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Sha & Lorvaa: Sammelband

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Sha und der Nachfolgeband Lorvaa in einem Sammelband. Manche gehen einen weiten und sonderbaren Weg, um sich am Ende genau da wiederzufinden, wo sie hingehören. So auch der Halbelf Sha. Als Teil einer Söldnertruppe, bewacht er die Wagen reisender Kaufleute. Eigentlich ist er ganz zufrieden mit seiner Arbeit und seinem Leben, wäre da nicht Jag. Der schweigsame Wandler befindet sich derzeit auffällig oft in seiner Nähe. Immer wieder finden sie sich in einer Truppe zusammen. Die grünen Jaguaraugen scheinen ihn zu verfolgen, was ihn nicht nur irritiert, sondern auch fasziniert. Als sie sich endlich näher kommen, holt sie allerdings die Vergangenheit ein. Lorvaa - verwaist und traumatisiert, aber auch Erbe eines mächtigen Drachengeschlechts. Jahre sind vergangen, seit Sha und Jag den Knaben als ihren Sohn annahmen. Jetzt ist der junge Drache flügge, wenn auch noch nicht ganz erwachsen. Der ihm gesetzten Grenzen müde, schleicht Lorvaa sich für einen Tag hinaus in die Stadt, auf der Suche nach ein wenig Spaß. Doch was er findet, ist das genaue Gegenteil. Das Schicksal treibt ihn hinaus in eine Welt, in der ein rachsüchtiger Magier ihm ungeahnte Ketten anlegt und nicht weniger fordert, als Blut und sein Leben.. Cover und Satz wurden überarbeitet. Der Inhalt hat sich nicht verändert.

405 pages, Kindle Edition

Published December 12, 2015

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Tina Filsak

105 books9 followers

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Profile Image for Tigress62.
324 reviews4 followers
March 26, 2017
Ganz knappe 2 Sterne für diesen Doppelband, bestehend aus "Sha" und der Fortsetzung "Lorvaa", die 10 Jahre später spielt. DAS war echt nicht meins, und ich hätte es fast nicht zu Ende gelesen :-( Dabei war die Geschichte selbst gar nicht so unterirdisch (sonst wäre es ja nur ein Stern gewesen), nur total überladen. Die Erzählweise der Ich-Form in der Gegenwart ist eher ungewöhnlich und soll den Leser in die Handlung hineinziehen. Aber: Die Schreibweise der Autorin, besonders in den Dialogen, ist viel zu burschikos und modern, außerdem sehr abgehackt, und ihre Sätze stehen mehr oder weniger unverbunden nebeneinander. Die Charaktere sind schablonenhaft, klischeebeladen und komplett unglaubwürdig, so dass ich mich wirklich für keinen von ihnen besonders erwärmen konnte (am ehesten vielleicht noch für Lorvaa). So ist z.B. Shadriel ein Halbelf (daher sein kurz angesprochenes elfisches Aussehen), aber vom Verhalten her könnte er genausogut ein ganz normaler Mensch sein, und das gilt eigentlich für alle Wesen, die in diesem Buch auftauchen, seien sie Hexen, Magier, Drachen, Gestaltwandler oder Trolle. Die Welt wird nur durch Unmengen von Info-Dropping halbwegs anschaulich, aber das reißt jeweils komplett aus der Geschichte raus (wenn z.B. mitten im Kampf magische Fähigkeiten und ihre Grenzen erläutert werden). Abgesehen von alledem ist Deutsch keine besonders erotische Sprache und die heißen Szenen - von denen es überreichlich gibt - sind von Dom/Sub-Gehabe geprägt bzw. sind gleich komplette Vergewaltigungen. Rauher Sex und Dom/Sub ist ja an sich nix Schlechtes, aber hier wird das als einziges Indiz für Liebe und Leidenschaft verkauft, und das nehme ich den Charakteren einfach nicht ab. Im Epilog wird auf eine Fortsetzung hingedeutet - es ist also immer noch nicht vorbei! Für mich ist es allerdings definitiv das letzte Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe ...
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