Für eine zufällig ausgewählte Lektüre aus der Uni-Bibliothek hat sich dieses Buch als sehr interessant herausgestellt. Der Leser wird chronologisch durch die unterschiedlichen Ansichten und Standpunkte der historischen Betrachtung des Todes geführt. Von Sokrates bis zur neuzeitlicher Sterbehilfe und den damit psychologisch verbundenen Auswirkungen und Ansichten werden die Theorien ausführlich erörtert und in den gesellschaftlichen Kontext gesetzt.
Das Buch ist für sein doch sehr negativ konnotiertes Thema bemerkenswert sympathisch geschrieben und behandelt seine Thematik mit Respekt.