfang, der sich das Kindsein bewahrt hat.
„Ich schlage die Bettdecke auf und stelle meine nackten Füße auf die quietschenden Holzdielen des Schlafzimmers. Es ist zu verführerisch, ich muss einfach mein Gewicht ein paarmal verlagern, um aus dem Quietschen eine Melodie zu machen. Lachend schüttele ich den Kopf über mich selbst und gehe zum Kleiderschrank.“
Der Schreibstil war wie auch bei seinen Vorgängern angenehm locker und flüssig zu lesen, sodass ich das tolle Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe. Eine wiederkehrende Besonderheit bei den Jahreszeiten-Büchern sind die erfrischenden Dialoge sowie die interessanten Monologe, die oft einiges über die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Person preisgeben, welche dadurch authentisch und greifbar für mich waren.
„Ich bin die Rächerin der Unterhosen.“ „Du solltest dir ein Cape dafür nähen“, schlage ich vor. „Vielleicht mache ich das sogar.“
Die Geschichte war, wie immer, in sich abgeschlossen. Nichtsdestotrotz möchte man am liebsten in der Welt der Jahreszeiten und Hemera verweilen, vor allem, weil das Ende Lust auf mehr machte und mich zum Schmunzeln gebracht hat…
Fazit: Auch dieser Teil der Jahreszeiten-Reihe konnte mich auf eine schöne, fantasievolle Reise voller Emotionen mitnehmen und träumen lassen. Insbesondere die interessanten, oft witzigen Monologe mochte ich gerne. Spannend war es, weitere Charaktere aus dem Leben der Jahreszeitenkinder kennenzulernen. Mein Favorit bleibt weiterhin „Morgentau“, mit dem die Folgebände bezüglich Spannung, Handlung und überraschenden Wendungen nicht ganz mithalten können. Ich gebe „Nachtblüte“ 4/5 Federn.
Vielen Dank an den Carlsen-Verlag für das eBook-Rezensionsexemplar!
Seit die Jahreszeiten frei auf der Erde wandeln dürfen, um sich eine Frau zu suchen, gibt es so einige ihrer Abkömmlinge auf dem kleinen, grünen Fleckchen des Planeten, der noch bevölkert ist. Ilea Sommerkind ist ein besonderes Exemplar: Sie ist bisher die einzige, die von Sol, dem Sommer, abstammt. Dementsprechend sucht sich der Sommergott auch ihr Heim aus, um der Erde einen erneuten Besuch abzustatten. Doch als er durch einen schweren Unfall verunglückt, bangt nicht nur Ilea um sein Leben – sein Bruder Aviv, der seit 500 Jahren den Frauen entsagt hat, kommt zur Unterstützung angereist und bringt Ileas Leben mächtig durcheinander…
Meine Bewertung
Endlich, endlich, endlich! Das war mein Gedankengang, als die Fortsetzung der Jahreszeiten-Reihe aus Jennifer Wolfs Feder auf meinem Reader landete. Schließlich hat sie mit “Morgentau” und “Abendsonne” schon große Erfolge gefeiert und tausende Herzen höher schlagen lassen. Und ich wurde nicht enttäuscht: “Nachtblüte” reiht sich ebenfalls gelungen in diese Tradition ein.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen dieses Mal Ilea und Aviv. Ich war schon sehr gespannt darauf, wie der Gott des Frühlings wohl sein Herz verlieren würde, denn schon in den vorherigen Teilen war er mir sehr sympathisch mit seiner verspielten, fröhlichen Art. Ilea war ihrerseits ein sehr aufgeweckter, teilweise aber kindischer Charakter, was ich aber sehr passend fand, um Avivs Herz zu erweichen. Ein wenig hat sie mich an Dahlias Wildheit erinnert, aber ihre Kräfte haben sie schließlich zu etwas ganz Besonderem gemacht. Als Abkömmling von Sol kann sie Licht brechen und den Sommerwind steuern, und noch dazu hat sie ein tolles Auge für Mode. Ich empfand Ilea als einen sehr niedlichen, verspielten Charakter, der gut gegen die Traurigkeit ankam, die in diesem Teil wieder einmal aufgezogen ist.
Man bekommt wieder einmal ein paar Blicke auf die anderen Jahreszeiten, und vor Allem einen schönen Ausblick auf Sol, den vermeintlichen Frauenheld, um den es in Teil vier der Reihe gehen wird. Ich werde hier nichts dazu verraten, aber die Andeutungen, die gemacht wurden, lassen schonmal gutes Erahnen. Sehr gefreut habe ich mich über das Widersehen mit Charakteren wie Nutty, Nevis und Maya, die in diesem Buch wieder zum Vorschein kommen.
Der Grundtenor ist zwar immer noch derselbe wie bei den ersten zwei Bänden, immerhin geht es immer noch um die Liebe, und wie die Jahreszeiten diese finden, aber ein großer Teil des Konflikts spielt sich nun in Gaias Reich ab, da sie eine Antagonistin hinzubekommt, die die Welt durcheinanderwirbelt und für Stress sorgt. Mir hat es gefallen, dass der Konflikt nicht nur auf Avivs vertrackter Liebe zu Ilea beruht, sondern auch auf äußeren Einflüssen durch den Streit zwischen seiner Mutter und Großmutter. Das bringt der Situation nochmal eine große Prise an Drama und lässt den Leser mitfiebern.
Auch mit diesem Teil der Reihe hat Jennifer Wolf es wieder geschafft, mich zu überzeugen, und ich schaue mit einem wehmütigen Gefühl dem vierten und letzten Teil “Tagwind” entgegen, der sich nun um Sol drehen wird. Aviv und Ilea haben es geschafft, dass ich mich wieder einmal mehr in die Welt der Jahreszeiten verliebt habe und mich sofort wieder zuhause gefühlt habe, sobald ich die ersten Seiten hinter mir hatte.
Ilea ist die Tochter des Sommergotts Sol. Doch der hat all die Jahre eher wenig Interesse an seiner menschlichen Familie gezeigt. Denn die Söhne Gaias dürfen auf die Erde, um die Liebe zu finden. Nur Aviv, der Gott des Frühlings, entsagt bewusst all dem und bleibt in seinem Reich - bis zu dem Tag, als Sol einen Unfall hat und Aviv auf der Erde zum ersten Mal Ilea begegnet...
MEINUNG
Die Sprecher sind von den Vorgänger-Büchern bekannt: Friedel Morgenstern ist eine Sprecherin, an deren Erzählweise und Stimmklang ich mich zum Schluss doch noch gewöhnt habe - auch wenn ich sie immer noch nicht optimal finde. Dagegen ist Jacob Weigert als Sprecher der männlichen Charaktere perfekt. Ich habe ihm richtig gerne zugehört! ♡
Die Geschichte an sich ist spannend und vermag auch zu fesseln. Allerdings war es mir stellenweise dann doch ein wenig zu ... flach. Ich meine, Aviv zeichnet sich nur durch seine "sprühenden" grünen Augen aus, sobald Ilea ihn ansieht! -.- Mich nervte diese Betonung auf seine Augen etwas. Was ich ganz toll fand und was mich auch zum Schmunzeln brachte, war der Tiergeist Natty, das Eichhörnchen. Die Figur ist mir direkt ans Herz gewachsen. :D ♡
Mich störte aber auch die Ähnlichkeit der Namen: Natty und Nanny klingt viel zu ähnlich für meinen Geschmack. Bei mir führte diese Ähnlichkeit so manches Mal zu Verwirrung oder zumindest zu Irritationen, wenn ich mich erstmal erinnern musste, wer wer war. ;)
Ein richtig dicker Pluspunkt ist in meinen Augen das letzte Viertel des Romans! Besonders der Schluss ist nochmal richtig spannend und gut gelungen. Besonders was mit Sol passiert, rundet die ganze Geschichte ab - auch wenn ich etwas unschlüssig darüber bin, ob das nicht schon wieder irgendwie ein neuzeitliches Klischee erfüllt... :-/
FAZIT
Die Geschichte unterhält in jedem Fall und ist spannend und gut zu verfolgen. Ich gebe 4 statt 5 ☆☆☆☆, wegen den oben genannten Kritikpunkten. Diese Dinge störten mich durchaus, sodass ich einen ☆ abziehe. Insgesamt ist die Geschichte aber lesenswert mit Höhen Tiefen, einer Prise Humor, viel Liebe und einem schönen Ende. :)
Bereits zum Ende des zweiten Bandes erfahren wir, um welchen Jahreszeiten-Gott es sich in "Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten" drehen wird, nämlich um Aviv, Gaias ältesten Sohn. Nachdem die Wahl abgeschafft wurde und Sol und Aviv frei auf die Erde dürfen, um sich eine Frau zu suchen, beginnt Aviv sich immer mehr zurück zu ziehen. Denn für die Liebe muss er den größten Preis zahlen: seinen besten Freund Nutty töten. Und das kommt für Aviv auf gar keinen Fall in Frage. Doch als sich Sol auf der Erde schwer verletzt, ist er der einzige der auf die Erde kann, um ihm beizustehen. Dort trifft er auf Ilea, die etwas in ihm auslöst, was er nie zulassen wollte und darf. Koste es was es wolle. Doch während Aviv und Sol den schwersten Kampf ihres Lebens kämpfen, muss Gaia sich gegen ihre eigene Mutter behaupten. Und das könnte das Ende für Hemera bedeuten...
Ilea Sola Sommerkind ist das einzige Jahreszeitenkind, welches von Sol abstammt. Dabei ist sie sich gar nicht so sicher, was sie von ihrem Großvater halten soll. Hat er doch ihrer Großmutter Nanny das Herz gebrochen und sich nicht einmal auf der Erde blicken lassen. Ihre Mutter ist vor einiger Zeit bei einem Reitunfall ums Leben gekommen und so lebt sie alleine mit ihrem Vater und ihrer Großmutter, Nanny, über ihrer Schneiderei. Ilea ist sehr verspielt und aufgeweckt. Ihr bester Freund Yannis ist stehts an ihrer Seite und auch wenn alle fest davon ausgehen, dass die beiden einmal heiraten würden, so ist er doch nur wie ein Bruder für sie. Frühlingsgefühle löst hingegen jemand ganz anderes bei ihr aus... Aviv, der Frühling, hat sich sehr in sich zurückgezogen. Früher war er einmal verspielt und für jeden Spaß zu haben. Doch nachdem seine Mutter die Wahl abgeschafft hat und ihm so jegliche Chance auf Gesellschaft verwehrt bleibt, hat er sich komplett verschlossen. Und auch wenn er zu seinem Bruder Sol auf die Erde muss, wird er sich unter keinen Umständen verlieben. Doch ausgerechnet Ilea löst etwas in ihm aus, nach dem er sich insgeheim schon sein Leben lang sehnt...
Über den Schreibstil von Jennifer Wolf muss ich, glaube ich, nicht mehr viel sagen. Mich ziehen alle ihre Bücher in den Bann und ich fliege nur durch die Seiten. Trotzdem hat mir "Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten" nicht ganz so gut gefallen, wie seine beiden Vorgänger. Die Handlung spielt dieses Mal fast durchgehend in Hemera und kaum im Götterreich. Ich fand es toll, einmal das Leben in Hemera näher kennen zu lernen und auch über ihre Entstehung, sowie die Tiergeister der Jahreszeiten erfährt man wirklich viel. Leider fehlte mir zwischendurch der Tiefgang und mich hat einfach nicht das gewohnte Bauchkribbeln, wie bei Maya und Nevis, sowie Dahlia und Jesien eingeholt. Dafür war es mit Sols Unfall und dem Stress in Gaias Welt einfach zu viel Chaos. Trotzdem hat mir auch diese Jahreszeiten-Geschichte sehr gefallen und ich vergebe ganz knappe fünf Eulen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Und es ging in die dritte Runde. Ich weiß wirklich nicht wie Jennifer Wolf so Gefühlvoll schreiben kann. Ich habe bei jedem Buch Pipi in den Augen und bin meistens am Boden zerstört wenn ich zu Ende gelesen habe. Auch “Nachtblüte – Die Erbin der Jahreszeiten” war wieder so eine Story.
Ich kam sehr gut in die Geschichte rein, denn sie spielt 500 Jahre nach Ende von “Abendsonne – Die Wiedererwählte der Jahreszeiten”. Sol besucht seither immer wieder die Erde und hat Spaß mit diversen Frauen. Doch eine davon, Nanny, wird von ihm schwanger und bekommt eine Tochter. Als Sol also wieder zur Erde reißt lernt er seine Enkeltochter kennen, denn seine Tochter ist durch einen Reitunfall gestorben. Ilea hat die Kräfte ihres Großvaters geerbt. Doch kurz nach seiner Ankunft passiert ein Unfall und Sol fällt ins Koma. Daraufhin wird Aviv auf die Erde geschickt, der sich die letzten 500 Jahre im Frühling verbarrikadiert hat. Dort trifft er auf Ilea und das Schicksal des Frühlings nimmt seinen Lauf.
Auch in diesem Band hat Jennifer Wolf für immer neue und nicht vorhersehbare Momente gesorgt. Ich mochte Ilea von der ersten Seite an, denn sie ist nicht auf den Mund gefallen und bietet selbst den Göttersöhnen Parole. Aviv kennen zu lernen, war sehr interessant, ist er doch sehr anders als Nevis und Jesien. Da er der älteste der Söhne Gaias ist, fühlt er sich für seine Brüder verantwortlich und hasst sich dafür, sie im Stich gelassen zu haben, aber seine Selbsthass bekommt eine ganz neue Note als es darum geht, seinen Tiergeist Nutty gegen eine Frau einzutauschen. Diese Zerrissenheit ist sehr gut nachvollziehbar und er tat mir unheimlich Leid. Während Aviv und Sol auf der Erde sind, wütet Hemera in Gaias Welt und so werden auch Nevis und die Tiergeister in Menschenform auf die Erde geschickt. Für mich ein besonderes Highlight, da man ja sonst nicht viel von ihnen mitbekommt. Und wir treffen Maya wieder. Auch Daliha und Jesien werden als wiedergeborene Seelen in diesem Band erwähnt. So sind also die Brüder alle auf der Erde und sehen zu wie Aviv von seiner Zerrissenheit zwischen der Freundschaft zu Nutty und seiner Liebe zu Ilea aufgezerrt wird.
Das Ende ist zwar wieder einmal nicht so perfekt wie man sich das Wünschen würde, aber es ist doch mehr, als ich erwartet hatte, nach der Berg- und Talfahrt der Gefühle.
Mein Fazit
“Nachtblüte – Die Erbin der Jahreszeiten” steht seinen Vorgängern in nichts nach und hat mich wieder einmal sehr berührt. Das Ende ist in sich abgeschlossen, da es im vierten Band um ein Thema geht, dass einige nicht lesen wollen. Für alle die “Morgentau” und “Abendsonne” geliebt haben einfach ein muss.