Ihre Geschichte ging durch alle Medien. Die Gefängnispsychologin Susanne Preusker wird an ihrem Arbeitsplatz, dem Hochsicherheitsgefängnis in Straubing, von einem inhaftierten Sexualstraftäter sieben Stunden lang eingesperrt, mehrfach vergewaltigt und mit dem Tode bedroht. Ungeschminkt und mit erzählerischer Präzision schildert Susanne Preusker das Unvorstellbare, die Todesangst, aber auch, wie sie es geschafft hat, nach dem Martyrium weiterzuleben.
These are memoirs, or an autobiography centred on one specific event of the author's life. It's competently written, but I have very basic, very essential problems with how the entire thing played out.
Das Buch ist sehr fesselnd geschrieben, jedoch konnte ich während dem Lesen einfach nicht vergessen, dass sich Frau Preusker leider im Jahre 2018 das Leben nahm. 'Meine Geschichte vom Überleben' fühlte sich deswegen irgendwie nicht richtig an.
schon ein hartes Buch teilweise, wollte es unbedingt lesen. hat sich schnell weggelesen, aber ist auch nicht ohne. zum Schluss fand ich das Buch etwas zäh, aber who am i to judge
I liked the writing style and thankfully I only googled her after having finished it. She sounded so strong in the book and I admired her for that. It was heartbreaking to read about her losing the fight for survival.
2,5/5 I don’t presume to truly evaluate this book. The 2,5 stars are more for myself, as a note that I don’t need to read it again and because I didn`t like the writing itself. Seven Hours in April had been on my reading list for quite a while, and I’m glad I’ve finally read it.
Ein mal ganz neuer und anderer Schreibstil. Beim Lesen hatte ich immer wieder im Hinterkopf, dass sich die Autorin suizidiert hat… jedoch ein starkes und machtvolles Buch, das Mut gibt.
Auch ich möchte mich vielen Vorrednern anschließen, es ist schrecklich und unvorstellbar was der Autorin wiederfahren ist und das tut mir Leid. Nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch auf keinste Weise empfehlen. Es besteht aus Episoden kurzer Erzählungen die oft in keinem Zusammenhang stehen. Teilweise schreibt die Autorin in einer arroganten, urteilenden Weise über Menschen die auf diese oder jene Art in ihrem Leben aufgetaucht sind und lediglich Nebenrollen gespielt haben. Es erwartet sicher niemand, dass sie nun depressiv und unterwürfig durchs Leben geht aber einen Blick für die wesentlicheren Dinge im Leben hätte ich ihr nach dem Erlebten zugetraut. Das Buch nimmt daher sehr unsympathische Züge an und erzeugt weder Spannung noch wird einem die Möglichkeit gegeben, sich hineinzufühlen.