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Coming Home

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Das Leben spielt selten fair. Die einen haben Glück, die anderen eben nicht! Lynn gehört unverkennbar zu den Menschen, die es glücklich getroffen haben. Doch erst, als sie die Bekanntschaft mit dem obdachlosen Tyler und seinem attraktiven Aufpasser Aiden macht, erfährt sie, was Glück und Unglück wirklich für den Einzelnen bedeuten können. Das wahrhaftige Glück scheint urplötzlich für sie alle greifbar zu werden. Eine außergewöhnliche Zusammengehörigkeit, das Gefühl von Geborgenheit, Hoffnung und letzten Endes die große Liebe bewirken einschneidende Veränderungen und sorgen für schwindelerregende Höhenflüge. Aber wer hoch fliegt, kann ebenso tief fallen. Und wenn man tatsächlich fällt, wer fängt einen dann auf?

500 pages, Paperback

First published February 21, 2015

4 people want to read

About the author

Evy Winter

6 books1 follower

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Community Reviews

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Mary.
23 reviews1 follower
August 4, 2018
Mit „Coming home – Alles oder nichts“ hat Evy Winter für mich eine Geschichte erschaffen, die mich überrascht hat. Sie hat in diese knapp 380 Seiten so viele Emotionen verpackt, dass ich lange darüber nachdenken musste, wie mir dieses Debüt schlussendlich gefallen hat.

Zu Beginn der Geschichte war ich nicht wirklich begeistert, die Charaktere wirkten sehr stereotypisches, vorhersehbar und die – in meinen Augen – unnötigen Dramen, zogen vieles für mich in eine entbehrliche Länge. Oftmals bekam ich den Eindruck, das einige Protagonisten nur auf der Bildfläche erschienen um für weitere Katastrophen zu sorgen. Auch die Charaktere der Hauptfiguren ließen mich immer wieder stutzen, wenn sie nicht altersgerecht oder gar widersprüchlich zu ihren vorausgegangenen Aussagen agierten. Alles in allem verlief die erste Hälfte des Buches für mich eher abgehackt und stockend. Was mich allerdings am Ball hielt war der wirklich gute Schreibstil von Evy Winter, trotz all meiner Schwierigkeiten lesen sich all ihre Worte von selbst. Zudem lässt sie des öfteren kleine Details einfließen, die mich an so manch einen Film oder ein Buch erinnerten.

Ab der zweiten Hälfte des Buches veränderte sich vor allem Lynn, die Hauptprotagonistin. Sie machte einen Sprung nach vorn, wuchs mit ihren Hindernissen und ließ sich kaum mehr unterkriegen und das imponierte mir, denn gerade die zweite Hälfte der Geschichte enthält noch einmal wirkliche Tragödien, Herzschmerz und so viel Liebe, dass mir das Herz tatsächlich ein bisschen weh tat.
Rückblickend war es so vielleicht auch notwendig, dass Lynn zu Beginn kein 100% Charakter ist, allerdings ist das ein schmaler Grad.
Das das letzte Kapitel aus Aiden‘s Sicht geschrieben hat mir von der Idee her sehr gut gefallen, wenn auch für mich der Charakterwechsel nicht ganz geglückt ist.

Alles in allem ist diese Geschichte weitaus mehr als ein Liebesroman, sie hat für mich dieses „und die Moral von Geschichte“ - Gefühl vermittelt, dass nicht belehrt, sondern aufzeigt wie wichtig das miteinander ist.

Das Cover passt einfach perfekt zum Inhalt, dennoch hätte mich das ältere Cover eher im Buchladen angesprochen.

Für mich ist es schlussendlich ein 4 von 5 Sterne Buch, das ich gerne noch einmal mit meinem jetzigen Wissen lesen möchte :)
Profile Image for Cara.
208 reviews3 followers
February 13, 2018
Coming Home war für mich endlich mal eine recht realistische Liebesgeschichte. Allerdings auch eine mit richtig viel Drama und Tränen. Immer wenn ich dachte, jetzt sieht es gut aus und sie könnten glücklich werden, kommt der nächste Schlag und das Geheule geht wieder los.

Toll fand ich allerdings die Geschichte rund um Tyler. Das war der beste Teil im ganzen Buch und es war einfach so süß. Wie Lynn sich seiner angenommen hat und wie Tyler nach und nach in ein wunderbares neues Leben finden, das er wirklich verdient hat.
Einfach unendlich schön. Ich könnte noch ewig davon schwärmen.

Die Beziehung zwischen Lynn und Aiden artet zwischenzeitlich in eine kleine Dreiecksgeschichte aus, wenn man das so sagen kann. Wobei ich das an dieser Stelle und in dieser Geschichte ausnahmsweise mal überhaupt nicht schlimm finde. Im Gegenteil. Ich finde, hier hat es sogar ausnahmsweise zum Handlungsverlauf beigetragen. Nicht wie in anderen Büchern, bei denen man das Gefühl hat, dass die Dreiecksgeschichte nur existiert, um noch zusätzliches unnötiges Drama zu erzeugen. Hier war das Drama vorher schon groß genug und die Beziehungssache hat kurzzeitig eher noch mal ein bisschen Schwung aus der Dramatik genommen.

Ebenso wie die großen zeitlichen Sprünge im Mittelteil des Buches. Hier fand ich es dann ein wenig zäh, weil es mehrere sehr große Sprünge waren, die sogar mehrere Monate bis Jahre umfassten.
Und auch wenn mir Coming Home von der Story, den Hintergründen der Protagonisten und auch vom Erotikanteil sehr gut gefallen hat, war es mir ein wenig zu dramatisch an manchen Stellen. Allerdings transportiert die Geschichte auch jede Menge Gefühle.

Ich fand es schön, dass in der Geschichte mehrere Handlungsstränge hatte und sich nicht rein auf die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten konzentriert hat. Es war herrlich abwechslungsreich und ich mochte Lynns „zweite“ Familie sehr (im Gegensatz zu ihrer Mutter).
Das Ende hat mich dann in einen kurzen Schockzustand gesetzt. Ich konnte nicht glauben, dass das tatsächlich im vorletzten Kapitel passiert. Und das folgende Kapitel hat das Herzrasen nicht besser gemacht. Dieser kleine Adrenalinschub war genial.
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