Commodore Jayden Cross wird nach Alpha Centauri gebracht, wo ihn ein Schauprozess erwartet. Captain Ishida bleibt nicht viel Zeit, um alte Freunde um sich zu vereinen und einen Rettungsplan zu ersinnen. Dabei wird vor allem Commodore Hawking zu einem ernsten Problem. Unterdessen verhandeln die Völker der Milchstraße auf der NOVA-Station über eine interstellare Allianz. Aber es sieht schlecht aus, werden die Bemühungen doch von Alexis Cross immer wieder aufs Neue torpediert!
“Why don’t you learn something proper first, boy?” Nope, that was not the first sentence I heard after my birth. That came later. I was born on 21st March 1982 in Landau, a city in the southeast of Germany. According to corresponding statements from several family members, a return was demanded due to the constant and enormous noise level radiating from this little ‘bundle of joy’. “Mommy, can’t we give him back and get a puppy instead?”
Thankfully, shop policy states: No returns! Thus, a happy childhood ensued followed by turbulent teenage years. Of course, I won’t spill all the details here. For one, that would ruin the arc of suspense. Also, there wouldn’t be much left for my memoirs.
Im 33. Band zeigte sich was Allianzen und Bündnisse wirklich wert sind, bzw. zu was sie befähigen. Ob mir das Buch gefallen hat, werde ich im Text wiedergeben.
Meine Meinung zum Cover: Das Cover zeigt eine bestimmte Szene aus der Geschichte. Es ist düster und damit der Stimmung passend gestaltet. Für mich sieht die Darstellung sehr realistisch aus, was mir besonders gut gefällt. Anhand der Raumschiffe fällt auf, wie unterschiedlich sich die einzelnen Völker in der Raumfahrt entwickelt haben.
Meine Meinung zum Inhalt: Momentan komme ich leider nicht so zum Lesen, wie ich mir das vorgestellt hatte, doch endlich konnte ich wieder einen Band dieser Serie durchsuchten. Wie du dir bestimmt denken kannst, habe ich den Band sehr schnell gelesen. Der Prolog hatte meine Aufmerksamkeit sofort gefesselt und ich wollte gar nicht mehr aufhören.
Commodore Hawking entwickelte sich mit jedem Auftauchen immer stärker zu einem Hass-Protagonisten. Ich konnte ihn absolut nicht leiden und hoffte, dass die Crew der Hyperion einen Weg fand. Sie mussten ihren Plan irgendwie umsetzen können. Ungewöhnlich war für mich, wie sie das erreichten. Wenig später wurde der Handlungsstrang mit einem enormen Maß an Spannung durchzogen. Ich war begeistert, wie die verschiedenen Akteure in das Geschehen eingriffen. Gleichzeitig fragte ich mich, was sich damit erreichen lassen würde. Die Ereignisse zogen mich in ihren Bann.
Parallel dazu verhandelte man auf der NOVA-Station über die Allianz. Da die Protagonisten leider nicht die Wahrheit über die Präsidentin kannten, war ich ihnen meilenweit voraus. Die Verhandlungen wurden aus den wechselnden Sichten aller Partner erzählt, weshalb bekam ich einen Einblick in das jeweilige Volk und somit wertvolles Hintergrundwissen bekam. Es gab den Protagonisten ein wenig mehr Tiefe und schuf eine lockere Verbindung zu ihnen. Die „Sitzungen“ waren ein klassisches politisches Spiel und doch kam es zu überraschenden Zugeständnissen. Doch damit nicht genug, denn der Verlauf bot weitere unerwartete Geschehnisse mit unbekannter Tragweite.
Nach dem letzten Kapitel und den beiden Epilogen bin ich jedenfalls ein wenig nervös und gleichzeitig gespannt, wie es weitergehen wird. Ich denke, dass ich Band 34 deshalb bald beginnen werde.
Mein Fazit: Der 33. Band war nicht nur voller Spannung. Er gab mir durch die Verhandlungen über die Allianz wertvolle Einblicke in die verschiedenen Völker. Das Intrigenspiel ging weiter, doch ließ man sich nicht abhalten. Mit Neugier, einer Portion Vorsicht und einem Wissensvorsprung verfolgte ich die Ereignisse. Parallel versuchte man einen Weg aus dem Verband in die heimliche Rettungsmission für Cross zu kommen. Hier umschlugen sich die Ereignisse und ich fieberte stark mit. Ich konnte den E-Reader kaum mehr aus der Hand legen und genoss das Lesen sehr.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das eBook wurde von mir über Kindle Unlimited gelesen und anschließend freiwillig rezensiert.
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dass Suchanek immer für eine Überraschung gut ist, weiß ich ja mittlerweile, aber trotzdem schafft er es immer mich mit Twist und nicht vorhersehbaren Wendungen zu überraschen. Dabei lenkt er die Aufmerksamkeit auch häufig auf die falschen Dinge, um dann das Ass aus dem Ärmel zu ziehen. Das macht die unterschiedlichen Handlungsstränge auch so spannend, weil immer die Frage im Raum steht „Was kommt hat der Autor jetzt wieder ersonnen?“. Besonders in diesem Band habe ich mich mehrfach gefragt, wie sollen die Figuren aus dieser Misere herauskommen und es gab jedes Mal eine schlüssige Lösung, an die ich nicht gedacht hatte Und ich bin mittlerweile schon recht paranoid geworden *lach* Hinzu kommt, dass Suchanek sich nicht mit langweiligem Geschwafel und endlosen Beschreibungen von Dinge, Figuren oder Situationen abgibt, sondern immer dafür sorgt, dass es weitergeht. Doch gibt es trotzdem Atempausen für die Charaktere und den Leser, die man auch braucht, um sich von den neuen Ereignissen wieder richtig mitreißen lassen zu können. Sehr gut hat mir in diesem Band gefallen, dass alte Bekannte, die man gern wiedersieht, auftauchten. Okay, es gab auch ein paar, die ich nicht wiederlesen wollte, doch man kann nicht alles haben (heißt es ja immer). Die Charaktere sind lebendig, entwickeln sich und bleiben sich trotzdem treu. Es gibt auch ab und zu mal eine neue Facette, was mich nach 32 Bänden immer weder überrascht. Diese Mischung macht sie halt so realistisch. Ich empfehle auch, parallel die ersten 3 Bände des „Marsprojekts“ zu lesen, weil manchmal darauf Bezug genommen wird und ich es sehr erfrischend fand, dass weitere Beziehungen bestehen. Ja, man muss die Auskopplung nicht zwangsläufig lesen, aber dann gehen Witze, Hinweise und Parallelen verloren, die das Ganze noch mal lebendiger werden lassen. Was soll ich jetzt noch lange rumschwafeln, 5 Lebenszeichen, ähm, Sterne.
‘*‘ Klappentext ‘*‘ Commodore Jayden Cross wird nach Alpha Centauri gebracht, wo ihn ein Schauprozess erwartet. Captain Ishida bleibt nicht viel Zeit, um alte Freunde um sich zu vereinen und einen Rettungsplan zu ersinnen. Dabei wird vor allem Commodore Hawking zu einem ernsten Problem. Unterdessen verhandeln die Völker der Milchstraße auf der NOVA-Station über eine interstellare Allianz. Aber es sieht schlecht aus, werden die Bemühungen doch von Alexis Cross immer wieder aufs Neue torpediert!
„Lebenszeichen“ ist bereits der 33. Band auf der Reihe „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. Da es sich um eine fortlaufende Reihe handelt, empfehle ich Neulesern mit Band 1, „Das dunkle Fragment“, zu beginnen.
Commodore Jayden Cross wird nach Alpha Centauri gebracht, wo ihn ein Schauprozess erwartet. Captain Ishida bleibt nicht viel Zeit, um alte Freunde um sich zu vereinen und einen Rettungsplan zu ersinnen. Dabei wird vor allem Commodore Hawking zu einem ernsten Problem. Unterdessen verhandeln die Völker der Milchstraße auf der NOVA-Station über eine interstellare Allianz. Aber es sieht schlecht aus, werden die Bemühungen doch von Alexis Cross immer wieder aufs Neue torpediert!
Wer glaubt, er hätte schon alles bei Andreas gelesen, was das Suchanek’sche Spektrum an Überraschungen, Perfidität und unmöglich gedachten Wendungen angeht, der irrt. Der Autor schafft es immer wieder, noch eins drauf zu setzen – so auch in diesem Roman geschehen. Obwohl es schon schwierig ist, die geniale Aktion von Jayden Cross im vorherigen Band noch zu übertreffen. Aber dieser Band ist anders, hat wieder viel an Witz, aber auch unglaublich spannende Actionszenen und genialen Handlungen. Zudem geht die Entwicklung wieder in eine Richtung, die nicht mehr ganz so bedrückend ist. Denn die letzten drei Bände waren durchaus etwas düster, wobei in Band 32 die Hoffnung wieder zurückkehrte. Jetzt merkt man es ihr an, dass sie wieder da ist. Auch wenn man es ihr nicht einfach macht und ich befürchte, dass auch bald wieder perfide Szenen in den nächsten Bänden kommen werden. Vielleicht also nur eine Pause zum Ausruhen?
„Lebenszeichen“ begeistert mich wieder und bringt die Handlung gut voran! Auch wenn er im Vergleich nicht so düster wie die Vorgängerbände wirkt, ist dieser dennoch mindestens genauso spannend!
Commodore Jayden Cross wird nach Alpha Centauri gebracht, wo ihn ein Schauprozess erwartet. Captain Ishida bleibt nicht viel Zeit, um alte Freunde um sich zu vereinen und einen Rettungsplan zu ersinnen. Dabei wird vor allem Commodore Hawking zu einem ernsten Problem. Unterdessen verhandeln die Völker der Milchstraße auf der NOVA-Station über eine interstellare Allianz. Aber es sieht schlecht aus, werden die Bemühungen doch von Alexis Cross immer wieder aufs Neue torpediert! (Klappentext)
Dieser Band hat mir mal wieder sehr gut gefallen. Nach den ganzen dramatischen Entwicklungen der letzten Bände, konnte man mit diesem wieder ein wenig Atem schöpfen. Das bedeutet nicht, dass er langweilig gewesen wäre! Jedoch war der Ton ein wenig leichter und die witzigen Szenen klar in der Überzahl.
Ich habe mich lange gefragt, wer denn hier ein Lebenszeichen von sich geben wird, und hätte mir viele gewünscht, aber sieht man mal von den viel zu ruhigen Ash‘Gul‘Kon ab, treffen wir auch einige alte bekannte Gesichter wieder, über die ich mich ziemlich freue. Wobei unser aller Lieblingspirat sehr wenige Textzeilen hat, das muss dringend geändert werden! So ein kleines Spin-off zu Aury wäre doch ganz nett …
Es stimmt mich doch sehr froh, dass endlich jemand die Scharade der Hexe, Entschuldigung, von Alexis durchschaut, aber ich glaube nicht, dass es ihnen noch lange wohl ergehen wird und wieder einmal bange ich um einige lieb gewonnen Charaktere.
Wenn ich mich nicht irre, steuern wir wieder mit schnellen Schritten auf ein Zyklusfinale zu. Was wird aus Jayden? Das ist wohl die Frage, die sich jeder Leser momentan stellt ...